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‘Wedeln’

Donnerstag, Juli 02, 2020

Nachtrag vom Mittwoch: Es dauerte dank netter Kollegen nicht lang, herauszufinden, warum ich noch einen Server ‘besitze’, der eigentlich schon lang das Zeitliche gesegnet hat. Allerdings fand ich Zuge der Recherche heraus, dass mir schon allerlei Zugriffsrechte entzogen worden sind. Auf das Abteilungs-Sharepoint-Verzeichnis beispielsweise. Dank der netten Kollegen fand ich trotzdem die Informationen, die ich suchte. Ich habe keine rechte Lust, mich um die Wiedererlangung der Zugriffsrechte zu bemühen, schaumermal, ob mich das in den nächsten beiden Wochen bei der Chef-Vertretung in den Hintern beisst ...

Sonst verbrachte ich den Tag weiter mit intensivem Lernen und ein wenig Konzeptionierung. Zwischendurch schaute ich nochmal die diversen Jobbörsen durch. Meine beiden potentiellen Jobs gibt es noch (den zweiten sogar mit neuem Datum, aber das könnte Absicht sein, um in den Listings weit oben aufzutauchen), gehört habe ich aber weder von den einen noch von den anderen was. Ich fürchte, beim ersten potentiellen Job bin ich rausgeflogen. Das ist ausserordentlich schade, der Job hätte mir wirklich getaugt. Irgendwann werde ich nachfragen, aber da warte ich lieber noch eine Weile. 2 Wochen noch?

Sport gab es auch, eine sehr anstrengende und schweisstreibende Fitnessblender-Session. Da kam in der Mitte ‘Skigymnastik’ vor, früher im BR war das ‘Wedeln’, also von rechts nach links hüpfen. Meine Güte, war das von der Koordination her schwierig! Ich brauchte sicherlich 10 Sekunden, um überhaupt loshüpfen zu können und dann fühlte sich das total bescheuert an. Dabei hab ich doch schon wunderbar Skifahren können mit dem Knie, sogar im Tiefschnee! Naja, für den ‘Hampelmann’ brauchte ich ja auch eine Weile, das wird schon werden.

Abends suchte ich für Schwesterle1 Geburtstagshörbücher zusammen und setzte die Vorlage für ihre Festplatte neu auf. Mit Verzeichnis-Dokument und HTML-Verwaltung. Meine eigene Verwaltung brachte ich auch gleich auf den neuesten Stand. Das Tool dafür ist echt prima, was das vorher immer für ein Aufwand war :-)

Von engel am 02.07.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Jobbörsen

Montag, Juni 29, 2020

Ich verbrachte den Tag weiter mit der guten Lektorin und lernte viele interessante Dinge. Zwischendurch beschäftigte ich mich mit Jobbörsen und legte teilweise auch Profile an, um die Börsen testen zu können.

Erster Eindruck: Stepstone, Monster und Indeed scheinen zu taugen, Expeteer ist eine Spamschleuder (soll heissen, da kommen andauernd Mails mit Angeboten, für die man sich mit einem Premium-Account einloggen müsste). Natürlich stehen bei den verschiedenen Börsen mehr oder weniger dieselben Angebote drin. Ich fand noch 2 Angebote, die ich mir überlegen möchte. Schaumermal.

Vormittags war der Urologen-Termin, zu dem ich mit dem Ultraschall-Bildchen der Gyn ging. Der Urologe war ausgesprochen gesprächig, das überforderte mich beinahe ;-) Aber ja, er sah da auch was (für das er 2 Möglichkeiten erklärte, eine harmlose und eine nicht so harmlose). Ich habe einen Termin in 2 Wochen, zum genauer hinschauen.

