Dein Browser kann leider nicht vernünftig mit CSS umgehen. Den Inhalt siehst du, das Design dagegen ist futsch.

Nach dem neuerlichen Ibu-Fiasko hatte ich für den schönen Sonntag auf Radeln plädiert. Daheim, denn vor den Bergen war es schöner als ‘drin’.

Nach dem üblichen Start fuhren wir am Herrenwieser Weiher über die ‘blaue Brücke und dann uaf einem schönen, mir völlig neuen, Weg nach Buchenberg. Von dort radelten wir sehr nett über Wiesen- und Forstwege in die Wirlinger Wälder. Die breite Fortsstraße da durch war früher schon nur mäßig schön, nun ist sie von den vielen Holzarbeiten ziemlich kaputt und nicht nett zu radeln. Auf der alten Bahnstrecke danach war sehr viel los.

Wir radelten ‘hintenrum’ zum Brotzeitstüble (noch geschlossen) und auf die Wiese überm Eschacher Weiher, wo wir lang und gemütlich in der Sonne Pause machten.

Am Rückweg nahmen wir noch den Blender mit und kürzten dann von Ermengerst direkt nach Elmatried ab. So kamen wir früg genug heim, um noch die Sonne auf der Terrasse geniessen zu können :-)


Wiesenweg nach Buchenberg


In den Wirlinger Wäldern


Sonnenpause


Rückweg

Von engel am 25.05.2020 06:13 • outdoormtb(0) Kommentare

Samstag, 16.05.2020: Ohne-Ibu-Test

Sonntag, Mai 24, 2020

Weil das Wetter nur so mittel werden sollte, liessen wir uns in der Früh viel Zeit und gingen dann auf den üblichen Schlechtwetter-Hügel. Ich versuchte nochmal, ohne Ibu auf einen Berg (und wieder runter) zu kommen, aber das geht anscheinend (noch!) nicht.

Der Aufstieg ging super, der Abstieg ... nicht so sehr. Ich nahm auf der Hälfte dann Stöcke und es war trotzdem nicht schön. Der Abstieg, nicht die Runde.

Immerhin: draussen gewesen.


Aufstieg in supergrün


Das Wetter lässt nicht auf Sonne hoffen ....


Lochblick


Abstieg

Von engel am 24.05.2020 19:11 • outdoorberg(0) Kommentare

Der letzte schöne Tag des Urlaubs wollte genutzt werden, auch wenn das Knie die Gratwanderung vom Vortag noch deutlich merkte. Wir hatten uns für eine (momentan noch, hoffe ich) recht lange Tour von Hinterstein aus entschieden und waren nicht sehr früh, aber auch nicht wirklich spät dran. Trotzdem standen ‘Auf der Höh’ schon ganz schöne viele Autos, dabei war es unter der Woche!

Nachdem wir ein Stück das Ostrachtal hinter gegangen waren, bogen wir nach rechts ab und auf einen steilen Fortsweg ein, an dem ein ‘Radeln verboten’ Schild hängt. Eine Folge des E-Bike-Booms, glaube ich, denn diesen steilen Weg kann man ohne Antrieb ziemlich sicher nicht radeln (runter schon, aber nicht rauf).

Der Forstweg geht oben in einen schmalen Quadtrack im Buchenwald über und führt in schönen Kehren über eine Weide. Das ist trotz des Tracks ein schöner Weg, weil die Gegend rundrum so großartig ist. Nach der kleinen Alpe (mit ‘lustigem’ Schild am Brunnen, was man in der Viehtränke alles nicht darf) ist man schließlich auf einem Bergweg. Hier nahm ich schließlich Stöcke, denn dem Knie war entschieden unwohl.

