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Punktlandung

Freitag, Mai 22, 2020

Am Feiertag machten wir eine relativ einsame Tour, die am Ende in einen fürchterlich begangen Grat mündete. Ich hatte mit Betrieb gerechnet, aber was dann da wirklich los war, übertraf alle Befürchtungen (hier der 2. Parkplatz und die Zufahrtstraße des üblichen Startpunkts). Kann halt keiner weg zur Zeit.

Das Knie hatte den Tag ganz gut weggesteckt, aber ich humpelte in der Früh doch erst mal erbärmlich die Treppe runter. Mit der Bewegung wurde das aber schnell besser :-)

Weil ich während der Lektion vom Mittwoch festgestellt hatte, dass mir doch ein paar der Grundlagen, die ich schon mal gehört hatte, entfleucht waren, nahm ich mir nochmal den Grundlagenkurs vor. Eine zündende Idee für die super-duper-Verbesserung vom Tool kam mir nicht, aber eine der Lektionen bescherte mir eine Lösung für eine kleine Unschönheit. Na also :-)

Am Vormittag klingelte das Handy und die Vermittlungslady für den Job bei der Firma in der Umgebung rief an. Wir vereinbarten einen Gesprächstermin am Montag. In der erste Runde bin ich also schon mal drin :-) Und: das ging aber schnell!

Am Abend hatten wir den Vater des besten Allgäuers und seine Freundin zum Grillen eingeladen. Die Nachbarn bauen gerade Garten und Terrasse und nebenan wurden den ganzen Nachmittag Granitsteine geschnitten und/oder mit einer Rüttelmaschine der Boden verdichtet. Uns schwante Übles für den Abend. Aber Punkt 6 hörten die Arbeiter auf und kurz drauf kamen unsere Gäste. Punktlandung! Und so konnte es dann ein netter Abend werden :-)

Von engel am 22.05.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Bewerbung

Mittwoch, Mai 20, 2020

Der Tag bestand im Wesentlichen aus Lernen und das war ziemlich gut. Anscheinend hab ich inzwischen ein paar Java-Synapsen, bei denen sich Verknüpfungen bilden könnnen ;-) Eine gute Aufräum-Idee (nicht so gute hab ich ein paar, aber die sind halt ‘nicht so gut’) ist mir aber bislang noch nicht gekommen.

Kurz nach Mittag war die zwei-wöchentliche Team-Telko. Den Augsburgern wird anscheinend während sie im Home-Office sind, das Büro unterm Hintern weg abgebaut. Nein, so schlimm wie das klingt, ist es nicht. Aber Augsburg wird ja abgewickelt und ein paar Gebäude werden abgerissen und deswegen müssen die Kollegen umziehen, auch wenn sie im HomeOffice sind.

Die offizielle Firmenpolitik ist weiterhin ‘HomeOffice wo immer möglich’. Ich werde deswegen nächste Woche, auch wenn ich da 2 Tage in München bin, nur mal kurz durchs Büro huschen, um Zeug zu holen und sonst halt im Münchner HomeOffice arbeiten. Das wird seltsam sein ;-)

Das Wetter lud an diesem Tag nicht zum Draussensport ein (ich bin durch den superschönen März/April zugegeben auch etwas anspruchsvoll geworden), deswegen versuchte ich mich an eine weiteren YouTube Fitness-Session. Ich wollte eigentlich nochmal was von Fitnessblender, weil ich mag wie dort die Übungen aufgebaut und erklärt werden, landete aber bei jemand anderem. Die Dame war bei Weitem nicht so gut und machte in paar Übungen, die ich für definitiv falsch und sogar schädlich halte. Ich brach das ab.

Der spannendste Teil des Tages war, dass ich mich bewarb. Bei einer Firma in der Umgebung, wo das Stellenprofil (das mir bei LinkedIn in die Inbox gespült wurde) ziemlich gut auf mich passt. Dazu brauchte ich ein Bewerbungsschreiben, für das ich ziemlich lang brauchte (ich hatte ja noch keine Vorlage). Dann schickte ich das zusammen mit dem Lebenlauf los und hadere seitdem mit dem Anschreiben.

