Das Wetter der letzten Woche ging am Montag direkt weiter, deswegen nahm ich das Auto. Über die Woche wurde es dann besser, blieb allerdings windig. Ich konnte wieder radeln, das war gut.
Die Woche stand ganz im Zeichen des Italiener-Projekts, bei dem sehr viel mehr unerwartete Blockaden auftraten, als irgendwem lieb sein konnte. Die Italiener kamen am Dienstag auf dem Weg zu ihrem deutschen Ableger bei uns vorbei und wir besprachen die Probleme. Keiner war glücklich, aber wir konnten einen Fahrplan beschließen.
Über die Woche wurde das Wetter besser und der Freitag sollte strahlend schön werden. Ich schaffte es aber leider nicht, den Freitag frei zu bekommen. Abends gab es das ‘die-lang-in-den-USA-verschollenen-sind-zurück’-Essen bei der besten Mama, zu dem wir Vanillepudding und Zwetschgen-Röster beisteuerten. Die hatten viel zu erzählen, die USA-Reisenden, auch wegen des ewigen Lockdowns.
Samstag nutzten wir den nicht ganz so schönen, aber doch teils sonnigen Tag für eine Runde über den Steineberg. War natürlich nett (und kurz voll), vor allem, weil es dann am Großen Stein ein feines Sonnenbad gab, auch wenn uns die Sonne nach einer halben Stunde verließ.
Am Nachmittag holten wir beim Schwesterle den nicht mehr genutzten Satelliten-Receiver ab, um die Schüssel auf unserem Dach nutzen zu können.
Am Sonntag nahm der beste Allgäuer den Receiver in Betrieb und sortierte die vielen, vielen, vielen Kanäle, die es dort gibt. Wir haben nun wieder ‘richtiges’ Fernsehen (statt wie bisher nur Streaming).