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Der Samstag sollte ein halber schöner Tag vor schon wieder schweren Gewittern (da weiß man ja auch nie, ob es Weltuntergang oder ein paar Tropfen Regen geben wird) sein. Wir hatten erst was Längeres vor, entschieden uns dann aber doch für den guten alten Illertalhügel.

Der Tag begann kühl beim Frühstück, aber schon als wir kurz nach 9 in Weiher parkten, war es warm. Wir gingen über die schön schattige Nordseite hoch und gingen dabei gemütlich langsam wegen des Mitochondrien-Aufbaus (der beste Allgäuer hat vor Kurzem das Froböse-Stoffwechsel-Buch gelesen und seitdem gibt es gemächlicheren Sport und interessanteres Essen :-)) Mir tut beides gut :-)

Es war aber so schwül, dass wir trotz des langsameren Tempos und trotz des Schattens ziemlich ins Schwitzen kamen. Wir waren bis zum Gipfel völlig allein unterwegs, alles war wunderbar zugewachsen und super-grün, der gute alte Illertalhügel war beinahe ein neuer Berg ;-)

Der Gipfel war von drei Müttern mit 7 oder 8 Kindern besetzt, deswegen gingen wir weiter zum Nebengipfel, wo wir im Halbschatten schön Pause machen konnten.

Vor dem Abstieg drehten wir noch eine Runde im Wald (der Allgäuer hoffte auf Steinis), dann stiegen wir über den weitgehend schattigen Grat ab. An der Abzweigung zur Alpe Stockach kamen wir in die Sonne und beschlossen, auf dem schön einsamen schattigen Aufstiegsweg zum Auto zurück zu gehen.

Nette Runde :-) Abstieg ohne Stöcke, das Knie nahm es murrend, aber nicht wirklich beleidigt zur Kenntnis.

Am Nachmittag hatten wir noch Zeit für Pfannkuchen (mehr Eier und Vollkorn statt Weißmehl, das wird erstaunlicherweise knuspriger, schmeckt auch gut, aber anders), bevor die angekündigten Gewitter kamen. Alles richtig gemacht :-)


Auf schönem Weg durch den Wald


Auf der schattigen Nordseite


Blick vom Nebengipfel


Grüner Abstieg


Weitsicht

Von engel am 13.07.2024 18:58 • outdoorberg

Der Samstag sollte nach einer schon wieder komplett verregneten Woche endlich mal so richtig schön werden. Wir planten das Gaishorn in der Annahme, dass dort inzwischen der Schnee schon deutlich zurückgegangen sei (die wenigen kurzen Blicke auf die Berge beim Heimradeln von der Arbeit hatten das nahegelegt).

Wir kamen einigermaßen früh los und parkten in Tannheim. Der Parkplatz war voller, als wir erwartet hatten, aber auf dem Weg zur Älpele-Alpe waren wir weitgehend allein unterwegs.

Daheim war es noch relativ kühl gewesen, aber schon auf dem Tannheim-Parkplatz war es in der Sonne heiß und drückend. Und es war sehr schwül mit viel Dunst oder Staub in der Luft. Im Schatten war Radeln noch ganz OK, sobald wir in die Sonne kamen, lief der Schweiß ins Strömen. Und dann war auch noch die übliche Pause-Bank von Jungvieh besetzt! Wir machten an der Bank nach der langen Kehre direkt darüber Pause.

Danach war es nicht mehr weit zur Älpele-Alpe. Wir stellten die Räder am Zaun ab und gingen zu Fuß weiter. Wir hatten schon am Hochweg das Gaishorn und den vielen Schnee dort angeschaut und unsere Schuhe angeschaut: weiche, bequeme Leicht-Trekking-Schuhe. Dass wir nasse Füße bekommen würden, war das eine, aber die weichen Sohlen waren auf dem Schnee ganz definitiv kein Vorteil. Dann setzten mir auf den ersten Metern schon die Hitze und die Schwüle zu.

An der ersten Pause schlug ich die Rohnenspitze als Ausweichziel vor. Weniger weit, weniger Höhenmeter, ohne Schneeberührung. Der beste Allgäuer war einverstanden.

