Dein Browser kann leider nicht vernünftig mit CSS umgehen. Den Inhalt siehst du, das Design dagegen ist futsch.

Arbeiten für Essen

Montag, November 23, 2020

Für den Montag hatte ich IT-Hilfe bei den besten Eltern eingeplant. Ich hatte mit dem Bike des besten Allgäuers hochradeln und das Rad auf dem Rückweg beim Willi zur Reparatur abgeben wollen. Viele Fliegen mit einer Klappe sozusagen. Aber dann wurde ich gebeten, die besten Eltern vom Toyota-Händler hier gleich ums Eck mit nach Hause zu nehmen und so fuhr ich natürlich mit dem Auto.

Bei den Eltern brachte ich erst den ‘großen’ Computer so halbwegs auf Vordermann (Start beschleunigen, unnötiges Hintergrundzeug stoppen, haufenweise Zeug der Original-Installation rauswerfen, Ähnliches). Der Rechner startet nun wieder schneller und läuft auch wieder besser. Jetzt hoffe ich, dass ich nicht irgendwas rausgeworfen habe, das der beste Papa unbedingt braucht, aber wenn dem so ist, kriegen wir das zeitnah wieder geregelt ;-) Das Handy der besten Mama zu verarzten war schon schwieriger, da kenne ich mich nicht so gut aus. Aber wir haben auch da eine Lösung gefunden, wenn auch nicht die, die ich gern gehabt hätte.

Meine ‘Bezahlung’ erfolgte wie üblich in Naturalien: Apfelküchle aus ‘geklauten’ (also irgendwo auf einer Radtour vom Boden aufgesammelten) Äpfeln. Yummie! Ein Glas Apfelmus bekam ich auch gleich in die Hand gedrückt. Das war ausgezeichnet! Kaffee gab es natürlich auch dazu :-)

Als ich wieder daheim war, fuhr ich das Rad vom besten Allgäuer zum Willi und spazierte nach Hause, damit das auch erledigt war. Auf meine tägliche ‘Arbeit’, also Job-Angebote sondieren und eventuell Lernen hatte ich dann aber keine Lust mehr. Ich beschäftigte mich stattdessen mit der neuesten Karte für die GPS-Geräte. Seit dem letzten Karten-Update kann man die Höhenlinien so schlecht erkennen (mag schon auch daran liegen, dass ich auf die Nähe immer schlechter sehe) und ich wollte endlich wieder eine Karte auf dem GPS, wo ich sehen kann, wie hoch ich bin.

Ich brauchte eine Weile, um rauszufinden, was genau die Höhenlinien definiert und noch länger, um verschiedene Varianten auf den GPS-Geräten auszuprobieren (die sind alle 3 beim Datenübertragen fürchterlich langsam), aber am Ende hat das vermutlich doch geklappt. Der eigentliche Test steht natürlich noch aus.

Von engel am 23.11.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Raus

Sonntag, November 22, 2020

Am Freitag kam die Bestätigung dessen, was ich eh schon angenommen hatte: der Firma von dem Erstgespräch von vor anderhalb Wochen bin ich zu teuer und kann ein paar Dinge nicht gut genug. Es ist anscheinend vor allem die Kombination der beiden Fakten, sagte die Recruiterin. Einerseits ist mir das relativ egal, weil mir die eigentlich zu weit weg waren, andererseits ist es halt schon doof und frustrierend, wenn man für unzulänglich befunden wird. Zumal ich sicher bin, alles von dem die Rede war, zu jedermanns Zufriedenheit erledigen gekonnt zu haben und ein Gewinn für jedes Team bin ich sowieso :/ Auf der positiven Seite: schaut so aus, als könne ich demnächst nette Skitouren unter der Woche machen.

Samstag machten wir eine Schneestapftour über einen Grat und das war super, voll winterlich und schön, aber angesichts der gar nicht sooo vielen Höhenmeter dann doch erstaunlich stressig am Ende. Harte Stiefel mag das Knie nicht besonders ...

