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Samstag, 01.11.2025: Sonne genießen

Freitag, November 07, 2025

Nach einem superschönen Freitag sollte der Samstag zumindest halbtags schön werden. Wir entschieden uns für eine sonnige Südseite und hofften auf wenige Touris und wenige Einheimische. Wir parkten in Gunzesried und trafen dort nur auf wenige Autos.

Beim Start war es frisch und, wie immer in Gunzesried, windig. Das legte sich, auch wie immer, in Gunzesried, als wir nach dem letzten Hof auf den Steig zum Steineberg einbogen. Es dauerte nicht lang, bis wir auf T-Shirts und kurze Hosen umstellen konnten :-)

Wir nahmen die Straße zur Vorderen Krumbach, weil es Sonne hatte und die im Lauf des Tages ja weniger werden sollte. Kurz vor dem Rücken zum Steineberg setzten wir uns für eine Pause in die Sonne. Vom Mittag kamen alle paar Minuten neue Leute, was den besten Allgäuer beinahe dazu brachte, umdrehen zu wollen.

Wir gingen weiter (reihten uns quasi ein) und es war alles gar nicht so schlimm. Wir wurden zweimal überholt und überholten einmal jemanden und waren sonst allein unterwegs (gehen halt alle in dieselbe Richtung und man kann nicht weit sehen). Im Anstieg zur Leiter hatte es ein paar Leute, aber von denen gingen die meisten weiter und ‘außenrum’. Am Einstieg zur Leiter mussten wir nicht warten.

Oben hatte es leichten Wind und es war inzwischen schon eine dünne Wolkenschicht aufgezogen. Wir stiegen ein Stück auf der Südseite ab, und machten dort Pause. Leider war es auch da windig, deswegen gingen wir bald wieder.

Wir stiegen auf dem üblichen Weg ab und machten beim Großen Stein noch mal eine Pause. Und da beschenkte uns das Wetter doch tatsächlich mit einem Wolkenloch und es wurde warm und gemütlich :-)

Als die Sonne wieder verschwand, machten wir uns an den restlichen Abstieg. Das war sehr nett von dem Wetter, uns dieses freundliche Sonnenloch zu schenken :-)


T-Shirt-und-kurze-Hose-Temperaturen :-)


Herbst: Silberdisteln


Anstieg zur Vorderen Krumnach (oben links)


Anstieg am Grat zur Leiter


Schnee vor der Leiter


Auf der Leiter


Gipfel ohne viel Sonne


Abstieg


Abstieg

Von engel am 07.11.2025 16:48 • outdoorberg

Samstag, 18.10.2025: Viel Schatten

Freitag, Oktober 24, 2025

Für den strahlend schön (wenn auch kühl) angesagten Samstag hatte ich eine der Touren rausgesucht, die ich schon länger mal wieder machen will. Wir starteten früh und stellten den Kangoo auf dem oberen Parkplatz von Bichlbächle ab.

Im Schatten, denn das Tal ist tief eingeschnitten und südseitig von der hohen Gartnerwand begrenzt. Der Weg ins Sommerbergjöchle ist gut zu gehen und hat viele schöne Ausblicke, liegt allerdings so spät im Jahr komplett im Schatten (hatte ich absolut gar nicht auf dem Schirm gehabt). Ab den Almhütten auf etwa der Hälfte des Steigs hatte es Frost, was zwar cool aussah, aber halt auch cool war ;-)

Sonne bekamen wir erst auf den letzten Metern ins Jöchle und da war es dann gleich sehr angenehm. Wir machten erst mal Pause :-)

Für den Weiterweg zogen wir dann aber wieder Jacken an, denn der nordseitige Kraxelgrat zur Gartnerwand lag auch so gut wie überall im Schatten.

Der Grat war gut zu gehen, auch wenn die paar schneeigen Stellen im oberen Teil etwas glatt waren. Am kleinen Kreuz am Ausstieg ließen wir es gut sein, denn der eigentliche Gipfel der Gartnerwand ein Stück weiter Richtung Zugspitze war mit einer 20-köpfigen (oder so) Gruppe voll. Wir wollten eh auf die andere Seite weitergehen.