Es ist eigentlich, glaube ich, noch immer zu früh für realistische Bewerbungen, aber ich glaube, die werden Probleme haben für hier eine so spezifische Stelle besetzt zu bekommen und ich hoffe, dass ich dort in der Datenbank für Kandidaten lande. Wenn Firmen denn so arbeiten? Ich hoffe auf eine Antwort.

Von engel am 20.05.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Orga-Orgie

Montag, Mai 18, 2020

Nachdem ich am Freitag mein ‘kleines’ neues Tool-Feature fertig gestellt hatte und dabei (mal wieder) festgestellt hatte, dass ich haufenweise Dinge (noch) nicht weiss und kenne, kehrte ich zu den Java-Lektionen zurück. Meine Bookmarkliste dafür ist noch sehr, sehr lang. Ich verbrachte den Tag weitgehend mit Lernen und gelegentlichen Pausen, in denen ich mich weiter mit dem Tool beschäftigte. Da ist jetzt Aufräumen nötig, aber ich hadere noch damit, wie ich das am besten umsetze.

Den Vormittag verbrachte ich auch mit unzähligen Telefonaten. Wegen Corona fiel ja mein Gyn-Termin vor 2 Monaten aus (meine Güte, so lang ist das schon her?) und ich muss ausserdem zum Orthopäden, zum Operateur und zum Hausarzt. Es dauerte eine Weile, bis ich überall jemanden erreichte und meine Termine aufgereiht bekam. Ich werde nächste Woche 2 Tage in München verbringen. Ausserdem brauchte der Clio rundrum neue Sommerreifen.

Mit der Telefoniererei und dem Reifentermin am Nachmittag war eine längere Radlrunde (wie ich mir ursprünglich gedacht hatte) nicht gut machbar. Ich machte stattdessen 2 Fitnessblender-Sessions. Vormittags Arme (Das war super-anstrengend!), dann Bauch & Beine. Letzteres ging ganz gut, auch wenn ich bei Manchem halt weniger machen muss.

Am späteren Nachmittag brachte ich den Clio zum Reifenhändler. Man hatte mir schon vorher gesagt, dass das etwa eine Stunde dauern würde und ich hatte mir dafür einen Spaziergang überlegt. Vom Berliner Platz runter zur Iller, vor bis zur Fußgängerbrücke, am Illerstadion zurück und auf einem Trampelpfad zurück zum Berliner Platz. Ich brauchte etwa eine Dreiviertelstunde dafür und der Clio war fertig als ich zurück kam :-)

Am Abend bat mich der beste Allgäuer von Allen, ihm die Haare zu schneiden (er hatte keine Lust auf Friseur mit Maske). Ich liess mich überreden, aber nur wenn er keine ‘richtige’ Frisur wollte sondern halt alle Haare gleich lang oder kurz. Das war dann einfach: wir stellten den Bartscheider auf eine feste Länge und ich fuhr ihm halt so lang über den Kopf damit, bis keine längeren Haare mehr übrig waren. Er war so zufrieden mit dem Ergebnis, dass das möglicherweise das Ende sämtlicher Friseurbesuche sein wird. Vielleicht kam die Zufriedenheit aber auch daher, dass er die Strubbelhaare vorher so schlimmm fand ;-)

Von engel am 18.05.2020 23:00 • diary(2) Kommentare

Meditativ Puzzeln

Donnerstag, Mai 14, 2020

Wieder ein Programmiertag. Ich hatte zwischendurch mal wieder einen Knoten im Hirn, denn ich erst nach totalem Abschalten lösen konnte. Das Feature, das ich mir wünsche, stellt sich als komplizierter raus, als ich gedacht hatte (Ach was?!), aber es wird.

Das Abschalten war eine längere Fitnessblender-Session für Bauch, Beine und Rücken (Core nennen die das). Es freute mich ungemein, dass ich die statischen Halteübungen für die Beine länger und besser machen konnte, als der junge fitte Daniel von Fitnessblender, aber das lag mit daran, dass er wohl schon vorher was gemacht hatte und ich nicht.