Wir bogen also am Wegekreuz Richtung Zirleseck ab. Wo es geradeaus ging, ging es mir gut, je steiler der Weg wurde, umso anstrengender wurde es. Überproportional, heiß und schwül kann ich einfach nicht. Vorm Zirleseck war die Pulsuhr im tiefroten Bereich und meinte im Nachgang, ob sie die maximale Herzfrequenz hochsetzen soll, die eingestellte sei überschritten worden :/

Nichtsdestotrotz war es sehr schön und ich kam auf die Idee, statt der Rohnenspitze den Ponten zu nehmen. Das ist zwar länger, aber da waren wir schon sehr lang nicht mehr. Der beste Allgäuer war natürlich auch damit einverstanden, deswegen bogen wir am Zirleseck nach links ab. Ab hier war es angenehmer, denn uns erwischte gelegentlich der Wind und brachte Kühlung :-)

Wir nahmen den Weg ‘hintenherum’ zum Gipfel. Der ist sehr nett, weil da lustige Felsen in der Gegend herumstehen, zwischen denen man hindurch läuft :-)

Oben gingen wir natürlich rüber zum Gipfelkreuz, wo es gerade einigermaßen leer war. Nach ein paar Bildern und einer kurzen Trinkpause gingen wir wieder, denn es kamen weitere Leute. Wir nahmen den direkten Abstieg zum Weg und trafen auf viele Leute, die gerade zum Gipfel aufstiegen. Am Anfang der Querung zum Zirleseck machten wir Pause. Es war inzwischen so diesig, dass man weder Gaishorn noch Rohnenspitze klar sehen konnte.

Das war sehr gemütlich und es hätte nicht viel gefehlt, dass ich eingeschlafen wäre (der Anstieg war echt anstrengend gewesen!). Der Abstieg zur Älpele-Alpe war noch mal ziemlich warm, weil da der Wind wieder weg war. An der Alpe gönnten wir uns kühles Bier und Käsekuchen, beides sehr fein :-)

Dann fuhren wir zum Auto ab, oben über das viele lose Geröll sehr langsam und vorsichtig, unten auf der besseren Straße dann etwas entspannter. Die Pause-Bank war inzwischen wieder frei (kein Jungvieh, lediglich Hinterlassenschaften), deswegen machten wir dort Pause, um die restlichen Getränke zu leeren, bevor wir den Rest der Strecke zum Auto abfuhren.

Abends gab es tolle Kässpatzen beim Vater des besten Allgäuers und danach ein fürchterliches Gewitter. Danach war das schöne Wetter wieder weg :/


Unten ist die Straße zu zu radeln


Kurz vor der Älpele-Alpe


Auf dem Weg zum Gaishorn, hinten ist viel Schnee zu sehen


Super-anstrengender Anstieg zum Zirleseck


Ponten voraus


Auf dem langen Weg zwischen den Felsen


Weitblick mit Schnee


Am Übergang zum Gipfel


Gipfelbild


Abstieg


Abfahrt

Von engel am 13.07.2024 18:49 • outdoorbergmtb

Samstag, 22.06.2024: Riesen-Fund

Samstag, Juli 13, 2024

Der Tag begann schön (Nachmittags sollte es Gewitter geben, was auch sonst) und wir beschlossen, zum Fernsehturm zu radeln.

Anfahrt wie üblich über den Mariaberg, dann am Tennisplatz hoch und schließlich über die steile Straße zum Blender hinauf. Ich fuhr kleine Kringel die steile Straße hinauf und schaffte es damit ohne absteigen hochzukommen :-)

Wir radelten zum Kreuz vor und der beste Allgäuer fand kurz vorher einen Riesenbovist mit 10 Zentimeter Durchmesser, den wir natürlich sofort mitnahmen. Nach der Pause am Kreuz hielten wir die Augen offen und fanden noch einen Riesenbovist, ähnlich groß. Auch den nahmen wir mit und planten gleich mal das Sonntags-Abendessen um: Wir hatten noch nie panierte Bovist-Scheiben :-)

