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Bisserl Routine schon

Donnerstag, Dezember 08, 2022

Ich nahm wieder den Weg über den Ring und das wird wohl mein Standard-Weg bleiben. Was mir erst an diesem Tag auffiel und auch erst als ich dran vorbei war (und Umdrehen kommt ja unter keinen Umständen in Betracht): da komme ich auch an dem kleinen Bäcker vorbei, von dem der beste Allgäuer früher manchmal die weltbesten Seelen holte. Und der hat so früh offen. Das eröffnet ja Möglichkeiten :-)

Im Büro weiteres Einarbeiten, unter anderem auch die erste Schulung zu dem Industrie-Standard, der für mein Produkt am wichtigsten ist. Ich hatte in den Standard schon reingeschaut, aber die Spezifika erklärt zu bekommen, ist ja doch was ganz anderes, als ein trockenes Dokument zu lesen. Danach war ich erst mal platt.

Das zweite Planungs-Meeting der Woche war auch und ich führte es - zumindest in dem Sinn, dass mein Notebook das war, das auf den großen Monitor geshared wurde. Das klappt anfangs eher suboptimal, ich muss mir mal in einer ruhigen Minute (;-)) die Technik in den Meetingräumen zu Gemüte führen. Inhaltlich war ich weiter eher Zuschauerin, das wird noch ein bisserl dauern.

Der S. war wieder da und deswegen konnte ich einen Mini-Bug beheben, für den ich in die Registry schauen musste und ein paar weitere Tools installieren (lassen). Nachmittags bekam mein Notebook dann endlich auch den VPN-Zugang und nun könnte ich daheim arbeiten, wenn ich wollte (und dürfte, anfangs erst mal noch nicht). Ich bekam auch allerlei weitere Admin-Zugänge - außer auf meinen Rechner. Aber das ist halt Firmen-Politik, weil es wohl mal einen ‘Vorfall’ gab (Details dazu gab es nicht).

Heimweg wie üblich und da traf ich das erste Mal tatsächlich auf einen der Ignoranten, von denen der beste Allgäuer gelegentlich berichtet: Autofahrer, für die die Existenz eines Radlers schlicht eine Zumutung zu sein scheint. Ist nix passiert, weil ich natürlich immer damit rechne, übersehen zu werden, aber dieser Autofahrer schaute mir quasi direkt in die Augen und ließ mich dann mit Absicht nicht auf dem Radweg passieren. Die Münchner Radler schimpfen ja immer über die Autofahrer dort, aber das hatte ich in den ganzen 25+ Jahren dort nicht (Übersehen werden aber schon). Das ist schon ein ganz spezielles ‘auf-dem-Land’-Phänomen.

Von der besten Mama gab es unschöne Neuigkeiten und wir hoffen jetzt alle, dass das Wundermittel Antibiotika anschlägt. Es geht ihr aber gut :-)

Von engel am 08.12.2022 23:00 • diary(0) Kommentare

Büroschild

Mittwoch, Dezember 07, 2022

Ich nahm wieder den Weg unten an der Iller entlang und das wird wohl mein Standardweg werden. Zwar hat es allerlei Ampeln, aber mit geschicktem Wechsel von Radweg/Straße/Radweg muss man selten anhalten. Der Verkehr hält sich so früh eh in Grenzen.

Im Büro weiter Einarbeitung. Ein paar Dinge weiß ich jetzt schon und das Bild, zumindest der Überblick darüber, wird dichter. Details sind natürlich noch weit, weit weg von mir (an dieser Stelle spielt in meinem Kopf übrigens Hubert von Goisern).

Irgendwann am Vormittag stellte ich dann fest, dass an unserem Büro jetzt mein Name steht und ‘Teamleiter CLCM’ drunter steht. Leiter. Naja, egal. Der Name ist wichtig, damit alle wissen, wer ich bin. Kurz vor Mittag führte mich der G. noch mal durch die Büros und ich lernte eine ganze Menge Leute kennen, die am Dienstag so früh nicht da gewesen waren. Aber so viele Menschen auf einmal, da bleibt nix hängen. Wichtiger ist eh, dass die mich mal alle gesehen haben und der Rest ergibt sich dann schon.

