Ach, es gibt einen Namen dafür, Kollegen mit Fragen zu belästigen, die einem beim Erläutern des Problems schon klar werden, so dass sich alles weitere erübrigt? Feiner Name, gefällt mir ausnehmend gut :-)
Da ist das mit dem Rubberducking genauer beschrieben:
The concept is quite simple: Explain your problem or challenge out loud to an inanimate object—such as a rubber ducky or teddy bear—or another person. In the process of explaining it out loud, you tend to clarify your thinking about it:
“It’s the talking that matters. Explaining your problem out loud is often enough to shake things loose in your brain, expose bad assumptions, and cause you to see things in a new way… Speaking out loud activates parts of your brain not accessed when you simply think. And even better, the act of explaining something gets you thinking in ways you might never have reached if you hadn’t tried to talk through it.”
Via MEX-Blog.
Ich sag dann immer 'Danke für's Zuhören.' und geh wieder ...
Ich sag ja auch: mehr Selbstgespräche ;-)
mmhh, das muss ich mal versuchen. hab das früher mit den tieren gemacht. wenn ich probleme hatte, sprach ich mit ihnen darüber - und fand dann die lösung… oder aber ich schreib’s auf und finde dann einen weg…
aber das mit dem sprechen wäre wohl weniger aufwendig ;o)
dann mal los…
Ihr habt wohl alle keine Nachbarn – was? Die werden sich nämlich beschweren, wenn ihr dauernd eure ungelösten Probleme in die Welt hinausbrüllt. Also wirklich!
Eben, AnjaS. ;-)
Bisher habich auch Leute dafür verwendet, Lady. Ich werde mir ein Gummientchen ins Büro stellen ...
Wie soll ich sagen, walt? Das Leben ist schwer als Nachbar ;-)
Ha! NEIN! Das Leben meiner Nachbarn ist schwer :-)