Auf der Querung zum Gipfelaufbau gab ich dann auf. Mit den Stöcken ging das Laufen dann so einigermaßen, aber ich fürchtete mich vor dem Abstieg. Den Besten Allgäuer von Allen schickte ich schliesslich allein weiter zum Gipfel (was ihm erst nicht gefiel, aber so kurz vor dem Ziel, 350 Höhenmeter oder so, liess er sich dann doch überreden) und suchte mir ein bequemes Plätzchen in der Sonne. Von dort schaute ich immer wieder zu, wie er dem Gipfel entgegen eilte.

Erstaunlich schnell (naja, ich war ja nicht dabei) war er oben und sauste wieder runter. Pause machte er in meiner warmen bequemen Mulde.

Der Abstieg war wie befürchtet schwierig, ging aber alles in Allem doch besser als ich befürchtet hatte. Ich war sehr froh, als wir wieder am Auto waren. Wir müssen demnächst nochmal da hoch!


Blick auf die Pfannhölzer


Anstieg auf dem Quadtrack


Vorm kleinen Daumen


Auf dem Weg zur Querung


Der beste Allgäuer allein auf dem Weg zum Gipfel


Mein sonniges Warteplätzchen


Der Allgäuer fast am Gipfel


Gipfelbild


Tiefblick


Abstieg


Abstieg

Von engel am 24.05.2020 07:24 • outdoorberg(0) Kommentare

Donnerstag, 07.05.2020: Grenzgang

Samstag, Mai 23, 2020

Der Tag sollte zur Abwechslung mal strahlend schön werden. Wir begannen den Tag moderat früh und fuhren dann ans Oberjoch. Inzwischen sollte die vor knapp 2 Monaten abgebrochene Runde ja wohl möglich sein :-)

Als wir den Kangoo am Parkplatz abstellten, lag sogar noch weniger Schnee, als wir vermutet hatten. Wir warfen gleich mal die Grödel aus dem Rucksack, die würden wir wirklich nicht brauchen. Der Weg durch die 2. Runse war dann auch völlig problemlos. Der Anstieg bis zum Kühgrundkopf ging gut, war aber, fand ich, echt anstregend. Dafür war der Blick nach Österrreich und Richtung Hauptkamm großartig. Man muss da wirklich im Frühjahr gehen, dann wirkt die Gegend erst so richtig.

Wir gingen gleich noch ein Stück weiter bis zum höchsten Punkt der Runde und suchten uns da ein schönes Stück Wiese, in dem wir uns zum Pause machen in die Sonne legten. Lang, denn wir schliefen beide in der Sonne ein :-)

Den Weiterweg am Grat bis zum Iseler bestritt ich ohne Stöcke und das ging insgesamt recht gut (mit Ibu), obwohl man da zwischendurch ganz ordentlich absteigen muss. Es waren uns zwar auf dem gesamten Gratweg Leute begegnet, mehr als sonst eigentlich, aber es war ingesamt trotzdem nur mäßig viel los. Vorn am Iseler war es natürlich voller, aber auch da war noch gut Platz. Wir gingen am Gipfel vorbei und machten an der Abzweigung nochmal Pause.

Für den Abstieg (mit Stöcken) nahmen wir den Weg zur Wiedhag und gingen dann über den Fußweg zurück nach Oberjoch. Da hat es endlose Treppenstufen und das war total doof und das fand nicht nur ich. Am Ende stieg ich ‘wild’ im Gras ab und wo wir dann schon mal dabei waren, gingen wir unten auch weiterhin über die ‘Skipiste’ zum Auto. Das war aber nur so mittelgut, denn am Ende mussten wir durch die schon ziemlich hohe Wiese und trampelten das ganze Gras und die Blumen um. Schlechtes Gewissen galore!

Wunderschöner Tag mit einer wunderschönen Runde. Und wir haben ganz bestimmt, weil über den Grat die Grenze verläuft, ein paar verbotene Schritte in Österreich gemacht ....