Der Muskelkater vom Wochenende hatte sich zu einem Tiger oder Liger oder irgendwas in der Grössenordnung ausgewachsen. So lang ich mich nicht bewegte, war alles gut, aber die ersten Schritte nach dem Aufstehen waren immer eine Tortur. Mit Bewegung liess der Schmerz schnell nach, aber der Kater verhinderte, dass ich meine guten Sport-Vorsätze (wetterbedingt eher FitnessBlender als irgendwas draussen) in die Tat umsetzte. So macht das ja noch weniger Spaß.

Das Wetter war den Tag über von ‘sturzbachartigem Regen’ in ‘ganz nett’ übergegangen. So war am Abend noch Gelegenheit, auf der Terrasse in der Sonne rumzusitzen.

Von engel am 29.06.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Kater bekommen

Sonntag, Juni 28, 2020

Ich verbrachte den Freitag mit weiterem Lernen bei der ausgezeichneten Lektorin. Die Lektionen sind total informativ, aber auch unterhaltsam und sie spricht allenaselang Dinge an, die mir bei Java gefehlt haben: die ‘Kosten’ im System, wenn man Dinge so oder so macht.

Vielleicht ist das bei Java kein Problem oder egal, vielleicht muss man sich da grundsätzlich nicht mehr so kümmern, aber da wo ich programmier-technisch herkomme, war das ein großes Thema. Und anscheinend man kann auch heute noch, trotz all der Fähigkeiten moderner Compiler, Memory Leaks, Slicing und sowas produzieren und sie geht immer wieder darauf ein und das ist hochinteressant. Ich will das alles hören, bevor ich an meinem zweiten Spielprojekt weiter mache.

Das Wochenende war anstrengend ;-) Bei der steilen Samstagstour fiel mir auf, dass mein rechtes Bein die Wade bislang nur ‘mitlaufen’ lässt, aber nicht aktiv nutzt (also beim Steigen einen ‘Schupf’ nach oben gibt, als Hilfe für das andere Bein). Ich versuchte, das wieder zu lernen und übte. Echt, beim Laufen Dinge bewusst zu machen und zu üben ist fürchterlich. Man kommt völlig aus dem Tritt! Ausserdem war das total anstrengend.

Der steile Abstieg lief auch überhaupt nicht rund. Das Bein bekommt es nicht auf der Reihe, mit steil gesetztem Fuß eine runde Abstiegsbewegung zu machen. Ich sollte mal Treppensteigen mit HighHeels üben! Dafür hatten wir total Glück mit dem Wetter, denn auf der anderen Bergseite schüttete es während wir in der Sonne lagen. Gut gewähltes Ziel, definitiv :-)

Die Sonntagstour war eher gemächlich, aber weil mein linkes Bein vom Samstag einen Mordsmuskelkater hatte, reichte das völlig aus. Das rechte Bein bekommt noch immer nie Muskelkater. Anscheinend schaffe ich es noch immer nicht, es genügend anzustrengen. Meh.

Und zum Schluß noch ein schöner Comic, der genau mein Verhältnis zu E-Bikes zeigt :/

Von engel am 28.06.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Spannung

Donnerstag, Juni 25, 2020

Morgens arbeite ich ein wenig und erledigte die letzten Aufräumarbeiten. Dann schaltete ich alles ab (und zog, wo es möglich war, die Stecker), brachte den letzten Müll raus und wollte heim fahren. Prompt blieb ich auf dem Mittleren Ring stecken, weil da Stau war. Um 11 am Vormittag!

Ich bog vom Ring ab, fuhr über meine Thalkirchen-Radlstrecke über die Isar und folgte dann den Schildern zur Lindauer Autobahn (das Navi hätte mich da auch entlang geführt). Ob das jetzt schneller war als der Stau, kann ich nicht sagen, es war aber auf jeden Fall netter als in den endlosen Tunneln vom Südring im Stau zu stecken. Der Rest der Fahrt war ereignislos, abgesehen davon, dass sich die Baustellen schon wieder vermehrt haben. Man könnte echt meinen, die machen Kinder.

Am Nachmittag brachte ich dann meinen Elektronikschrott zum Wertstoffhof und ging für’s Abendessen einkaufen.