Beim Heimweg hatte ich die dicken Handschuhe an und das war prima. Endlich warme Finger beim Radeln :-) Kurz vor daheim, wo es am schlimmsten Berg Kemptens ein Stück bergauf geht, waren sie sogar heiß, aber an der Stelle bin ich dann ja eh schon fast daheim.

Abends war ich platt, was angesichts des vielen intensiven neuen Zeugs echt kein Wunder ist. Da ging dann nicht mehr viel ;-)

Von engel am 07.12.2022 23:00 • diary(2) Kommentare

Das ist nix

Dienstag, Dezember 06, 2022

Der Tag begann ohne Verschlafen, deswegen war das Frühstück gemütlicher ;-) Ich nahm den Weg über die Nordspange zum Industriegebiet und auch wenn das Illerufer da ähnlich steil ist wie über den Ring, ist es ungünstiger zu radeln, weil man immer wieder quer über Ampeln muss und deswegen eigentlich jeweils zwei Mal warten müsste.

Die Einfallstraße von Haldenwang ist selbst so früh ziemlich befahren, deswegen war es nicht einfach, sich da drüber zu mogeln. Hmm, hmm, hmm, das ist echt nicht radlfreundlich da oben, auch wenn man brav überall Radwege hingemalt hat. Der Bäcker im Einkaufszentrum hatte auch noch nicht auf, sodass ich nicht mal was zu meinem Salat dazu kaufen konnte. Das ist nix da oben rum.

In der Firma kommt aber in der Früh um 9 ‘das Bäckerauto’. Ich hatte einen Kombi mit Ausgabe erwartet, aber da stand ein kleines Auto in Clio-Größe und verkaufte Brotzeit aus dem Kofferraum raus. Naja, reicht auch und ich bekam sowohl Frühstück als auch eine Brezel zu meinem Mittagsalat dazu.

Der zweite Teil meiner Einführung durch meinen Chef war die Firmenführung. Der Zeitpunkt war vielleicht ein wenig ungeschickt, denn von den vielen Entwicklern in den ersten beiden Gebäuden war quasi keiner da. Immerhin trafen wir den Junior-Chef und den Chef. Später war das erste Planungsmeeting. Ich sehe ‘things to improve’, aber aktuell schaue ich mich vor allem um und alles an.

Der Kollege meines Chefs G., der hier in Kempten ‘wohnt’ kümmert sich auch bisserl um mich und hatte direkt, als ich meinen Wunsch nach einem Rollcontainer äußerte, gute Nachrichten. In einem seiner Labore stand einer ungenutzt herum und jetzt habe ich tatsächlich was, wo ich Dinge auch absperren kann. Büro-Material und eine kabellose Maus war da auch gleich drin, das war prima :-)

Natürlich hätte ich mir Büro-Material - neben dem Block und Stift, den ich hingelegt bekam - auch über den offiziellen Weg organisieren können, aber ohne das irgendwo verstauen zu können, wäre das sinnlos gewesen. Viel brauche ich nicht (ich möchte weitgehend papierlos bleiben), aber das, was ich brauchen könnte, habe ich jetzt.

Am frühen Nachmittag war Sicherheitsschulung. Note to self: ‘Volta’ ist ein Kühlschrank, beim nächsten Mal eine Jacke mitnehmen! Den Rest vom Tag verbrachte ich mit weiterer Einarbeitung und Dokumenten lesen und Code-Orientierung.

Den Heimweg nahm ich wieder über die Nordspange. Diesmal erwischte ich alle Ampeln zum falschen Zeitpunkt und musste deswegen ständig warten (Nachmittags ist einfach zu viel los, um sich Freiheiten zu erlauben). Nein, so ist das nix, ich muss wohl doch am Ring runter.

Daheim gab es Ablenkung mit dem Super-G aus Lake Louise (der Allerletzte jemals) bei wunderbarem Wetter. Das fühlte sich kurz an wie Wochenende ;-)

Von engel am 06.12.2022 23:00 • diary(0) Kommentare

Bike-Start

Montag, Dezember 05, 2022

Das Wochenende war wohl ein bisserl anstrengend, denn ich verschlief meinen Wecker und wachte erst eine halbe Stunde später auf. Was nicht weiter tragisch ist, ich habe ja Gleitzeit. Für Kaffee und ein kleines Frühstück nahm ich mir trotzdem Zeit und auch dafür, mein Mitnehm-Essen (Salat fertig geschnitten und Soße in einer Extra-Dose) herzurichten.