Überblicksbild


Weg durch die grosse Runse


Gratweg zum ersten Gipfel


Blick ins Ausland


Einer der wenigen Schneeflecken


Blick zum Allgäuer Hauptkamm


Abstieg in den Sattel vorm Iseler


Am zweiten Gipfel


Abstieg

Von engel am 23.05.2020 18:47 • outdoorberg(0) Kommentare

Mittwoch, 06.05.2020: Nebeltour

Mittwoch, Mai 20, 2020

Nach dem Regen am Vortag begann der Tag recht trüb, aber so war das auch vorher gesagt, deswegen störte uns das nicht. Die Vorhersage versprach nämlich, dass es trocken bleiben würde und demnächst aufklaren sollte. Wir hatten uns eine Runde in den Vorbergen ausgesucht, die wir im Frühjahr gern mal machen, denn die Gipfel, vor allem der letzte, haben oben viel bequemes Gras, in dem man sich sonnen kann.

Auf dem Weg Richtung Berge sah es da noch trüber aus als bei uns und als wir uns ‘unseren’ Gipfeln näherten, waren die gründlich wolkenverhangen. Aber es sollte ja aufklaren!

Es war trüb, als wir losgingen und es wurde bald trüber, denn wir kamen in die Wolken. Irgendwo verbrannte irgendwer nasses Holz und der Geruch wurde durch den feuchten Nebel zurück gehalten und verstärkt. Zumindest kam es uns so vor. Wir stiegen einsam und allein, ohne Sicht aber mit kaum zu ignorierendem Holzrauchgestank weiter. Von Aufklaren war weit und breit keine Spur.

Vorm Sonnenkopf hatten wir ganz kurz das Gefühl, nun würde es heller, dann wurde es wieder dunkler. Kurz vom Heidelbeerkopf war nochmal eine helle Stelle, dann hüllte uns wieder Nebel ein. Immerhin war der Holzrauch dann endlich weg. Wir machten am Schnippenkopf Pause und sahen tatsächlich - Tadaa! - ganz kurz den Grat vom Hindelanger Klettersteig. Und ganz kurz hatte es da oben annähernd sowas wie Sonne. Dann war sie wieder weg. Wir gingen.

Im Abstieg ging ich bis zur Falkenalpe ohne Stöcke. Im Kessel unterm Schnippenkopf hatten wir eigentlich Schnee erwartet, aber der war schon nahezu weg. Der Abstieg über die Straße war so doof wie immer. ABER - es klart tatsächlich auf und die Sonne kam raus :-)

Den sonnigen Tages-Abschluss gab es dann daheim, auf der Terrasse ;-)


Start bei trübem Wetter


Bald ist dickster Nebel


Mini-Aufhellung am Sonnenkopf


Nebel am Heidelbeerkopf


Aufhellung am Schnippenkopf


Abstieg mit fast Sonne

Von engel am 20.05.2020 18:54 • outdoorberg(0) Kommentare

Kuschelkälbchen

Dienstag, Mai 19, 2020

Ich verbrachte den Tag weitgehend mit Lernen. Teilweise mit dem Wiederholen von schon mal Gelerntem (das ich da aber noch nicht gut verstanden hatte) und teilweise mit verwandten aber neuen Dingen. Alles in Allem hatte ich das Gefühl, dass da jetzt mehr in meinem Hirn ankommt und dass da Verküpfungen erstellt werden, die gefehlt haben.

Eine Idee, wie ich mein Tool vernünftig aufräumen kann, kam mir bislang aber noch nicht. Da sind Ansätze, aber ich sehe noch kein Konzept. Weiterlernen und mal schauen, ob sich da was rauskristallisiert ...

Am späten Vormittag radelte ich ohne Umwege zum Fernsehturmhügel und wieder zurück. Das sind aber weniger Höhenmeter als ich gedacht hatte und mehr Kilometer als ich erwartet hatte. Während ich zum Fernsehtum hochschaufte (den oberen Teil der steilen Straße musste ich schieben) kamen von unten ein paar Elektrobiker. Und der letzte von denen schob mich dann unerwartet!