Sonntag war ich der Früh noch immer recht kaputt und konnte keine rechte Begeisterung für die eigentlich geschmiedeten Pläne aufbringen. Wir planten um, ließen uns viel Zeit zum Warmwerden und gingen dann auf den Illertalhügel. Mit einem rekordverdächtig schnellen Aufstieg übrigens :-) Also rekordverdächtig für mich, versteht sich. Oben und im Abstieg nahmen wir noch alle Sonne mit, die wir kriegen konnten und so war auch der Sonntag ein prima Tag. Abstieg ohne Stöcke und ohne Probleme :-)

Von engel am 22.11.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Spannend

Donnerstag, November 19, 2020

Nach dem wunderbaren Mittwoch bewegte ich mich am Donnerstag nur vom Sofa, um einkaufen zu gehen (und natürlich stand ich stündlich auf und erledigte Kleinigkeiten). Das Knie nahm das erfreut zur Kenntnis, nachdem es nach dem Aufstehen erst mal gründlich gemotzt hatte. Die Tour war doch ganz schön lang gewesen.

Nachdem nun in mehreren Stellenbeschreibungen QT als gewünschte Kenntnis drin gestanden hatte, hatte ich beschlossen, mich nun auch mal damit zu beschäftigen. Wie ich gewusst gemeint zu haben hatte, geht es da durchaus darum, Oberflächen zu definieren und zu aktivieren, aber QT ist anscheinend noch ein bisserl mehr als das. Ein Framework halt. Und das, was ich bislang darüber gelernt habe, ist durchaus spannend.

Ich hatte mir eine Einführungs-Lektion auf der amerikanischen Lernplattform rausgesucht, in der erst mal erklärt wird, wie man an ein QT-IDE kommt und dann anhand eines Beispiels alle Features erklärt werden sollen. Die Lektion ist schon ein bisserl älter und ich tappte deswegen bei der Installation in allerlei Fallen, weil inzwischen alles irgendwie anders ist. Der Vormittag war weg, bis ich endlich zum ersten ‘Hello World!’ kam ;-)

Naja, das war ja bei Java und den Oberflächen-Tools dafür auch der Fall gewesen und Fehlersuche übt ja auch. Als sich die Beispiel-Anwendung dann endlich übersetzen und starten liess, konnte ich der Lektion dann folgen. Als der beste Allgäuer heimkam, brach gerade das Netz zusammen, aber ich war nach den ganzen Einführungserklärungen endlich so weit gekommen, dass ich mit der Beispiel-Anwendung beginnen konnte. Das verspricht sehr interessant zu werden :-)

Von engel am 19.11.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Nixtun

Dienstag, November 17, 2020

Der Tag war ausgesprochen gemütlich. Ich ging nicht raus, beschäftigte mich abwechselnd Tech-Lektionen und Zeug im Haus (Haushalt, Aufräumen, Rumräumen und sowas) und bereitete mich innerlich auf den freien Mittwoch des besten Allgäuers vor. Das Wetter wird schön, wir haben Pläne :-)

Zu Mittag machte ich mir einen kleinen Butternut-Kürbis. Ist OK, kommt aber bei Weitem nicht an Hokkaido ran. Kein Kürbis tut das bisher und noch dazu muss man die alle schälen. Naja, zumindest geht das beim Butternut recht einfach, weil der roh nicht so hart ist.

Von engel am 17.11.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Vorletzter Therapietermin

Montag, November 16, 2020

Ich brauchte fast den ganzen Vormittag, um mich durch Mails, Infos und sonstigen Kram zu wühlen. Dann bereitete ich den Update des SAN-CMS vor und musste dann leider feststellen, dass die automatische Installation aus dem CMS raus nicht geht. Naja, das war fast zu erwarten, ich habe nämlich um die Installation ein bisserl zu schützen ein paar Verzeichnisse umbenannt. Nun denn, dann halt manueller Update, aber meine Zeit war aus.

Gegen Mittag radelte ich zum vorletzten Physio-Termin, wo ich mich nett mit dem S. unterhielt. Meinem Knie geht es trotz der beiden Wochenendtouren echt gut und so kann der S. grad nicht mehr viel für mich tun. Er massierte halt da rum, wo es oft weh tut (vorn innen, wo einerseits ein Haufen Sehnen ansetzen (haben Docs und Physios alle gesagt) und andererseits gefühlt der meiste Druck von der Prothese auf den Knochen kommt) und zeigte mir, wo das Bein überall Muskelkater hat. Aua! Aber immerhin: Muskelkater :-) Sonst soll ich halt weiter die Reha-Übungen machen. Naja, ein Termin noch, den kriegen wir schon noch sinnvoll rum.