Und nachdem ich anderthalb Tage drüber nachgedacht und die Stellenanzeige immer wieder gelesen hatte, schickte ich abends noch eine Bewerbung los. Für einen Job, der entweder der totale Reinfall oder voll interessant sein könnte. Diesmal ging das viel schneller, weil ich jetzt ja eine Vorlage für das Anschreiben habe und das ‘nur’ (ist schon auch aufwändig) noch anpassen muss. Von der potentiellen neuen Firma habe ich noch nichts gehört, aber die wollten sich ja ‘ab’ dieser Woche melden. Ich hoffe ja, die sagen im Fall des Falles ab, sonst warte ich da noch Wochen mit Spannnung ...

Bei der Wahl zwischen dem ersten potentiellen neuen Job und dem anderen potentiellen neuen Job würde ich den ersteren eigentlich lieber machen, obwohl der andere vermutlich deutlich bequemer sein dürfte (weniger Verantwortung, größere Firma). Wobei ich über den natürlich noch kaum was weiß, außer dass das automatische Bewerbungssystem meine Bewerbung angenommen hat.

Nun denn, noch mehr Spannung und Warten.

Von engel am 25.06.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Uff!

Mittwoch, Juni 24, 2020

Ich verbrachte den Tag abwechselnd mit Lektionen einer wirklich ausgezeichneten Lektorin (ich habe mir jetzt tatsächlich alle ihrer Lektionen gebookmarkt, weil sie alles genau so erklärt und präsentiert wie ich das brauche) und Aufräumen.

Ich fing mit der einfachsten Aufgabe an, mit dem Aussortieren meiner vielen Englischen Bücher - 4 können weg, den Rest will ich behalten, das ist nur so mittel, aber ich bin ja nur am Aufräumen, nicht am Ausräumen.

Danach wagte ich mich an die Kruscht-Ecke auf und unter dem Schreibtisch im Schlafzimmer, wo seit Jahren Zeug landet, von dem ich denke, dass ich mich da mal drum kümmern müsste und aussortieren. Das lief super: 90% war Müll.

Als letztes räumte ich den Alte-Technik-Schrank aus, in dem auch seit Jahren alles landet, das ich nicht mehr brauche oder will. Ich fand Installations-CDs und Manuale für Windows XP. Na, immerhin keine Disketten für Win 3.1 mehr oder sowas ;-) Von da wanderten etwa 50% in eine Tüte für Elektronik-Schrott oder in den Müll.

Echt cool, wie so ein (naja, halb) aufgeräumtes Schlafzimmer aussieht ;-) Und weil im Schrank wieder Platz war, fand auch ein bisserl Kram, der sonst halt rum lag, den Weg dorthin.

Raus kam ich gar nicht, abgesehen von den 3 Abstechern zum Müll, zum Auto und zum Penny.

Mittags gab es Antipasti und Mozarella mit Brot, Abends eine kleine Suppe und viele Erdbeeren, das war fein. Und ich schaute die letzte Folge Picard und eine Cloak&Dagger. Lauter Zeug mit dem man den Besten Allgäuer nicht begeistern kann :-)

Von engel am 24.06.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

München

Dienstag, Juni 23, 2020

Ich stand wie an einem ‘normalen’ Wochenanfang (ist das überhaupt noch ‘normal’) um 4 auf und fuhr nach München. In der Wohnung ist alles OK und funktioniert :-)

Den Vormittag verbrachte ich abwechselnd am Computer zum Lernen und Daddeln und mit dem Aufräumen der Klamotten. Gegen Mittag brachte ich 2 große Säcke zur Kleidersammlung und warf einen großen Sack weg. Puh! Aber das war das Einfache, an den großen Kruscht-Schrank und den Eck-Tisch im Schlafzimmer, auf und unter den ich wahllos Papiere und Zeug werfe, wagte ich mich noch nicht ;-)

Aber das ist alles doch mehr Arbeit und Zeitaufwand, als ich dachte, deswegen ‘verlängerte’ ich meinen Aufenthalt bis Donnerstag (soll heissen, ich gab dem besten Allgäuer Bescheid). Wenn ich schon mal da bin, dann soll sich das auch lohnen, schönes Wetter hin oder her.