Auf dem Rückweg stand ein Jungbulle der Hochlandrinder auf der rechten Seite der Straße und versuchte mit dumpfem Grollen und gelegentlichem Scharren den riesigen massiven Bullen der hellbraunen Herde auf der linken Seite der Straße zu provozieren. Das war ein wenig beunruhigend, denn so ein bisserl Stacheldraht hält einen über 2 Tonnen schweren Bullen bestimmt nicht auf. Aber der helle Bulle war liess sich von dem kleinen Angeber rechts nicht beeindrucken und kehrte ihm ganz gemütlich den Hintern zu. Wir sausten trotzdem schnell zwischen den beiden Weiden durch.

Den restlichen Rückweg nahmen wir wie den Hinweg und kamen früh genug zurück, um noch auf der Terrasse Kaffee trinken zu können.

Sonntag gab es dann die panierten Boviste mit Bratkartoffeln aus der Heißluftfritteuse. Die Bratkartoffeln waren wie immer prima, das mit den panierten Bovist-Scheiben … naja, das brauchen wir nicht noch mal. Nächstes Mal wieder Steinis :-)


Kurz vorm Mariaberg


Das Ziel im Hintergrund


Auf den letzten Metern


Gipfelbild


Der kleine Angeber


Rückweg mit Sonne


Sonntags-Abendessen

Von engel am 13.07.2024 18:37 • outdoormtb

Mittwoch, 19.06.2024: Hausberg

Freitag, Juli 12, 2024

In einer komplett verregneten Woche sollte der Mittwoch schön werden. Da traf es sich gut, dass ich unbedingt noch vor Monatsende Stunden abbauen musste. Netterweise hat auch mein neuer Chef Verständnis für solch wichtige Anliegen und ich konnte den Mittwoch sehr kurzfristig freinehmen.

Wir parkten in Rauth und luden die Räder aus. Der beste Allgäuer sauste dann schon mal vor, während ich der Bergwacht spendete und das Auto abschloss. Vor dem ersten Gatter trafen wir uns dann wieder.

Am Auto war die Luft noch kühl gewesen, im Windschatten am Berghang wurde es aber schnell warm. Und weil es recht schwül war, wurde uns auch bald heiß. Wir radelten die lange Querung bis zur Bank an der Kehre und machten dort wie üblich Pause. Der Weiterweg zur Rauther Alm ist dann etwas weniger steil.

Danach kommt der wunderbare Meraner Steig, die Querung auf der Nordseite mit dem tollen Ausblick auf die Tannheimer Berge. Obwohl es viel loses Geröll hatte, schaffte ich zur Abwechslung das steile Stück am Wasserfall mal wieder. Das Stück unter dem Lift klappte aber natürlich nicht ;-) Der beste Allgäuer radelte alles gemächlich (seine Worte) hoch und hatte überhaupt kein Problem.

Wir parkten die Räder am Sattel vor der Gräner Ödenalpe und starteten zum Litnisschrofen. Der beste Allgäuer ging barfuß. Inzwischen ist da am Wochenende ja immer recht viel los, aber unter Woche begegnet man nur wenigen Leute. Kurz vorm Gipfelaufbau trafen wir auf zwei ältere Herrschaften (so langsam sind wir das ja auch, aber die waren noch älter), der Sprache nach ziemlich sicher Locals, die höchst erstaunt und bewundernd die nackten Füße des besten Allgäuers kommentierten. Wir hörten sie noch eine ganze Weile, nachdem wir weiter gegangen waren.

Den Gipfel bestiegen wir allein und blieben auch allein dort oben, deswegen machten wir zur Abwechslung auch mal oben Pause. Natürlich hatte es wie üblich Flugameisen.

Dann stiegen wir zur Gräner Ödenalpe ab, trafen auf dem Weg die Ziegen, die schon die ganze Zeit in den Felsen rumgebimmelt hatten und kehrten dort auf ein B&K (ich brauchte Flüssigkeit, deswegen alkfreies Bier statt Kaffee) ein. Es gab Kirsch-Schoko-Kuchen, ein ordentliches Stück und gut :-) Die Älpler unterhielten sich am Nebentisch übers Vieh: die Ziegen seien schon oben (die hatten wir ja getroffen), Die Rinder und die Pferde kämen am nächsten Tag.

