Am Montag überraschte uns der P. mit unerwarteten Neuigkeiten: er würde am Freitag heiraten und wir seien am Nachmittag eingeladen. Wir hatten angenommen, der P. sei schon seit Ewigkeiten mit seiner (offensichtlich) Freundin verheiratet.
Am Dienstag sollte es super Wetter haben und ich nahm noch mal einen Tag frei (nicht Gleittag, Urlaub, lange unbefriedigende Story). Eigentlich hatte ich Skifahren gehen wollen, aber es sollte 16 Grad am Berg haben und der Beste Allgäuer hatte gemeint, das sei zu warm zum Skifahren. Wir gingen stattdessen kurzbehost auf den Einstein und legten uns in der Sonne ins Gras.
Mittwoch war SAN-Telko, wo noch immer allerlei Nacharbeiten für mich anfielen, und am Freitag gingen wir dann auf P’s Hochzeit, wo es viele Leute, ein paar sehr alte Bekannte (T. plus Frau, die sogar noch unsere Namen kannte, wo ich kaum noch wusste, wer sie ist – weia!), guten, komplett selbstgebackenen Kuchen von A’s Leuten, und nette Gespräche gab. Danach gingen wir essen.
Samstag gab es die erste Runde Weihnachtsessenvorbereitung, Sonntag entflohen wir dem eisigen Nebel in die Sonne am Rottachberg und gingen abends zur vorgezogenen Geburtstagfeier des besten Papa.