Am frühen Nachmittag radelte ich in relativ kühler Sonne ins Büro und meldete mich (mit dem kleinen Büro-Notebook, das ich dabei hatte) erst mal am Empfang an. Dann beschäftigte ich mich mit dem großen Büro-Notebook. Das ist wohl endgültig verstorben :-( Und zwar so sehr, dass man nicht man nicht mal mehr die Backup-Boot-CD starten kann. Ich holte mir die Sicherung vom Abteilungsserver aufs kleine Notebook und stellte dann fest, dass ich die Installationsdateien des Backup-Programms nicht aufs kleine Notebook umgezogen hatte. Menno!

Ich nahm die Festplatte aus dem toten Notebook und wenn ich Glück habe, ist die nicht noch nicht verschlüsselt und ich kann sie daheim auslesen. Wenn nicht, muss ich mal schauen, wie ich an das Backup-Programm komme (von Kollegen beispielsweise). Und wenn das nicht klappt, sind meine Mail-Archive (und die Kinofilm-Datei der letzten Jahre) halt weg. Mei, ist dann halt so.

Ich weiß auch gar nicht wirklich, warum ich mir da noch so viel Mühe mache, denn ich habe in den letzten Monaten genau 3 Mal was beantworten müssen, für das ich in den Archiven nachschauen musste und ich hab eh nur nachgeschaut um zu verifizieren, dass meine Erinnerung stimmt. Tat sie. Also brauche ich das gar nicht wirklich. Aber irgendwo ist da halt doch noch diese innerliche Verpflichtung, im Fall des Falles arbeitsfähig zu sein (zumal grad die Erfolgsbeteiligung kam und die schaut echt nicht schlecht aus) ...

Am frühen Abend radelte ich zum Odeonsplatz, um mich da mit dem ehemaligen Kollegen zum Abendessen zu treffen. Im Brenner, wo wir einen Tisch draußen hatten, uns gut unterhielten und vorzüglich speisten. Das war sehr nett und ich habe mich total gefreut, dass das geklappt hat. S**teuer ist der allerdings, der Brenner, finde ich. Aber mei, es ist München.

Im Brenner muss man keine Zettel ausfüllen, um sich anzumelden, sondern scannt einen QR-Code in der Speisekarte und meldet sich online an. Das ist für den Besucher nicht weniger Aufwand, für das Restaurant aber bestimmt.

Zurück in der Wohnung meldete die Corona-App ‘grün’, geringes Risiko. Das ist überhaupt das erste Mal, dass die App was anderes sagt als ‘unbekanntes Risiko’. Ich nehme an, das liegt daran, dass ich seit der Installation so wenige Leute getroffen habe, dass die App noch im Initial-Zustand war. So, grün also. Wird sich nicht mehr ändern, weil ich ja sonst niemanden mehr treffen werde.

Abends gab es die vorletzte Folge ‘Picard’ :-)

Von engel am 23.06.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Weiter lernen

Montag, Juni 22, 2020

Nach dem ziemlich verwässerten Urlaub startete ich den Montag mit der Fortsetzung der C++ Basics Lektion, die ich schon im Urlaub begonnen hatte. Ich hatte eigentlich erwartet, da ein wenig gelangweilt zu werden, aber meine Herren, da hat sich aber inzwischen einiges getan!

Die ganzen OOP- und Java-Konzepte, mit denen ich mir anfangs so schwer getan hatte, sind da drin und einiges mehr. Prinzipiell fühle ich mich da jedenfalls deutlich mehr ‘daheim’ als beispielsweise bei Java (oder Python, auch wenn das alles auch Spaß macht). All diese Laufzeit- und Platz-Überlegungen bei interpretierten Sprachen sind bei einem kompilierten Programm kein Problem (naja, ein Kleineres), das taugt mir sehr.

