Gestern sozusagen Familien-Versorgung der kleinsten Schwester betrieben.
Von meiner Mom hatte ich den Auftrag, ihr altes Fahrrad mit nach München zu nehmen, wenn es Schwesterle wieder hierher verschlägt (ab gestern sieben Monate, freut mich ungemein :-)). Eigentlich sollte das Rad einen Dauerparkplatz in Südfrankreich am Feriendomizil bekommen, als die Mama aber mitbekam, in welchem Zustand Schwesterles Fahrrad ist (desolat ist gar kein Ausdruck!), disponierte sie sofort um. Das Bike für Bine, nicht dass noch was passiert.
Ich war ernsthaft geneigt, einen Satz Lauf-Schuhe zu spendieren, als ich sah, mit was für Tretern Schwesterle bei mir auflief. Also wirklich! Und das eine gelernte Physiotherapeutin! Laufschuhe hab ich aber selber zu wenige, das ging dann doch nicht, immerhin hat sie versprochen, umgehend welche zu kaufen. Es ist keinesfalls zu früh dafür.
Immerhin durfte ich dann mit einem Paar Socken aushelfen (gleich verschenkt). Der Zustand der Schuhe wird vielleicht dadurch ganz gut beschrieben, dass sie sich ernsthaft überlegte, ob sie die neuen Socken in diese alten Schuhe überhaupt anziehen soll ;-)
Der restliche Teil der Versorgung meinerseits bestand dann in einer Einladung zum Chinesisch Essen als nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Yummie, war das gut! Und natürlich war es ein netter Abend, viel geratscht und gelacht. Ich freu mich auf die Wiederholungen :-)