Aller dynamischer Kram (grosser Schritt vor, grosser Schritt zurück und sowas) war übrigens katastrophal, aber ich habe immerhin beim ‘Hampelmann’ mitgemacht (mit lächerlich kleiner Grätsche) und - Tadaa! - das ging. Sogar barfuß, also ohne Dämpfung, denn meine sämtlichen Sport- und Joggingschuhe stehen einsam in München.

Während der Session hatte ich nicht das Gefühl, das Knie allzu sehr zu stressen, danach war es aber entschieden motzig. Naja, das wird schon werden!

Mein anderes Abschalten ist noch immer Puzzeln. Echt, das hätte ich nicht anfangen sollen, deswegen bleiben nämlich gerade die Urlaubs-Tour-Berichte liegen. Aber das hat sowas Meditatives, schöne Bilder (und klar, ich suche nur schöne Landschaftbilder aus) langsam aus dem Teile-Durcheinander rauszuarbeiten. Dem kann ich gerade nicht widerstehen.

Von engel am 14.05.2020 23:00 • diary(2) Kommentare

Programmiertag

Mittwoch, Mai 13, 2020

Ich verbrachte den Tag mit Programmieren. Nach dem vielen Lernen wollte ich mich mal wieder in ein Problem vertiefen können. Der Einstieg war ein wenig schwierig weil ich - true to form, leider - das Durcheinander bei der Track-Grafik noch nicht aufgeräumt hatte und erst mal nicht durchstieg. Das beste Argument für Clean Code ever! Aber statt Aufräumen programmierte ich dann doch lieber ein neues Feature und behob ein Problem, das mich nervte. Am Ende war der Code noch durcheinanderer, aber tat was ich wollte. Vorm Aufräumen will ich aber noch ein Feature haben und dann aber! Das wird auf jeden Fall eine größere Sache.

Für die tägliche Bewegungssession hatte ich mich diesmal bei Fitnessblender umgeschaut und festgestellt, dass es auch da statische Workouts gibt (statisch ist der Grund, warum ich mir überhaupt Yoga angeschaut hatte, viel Hüpfen und Springen mag ich dem Knie nicht zumuten) und - Hui! - das war prima! Ich kam ordentlich ins Schwitzen :-) Das Knie machte erstaunlich viele Dinge fast klaglos mit, war am Ende dann aber schon etwas gestresst. Ich glaube, so ist das gut: so fordern, dass man was merkt, aber nicht so sehr, dass es wirklich schmerzt. Die Therapie war schmerzhafter ;-)

Der beste Allgäuer von Allen hatte seinen freien Tag, deswegen frühstückten und mittagten wir gemeinsam. Der Tag mit ständigem Niesel und Regen hatte ihn nicht rausgezogen, deswegen sassen wir die meiste Zeit jeder an seinem Computer und machten unser Zeug. Sport machten wir getrennt, er oben, ich unten, weil unsere Anforderungen sehr unterschiedlich sind. Das war dann fast wie im Büro: meistens arbeitet man so vor sich hin, manchmal gibt es eine Unterhaltung und gegessen wird gemeinsam. Ich mochte das :-)

Am Abend war das Gespräch mit dem Recruiter. Nach der Einleitung (wie arbeitet die Firma, was ist das Ziel, was kostet mich das (nix) und was sind meine Verpflichtungen gegenüber der Firma (keine)) sprachen wir darüber, was ich kann und was ich will. Auch meine terminliche Beschränkung wurde notiert. Und nun harre ich halt der Angebote, die da kommen werden ... irgendwann, wohl eher nicht allzu bald, glaube ich. Insgesamt war das ein sehr angenehmes Gespräch.

Der andere Recruiter, der mit der falschen Anrede, ist übrigens wieder im Nirwana verschwunden. Egal. Ich nehme an, wenn ich demnächst (Juni?) meine Profile in Xing und LinkedIn aktualisiere und mich auf arbeitssuchend stelle, kommen weitere Recruiter auf mich zu und selber suchen geht ja auch.