Dann brauchte ich erstaunlich lang, um in der Früh meine Siebensachen zum Radeln zusammen zu packen. Ich bin echt aus der Übung! Gerade als ich eigentlich fertig war, mit Licht und Navi und warm angezogen, fiel mir noch auf, dass ich kein Handy und keine Earbuds dabei habe. Meine Güte, so sehr aus der Übung kann man doch kaum sein!

Der erste Weg zur neuen Firma, den ich testete, war der unten an der Iller entlang, wo man beim Brommler gleich mal Brotzeit mitnehmen kann. Die Idee war eher so mittel, wofür aber weder der Weg noch der Bäcker was können. Ein Pärchen kaufte 12+2 Krapfen, brauchte endlos sich zu entscheiden und umzuentscheiden und es war so früh nur eine Bedienung da. Und dann bekam ich doch noch was. Puh!

Der Weg am Ring hoch ist vielleicht nicht schön, aber er ist gut zu radeln mit angenehmer Steigung. Auf dem Umweg ins Industriegebiet verfuhr ich mich erst mal, aber dann fand ich doch hin.

Der Tag war dann voll und anstrengend, wie vermutlich alle Tage demnächst. Mein Chef, der ja eigentlich irgendwo bei Düsseldorf sitzt, war da und wir fingen mit der Einführung und Einarbeitung an, aber ins eigentliche Thema wurschtelte ich mich mehr oder weniger allein weiter rein, mit Unterstützung aus meinem Team und Chef-Kollege G. Der S. war leider nicht da, deswegen musste ich ein paar administrative Vorgänge verschieben (Gna).

Den Heimweg nahm ich über den anderen Weg (abgesehen von der Schnellstraße) aus dem Industriegebiet, aber das ist eine sehr dreckige Straße, die zu einem Bauernhof gehört und eine Sauerei sondergleichen. Hilft wohl nix, man muss immer oben rum. Sonst war der Heimweg problemlos, aber es war reichlich kühl. Für den Heimweg sollte ich wohl wieder dickere Handschuhe mitnehmen, da ist mein System am Boden und noch dazu geht es bergab.

Abends gab es noch ein paar Erledigungen für die SAN und ich lud die Daten vom Wochenende runter (keine beeindruckenden Höhenmeter aber wunderbare Bilder :-)). Zu viel mehr kam ich gar nicht mehr.

Von engel am 05.12.2022 23:00 • diary(0) Kommentare

SAN-Wochenende

Sonntag, Dezember 04, 2022

Freitag fuhr ich noch mal mit dem Auto in die Firma, denn Freitag ist ja Einkaufstag. Die Firma liegt dafür sehr günstig, alle relevanten Läden liegen praktisch aufgereiht auf dem direkten Heimweg. Ich war zwar etwas später dran als üblich, aber es war trotzdem nicht viel mehr los. Ich kaufte ordentlich Lebkuchen ein, den am Samstag war die SAN-Weihnachtsfeier. In Anderswo - auf der Lenggrieser Hütte nämlich.

Abends gab es die vorletzten Steinpilze mit Semmelknödeln. Dafür hatten wir letztens extra Billig-Semmeln gekauft, weil in letzter Zeit einfach nicht genügend Brot zum Trocknen übrig geblieben war (was eigentlich ja gut ist, aber halt keine Semmelknödelgrundlage ergibt). Das war sehr gut. 2 Mal noch, dann sind sie aus, die diesjährigen Pilze.

Am Samstag fuhren wir gegen Mittag nach ein paar Startschwierigkeiten nach Lenggries. Es war bedeckt und teilweise neblig und sah arg unansprechend aus. In Lenggries starteten wir in sehr klammer Kühle (-2 Grad und Nebel bei Wind) und marschierten erst mal auf einer Straße an ein paar Häusern vorbei, denen man ansah, dass sie auch Pandemie-geschädigt waren (‘Privatgrund’, ‘Parken verboten’, usw.).