Nach einer netten Pause in der Sonne, machten wir uns auf den Weiterweg, der entlang des abschüssigen Grats anfangs gar nicht so ohne ist. An zwei Stellen hat es ein Drahtseil.

Nach der nächsten Graterhebung kamen wir auf den grasigen Teil des langen Gartnerwandrückens und konnten bequem bis zum Abbruch auf der hinteren Seite weitergehen. Der Abstieg ins Bichbächler Joch war dann so steil und blöd zu gehen, wie wir in Erinnerung hatten ;-) War aber kein Problem.

Im Joch machten wir noch mal eine Pause in der Sonne, denn auf dem langen nordseitigen Abstieg würden wir keine weitere Sonne bekommen.

Der Abstieg zurück nach Bichlbächle war zwar gut zu gehen, aber weil es oben Frost hatte, musste man doch gut aufpassen. Unten hatte eine Mure einen Teil des Weges kaputtgemacht, da mussten wir ein Stück im losen Geröll absteigen. Und ganz am Ende natürlich vom unteren zum oberen Parkplatz zurücksteigen.

War eine ausgesprochen schöne Tour, aber beim nächsten Mal machen wird die nicht mehr so spät im Jahr.


Herbstlicher Start in Bichlbächle


Die Gartnerwand mit dem Nordgrat in Sicht


Frost vor der Gartnerwand


Blick zum Thaneller


Im Sommerbergjöchle mit Zugspitze


Im Nordgrat


Eine der Kraxelstellen


Oben liegt stellenweise Schnee


Am kleinen Kreuz


Es geht weiter


Ausstieg zum Grasrücken


Rückblick über den abschüssigen Grat


Bequemer Weg über den Grasrücken


Gerölliger Abstieg


Abstieg im Schatten

Von engel am 24.10.2025 16:42 • outdoorberg

Sonntag, 12.10.2025: Einsam und großartig

Dienstag, Oktober 14, 2025

Nach der für Hüttenschluss erstaunlich ruhigen Nacht, gingen wir um 7 zum Frühstück und waren um 8 startbereit. Die anderen von der SAN wollten direkt absteigen oder nur eine kurze Tour machen (die waren aber auch alle mit dem Zug gekommen), deswegen machten wir unsere Solstein-Tour allein.

Diesmal nahmen wir den Anstieg über das Wörgl-Tal und bogen dort zum Stiftensteig ab, den wir noch nicht kannten.

Der Anstieg ins Wörgltal war großartig, mit tollen Blicken über das komplett zugenebelte Inntal mit strahlend blauem Himmel und Bergen ohne Ende. Nach der Querung des Wörgltals kamen wir in die Sonne und alles wurde noch großartiger. Und wärmer :-)

Der Stiftensteig stellte sich als ein kurzer versicherter Steig durch die Felswand auf der gegenüberliegenden Seite des Wörgltals heraus und war ausgesprochen nett. Danach ging der Weg erst mal wenig ansteigend und gemütlich auf der weiten Südseite des Solstein entlang, bis wir zum Abzweig des Direkt-Anstiegs zum Gipfel kamen.

Da war dann Schluss mit gemütlich und mehr oder weniger auch Schluss mit Weg. Es hatte zwar ein paar Markierungen an Steinen, aber der Weg wird wohl so selten begangen, dass sich da einfach kein Pfad bilden kann. Zum Gipfel findet man trotzdem ohne Probleme, aber es ist halt anstrengend ;-)

Oben hatte es noch tollere Aussicht als die ganze Zeit schon, weil man da natürlich auch in die bisher vom Großen Solstein versperrten Richtungen schauen kann. Leider wurde es da aber auch windig und kühler. Wir blieben eine lange Weile zum Gucken und Bildermachen, verzogen uns dann aber für die Pause ein Stück nach unten zu einer windgeschützteren Stelle.

Da war es aber trotzdem nicht allzu warm (naja, mehr als 2500 Meter sind halt auch was), deswegen machten wir uns bald an den Abstieg. Wir nahmen den Höttinger Schützensteig, über den wir bisher lediglich aufgestiegen waren.