Dann ging es an die Abfahrt. Schön einfach (3 kleine Steigungen), schön kühl (Fahrtwind :-)) und mit schöner Aussicht (der Anblick der Tannheimer begeistert immer wieder).

Feiner Überstundenabbau, gerne wieder (Wetter, das geht an Dich, es darf gerne mal wieder trocken sein)!


Start in Rauth


Auf dem Meraner Steig


Kurz vorm Wasserfall


Aussicht


Unterm Lift muss ich schieben


Tannheimer mit Trollblumen


Start zu Fuß


Blumenwiese :-)


Barfuß-Kraxeln


Ausstieg zum Gipfelgrat


Gipfelbild


Abstieg


Ziegenbegegnung


Abfahrt

Von engel am 12.07.2024 18:10 • outdoorbergmtb

Der Samstag sollte schön werden. Ganz kurz überlegten wir, ob wir auf einem Berg steigen sollten, aber dann entschieden wir uns doch für eine Bikerunde. Zur Abwechslung mal in die andere Richtung, um die Gegend dort anzuschauen.

Wir radelten zur Iller runter, wo es schön kühl, aber nach dem Hochwasser auch ziemlich matschig war. Neben den Fahrspuren konnte man aber ganz gut radeln. Dann ging es über die Gräbelesmühle und den Pferdehof nach Leubas und weiter die Leubas hinauf, wenn auch meistens in einiger Entfernung. Das ist sehr nett da und es war ziemlich leer.

An einem der Höfe nahmen wir vermutlich die ungeschickte Variante, denn wir landeten auf einem tief zerfurchten Lehmweg mit Pfützen. Danach war auch das letzte saubere Fleckchen an den Rädern futsch ;-)

Der Weiher, den ich in der Karte als möglichen Badeweiher identifiziert hatte, entpuppte sich als Fischweiher mit ‘Baden verboten’-Schild. Dafür hatte es da einen sehr netten Steg mit Bank, ideal für Pause.

Danach radeln wir über einen Umweg zur Burgruine Wagegg. Direkt am Anfang kam noch mal ein Fischweiher, etwas kleiner und auch sehr schön hergerichtet, dann bogen wir auf einen in meiner Karte als ‘Feldweg’ deklarierten Track ab, der schmal und sehr feucht und entsprechend schwer zu radeln war. Immerhin war er nicht allzu steil, deswegen musste ich nur einmal absteigen.

Die Burgruine Wagegg ist eigentlich nicht mal mehr eine Burgruine. Es hat nur noch den Burgfelsen, erkennbar an einer einzigen Mauer direkt am Felsen. Der Anstieg ist sehr steil und nahezu weglos und weil es so feucht war, war es auch recht rutschig. Oben hat es eine kleine Fläche und vorn eine Bank mit schöner Aussicht. Da saßen aber schon Leute, deswegen gingen wir gleich wieder. Im Abstieg zeigte sich, dass die Joggingschuhe des besten Allgäuers dem feuchten Burgfelsen nicht gewachsen waren, denn er rutschte ein paar Mal und fiel einmal hin. Das Ergebnis war ein blauer Finger :/

Eigentlich hatte ich auf dem Wanderweg (deklariert als ‘M1’, also leicht radelbar) weiterradeln wollen, aber den verpassten wir und landeten erst mal auf der Forststraße, die parallel zum Wanderweg verläuft. Ein Stück weiter vorn gab es eine Querung zum Wanderweg, die wir nahmen. Das schien anfangs keine gute Idee, weil es unglaublich matschig war, aber dann wurde der Weg ausgesprochen nett und gut radelbar. Wo es dann wieder bergab ging, waren viele Wurzeln zu queren und ich schob ein paar Mal.

Kurz drauf bog der Pfad steil nach rechts unten ab. Hier hatte es zwar Bike-Spuren, aber so steil wollte auch der beste Allgäuer nicht radeln, deswegen schoben wir, was für den besten Allgäuer gar nicht so gut war, weil er so rutschige Schuhe anhatte. Meine Trekkingschuhe hielten gut.