Im weiteren Aufstieg bekamen wir dann bei der Teepause minimal Sonne mit Super-Aussicht und toller Stimmung am Grasleitenstein und schafften es mit dem letzten Licht mit Umweg über den Grasleitenkopf genau bis zur Hütte. Da waren wir dann nicht mal die Letzten, denn es kamen noch Nachzügler, die im Dunklen aufgesteigen waren (eine sogar mit Taxi-Service auf einer Traktorschaufel - da bin ich bisserl neidisch, denn auf einer Traktorschaufel würde ich auch gern mal mitfahren ;-))

Die Feier war dann sehr schön, SANta war wie immer großartig (und wir haben wie immer vergessen, den SANta auch zu bedenken, ich hab mir jetzt mal einen dicken fetten Merkzettel in den Kalender geschrieben), wir haben viel geredet, gegessen und getrunken und gar nicht mal schlecht im Lager geschlafen. Die Wirtsleute waren nett und das Frühstück war ausgezeichnet, da kann man echt gut übernachten auf der Lenggrieser Hütte.

Am Sonntag gingen wir mit allen auf die Seekarspitze und wollten dann zu zweit allein über einen anderen Weg nach Lenggries absteigen. Aber mit Schnee und ohne Spur bleiben wir an einer kleinen Kletterstelle mit Leiter hängen, bei der einfach nicht zu erkennen war, wo es danach weiter gehen sollte. Das Gelände war zu steil, um einfach frei Schnauze nach irgendwohin abzusteigen und das Navi hilft in derart steilem Gelände auch nicht weiter. ‘Irgendwo da vorn geht es weiter’, ist manchmal einfach nicht genug.

Wir stiegen über den Aufstiegsweg ab (mit einer interessanten Abkürzung, die wohl auch nur wenige gehen) und bekamen am Grasleitenstein noch mal schöne Sicht bei der Pause. Unten war es nach wie vor kalt und klamm. Der Heimweg ging schnell und wir konnten den Tag sehr schön mit den Abfahrten aus Lake Louise und Beaver Creek abschliessen :-)

Von engel am 04.12.2022 23:00 • diary(0) Kommentare

Start

Donnerstag, Dezember 01, 2022

Ich sollte erst um 9 aufschlagen, deswegen hatte ich in der Früh viel Zeit für Reha, zum Internetlesen, Frühstück und Zeugs. Um halb 9 fuhr ich los, viel zu früh, um auf dem Weg noch etwas zum Essen holen zu können. Die Firma hat keine Kantine und ich wusste ja noch nicht, wie alles läuft.

Ich nahm nicht den direkten Weg, sondern schaute gleich mal, wie man mit dem Rad am besten hinkäme. Der direkte Weg ist der Autobahnzubringer und Bike-ungeeignet. Es gibt Möglichkeiten, aber welche dann am besten ist, das muss sich zeigen, wenn ich tatsächlich mit dem Rad fahre. Die Smart Sams fürs Rocky sind jedenfalls da und werden vor Montag montiert :-)

Mein eigentlicher Chef sitzt in Düsseldorf, deswegen nahm mich mein Teamleiter-Kollege in Empfang und wies mich in das meiste ein. Herber Tiefschlag für den ersten Tag: Die Kaffee-Maschine ist eine Pad-Maschine, für die jeder seine eigenen Pads mitbringt. Kollege S. ist aber Teetrinker und es fand sich so direkt auch kein Kaffeetrinker, der mir hätte aushelfen können, deswegen gab es den Tag über leider keinen Kaffee. Naja, geht auch mal :-)

Nach den üblichen Formalitäten war ich den Tag über hauptsächlich damit beschäftigt, Infos aufzusammeln und fehlende Programme zu installieren. Das wurde dadurch erschwert, dass neue Mitarbeiter bis zum Ende der Probezeit keinen Admin-Zugang für ihre Rechner bekommen. Mir war gar nicht klar, was das für fürchterliche Einschränkung ist! Ich musste allenaselang Kollege S. darum bitten, Installationen, De-Installationen und so was mit seinem Passwort freizuschalten.

Ich lernte sehr kurz zwei der drei Leute von meinem Team kennen und war sonst vorn im Teamleiterbüro beschäftigt. Mittagessen wurde bestellt und ich setzte mich mit meiner mitgebrachten Brotzeit mit in die kleine Küche. Viele Leute kenne ich noch nicht, aber die, die da waren, waren allesamt nett. ‘Meine’ Leute waren nicht dabei, da muss ich was ändern.