Und ich kann all das ‘old-style’ Zeug, das da so mühsam erklärt wird (damit die Jung-Programmierer lesen können, was die alten Programmierer geschrieben haben), geradeaus lesen ;-) Der Gegensatz zu dem, wie man inzwischen schreiben kann, ist beeindruckend. Das alles erfreut mich gerade sehr :-) Das neue Projekt muss noch ein bisserl warten, bis ich mit den Basics und den Spezifitäten durch bin, damit ich das alles gleich anwenden kann.

In dieser Woche wollte sich die potentielle neue Firma wieder melden. ‘In dieser Woche’ hält mich aber nicht davon ab, so etwa jede Stunde nach Mails zu schauen. Spannung, Spannung, Spannung! Seit dem Video-Interview denke ich immer wieder über den Job nach und ich würde den wirklich gern machen. Und gut machen, glaube ich. So viele Möglichkeiten!

Am Abend packte ich München-Zeug. Ich will ins Büro und schauen, ob ich dem alten Notebook (Chef war da und meinte, da sei wohl der Bootsektor hinüber) oder der Sicherung noch ein paar Daten aufs neue Büro-Notebook entlocken kann (die Mail-Archive vor allem) und ausserdem wollte ich ja gelegentlich mal nach der Wohnung schauen und da aufräumen. Noch ‘auf-’ und nicht ‘aus-’. Netterweise wird sich da auch ein Dinner-Date mit einem ehemaligen Kollegen ergeben, der extra deswegen nach München kommen wird.

Von engel am 22.06.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Schlechte Laune

Sonntag, Juni 14, 2020

Weil: Steuer. Mit dem Online-Elster-Dingsbums.

Ernsthaft, Steuerbehörde, Finanzamt, wer auch immer, wenn man die Leute schon zwingt, auf ein Online-Tool umzusteigen (ElsterFormular gibt’s ja nicht mehr lang), dann wäre es schon hilfreich, den Leuten irgendwo, irgendwie eine Möglichkeit zu geben, die Eingaben in einem gewohnten Format anschauen zu können. Zum Beispiel wie auf dem Papier-Steuerdings, das kann ElsterFormular ja auch. Sollte es das geben, ist es so gut versteckt, dass ich zumindest das nicht finden kann.

Und dass man die Angaben auf der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung auf 150 verschiedenen Unterseiten eingeben muss und diese Unterseiten dann auch noch mühsam suchen muss, anstatt halt einfach ein Formular zu machen, dass so aussieht wie die Lohnsteuerbescheinigung (kann Elsterformular ja auch), das kann ich wirklich nur als böswillig bezeichnen. Meine Güte, wer hat sich das denn ausgedacht?

Gna.

Von engel am 14.06.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Urlaub :-)

Mittwoch, Juni 10, 2020

Der Tag begann mit besseren Nachrichten aus der anderen Seite der Verwandtschaft. Toll ist das noch immer nicht, aber wenigstens nicht ganz so schlimm wie befürchtet. Wir drücken alle Daumen.

Ich verbrachte den Tag weiter auf der Self-Awareness-Schiene (die Lernplattform nennt die Themengebiete ‘Path’) und raffte mich gegen Mittag (Wie konnte das so schnell gehen?) zu Sport auf, wo ich die dynamischen Bewegungen echt gut hinbekam, bei dieser einen Dehnungsübung (Pigeon Pose, hier eine Anleitung, die ich mal versuchen müsste ... mit nem Stuhl unterm Hintern vielleicht) aber noch immer keinen blassen Schimmer habe, wie ich in die Stellung kommen soll. Ich habe aber auch ziemlich Angst davor, mein Knie so weit zu verdrehen. Auch das andere. Ja mei, dann halt nicht.