Den Nachmittag verbrachte ich mit der letzten Lektion zu Psychologie von Teams und Führung. Als nächstes werde ich mich wieder auf Technik stürzen und auch wieder Katas programmieren. Allerdings ist abends ist unser Netz inzwischen so schlecht (Ende November, Vodafone, Ende November!!!) dass man kaum mehr die CPP Reference aufrufen kann und das macht die Katas grad sehr umständlich :-(

Zum Abschluss noch ein Artikel über den Holzpenis am Grünten. Ja, so war meine erste Reaktion auch: WTF? Aber hey, ein gigantischer Holzpenis und lauter entspannte Leute drum herum, ist das nicht großartig? Ich plane einen Besuch in absehbarer Zeit ;-)

Von engel am 16.11.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Herbst

Sonntag, November 15, 2020

Am Freitag bereiteten wir uns auf den kommenden Winter vor und wechselten an beiden Autos die Räder. Bei gutem Wetter in moderater Wärme, um das auch festzuhalten. Letztes Jahr hatte das ja auch geklappt, wir haben das aber auch schon bei Regen, im Schneeregen oder ähnlich erfreulichen Umständen machen müssen. Dass der aber auch immer so unerwartet kommt, der Winter, da kann man sich ja gar nicht drauf einstellen ...

Nach dem Räderwechsel haben wir dann auch gleich die Garage etwas umgeräumt und haben nun unerwartet viel Platz hinter dem Kangoo. Eines der vielen Bikes des besten Allgäuers hängt nun vorn an der Wand. Das schaut toll aus, sollte es allerdings runter fallen (was wir nicht annehmen), ist die Motorhaube vom Kangoo garantiert hinüber. Aber das wird ja nicht passieren!

Den schönen Samstag verbrachten wir dank meiner genialen Tourenplanung im vermutlich schattigsten Tal der Umgebung auf dem vermutlich schattigsten Aufstieg dort. Der Boden war fast durchgehend gefroren, da war also schon wochenlang keine Sonne mehr. Immerhin war es sehr einsam (da gehen auch sonst wenige Leute, in den Kuhwiesen war der Pfad kaum erkennbar) ;-) Als wir oben endlich in die Sonne kamen, machten wir laaaaang Pause. So lang, dass uns dann die Lust auf den eigentlichen Berg verging, zumal da auch viele Leute unterwegs waren. Die Abfahrt war arg fröstelig.

Sonntag suchten wir uns dann den totalen Sonnenberg aus, Massenbesuch hin oder her. Es hatte geradezu gruselig wenig Verkehr und die Menge Leute am Berg war dann gar nicht so schlimm wie befürchtet. Am Gipfel schlugen wir nur kurz an und machten dafür im Abstieg 3 Mal lang Pause in der Sonne ohne Wind. Das war großartig :-)

Von engel am 15.11.2020 22:59 • diary(0) Kommentare

Winteröffnungszeiten

Mittwoch, November 11, 2020

Der Vormittag verging wie im Flug mit Nachlesen und Nacharbeiten der am Vortag verpassten Info-Mails und News. Gegen Mittag machte ich mich mit dem Bike des besten Allgäuers auf eine Einkaufsrunde an deren Ende die Abgabe des Bikes beim Willi hätte stehen sollen. Aber beim Willi gilt inzwischen der Winteröffnungsplan und da ist am Mittwoch zu. Na, dann nächste Woche nochmal. Statt dem geplanten längeren Heimspaziergang radelte ich halt an der Iller zurück.

Den Nachmittag verbrachte ich erst gemütlich mit Lernen, dann mit einer weiteren Runde Aufräumen im Obergeschoß. Das hatte ein Nachspiel für den Abend, denn ich wollte die viele alte Software da oben, allesamt mit fürchterlich ausladenden und aufwändigen Verpackungen, digitalisieren und dann loswerden. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir irgendwas davon irgendwann nochmal brauchen, ist quasi Null, aber nur wegwerfen wollte ich das dann halt auch nicht und Speicherplatz ist ja günstig. Das Projekt zog sich dann über den ganzen Abend hin.