Der Steig ist (wie eigentlich alles in der Gegend) nicht ganz leicht zu gehen und zog sich unerwartet lang hin. Zwischendrin war ein zwar kleines, aber steiles Schneefeld im Abstieg zu queren, das mag ich ganz und gar nicht gern.

So kühl es oben gewesen war, so warm wurde es im Abstieg durch den großen Kessel im unteren Teil. Kurz nach dem Ausstieg machten wir eine kleine Pause am Aussichtsbänkle und gingen dann zur Hütte rüber.

Kuchen war schon aus und Kaiserschmarrn gab es nicht mehr (Hüttenschluss halt), aber es gab immerhin eine gute Kaspressknödelsuppe und Bier. Wir hatten nicht lang Sonne an der Hütte, deswegen wurde es bald kühl.

Auf der Abfahrt hatten wir zwar nominell Sonne (weil Westseite), aber der Wald ist zu dicht, um viel Licht und Wärme durchzulassen. Es war zwar kühl, aber nicht kalt. Der Weg aus dem Talschluss raus zog sich wie immer länger hin, als man meint, aber irgendwann kommt man doch an die Straße.

Google Maps zeigte Stau am Fernpass, deswegen fuhren wir übers Hahntennjoch nach Hause. Das war echt nett (alte Zeiten und so, zog sich aber ganz schön hin) :-)


Unsere (und K’s) Bikes an der Hütte


Start durch Lärchenwald


Das nebelige Inntal


Im Wörgltal


Am Start vom Stiftensteig


Im Stiftensteig


In der Querung auf der Südseite


Auf den letzten Metern mit Blick ins Inntal


Gipfelbild


Abstieg vom Gipfel


Kleiner Solstein auf dem Weg zum Höttinger Schützensteig


Steinböcke am Weg


Abstieg über Innsbruck


Das Schneefeld


Vor dem unteren Kessel


Zurück an der Hütte


Start zur Abfahrt


Abfahrt

Von engel am 14.10.2025 08:34 • outdoorbergmtb

Die Verwaltungsratssitzung der SAN fand mal wieder auf/in der Innsbrucker Nordkette in unserer Patenhütte statt (hat bestimmt auch einen ‘richtigen’ Namen, den ich nicht kenne). Deswegen wollte auch der beste Allgäuer mit, weil man da am Sonntag schöne Dinge machen kann.

Nach schwierigem Start kamen wir um 8 los und waren kurz nach 10 mit nur minimaler Verzögerung am Fernpass in Zirl. Am Parkplatz kurz vor Hochzirl bekamen wir den allerletzten Platz :-)

Beim Losradeln war es noch reichlich kühl, weil sich der Nebel noch nicht recht hatte lichten wollen, aber als es sonniger wurde (was im lichten Wald der Forststraße nicht sehr viel hieß), wurde es angenehmer.

Nach dem Talschluss geht es kurz runter (schattig und entsprechend kühl) und dann beginnt der eigentliche Anstieg zur Hütte. Da liegt dann so gut wie alles im Schatten, aber es anstrengend, deswegen spielt das kaum eine Rolle ;-)

Die Forststraße ist erst mal sehr steil bis zur ersten Kehre, lässt bis zur nächsten langen Kehre etwas nach, und wird am Ende, kurz bevor man zur Hütte kommt, noch mal so richtig steil. Da ist man dann natürlich schon etwas angestrengt, was das alles noch intensiver macht ;-)

Dann aber kommt endlich die Hütte und liegt nach dem vielen Schatten wunderbar und einladend in der Sonne :-)

Der W. war schon da und wir setzen uns dazu und teilten uns einen Kaiserschmarrn und tranken ein Bier. Nach und nach trudelten der J. und der K. ein, die G. war eh schon seit Freitag da. Lediglich die N. ließ auf sich warten, deswegen legten wir uns eine Weile in die Sonne, bis man uns zur VR-Sitzung holte.