Kann schon sein, dass er das auch gesagt hatte, ich hatte Stöpsel und eine Story im Ohr und hörte nichts. Aber ich erschrak mich sehr und finde das generell und überhaupt total unverschämt. Wie kommt der Typ dazu einfach so jemanden schieben zu wollen? Weil er so toll ist mit seinem Motorrad? Und glaubt irgendwer, der hätte einen einen Mann ungefragt angeschoben? Gna!

Erfreulicher war da schon die Herde Galloways, die neuerdings am Blender zu wohnen scheint. Auf der unteren Weide sind die Jugendlichen (also glaube ich, die sind groß und bullig, aber irgendwie noch nicht ganz), auf der oberen die Damen mit den Kindern. Und vielleicht auch ein Bulle, schwer zu sagen. Die Kälber sind wirklich allerliebst. Total wuschelig und kuschelig mit kleinen blanken Nasen. Teddys auf Hufen :-) Hach!


Das Ziel im Blick


Der Ententeich am Tennisplatz


Galloways!


Zum Kuscheln :-)


Kuschelversammlung

Von engel am 19.05.2020 23:00 • outdoormtb(0) Kommentare

Nach dem schlimmen Stuiben-Abstieg hatte ich abends Ibu genommen und gut geschlafen. Morgens war das Bein ein wenig steif (nach einer Tour so oder so zu erwarten) aber sonst OK. Das Wetter war so mittel, der Himmel bedeckt, aber Regen möglich. Wir entschieden uns auf den üblichen Mittelwetter-Hügel zu gehen.

Kaum waren wir losgegangen, fing es an zu regnen und im Westen sah es sehr dunkel aus. Mein Knie war im Aufstieg (ohne Stöcke) so mittel-OK und ich plädierte auf der Hälfte des Aufstiegs (da gibt es eine Möglichkeit zu einer kurzen Runde) dafür, wegen des Wetters abzukürzen. Der Beste Allgäuer von Allen war dagegen. Im Urlaub - und wir wären ja eigentlich in Korsika gewesen - gehen wir ja auch bei schlechtem Wetter weiter. Wir brachen also nicht ab.

Und wurden belohnt :-) Der Regen liess bald nach und als wir oben am Grat waren, kam sogar hin und wieder Sonne raus! Allerdings natürlich nicht bei der Pause.

Dem Knie ging es inzwischen ziemlich gut, deswegen ging ich auch den Abstieg ohne Stöcke. Das ging erstaunlich gut :-)


Wir starten bei Regen


Bergsalamander mögen Regen :-)


Am Gipfel ist es schon trocken


Abstieg ohne Stöcke


Dramatische Wolken überm Allgäuer Hauptkamm


Die Kühe geniessen das Draussen-sein :-)

Von engel am 19.05.2020 14:04 • outdoorberg(0) Kommentare

Sonntag, 03.05.2020: Schlammschlacht!

Dienstag, Mai 19, 2020

Nach 2 Regentagen (naja, mehr oder weniger Regen, so schlimm war es bei uns eigentlich gar nicht gewesen), sollte der Sonntag schön werden und wir wollten raus. Weil die Wildschutzsaison inzwischen rum war, wollten wir da hin, wo wir vor 2 Wochen abgeprallt waren.

Ich hatte die große Kamera in der neuen Tasche mit dem neuen Polfilter dabei. Fotografieren war so eine Freude, aber daheim kam das böse Erwachen: alle Bilder waren wischi-waschi halb unscharf. Filter kaputt? Foto kaputt? Alles verwackelt (trotz bestem Licht)? Nach langer Analyse stellte sich heraus, dass der Foto auf ISO 3200 stand. Warum auch immer. Die Fotos dieses Tages waren jedenfalls kaputt.

Dabei war super Wetter und super Sicht - und es war super-nass und super-matschig. Anscheinend hatte es beim Schlechtwetter der letzten Tage geschneit oder gegraupelt und das Zeug lag noch überall herum und schmolz in die Grasberge rein. Das war schon beim Aufstieg schlammig, aber im Abstieg war das eine Sauerei sondergleichen.