Auf dem nächsten Absatz konnten wir wieder radeln, mussten aber wegen eines umgefallenen Baums weiter unten wieder absteigen und die Räder drüber heben. Der beste Allgäuer war schon ein Stück weiter, weil ich für so was immer etwas länger brauche, deswegen sah er auch nicht, wie ich beim ersten Schritt hinter dem Baum, noch mit dem Bike in der Hand, inzwischen mit dicken Lehmklumpen unter den Schuhen (was ich aber nicht gemerkt hatte), ausrutschte und mich dann volle Breitseite in den Lehm legte. Er hörte mich nur und erschrak sich sehr.

Er sauste sofort zu mir zurück, aber da hatte ich mich schon wieder aufgerappelt. Und ich sah toll aus: die ganze linke Seite war voller Lehm, das Bike eingeschlossen! Aber ich war sehr weich gelandet ;-)

Irgendwas zu säubern war hoffnungslos, deswegen streifte ich nur die gröbsten Lehmbrocken ab und radelte dann halt zur Hälfte mit Lehm bedeckt weiter. Auf dem Rest der Runde erntete ich viele amüsierte Blicke und gelegentliche Kommentare.

Zur Forststraße war es nicht mehr weit. Die (unscheinbare) Abzweigung zur nächsten Piste verpassten wir zunächst und mussten umdrehen. Diese Piste war aber sehr nass und steinig und steil (eigentlich ein Bach), deswegen mussten wir die Räder schieben. Wir erreichten aber bald Fleschützen.

Ab da hatten wir wieder ordentlich radelbare Pisten vor uns. Als erstes ging es steil hinauf zum Wald zwischen Wildpoldsried und Börwang, dann radelten wir sehr bequem auf breiten Pisten eine große Runde im Wald, auf der der beste Allgäuer mittendrin ein Büschel Stockschwämmchen entdeckte. Das nahmen wir natürlich mit :-)

Wir kamen fast zurück nach Fleschützen und fuhren dann nach Haldenwang ab. Von dort führt eigentlich ein schöner breiter Radweg nach Leubas, aber wir wollten ja die Gegend erkunden, deswegen hatte ich mir auf der Karte einen reichlich gewundenen Weg erst auf der anderen Seite der Leubas, dann auf unbekannten Wegen unter der Autobahn durch und durch Lauben und schließlich zur Iller runter rausgesucht.

Dort radelten wir auf der ‘anderen’ Seite zurück nach Hirschdorf und dann auf direktem Weg (statt weiter an der Iller, inzwischen tat uns das Sitzfleisch schon weh) zurück nach Hause. Nette Runde mit tollen und spektakulären Einlagen. Das ist ausbaufähig :-)


Start an der Iller, alles ist sehr grün


Ein Wiesensee


Am Fischteich mit Steg


Aussicht von der Burgruine Wagegg


Auf dem Track nach der Burg


Weiter hinten hat es viele Wurzeln


Das Steilstück schieben wir


Hingefallen


Eingelehmt


Rückweg an der Iller

Von engel am 12.07.2024 17:43 • outdoormtb

Samstag, 08.06.2024: Halbtagsrunde

Mittwoch, Juli 10, 2024

Ein halber schöner Wochenend-Tag zwischen lauter Regentagen, da kann man dann nicht viel machen. Aber so ein bisserl ‘raus’ ist halt doch schön, deswegen nahmen wir den Vormittag für eine kleine Runde.

Von hinten über die Pulvermühle auf den Mariaberg (sehr steil), runter nach Ermengerst, auf der Bahnstrecke zum Herrenwieser Weiher und über den Waldweg (teilweise sehr matschig) zurück zum Mariaberg und über Elmatried zurück.

