Nach dem Aufstehen kam ich erst mal kaum runter in die Küche, weil mir alles so weh tat, aber nachdem ich alle meine Gliedmaßen mal ein bisserl bewegt hatte, ging es mir recht schnell wieder recht gut. Große Erleichterung, ich will ja nicht vor all den jungen Kollegen wie eine alte Frau am Krückstock daher kommen (egal wie sehr das den Tatsachen entspricht ;-)).
Viel Arbeit in der Arbeit, unter anderem Reihenuntersuchungen zu einem Problem, bei dem wir viele Daten brauchen. Ich hab das automatisiert, was sonst. Den angedachten nächtlichen Test nahm ich mit nach Hause.
Mittags gingen wir in die Kantine, wo ich das Essen zwar echt OK finde, das aber an den tollen frischen Salat vom HotCroque einfach nicht hinkommt. Und natürlich werde ich nach dem Mittagessen erst mal müde, weil das ja immer Bauarbeiteressen mit vielen Kohlehydraten ist.
Abends packte ich meinen Rechner ein und fuhr nach Hause, wo ich den nächtlichen Test startete und immer wieder mal schaute, ob er das tut, was er soll. Tat er.
Der beste Allgäuer hat gerade allein Urlaub, weil er dieses Jahr viel mehr Urlaub hat als ich und war auf einer Tour, bei der er sich ‘wie neugeboren’ fühlte, obwohl er in der Früh erst mal ebenso lahm aus dem Bett gekommen war wie ich. Aber auf der Tour hatte er aufgedreht wie nix (naja, ohne Bremsklotz halt) und echt schöne Bilder mitgebracht. Bald hat er mich Höhenmeter-mäßig im SAN-Tourenbuch wieder eingeholt ;-)