Der Montag war strahlend schön und weil auch der Dienstag super werden sollte und ich (mal wieder) zu viel Zeit auf dem Arbeitskonto hatte (wird bei 16 Überstunden abgeschnitten), nahm ich den ebenfalls schönen Dienstag frei. Da tat dann aber mein Knöchel noch immer so weh, dass Bergsteigen nicht drin war.
Wir entschieden uns für SUPen, was eher so mittel war, denn es hatte sehr viel Wind. Stehend tatsächlich zu SUPen war kaum möglich, paddeln im Sitzen war sehr anstrengend. Wir schafften es immerhin um die Insel ;-) Abends grillten wir, was den Tag dann doch zu einem vollwertigen Urlaubstag machte :-)
Der Zwetschgenbaum legte in dieser Woche voll los. Bei jedem Schütteln konnten wir mindestens eine (oder auch zwei) große Schüsseln Zwetschgen sammeln. Wir versuchten auch, Zwetschgen zu ernten, aber die ‘gepflückten’ Zwetschgen waren ziemlich unreif, deswegen ließen wir das recht schnell wieder bleiben. Unreife Zwetschgen reifen nämlich nicht nach.
Den Donnerstagabend verbrachte ich damit, Zwetschgenröster zu machen, was total einfach ist: einfach Zwetschgenhälften in einer großen Reine mit Zimt und Zucker eine Dreiviertelstunde bei 180 Grad backen. Danach hat man eine Art Kompott, das aber viel intensiver ist als auf dem Herd gemacht :-)
Freitag gab es Essen bei der besten Mama, zu dem ich den Zwetschgenröster beisteuerte. Der war mit dem Sahne-Vanille-Pudding der besten Mama fantastisch :-) Neben der üblichen Family war auch der Kölner Neffe mit Freundin da (glaube ich zumindest, kann so oder so nicht ganz einfach gewesen sein). Der Abend war natürlich nett wie immer.
Samstag war das Wetter eher mau. Wir mussten eh zum Einkaufen und weil diesmal der beste Allgäuer dabei war, kamen wir mit einer neuen Heißluftfritteuse mit 2 Kammern zurück. Der beste Allgäuer übernahm dann direkt auch das Kochen: Hühnerfüße mit selbstgemachten Pommes. War fein :-)
Das schöne Wetter am Sonntag nutzten wir für einen sonnigen Sprint (relativ, natürlich :-)) Auf die Gaichtspitze.