Von engel am 13.05.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Zuviel gelernt

Dienstag, Mai 12, 2020

Im Urlaub hatte ich angefangen, jeweils den Tag vor genau einem Jahr nachzulesen. Angefangen natürlich mit dem OP-Tag. Man vergisst so schnell und ich vergesse vor allem eher das Unangenehme (Das ist super!). Beim Lesen fällt mir natürlich noch mehr wieder ein, als das, was ich da aufgeschrieben hatte und - Boah! - das war schon heftig! Vor einem Jahr waren die Schläuche gerade raus und ich durfte duschen. Menschwerdung, so kam mir das vor.

Am Vormittag machte ich mit der Container-Session vom Vortag weiter. Die führte dann zu einer weiteren Lektion und dann noch zu einer und am Ende war das dann zu viel. Ich merkte, wie ich dauernd abschaltete und zurück musste. So wie in einem Buch, wo man jeden Satz 3 Mal lesen muss, weil man sich nicht mehr konzentrieren kann.

Nur Lernen ist nix, ich muss auch wieder was programmieren. Dabei war ich - *Schulterklopfen* - zwischendurch fleissig und machte erst eine Yoga-Session aus YouTube (Yoga ist aber nix für mich, muss ich feststellen, zu langweilig), später dann eine Session mit meinem üblichen Bauch-Rücken-Beine-Programm (ist auch langweilig, immer dasselbe weil ich zu wenig Fanatsie habe, aber fordert wenigstens) und noch später etwas Reha-Gymnastik.

Bein beugen geht grad nicht sehr gut weil das Knie anscheinend etwas geschwollen ist. Nachwirkung der Touren, nehme ich an, das fiel mir aber erst bei der Gymnastik auf. Sonst ist es, ohne Ibu, ganz OK. Streckung ist prima (ich glaube, da bin ich jetzt am Limit der Prothese) und normal stehen und gehen ist schmerzfrei. Treppe nach wie vor nicht ganz.

Abends SAN-Telko, noch immer ziemlich im Schatten von Corona.

Von engel am 12.05.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Recruiter-Kontakt

Montag, Mai 11, 2020

Der Tag begann damit, dass ich das ich das kleine neue Büro-Notebook im Allgäu in Betrieb nahm. In der Firma war die jährliche Sicherheits-Schulung fällig und da ist mein übliches Setup, vom privaten Notebook über die VM aufs ‘grosse’ Büro-Notebook umleiten, das ja noch im Tower steht, ungeeignet. Während Bild und auch Video-Übertragung so wunderbar funktionieren, geht der Ton auf dem Weg dermaßen flöten, dass nur noch Geknacke und Gekrächze übrig bleibt.

Die neue Sicherheitsschulung (Bei der der böse Hacker eine Frau ist! Yay!) war eigentlich echt gut gemacht, uneigentlich fehlte mir da aber ein Button zum Vorspulen. Nachdem ich nämlich den Player versehentlich geschlossen hatte, musste ich nochmal durch einen Teil der Videos durch, um zur Auswahl zu kommen und den Test machen zu können.

Vormittags schloß ich die Docker-Lektion von vor dem Urlaub ab (der Lektor ist einerseits gut und anderseits total nervig) und überlege nun, ob ich mir das zum Rumspielen installieren soll. Wäre schon interessant, aber ich habe dafür gerade so gar keine Anwendung und auch keine Idee, was ich dann damit mache. Vielleicht fällt mir ja noch was ein.

Nebenher und zwischendurch passte ich einiges bei der Track-Bearbeitung im Tool an. Beim tatsächlichen Benutzen über den Urlaub hatte ich festgestellt, dass ein paar Spielereien eher nervig als nützlich sind und dass das Tool bei größeren Tracks noch immer arg träge reagiert. Die Spielereien sind nun raus, aber für die Trägheit habe ich noch keine Lösung. Ich weiß noch nicht mal, warum es so lahm ist.

Am späten Vormittag begann dann die erste Stufe meiner Jobsuche, denn ich wurde von einem der Recruiter angerufen, die ich kurz vor dem Urlaub nicht ignoriert hatte. Früher als ich gedacht habe, aber der Recruiter meinte, früh anfangen schade nicht. Naja, muss er ja sagen. Danach schaute ich nochmal über meinen Lebenslauf (ich bin noch immer zufrieden, da muss nur demnächst ein professionelles Foto rein), verschickte ihn und komponierte eine Antwort an einen anderen Recruiter. Wir werden demnächst telefonieren.