Das war nett und weil wir was getan hatten, gab es danach Pfannkuchen auf der Terrasse, bevor es wieder regnete :-)


Auf dem Weg zum Sonnenbad


Auf der Bahnstrecke zum Herrenwieser Weiher


Hochkonzentriert am Matsch vorbei

Von engel am 10.07.2024 19:19 • outdoormtb

Sonntag, 26.05.2024: Erholungsbaden

Mittwoch, Juli 10, 2024

Um dem Knie die wohlverdiente Pause nach dem Urlaub zu geben, sollte es eine Radltour werden. Das Wetter spielte mit, der Tag sollte schön und trocken und sogar einigermaßen warm werden. Wir planten einen Weiher-Besuch.

Wir nahmen die übliche Runde über den Mariaberg zum Blender, fuhren am Tennisplatz hoch, radelten nicht über die steile Straße zum Gipfel hinauf (zwengs Schonung), nahmen dafür aber die nette Allee bei Eschach und fuhren über den Hohen Kapf zum Weiher. Das war alles sehr nett und nicht allzu anstrengend.

Am Weiher legten wir uns in die Sonne und gingen schwimmen. Nur der beste Allgäuer natürlich, in kaltes Wasser gehe ich nur zu besonderen Gelegenheiten ;-)

Dann sausten wir zurück nach Hause und genossen noch ein wenig Sonne auf der Terrasse. Sehr schön und sehr gemütlich :-)


Start bei schönem Wetter


Am Tennisplatz


An der Allee


Weiherbild mit Bergen :-)

Von engel am 10.07.2024 19:14 • outdoormtb

Sonntag, 28.04.2024: Kurzausflug

Donnerstag, Mai 02, 2024

Am Sonntag war schon wieder Saharastaub unterwegs und wir konnten uns nicht so Recht zu einer Tour aufraffen. Der Kompromiss war dann, erst eine Runde über den Blender zu drehen und dann Pfannkuchen auf der Terrasse zu machen :-)

Die Runde ist die neue Walking-Runde des Besten Allgäuers und ist endlos variier- und erweiterbar. Ich bestand aber darauf, nur einmal über den Blender zu gehen.

Wir starteten am Blockhäusl und gingen einen steilen (mir völlig unbekannten) Pfad auf den großen grasigen Rücken hinauf, an dem wir schon gelegentlich vorbeigeradelt waren, und drehten dann eine wellige Runde (rauf, runter, rauf, runter) durch den Wald auf der Rückseite vom Blender. Es lag noch mehr Schnee, als ich erwartet hatte und es war des Öfteren ziemlich matschig.

Am Blender machten wir eine kurze Pause in fast-Sonne und gingen dann auf relativ geradem Weg zurück zum Auto. Das ist schon ganz nett da hinten, aber die Wege ziehen sich ganz schön lang hin.

Danach gab es feine Pfannkuchen und das war den Ausflug dann schon wert :-)


Start am Blockhäusl


Neuer Weg


Anstieg durch lichten Wald


Von hinten zum Fernsehturm


Bekannter Gipfel


Rückweg

Von engel am 02.05.2024 19:45 • outdoorberg

Samstag, 27.04.2024: Klare Sicht

Donnerstag, Mai 02, 2024

Am letzten Wochenende vor dem Urlaub hatte es in der Woche vorher heftig und weit hinunter in die Berge geschneit, das Wochenende sollte aber schön werden. Wir fanden keine größere Tour, die uns zusagte (und hatten wenig Lust auf Schneegewühle), deswegen nahmen wir uns ganz einfach mal wieder den Illertalhügel vor. Wir nahmen die ‘großen’ Kameras mit, um mit denen wieder vertraut zu werden.

Das Wetter war schön und weil der Schnee der letzten Woche den ganzen Sahara- und Blütenstaub aus der Luft gewaschen hatte, sah alles wunderschön aus.

Wir gingen auf der Nordseite hoch und direkt zum Nebengipfel, weil der Gipfel voll war. Oben hatte es Wind, deswegen gingen wir bald rüber zum Grat und machten dort in der Sonne Pause. Nicht allzu lang allerdings, denn die Ameisen waren schon unterwegs.

An der großen Wiese nach dem Grat suchten wir uns dann ein Plätzchen in der Wiese und machten dort ‘richtig’ Pause. Der restliche Abstieg ging dann schnell und bot noch mal tolle Aussicht.