Von engel am 11.11.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Erstgespräch

Montag, November 09, 2020

Morgens las ich erst mal das Wochenende nach, wir waren ja so aktiv gewesen, dass sämtliche Nachrichten an uns vorbei gegangen waren. Naja, den Biden-Sieg hatten wir dann doch noch knapp mitbekommen. Große Freude hier und etwas Sorge, was der beleidigte Verlierer in der Zwischenzeit noch alles kaputtmachen könnte. Aber Leipzig war komplett an mir vorüber gegangen und ich verzweifelte innerlich ein wenig.

Das Coach-Gespräch war nette Plauderei, denn so wirkliche Tipps, was ich wie besser machen kann/soll, hatte die Coach nicht. Macht nix, ich weiß, was ich besser machen sollte: endlich mit der Datenhaltung zu meinen Aktivitäten anfangen (Laaangweilig! Deswegen fällt das ja immer hinten runter und wird mich irgendwann in den Hintern beißen, wenn ich das tatsächlich mal vorweisen muss und dann alles nachtragen ‘darf’.).

Dann Vorbereitung des Vorstellungsgesprächs. Ich brauche da ja immer Vorlauf, weil ich spontan nur so mittel kann. Ich schaute mir noch mal die 100 möglichen Bewerbungs-Fragen und meine Antworten darauf an und formulierte den Teil zu ‘Erzählen Sie über sich.’ noch mal um.

Mittags gab ich Tofu noch mal eine Chance. Ich bin ja prinzipiell allen Lebensmitteln zugeneigt, aber Tofu wird es wohl nicht auf die Liste des Zeugs, das ich mit Genuss esse, schaffen. ‘Knusprig gebraten’ soll Tofu, das hatte ich nun schon ein paar Mal gelesen, richtig gut sein. Aber man kriegt das Zeug kaum knusprig und der Lohn aller Mühen (Auspressen, Marinieren, Würzen, scharf braten) ist dann was Gummiartiges mit Minimalkruste, was dann noch immer nach nix schmeckt. Naja, nach Marinade. Ich bin ernsthaft versucht, den zweiten Teil der Portion Tofu einfach wegzuwerfen! (Nein, mache ich natürlich nicht. Vielleicht finde ich noch ein Rezept, mit dem das Zeug irgendwie essbar wird.)

Kurz drauf war dann das Vorstellungsgespräch und es lief gefühlt ganz gut. Die Leute auf der anderen Seite des Bildschirms kamen nett rüber (was ich nicht unerheblich finde) und der Job an sich ist nach wie vor interessant und ich kann mir mich da gut vorstellen. Die gefragten Fähigkeiten hätte ich jedenfalls. An technischen Details habe ich leider wegen Betriebsgeheimnis nicht so viel erfahren, wie mich interessiert hätte, aber das würde ich, wenn ich dort arbeitete, dann ja alles lernen. Jetzt sollen noch mal alle drüber schlafen, dann sehen wir weiter.

Danach war ich, was ich erstaunlich fand, ziemlich platt (anscheinend habe ich keine Übung mehr darin, mich Leuten zu stellen). Ich radelte zur Entspannung mit dem Rocky, das ich ja extra für ‘Stadtradeln’ aus München mitgebracht hatte, zum Edeka, um fürs Abendessen einzukaufen. Das erste Mal Rocky-Radeln im Allgäu übrigens.

Festhalten für später:
Die Corona-Regeln für Bayern wurden verschärft und nun darf man nur mehr 24 Stunden in Risikogebiete (also Tirol wegen Tannheimer Tal, das Kleine Walsertal und Jungholz zählen Corona-mäßig ja nicht). Die Formulierung lautet nun anders, aber der Absatz erlaubt kurze Abstecher zum Bergsteigen (‘im Rahmen des Grenzverkehrs’) nun formal noch immer:

§ 2 Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne
[...]
(2) Von § 1 Abs. 1 Satz 1 nicht erfasst sind Personen,
1. die sich im Rahmen des Grenzverkehrs mit Nachbarstaaten weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet nach § 1 Abs. 5 aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in das Bundesgebiet einreisen,

Von engel am 09.11.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Traum-Herbst-WE

Sonntag, November 08, 2020

Am Vormittag hatte ich das Vorgespräch mit einer Recruiterin für einen sehr interessanten Job (leider ein bisserl weiter weg als ideal, dafür steht aber teilweise HomeOffice im Raum). Die Firma braucht eine Embedded-Entwicklerin für Produkte, die bei mir bislang wirklich nicht unter ‘haben Firmware’ gelaufen sind. In der Job-Beschreibung steht sinngemäß: “Legacy-Code ist kein Problem für Sie”. Hey, mit ‘Legacy-Code’ hab ich angefangen ;-) Ich harre gespannt der weiteren Entwicklung.