Der Tag verging erstaunlich schnell mit Zeug und Dokumentationen lesen. Zum Wichtigsten, dem Source Code, habe ich noch keinen Zugang, weil irgendwelche Berechtigungen fehlen.

Vom Admin-Zugang abgesehen ist die Büro-Ausstattung OK. Die Bildschirme sind kleiner als in der vorigen Firma, aber hier wird ja auch nichts so visuell Anspruchsvolles gemacht, sondern Industriesoftware und Elektronik. Hier ist ein Fertigungsstandort und das merkt man: Es gibt eine festgelegte Brotzeitpause und man muss stempeln (bin ich gar nicht mehr gewöhnt). Außerdem liegt überall Hardware herum, das finde ich gut, erinnert sehr an früher :-)

Meine Teilnahme am Planungsmeeting war ziemlich umsonst, weil ich natürlich noch nicht die geringste Ahnung vom Produkt habe. Sonst passierte auch nicht viel in dem Meeting, das hatte aber vermutlich mit mir zu tun, Vorstellung, Nachfrage, etc.

Naja, so ist das, wenn man neu einsteigt. Man hat keine Ahnung von nix und muss sich erst mal durchwurschteln. Das wird schon werden ...

Weil ich so spät angefangen hatte, blieb ich relativ lang (zumindest fühlte es sich so an, es waren dann aber nur ziemlich genau 8 Stunden). Daheim änderte ich dann als Allererstes (OK, nachdem ich mir Kaffee gemacht hatte) meinen Status auf LinkedIn und Xing. Nicht dass ich die alte Firma tilgen möchte, ich war da wirklich gern, aber ich will, dass die alle sehen, dass ich nach dem Rausschmiss direkt im Anschluss was Neues habe. Das ist für meine persönliche Eitelkeit ;-)

Von engel am 01.12.2022 23:00 • diary(2) Kommentare

Endspurt

Mittwoch, November 30, 2022

Der letzte ‘freie’ Tag :-)
Ich beschäftigte mich weiter mit Zeug, das ich im neuen Job brauchen werde und unterbrach das viele Sitzen mit Sporteinheiten und Haushalt.

Mit der HR-Lady der letzten Firma hatte ich noch mal Kontakt, weil die Firma, an die Abrechnungen und so was ausgelagert ist, anscheinend Probleme mit der Datenübermittlung der Abrechnungsdaten hatte und auf all meinen Dokumenten ein dicker Hinweis deswegen prangte. Sie ist auch eine der ganz vielen supernetten Leuten, die dort arbeiten. Ich setze darauf, dass in der neuen Firma auch total viele total nette Menschen sein werden :-)

Abends schauten wir den Slalom aus Killington an und der hatte ein überraschendes und schönes Finale :-)

Zum Abschluss mal wieder ein Link: Seltsame und seltene Tiere

Von engel am 30.11.2022 23:00 • diary(0) Kommentare

Heimtag

Dienstag, November 29, 2022

.. mit bisserl Sport, bisserl Vorbereiten für den Anfang und viel Lernen.

Als der beste Allgäuer daheim war, gab es den Super-G aus Lake Louise, das machte bis auf den fürchterlichen Sturz von Mauro Caviezel (ging glücklicherweise einigermaßen glimpflich ab - das Gute daran, aus der Mediathek zu gucken ist, dass man sowas dann einfach vorspulen kann und nicht den Sturz noch 20 Mal in Zeitlupe sehen muss), viel Freude. Das mit dem Winterfeeling wird immer besser :-)

Von engel am 29.11.2022 23:00 • diary(0) Kommentare

München

Montag, November 28, 2022

Nach dem schönen langen Winterspaziergang vom Sonntag gönnte ich mir Ausschlafen (also bis der beste Allgäuer aufstand) :-)

Bei Recherche, wie ich für den Abend nach München und wieder zurückkommen würde, stellte sich heraus, dass Zugfahren nur eine mittelgute Idee war, denn nach 20:00 Uhr kommt man bis auf wenige Ausnahmen nur mit Umsteigen und Wartezeit in Buchloe zurück. Darauf hatte ich keine Lust. Auf Parkplatzsuche in München direkt auch nicht, deswegen nahm ich den Mittelweg: Auto bis Geltendorf (da kenne ich den P&R-Parkplatz) und dann mit S-Bahn oder Zug weiter.