Der beste Allgäuer ging dann noch eine Runde übers Kirchbergköpfl, während wier die Belange der SAN besprachen. Das dauert recht lang, deswegen zogen wir irgendwann in die Hütte um (ohne Sonne war es arg kalt). Wir wurden aber bis zum Abendessen (es gab ‘Alpenschwein’, über den Sommer aufgezogenes Schwein der Hütte) fertig.

Unser Abend wurde nicht sehr lang, auf der Hütte wurde aber bis mindestens 3 Uhr gefeiert, denn es war Hüttenschluss. In unseren netten, nigelnagelneuen Zimmern unter dem Dach merkten wir davon aber nichts :-)


Letzter freier Platz (noch im Nebel)


Fast schon Sonne im Talschluss


Endlich an der Hütte!


Kirchbergköpfl

Von engel am 13.10.2025 17:54 • outdoorbergmtb

Freitag, 03.10.2025: Unerwartet viel Sonne

Mittwoch, Oktober 08, 2025

Das Wetter am Feiertag war eher mäßig angesagt and sah beim Frühstück auch erst mal so aus. Weil aber das Wochenende recht mau werden sollte, fuhren wir dennoch los und parkten bei unerwartet schönem Wetter und Wärme in Rauth.

Wir stiegen auf dem Normalweg zum Gipfel, wo es recht voll und windig war, und über den Winterrücken zurück zu den Hüttchen, wo wir eine schöne sonnige und windgeschützte Mulde für eine ausgedehnte Pause fanden.

Nett wie immer, die Tour.


Sonne in Rauth


Waldanstieg


Anstieg auf dem Normalweg zum Sattel


Voller Gipfel


Winterabstieg


Im Steilgras


In der letzten Sonne

Von engel am 08.10.2025 17:20 • outdoorberg

Kurz vor dem Urlaubsende sollte das Wetter noch mal großartig werden, allerdings auch ziemlich kühl. Ich hatte schon vor dem Urlaub eine ganze Liste bisher unbekannter Ziele zusammengestellt und das war die Gelegenheit, einen Punkt der Liste abzuhaken. Wir fuhren zum Plansee und noch ein Stück weiter und parkten dann bei der Ammerwald-Alm.

Zunächst marschierten wir, warm eingepackt und im Schatten, ein Stück die Straße weiter und bogen dann auf eine Forststraße ab, auf der wir bald in die Sonne kamen. Es wurde ein wenig wärmer und wir konnten die erste Schicht ablegen.

An der ersten Kehre zweigte ein schmaler Pfad ab, der uns in weiten Kehren durch lichten Wald nach oben führte. Das war sehr nett und sehr schön und je höher wir kamen, umso besser wurde die Aussicht. Noch weiter oben wurde der Wald noch lichter und wir konnten in der Sonne weiter aufsteigen, nun in T-Shirts :-)

Nach einer kleinen Hütte ging es durch Latschen weiter und wir trafen auf den ersten Schnee im Schatten, hart gefroren. Der Gipfel tauchte dann ziemlich unerwartet aus den Latschen auf und hatte eine nette kleine sonnige Wiese unterhalb, wo wir uns zu einer lange Pause mit Blick auf angezuckerte Nordwände (Geierköpfe?) in die Sonne legten.

Nach der gemütlichen Pause überschritten wir den Gipfel und stiegen auf der schattigen Nordseite (mit etwas Schnee) zum Sattel zur Hochplatte ab und von dort auf einem unerwartet alpinen Steig durch eine schmale steile Rinne in den Talschluss des Roggentals hinab.

Der Weg das Tal hinaus bis zur Ammerwald-Alm war dann irgendwie länger als erwartet und als er aussah, aber das war eine schöne Runde. Wir kehrten am Ende in der letzten Sonne (im Tal) an der Ammerwald-Alm auf Bier und Kuchen ein.


Plansee


Start an der Ammerwald-Alm


Schöner Wald-Anstieg


Sonne mit Nordwänden


Kurz vor dem Gipfel


Gipfel


Weiterweg mit Hochplatte


Nordseitenabstieg


Abstieg ins Tal


B&K :-)

Von engel am 07.10.2025 17:16 • outdoorberg

Montag, 29.09.2025: Weglosanstieg

Montag, Oktober 06, 2025

Das Wetter war nicht allzu schön, aber immerhin trocken angesagt, deswegen wollten wir noch mal unser Glück mit Pilzen probieren. Allerdings diesmal auch mit Fokus auf einer Tour, was beim Fernsehturmhügel ja eher nicht der Fall ist.