Der andere Recruiter hatte mich auch kurz vorm Urlaub angeschrieben und das war die Antwort auf meine Antwort. An ‘Herr Kullak’. Leute, die das beim ersten Mal falsch machen, fallen direkt durch’s Raster, aber beim ersten Mal war die Anrede richtig und bei so einer kurzen Antwort kann das schon mal passieren. Nervt trotzdem. Sehr. Denn anders herum passiert das garantiert NIE.

Den Tag über wollte ich endlich raus und was tun. Aber erst wurde ich mit dem anstregenden Kommunikations-Zeug aufgehalten und als ich dann damit fertig war, kam Sturm und Regen und die Lust auf ‘Tun’ war schon lang weg und so liess ich es halt bleiben. Stattdessen begann ich mit einem weiteren Container-Kurs. Ich hoffe, mir fällt noch was ein wo und wie ich da was anwenden kann.

Von engel am 11.05.2020 23:00 • diary(2) Kommentare

Urlaub aus

Sonntag, Mai 10, 2020

Nach einer kurzen Regenpause war uns das Wetter dann doch erst fast und dann ganz wohlgesonnen und wir konnten eine Nebel- und zwei wunderbare warme, also eigentlich schon heisse, Touren machen. Eingeschränkt durch die Grenzschliessungen natürlich, aber so zwei, drei Füsse haben wir an dem einen Tag bestimmt in Österreich gesetzt und rüber geschaut haben wir auch.

Das Knie nahm die ersten beiden Touren prima, bei der dritten war es dann beleidigt. Vielleicht habe ich bei dem Grenzgang übertrieben, weil ich das ganze Auf- und ab am Grat ohne Stöcke gegangen bin, vielleicht habe ich mich irgendwo ‘vertappt’, schwer zu sagen. Aber weil die letzten Touren so gut gingen und weil nun ja ein Jahr rum ist, habe ich für mich beschlossen, dass nun die Reha-Phase rum ist.

Was nicht bedeutet, dass ich jetzt sofort alles uneingeschränkt mache, aber mit der Vorsicht werde ich jetzt ein wenig nachlassen und das Knie mehr fordern. Offensichtlich erholt es sich ja doch recht gut, denn nach der dritten Tour war es einen Tag lang motzig und dann eigentlich schon wieder ganz OK. Mit Ibu, das soll nicht unerwähnt bleiben.

Die letzten beiden Tag verbrachten wir geplant mit Haus- und Gartenarbeit am Samstag (und auch der Clio hat nun endlich Sommerreifen), weil ich Pause brauchte und ungeplant mit Rumhängen am Sonntag, weil der Tag mit Gewitter und Regen begann und dann leider nicht mehr viel besser wurde. Naja, es wurde dann trocken und wir konnten den Urlaub mit Pfannkuchen beschliessen, das hat ja auch was.

Was mich sonst beschäftigt hat: Puzzle spielen :-)
Ich fiel irgendwo zufällig darüber, dass man online Puzzle spielen kann. Früher hab ich das echt gern gemacht. Wir hatten dafür sogar ein grosses Brett, mit dem man angefangene Puzzle bequem weg- und wieder herräumen konnte. Und so wie es aussieht, mache ich das noch immer gern, denn seitdem habe ich schon eine ganze Menge 300-Teile-Puzzle (größere hat’s da nicht, ist vielleicht auch nicht sinnvoll, der Platz ist ja beschränkt) gelöst :-)

Von engel am 10.05.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Urlaub

Dienstag, Mai 05, 2020

Eigentlich hätten wir momentan mit unserem neuen Mikro-Wohni in Korsika herumfahren und -laufen wollen. Uneigentlich ... naja, ist halt wie es grad so ist :-(
Das Wetter mag uns leider auch nur so mittel, was aber Knie-technisch vielleicht gar nicht sooo schlecht ist, weil es uns immer wieder zu Pausen zwingt.