Das MVV-Ticket kaufte ich über die Bahn, aber dann ließ es sich nicht in die DB-App laden, warum auch immer. Ich nahm an, dass Ticket-Kontrolleure den QR-Code in dem PDF auch so vom Handy scannen können würden. Aber sicher ist sicher, ich druckte das Ticket dann auch noch aus. Völlig umsonst, denn es wollte überhaupt niemand was sehen.

Vor der langen Reise (lustig, wie sich eine Entfernung, die vor Kurzem noch was völlig Normales war, plötzlich sehr weit anfühlt) lernte ich bisserl weiter, beschäftigte mich mit Arbeitszeug und recherchierte Wege fürs nächste Wochenende. Zwischendurch gab es ein bisserl Sport und Mittagessen und dann war es auch schon so weit: Tanken (Datenerfassung: 1,80€) und ab nach Geltendorf.

Das Bahnhofsklo in Geltendorf ist sauber, riecht aber echt streng :/ (Notiz fürs nächste Mal: vor langen Reisen weniger Kaffee trinken!). Ich nahm die S-Bahn, weil ich an der Hackerbrücke raus wollte, um noch zur nächstgelegenen Wimmer-Filiale zu gehen. Wenn ich schon vor Weihnachten in der großen Stadt bin, dann will ich da auch Lebkuchen holen.

Das Restaurant für das Fujitsu-Treffen fand ich dann beinahe auf Anhieb. Wenn man vom Bahnhof kommt, dann hat es kurz vorher ein Restaurant mit demselben Namen, aber ohne ‘Rustico’ hinten dran. Ich marschierte in voller Überzeugung, dass ich richtig sei, hinein und wurde dann 50 Meter weiter geschickt. Das ist aber auch ungeschickt!

Der Abend mit den früheren Kollegen war dann sehr nett und das Essen war gut. Ich ging als Erste um halb 9 und kam genau richtig mit 4 Minuten Puffer zur S-Bahn. Die war sehr voll, leerte sich aber natürlich ab Pasing mit jedem Halt immer mehr. Ich hatte einen Platz schräg gegenüber eines Mannes in einem 4er-Block gefunden und in Geltendorf waren wir dann die letzten beiden im ganzen Zug ;-) Die Heimfahrt ging schnell, ich war um halb 11 daheim.

Von engel am 28.11.2022 22:59 • diary(0) Kommentare

Fast schon Winter

Sonntag, November 27, 2022

Am Freitag ging es Knöchel und Knie wieder besser, deswegen stresste ich sie direkt mit Reha-Gymnastk. Das ist nicht viel, grad mal 5 oder 10 Minuten, ich habe aber Gefühl, das tut dem Knie gut. Klar, hat ja auch der S. empfohlen ;-)

Am Vormittag war der 2-jährliche Mammografie-Termin, zu dem ich immer gehe. Diesmal war es aber echt unangenehm. Ich hab ja nicht allzu viel zu bieten da oben und so werden die beiden Platten, zwischen denen die Brust gequetscht wird, kaum abgepolstert. Diesmal tat es echt weh :-(

Samstag hätten wir eigentlich wenigstens kurz raus gewollt, aber das Wetter war für Sonntag richtig schön angesagt, das tat unserer Lust auf den Fernsehturm ohne Sonne im Wind und Kühle nicht gut.

Sonntag war dann aber super. Neuen Schnee hatte es nicht gegeben, aber noch vorhandene reichte für eine wunderbare winterliche Runde mit viel Sonne gut aus. Danach gab es die Abfahrt aus Lake Louise und abends den Riesenslalom aus Killington und jetzt bin ich drin im Winter. Fehlt nur noch richtig Schnee ;-)

Der Link vom Wochenende ist von meiner coolen kleinesten (was natürlich relativ ist, wir sind gleich groß ;-)) Schwester: #archery - Trick Shot

Von engel am 27.11.2022 23:00 • diary(0) Kommentare
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