Trotz des Wetters waren alle Parkplätze an der Sonnenklause schon voll (naja, wir waren auch wegen eines Einkaufstrips in Sonthofen nicht allzu früh dran), deswegen wichen wir auf den Parkplatz am Weidegatter aus.

Nachdem wir auf dem Weg bis zur Sonnenklause gegangen waren, gingen wir weglos weiter und es wurde anstrengend ;-) Pilze waren selten und neben vielen und schönen Fliegenpilzen gab es wenig andere Pilze. Aber Weg bis zum Gipfel ist lang (und weglos noch länger), deswegen hatten wir am Gipfel dann doch einiges in den Beuteln :-)

Oben war es nicht allzu gemütlich, da war der erste Tee der Saison so ganz falsch nicht. Wir stiegen seitlich und über die steile Straße ab. Zwar hielten wir weiter Ausschau, fanden aber keine weiteren Pilze. Alles in Allem war die Ausbeute aber gar nicht so schlecht :-)


Im Wald


Anstieg


Fliegenpilz


Nebel am Wegkreuz


Am Gipfel


Ausbeute: Semmelstoppelpilze, Perlpilze, Maronen, Schusterpilze, Steinpilze

Von engel am 06.10.2025 13:34 • outdoorberg

Sonntag, 28.09.2025: Fast schön und warm

Mittwoch, Oktober 01, 2025

Für den halbwegs schön angesagten Sonntag hatten wir uns den Aggenstein ausgesucht und hofften auf moderaten Betrieb. Als wir den Kangoo am Parkplatz abstellten, war auch noch nicht allzu viel los, dafür war es aber ziemlich kühl und windig.

Der Anstieg zur Kissinger Hütte ist freundlicherweise windgeschützt, deswegen konnten wir dort problemlos im T-Shirt aufsteigen. Am Sattel war es dann wieder windig und kalt.

Das Wetter war halb sonnig und halb wolkig und die Wolken hingen sehr tief. Das sah großartig aus und wir konnten viele tolle Bilder machen.

Am Gipfel blieben wir nicht lang, weil es so kühl und windig und voll war. Wir stiegen bald wieder ab und kehrten in der Kissinger Hütte ein. Mein Apfelstrudel war gut, aber es war leider nicht so gemütlich, wie man sich das üblicherweise so vorstellt :-/

War trotz der Kühle und des Windes eine nette Tour mit toller Aussicht :-)


Start mit Ziel im Blick


Anstieg im Wald


Anstieg mit wüsten Wolken


Kletterpassage


Gipfelbild


Am Nebengipfel


Abstieg


Vor der Hütte


Rückblick

Von engel am 01.10.2025 13:12 • outdoorberg

Freitag, 26.09.2025: Keine Pilze

Dienstag, September 30, 2025

Es sollte halbwegs trocken bleiben, deswegen gingen wir eine Runde über den Illertalhügel. Auf der Nordseite rauf und wieder runter und wir hatten natürlich Beutel und Messer dabei.

Essbare Pilze gab es keine, aber dafür nette Rinder und ganz unerwartet viel Sonne :-)

Von engel am 30.09.2025 13:05 • outdoorberg

Dienstag, 23.09.2025: Abendessensuche

Montag, September 29, 2025

Wir brauchten Pilze für’s Abendessen, weil wir SV+LG eingeladen hatten, deswegen drehten wir eine Runde über den Blender. Es war kühl und neblig und die Pilze hatten wenig Lust, sich zu zeigen (gut, dass wir das Abendessen auf jeden Fall auch aus dem TK hätten bestreiten können).

Nach lange keinem Fund, gab es dann an der üblichen Stelle doch noch ein paar Maronen und Steinpilze. Das Abendessen war gerettet :-)

Von engel am 29.09.2025 12:55 • outdoorberg
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