Mein München-Notebook ist eventuell doch nicht tot. Ich komme da zwar noch immer nicht hin, aber einer der Einkaufsmenschen, der mal vorbei geschaut hat, meinte, das sei ganz normal hochgefahren, als er dort war. Schaumermal, nach dem Urlaub will ich eh in die Wohnung ....

Am Nachmittag hatte ich dann endlich eine Idee für mein C-Projekt und recherchierte, ob Docker mit einem Jira-Container eine Option wäre. Ja, schon irgendwie, aber Jira kann man als kleines Team (und ich bin ja quasi ein kleines Team ;-)) auch direkt bei Atlassian für lau verwenden. Ich legte also einen Account dort an und werde mein neues Projekt jetzt mal komplett da durchspielen. Nur nutzen wie bisher ist ja was ganz anderes als ein Projekt komplett neu aufsetzen. Das könnte spannend werden.

Aber jetzt ist erst mal Urlaub. Das Wetter hat das noch nicht so richtig mitbekommen und zickt rum. Ich hoffe das kriegt sich noch ein.

Von engel am 10.06.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Unschönes

Dienstag, Juni 09, 2020

Der Tag begann mit einer schlechten Nachricht aus der anderen Seite der Verwandtschaft und brachte mich erst mal reichlich durcheinander. Momentan ist rundrum ein wenig der Wurm drin (ganz unabhängig von dem ganzen Corona-Kram aussen rum), das bringt mein Knie, dem es ja eigentlich recht gut geht, gleich wieder in die richtige Persektive. Hey, alles gut, morgendliche Anlaufprobleme und mangelnde Koordination hin oder her!

Sport gab es dann auch erst Nachmittags. Beine und Core, nochmal eine andere Session. Da ging das Aufwärmzeug auch schon etwas besser, dafür war beim Cooldown eine Dehnübung dabei, in die ich weder rechts noch links schnell genug rein kam, um mitmachen zu können: Ein Bein wird nach hinten ausgestreckt, um den Hüftbeuger zu dehnen, das andere klappt man schnell mal angewinkelt vorn quer rum. Das muss ich mal extra üben, ob ich da überhaupt rein komme und wenn ja wie (so wie die junge Vorturnerin jedenfalls nicht). Sonst bin ich insgesamt eigentlich ziemlich erstaunt, wie gut die Beweglichkeit (ohne Last!) generell ist.

Mein München-Notebook scheint entweder wegen Stromausfall oder weil jemand versehentlich die Stromleiste ausgeschaltet hat, verstorben zu sein. Die netten Damen vom Empfang und der Hausmeister versuchten es wieder einzuschalten, aber es blieb immer im BIOS hängen. Ich liess es ausschalten und muss halt demnächst nochmal hin. Ich will eh demnächst gelegentlich nach München, um da wirklich gründlich aufzuräumen - unabhängig davon ob das mit diesem einen Job hier klappt.

Wenn es irgendwie geht, will ich nicht mehr in München arbeiten, Kino-Möglichkeiten hin oder her. Nach dem Urlaub nächste Woche poliere ich meine LinkedIn- und Xing-Profile auf und melde mich an den relevanten Job-Portalen an. Schaumermal, was mir dann so in die Inbox gespült wird. Und vielleicht werde ich ja auch zum ‘echten’ Interview zur potentiellen neuen Firma eingeladen und da wird was draus. Hoffen kann ich ja mal.

Ich verbrachte den Tag erst mit dem Rest des Architektur-Beispiels und dann mit dem Start der Self-Awareness Schiene. Das ist interessant, Psychologie und sowas. Nebenher überlegte ich weiter rum, mit welchem Projekt ich nach dem Leute-Zeug meine C/C++ Kenntnisse auffrische. Ich brauche was Interessantes wie das GPX-File-Projekt (das jetzt immerhin nutzbar ist, wenn auch nicht allzu schön, weder hinten noch vorn) ...

Von engel am 09.06.2020 23:00 • diary(0) Kommentare
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