Sonst war ziemlich viel los. Alle, die sonst im Lechtal, Tannheimer Tal oder Walsertal unterwegs sind (oder im Urlaub sonstwo), drängen sich nun auf den wenigen Allgäuer Hügeln. Vor allem, da inzwischen auch die Empfehlung zu ‘keine Bergtouren bitte’ zurück genommen worden war.

Ich hatte die Woche über kein Ibu gebraucht und dem Knie war es ausgesprochen gut gegangen. Für diese Tour war ich so leichtsinnig gewesen zu glauben, dass ich nun auch ohne Ibu auf einen Berg steigen könne. Rauf ging das auch ganz gut (mit Abstrichen bei großen Schritten), runter war ... wirklich schwierig. Jeder Schritt schmerzte und so kann man natürlich auch nicht sauber gehen. Ich kam runter, aber sehr sehr langsam und es war nicht wirklich eine Freude.

Das war nicht nur für den Tag doof, sondern machte mir auch sehr Sorgen wegen der Woche Urlaub, die anstand :-(


Start an der Säge, das Ziel ist links oben


Löwenzahn!


Nagelfluhwände


Blick zum Stuiben


Abstieg (der schlimmste Matsch ist schon hinter uns)

Von engel am 19.05.2020 13:56 • outdoorberg(0) Kommentare

Sonntag, 26.04.2020: Ausweichparken

Freitag, Mai 01, 2020

Der Tag fing schön an und ich wollte laufen, wegen der Wettervorhersage aber nicht weit oder lang, was uns natürlich wieder zum üblichen Hügel für die Kurzrunde brachte. Wir liessen uns Zeit in der Früh und fuhren erst am sehr späten Vormittag nach Humbach. Und da war dann der Parkplatz schon voll!

Nach kurzem Überlegen fuhren wir ein Stück weiter Richtung Weiler und fanden am Forstweg noch einen Platz zum Auto Abstellen. Dann gingen wir den üblichen Weg, liessen den Gipfel aus, flohen am Grat vor Ameisen und legten uns deswegen weiter unten in die Sonne und gingen über die Gebhartshöhe zum Auto zurück. Das war sehr nett und das Knie nahm das alles recht gut mit. Erstaunlicherweise war den ganzen Weg über trotz des überfüllten Parkplatzes kaum mehr los als sonst.

Wir hatten beide die gute alte FZ150 Kameras dabei, weil andauernd nur Klicki-Bilder machen ja auch nix ist. Das war mal wieder nett.


Start in Weiler


Blüten am Wegesrand


Der Schnee geht sichtbar weg


Babyzapfen


Abstieg, die Sonne ist weg

Von engel am 01.05.2020 12:13 • outdoorberg

Samstag, 25.04.2020: Kurzrunde

Freitag, Mai 01, 2020

Weder Vorhersage noch Wetter hatten sich so richtig auf eine Aussage einigen können. So regnete es in in der Früh erst mal, obwohl es wenigstens trocken hätte sein sollen. Folglich versackten wir zunächst daheim, als es dann aber trocken wurde und - entgegen der Vorhersage - doch etwas Sonne raus kam, überredeten wir uns gegenseitig, wenigstens noch radeln zu gehen.

Da war es erst halbwegs sonnig und wir radelten den üblichen Weg zum Mariaberg hoch. Oben war es aber windig und nicht annähernd so warm wie wir uns vorgestellt hatten, deswegen kippten wir den Weiterweg und radelten - nach erfolgloser Wegsuche durch den Wald - zum Weiher runter, vorne wieder rauf und zurück nach Hause.

Na, besser als nix.


Noch immer hat es Löwenzahnwiesen


Auf dem neuen Weg in den Wald

Von engel am 01.05.2020 10:48 • outdoormtb(0) Kommentare
Page 1 of 83 pages
 1 2 3 >  Letzte »

Reiseberichte

Bücher :-)

Letzte Einträge

Letzte Kommentare

Blogroll


Have fun!