Das Wochenende war insgesamt ausgesprochen aktiv. Freitag machten wir höchst nötige Gartenarbeit (da müssen wir aber noch ein, zwei Mal ran), Samstag und Sonntag waren wir am Berg. Ich halte fest: Winter is coming!

Nein, nicht wegen Schnee, der ist in den Allgäuer Alpen nur spärlich und in eingeblasenen Nordstellen zu finden (auch wenn wir natürlich Leute trafen, die irgendwas Figl-artiges dabei hatten). Aber es ist inzwischen wirklich empfindlich kalt in der Früh und am Abend, ganz besonders auf dem Bike unten in den zugigen, schmalen Tälern, wo Bäche und Fallwinde durchrauschen!

Nachdem wir am Samstag komplett durchgefroren am Auto angekommen waren und beide erst nach einem heißen Bad wieder Normal-Temperatur bekommen hatten, ergänzten wir am Sonntag die Rucksack-Grundausrüstung um dickere Handschuhe und Daunenjacken zum Drunterziehen. Oben war es am Samstag T-Shirt-und-kurze-Hose-warm, am Sonntag hatte es leider einen garstigen Sturm oben, aber windgeschützt war es auch da angenehm.

Hach, tolles Wochenende! Und dem Knie ging es prima :-)

Zum Lesen und Anschauen:
Bei der NYT gibt es einen schönen interaktiven Artikel darüber wie und warum Masken funktionieren. Via Frau Nessy.

Von engel am 08.11.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Rumkruschteln

Donnerstag, November 05, 2020

Weil in der Früh die SAN-Site noch immer zu laufen schien, nachdem ich am Vortag die PHP-Version hochgezogen hatte, habe ich inzwischen Hoffnung, dass PHP 7.3 tatsächlich mit dem CMS funktioniert. Ich verstehe eh nicht, was PHP 7.2 und PHP 7.4 bei 1&1 für seltsame Einstellungen haben, denn mit den beiden Version knallt es. Wenn nächste Woche immer noch alles gut ausschaut, kann ich hoffentlich endlich auch das CMS hochziehen. Meine Güte, was für ein Heckmeck!

Am Vormittag beschäftigte ich mich etwas genauer mit dem ‘Online-Studio’, für das mir mein Fitti den Monatsgutschein geschenkt hatte. Das sieht trotz des super-duper-life-styligen Eindrucks eigentlich sehr solide aus. Ich suchte mir ein mittelschweres Ganzkörpertraining aus und turnte das nach. Das war ganz gut, aber halt nur mittelanstrengend. Naja, ich hab ja noch einen knappen Monat. Und zum Rausgehen hatte ich bei dem trüben Wetter und dem kalten Ostwind auch keine Lust.

Ich überlegte lang an einem bequemen und vermutlich entsprechend bezahlten, dafür aber sicherlich sicheren Job-Angebot rum. Langweilen würde ich mich da nicht, dafür aber wahrscheinlich für weniger Geld weniger arbeiten und mehr frei haben. Hätte auch was. Am Ende setzte ich mal eine Bewerbung auf (was selbst mit allen Vorlagen dann ja doch immer eine Menge Arbeit ist) und ließ sie erst mal liegen.

Den Tag verbrachte ich sonst mit weiterem Aufräumen, Haushaltskram und Lernen. Zum Programmieren kam ich nicht, da braucht man dann doch auch einen Kopf dafür. Meine selten getragenen Black Diamond Quadrant Skistiefel (nur Ärger: Füßeweh, Blasen, Abfahrtschmerzen) sind nun beim Secondhand Sportladen. Die sind noch gut und ich werde sie garantiert nie mehr anziehen.

Von engel am 05.11.2020 23:00 • diary(0) Kommentare
Page 1 of 309 pages
 1 2 3 >  Letzte »

Reiseberichte

Bücher :-)

Letzte Einträge

Letzte Kommentare

Blogroll


Have fun!