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Schiene

Freitag, Januar 27, 2017

Der Heimweg ins Allgäu zeichnete sich durch eine ungewöhnliche Anhäufung von Unfällen aus, dabei war es überall trocken und sonnig. Vielleicht kann keiner mehr so richtig aus seinem rundrum komplett zugesalzten Auto gucken? In dem Fall tät Wasser helfen.
Die beiden Unfälle auf der Autobahn waren glücklicherweise auf der Gegenspur, so dass ich staufrei nach Hause kam (die anderen beiden Unfälle waren in der Einfahrt nach Kempten direkt hinereinander).

Das war auch gut so, denn ich hatte einen Termin im Orthopädiehaus zum Anpassen der Knie-Verbiege-Schiene. Das Ding ist ziemlich ausladend, was aber wohl nötig ist, weil es ja sehr stabil sein muss und viel aushalten muss. Wenn die Schiene angelegt ist, soll sie jetzt mein Knie ein wenig nach innen drücken, um die Last mehr auf die Außenseite zu verlagern. Ich muss zugeben, dass ich da momentan nicht viel davon merke.

Der Orthopädie-Techniker meinte, ich solle am Anfang erst mal mit weniger Nach-Innen-Druck anfangen und dass ich, wenn ich keine Probleme mit Druckstellen habe, den Nach-Innen-Druck auch noch erhöhen kann. Ob und wenn ja was das Ganze macht, merke ich eh frühestens morgen bei der Skitour. Momentan merke ich genau gar nichts beim Einkaufen und freitäglichen Rumwurschteln im Haus. Aber ich soll die Schiene so oft wie möglich anhaben in den nächsten 6-8 Wochen. Also mache ich das.

Von engel am 27.01.2017 18:57 • diary
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