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Aua

Dienstag, Oktober 10, 2017

4 Wochen Radelpause reichen scheinbar aus, um die mühsam erarbeitete Hinternhornhaut zu verlieren :-(
Mein Allerwertester schmerzte schon Montag Abend etwas, nach dem Büro-Radeln am Dienstag dann noch mehr. Ich stelle mich vorsichtshalber mal auf 2 Wochen Ärger ein ;-)

Nachdem der Arbeits-Montag doch eher gemütlich anfing, war der Dienstag ziemlich ausgefüllt. In Nullkommanix war Feierabend. Hat auch was. Ich muss ja noch ein wenig Kino aufholen und sah am Abend Kingsman – The Golden Circle. Großer Klamauk mit einem erstaunlichen Aufgebot an Stars, großer Spass!

Von engel am 10.10.2017 22:00 • diary

Noch nicht ganz da

Montag, Oktober 09, 2017

So richtig hier in der Zeit bin ich noch nicht angekommen. Als mich Sonntag Nacht der beste Allgäuer von Allen mit einem Hustenanfall weckte, war ich umgehend WACH und konnte nicht mehr einschlafen. Ich packte also um halb zwei mein ganzes Geraffel zusammen und düste nach München (wunderbarst leere Straßen). Dort legte ich mich nochmal schlafen und hatte dann übelste Schwierigkeiten, in der Früh wach zu werden. Irgendwann klappte es dann aber doch.

In der Arbeit gab es einen deutlich kleineren Mail-Berg als ich erwartet hatte, ich war schon gegen Mittag durch :-) Ein paar Mails stehen noch ungeöffnet in der Inbox, da stecken längere Dokumente und Videos drin, für die brauche ich mehr Zeit.

Wegen der langen Kaffee-Abstinenz (Südamerika zeichnet sich nicht durch guten Kaffee aus und ich habe sehr oft Tee getrunken), habe ich mal wieder den FairTrade-Kaffee-für-umsonst-Automaten ausprobiert, aber der ist noch immer so ‘Pfui Deibel!’ wie ich in Erinnerung habe. Ich habe den Kaffee weggeschüttet und werde weiterhin auf die Jura des Kollegen zurückgreifen.

Abends gab es - wie sollte es anders sein? - Kino: Lucky Logan. Auf den hatte ich mich schon vor dem Urlaub sehr gefreut, weil die Vorschau so schön absurd schien. Aber alles was witzig und absurd war, wurde in der Vorschau quasi schon abgehandelt und so blieb der Film eher mittelmäßig und weitgehend vorhersehbar. Aber immerhin unterhaltsam - Daniel Craig als durchgeknallter ‘Joe Bang’ ist Klasse.

Von engel am 09.10.2017 22:00 • diary

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Sonntag, Oktober 08, 2017

Seit Sonntag in der Früh um eins. Uff!

Zusammengefasst war der Urlaub großartig, interessant, anstrengend, weitgehend erfolgreich und etwas enttäuschend. Er wird uns auf jeden Fall noch eine ganze Weile lang beschäftigen, nicht zuletzt deswegen, weil wir natürlich haufenweise Bilder und Filmchen mitgebracht haben ;-)

Großartig und interessant’ war vor allem der touristische Teil in Peru. Wir sahen so viele unterschiedliche Dinge, Stätten, Gebäude - so gut wie immer begleitet von einem wissenden Guide, der unendlich viel erklärte - dass die Menge an Informationen nahezu unüberschaubar war. Es wird eine Weile dauern, das alles anhand der Bilder und mit Hilfe von Reiseführern und Wikipedia auseinander zu sortieren.

Anstrengend’ waren die Berge. 6000er sind so schon fordernd, wenn man dann aber noch dazu 4 Wochen lang eine Erkältung mit sich rumschleppt (meinereine vor allem) und immer wieder Spaß mit südamerikanischen Darmviren hat (wir beide, aber auch wieder hauptsächlich ich), dann wird aus fordernd schnell überfordernd. Ich war noch nie so fertig wie auf dem Coropuna, es ist ein Wunder, dass ich es wieder runter geschafft habe.

Und das erklärt dann auch ‘weitgehend erfolgreich und etwas enttäuschend’: Der beste Allgäuer von Allen musste lediglich den Chachani wegen einer intensiven Erkältung auslassen, ich habe aber leider von den erhofften 5 6000ern genau 2 geschafft. In Bolivien war ich so gebeutelt von Erkältung und Durchfall, dass ich erst abbrechen musste und dann nicht mal los gehen konnte. In Peru hätte ich den Chachani vielleicht hinbekommen können, aber da dachte ich ja noch, dass ja in Bolivien noch 2 Möglichkeiten warteten und habe zugunsten von Kraft sparen für den Coropuna abgebrochen, als sich abzeichnete, dass meine Energie aufgebraucht war.

Ich schwanke noch immer zwischen ‘Ich habe versagt!’ und ‘Immerhin 2 geschafft, trotz der Probleme.’ und kann mich nicht so Recht entscheiden, ob ich einfach zu schnell aufgegeben habe (hohe Berge besteigt man im Wesentlichen mit Willen) oder ob es richtig war, dem kranken Körper nachzugeben. Natürlich tendiere ich zu letzterem, ohne Energiezufuhr kann man nichts leisten, aber der Zweifel bleibt. Eines ist sicher: so schwer wie in diesem Urlaub sind mir hohe Berge noch nie gefallen. Bei Weitem nicht!

Allerdings: So hoch wie am Coropuna war ich auch noch nie. 6435m!

Von engel am 08.10.2017 22:00 • diary
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