Danach war noch viel Zeit für Sonne auf der Terrasse :-)


Start mit neuem Schnee in den Bergen


Windbruchverhau


Sonne und neue Blätter an den Bäumen


Neuen Schnee hat es auch


Blick aufs Kreuz


Rückweg am Grat


Sonnenpause in der Wiese


Bergblick mit Pavillon

Von engel am 02.05.2024 18:09 • outdoorberg

Sonntag, 14.04.2024: Neuentdeckung

Dienstag, April 30, 2024

Nach der Bergtour am Samstag wollte ich am Sonntag radeln (weil die Tour natürlich doch Muskelkater produziert hatte). Zur Abwechslung mal ‘anderswo’, deswegen stellten wir nach einem gemütlichen Tagesanfang den Kangoo auf den Parkplatz am Eingang des Tannheimer Tals.

Beim Ausladen war es noch relativ kühl (wegen Wind natürlich), als wir dann aber durch Schattwald durch zum Forstweg zum Einstein geradelt waren, wurde es schnell warm. Radeln war super. Es war jahreszeitlich bedingt noch wenig los und die Luft war wunderbar klar, was für tolle Aussicht sorgte.

Bevor wir zur vermutlich noch schneebedeckten Passage direkt vor dem Einstein kamen, machten wir Pause in der Sonne im Gras, um etwas zu trinken. Das war sehr gemütlich.

Danach ging es noch ein Stück hinauf und wie erwartet trafen wir auf dem nordseitigen Stück Piste auf Schnee. Wir mussten etwa 300 Meter schieben. Danach ging es wieder runter ins Tal, das war doch noch etwas kühl.

Oberhalb der Schäferhütte radelten wir über den Höhenweg nach Grän und nahmen auf der anderen Seite die Mountainbikeroute zum Adlerhorst. Die war komplett neu für uns und ist sehr schön. Oben legten wir noch einen Extra-Schlenker zu einem Aussichtspunkt ein (den wir nicht fanden) und machten dann dort, wo die Skiroute die Piste quert, noch mal Pause. War ein wenig stachlig und ein bisserl arg warm, aber wir dösten trotzdem kurz weg. Danach war uns heiß ;-)

Wir radelten weiter, am Adlerhost vorbei (scheint geschlossen und verkauft zu werden), durch Haller durch und sehr schön auf der anderen Seite des Haldensees Richtung Tannheim. Das zog sich dann schon ziemlich und wir freuten uns darauf, in Tannheim irgendwo einkehren zu können, aber nach Ostern ist natürlich normalerweise keine Touristen-Zeit, deswegen war alles zu. Bis auf die Eisdiele, da hatte es dafür eine sehr lange Schlange, das wollten wir dann auch nicht.

Von Tannheim aus radelten wir auf der ‘Südroute’ weiter. Ich hatte mir das auf der Karte so genau nicht angeschaut, deswegen war es eine Überraschung, als die Piste immer weiter unterhalb der Rohnenspitze hinauf führte. Und immer noch weiter hoch.

Dann war da ein ‘Höfersee’ angeschrieben. Ein unbekannter See im Tannheimer Tal? Sachen gibt’s, das glaubt man gar nicht! Wir radelten hin (ein kurzer Abstecher von der Südroute) und da gab es tatsächlich (natürlich, war ja angeschrieben) einen sehr hübschen kleinen See, in den ein netter Wasserfall von der Rohnenspitze hinein plätscherte) :-) Wir machten noch mal eine Pause auf einer Bank im Schatten.

Danach ging es nur noch sehr kurz bergauf und endlich wieder bergab und rüber nach Schattwald. Die ‘Post’ war offen und dort konnten wir endlich auf wohlverdienten B&K&K einkehren :-)

Schöne Runde und noch deutlich ausbaubar ;-)


Start in Schattwald


Auf dem Weg zum Einstein


Schnee!


Abfahrt mit Aussicht


Auffahrt zum Adlerhorst


Rückweg am Haldensee


Zurück nach Tannheim


Am Höfersee


Die letzten Meter

Von engel am 30.04.2024 18:45 • outdoormtb
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