Nach einer Pause über den Feiertag und den verregneten Samstag kamen wir am Sonntag mal wieder auf einen Berg. Ich war so verwegen, zu glauben, dass daheim rum und am Fernsehturmhügel ohne Ibu auch bedeutet, dass ich das nun nicht mehr brauche und bezahlte das mit einem arg unangenehmen Runterweg. Das Knie nahm mir das insgesamt aber nicht allzu übel und den Schlechtwetterhügel am Montag steckte es klaglos trotz ohne Stöcke weg. Mit Ibu halt.

Ich weiss nicht so wirklich, was ich davon halten soll :/ In 2 Tagen jährt sich die OP und ich hatte das alles ja irgendwie so verstanden, dass nach einem Jahr alles gut ist.

Wobei, das muss man ja schon festhalten, im ‘Normalfall’ ist es jetzt schon ziemlich gut,ich kann fast alles inzwischen nahezu schmerzfrei und ohne Ibu prima machen. Aber im Nicht-Normalfall fehlt dem Bein noch immer Kraft und leider auch noch immer Koordination (schnelle Bewegungen und/oder Unerwartetes gehen nicht gut, tun weh oder das Bein knickt kurz ein). Und der Nachsatz zu dem ‘ein Jahr’ war ja immer auch ‘oder mehr’.
Na, hilft ja nix. Dran bleiben, weiter machen und dann wird es schon werden!

Von engel am 05.05.2020 11:41 • diary(0) Kommentare

Faultag

Mittwoch, April 29, 2020

Ich verbrachte den Mittwoch wie den Dienstag: mit dem Glattziehen vieler Kleinigkeiten und Lernsessions. Das Glattziehen ist nötig aber nicht sehr zufriedenstellend, weil zwar danach alles runder läuft, aber man relativ wenig davon sieht.

Theoretisch ist mein Tool jetzt schon gut nutzbar, aber ich habe gerade kaum Gelegenheit es zu verwenden, weil wir ja kaum was tun können. Bei den kleinen Spaziergängen oder Bike-Runden lohnt es sich kaum die Tracks genauer anzuschauen. Ausserdem ist da der Empfang eh so gut, dass die Tracks kaum Fehler haben. Ich bleibe da noch eine Weile dran, weil es bei Java noch immer einiges zu lernen gibt, aber so langsam muss ich mir mal Gedanken machen, was ich als nächstes bastle. Und mit welcher Sprache ...

Sport gab es trotz bester Vorsätze keinen. Eine richtige Entschuldigung habe ich nicht, denn weder war das Wetter so schlecht, dass man nicht raus konnte, noch war das Knie allzu motzig noch habe ich sonst einen Grund für Nixtun. Ich war einfach zu faul und bequem. Und ich hacke da so drauf rum, damit ich mich schlecht fühle und mich nächstes Mal aufraffe.

Immerhin machte ich eine lange Einkaufsrunde, um Aldi-Gartenzeug zu bekommen. Vor allem den großen Ampel-Schirm, denn unser alter Schirm fiel bei einem der Herbststürme um und brach. Lang war die Runde deswegen, weil ich mehrere Läden ansteuern musste, bis ich fand, was ich wollte.

Am Abend bauten wir den Schirm dann auf. Er ist wirklich riesig, was gut ist, und steht wegen des Ampel-Übergewichts wirklich schlecht, was natürlich nicht gut ist. WIr stellten ihn mal hier hin und dann mal da hin und beschwerten den Ständer mit alten Gartenplatten und waren sehr unzufrieden. Überall war er im Weg und überall trauten wir dem Übergewicht bei Wetter nicht (dabei haben wir sehr selten schlimm Wind hier).

Und dann fand der beste Allgäuer die Lösung. Der Schirm ist nun am Geländer zur Kellertreppe befestigt. Da ist er halbwegs windgeschützt wegen der Trennwand zu den Nachbarn, ist nirgendwo im Weg und kann vor allem nicht umfallen. So ist das prima. Die sonnige Garten- und Terrassen-Saison kann beginnen!

Von engel am 29.04.2020 23:00 • diary(0) Kommentare
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