Der letzte ‘echte’ Tag des Sabbaticals des besten Allgäuers sollte noch mal solala werden und nach einer Woche daheim wollten wir unbedingt raus. Als wir in Grän starteten, waren alle Gipfel in Wolken und es sah sehr herbstlich aus. Immerhin war es aber trocken.
Nachdem wir den windigen Talboden verlassen hatten, konnten wir wenigstens die Jacken ablegen, kühl - und bald auch nebelig - war es aber noch immer. Nachdem wir die erste Wolkenschicht hinter uns gelassen hatten, erhaschten wir wenigstens hin und wieder einen Blick auf die Umgebung ;-)
Weiter oben lag frischer Schnee, es war aber weniger, als wir von unten vermutet hatten und der Anstieg zum Gipfelaufbau und dann durch die Felsen war problemlos. Wir hatten den Gipfel eine Weile für uns allein, blieben aber nicht allzu lang, denn es war doch ganz schön kühl da oben.
Zur Feier des Tages, also einfach so, kehrten wir in der Bad Kissinger Hütte auf K&K ein. Das war sehr gut! Sowohl mein Apfelstrudel als auch der Schokoladenkuchen des besten Allgäuers waren prima. Der Kaffee leider nicht so, der war so, wie lang warmgehaltener Kaffee auf einer Hütte halt ist.
Als wir die Hütte wieder verließen, stellten wir fest, dass es nun regnete. Wir stiegen also mit Schirmen ab.

Start in Grän

Kein Gipfel in Sicht

Im Nebel

Aussicht

Viiiel Aussicht

Anstieg zum Gipfel

In den Gipfelfelsen

Allein im Nebel

Abstieg

Gämse

Regenabstieg