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Montag, 08.08.2022: Brombeeren

Freitag, August 19, 2022

Ein schöner Montag nach einem mauen Wochenende. Ich wollte das immer noch motzige Knie testen und ging zum Fernsehturm. Den besten Allgäuer schickte ich zum Laufen, für den war das besser als das bisserl Miniberg.

Auf dem Hochweg lagen die Hochlandrinder schläfrig im Schatten neben dem Weg, sonst war ich allein unterwegs. Ich wollte nicht in der Sonne über die Wiese runter laufen, deswegen drehte ich oben eine Runde durch den Wald und stieg dann zurück zum Gipfel. Auf dem sonnigen Stück des Weges gab es wunderbare Brombeeren :-)

Von engel am 19.08.2022 09:01 • outdoorberg(0) Kommentare

Sonntag, 31.07.2022: Bergen und SUPpen

Sonntag, August 07, 2022

Da das Wetter entgegen der ursprünglichen Vorhersage eher so mittel wurde und weil ja neues Spielzeug im Auto lag, machten wir dasselbe wie am Sonntag vorher: eine kurze Runde über den Illertalhügel und dann ab zum Alpsee. War beides schön :-)

Leider trafen wir am Falkenstein diesmal kein nettes Langohr, aber weil es nicht ganz so heiß war, gingen wir mal wieder vorn runter. Und es gab eine gemütliche Pause in der Sonne, so wie sich das eigentlich gehört an so einem (halben) Bergtag.

SUPpen auf dem Alpsee war dann ordentlich anstrengend, weil es so viel Wind hatte. Auf dem Rückweg fiel ich dann auch mitsamt meinem Handy im Bauchgurt vom Board. Das erste Mal überhaupt. Aber sowohl Handy als auch ich überstanden den Tauchgang schadlos :-)

Von engel am 07.08.2022 10:58 • outdoorberg(0) Kommentare

Sonntag, 24.07.2022: Halbe-Halbe

Mittwoch, Juli 27, 2022

Das Wetter sollte zwar ganz OK werden, aber da war ja dieses neue SUP, das weiter getestet werden wollte. Wir schliefen also gemütlich aus, frühstückten und fuhren dann mit dem SUP im Auto zum Illertalhügel, denn so ganz ohne ‘echte’ Bewegung sollte der schöne Sommertag ja auch nicht vorbeigehen.

Bei Weiher gibt es inzwischen einen vernünftigen Parkplatz, das ist super. Danke Weiher! Der beste Allgäuer ging barfuß, das erste Mal seit gut vor dem Urlaub und hatte auf der schrottrigen Forststraße erst mal wenig Spaß. Im Wald wurde es dann besser. Überhaupt Wald, so was Schönes bei heißem Wetter! :-)

Wir sausten zum Gipfel, wo das Bänkle gerade für uns frei gemacht wurde und machten kurz Pause. Gerade so lang, bis die nächsten Besucher kamen. Wir stiegen über den Grat ab zu mittleren Wiese und machten da eine Weile richtig Pause. Mit Matten und im Schatten (wo es aber ganz schön kühl war).

Beim Weitergehen trafen wir einen langohrigen Gesellen, der sich sogar streicheln ließ :-) Wir stiegen über den Wald ab, da war es noch nett und kühl.

Der Tag wurde danach kurz nervig, weil es am Nieso unglaublich voll war und kein Parkplatz finden war. Das Ausweichen an den Alpsee war eine prima Idee und der restliche Tag wurde doch noch sehr nett mit dem neuen SUP.


Ungewöhnlich: Mitten im Sommer zum Illertalhügel


Weitblick mit Schäfchenwolken


Das Langohr


Abstieg


SUPpen

Von engel am 27.07.2022 19:11 • outdoorberg(0) Kommentare

Sonntag, 17.07.2022: Alternativweg

Sonntag, Juli 24, 2022

Nach dem langen steilen Lechtaler brauchten wir Erholung, was natürlich Radeln und Baden mit K&K im Brotzeitstüble bedeutete.

Wir nahmen zur Abwechslung mal wieder die Anfahrt über Buchenberg und die Wirlinger Wälder, aber das ist bei vergleichbaren Kilometern und Höhenmetern doch ganz schön langweilig, weil man so viel auf Straßen unterwegs ist.

Insgesamt war das aber natürlich trotzdem ein schöner Sommertag :-)


Der übliche Start zum Mariaberg


An der kleinen Skispungschanze bei Buchenberg


Endlich: das Brotzeitstüble


Wie üblich sind Gatter zu bezwingen


Auf dem Weg zum Weiher


Heimweg

Von engel am 24.07.2022 05:58 • outdoormtb(0) Kommentare

Den Plan hatten wir schon die vorherige Woche gehabt, aber da hatten wir dann doch umgeplant. An diesem Samstag klappte es: früh aufstehen, Räder ins Auto und ab ins Lechtal. Wir nahmen den Weg durch Tannheimer Tal, um nicht versehentlich in Blockabfertigung am Tunnel zu kommen.

In Bach luden wir die Räder aus und radelten los. Für das vergessene Nachschauen, wo die Forststraße zur Wase tatsächlich beginnt, zahlten wir mit einem kleinen Umweg und ein paar Extra-Höhenmetern (dafür gab es eine Hasensichtung), dann waren wir richtig und es ging bergauf. Es war gleichzeitig kühl und schwül, was den besten Allgäuer sehr stresste. Der hatte es eh schwer, weil er am Freitag noch beim Joggen gewesen war.

Bis zur Jausenstation Wase ist die Forststraße recht gut und nur mittelmäßig steil. Danach wird sie immer ruppiger und steiler, nach jeder Abzweigung (es hat viele) noch ein bisserl mehr. Die letzten beiden Kehren sind dann ordentlich anstrengend.

Wir stellten die Räder am Seilbahnkreisel ab und gingen zu Fuß weiter. Der Berg ist sehr steil und der Weg macht nicht viele Kehren. Der beste Allgäuer hatte gleich Stöcke genommen und war froh drum, ich stieg erst mal ohne auf. Gleich am Anfang des Almgeländes trafen wir auf die Hochlandrinder, die schon seit Jahren dort oben wohnen. Ein junges schwarzes Rind lief auf uns zu, um an uns vorbei zu den anderen zu gelangen, traute sich dann aber doch nicht vorbei. Es stand am Zaun und schaute mit großen Augen. Wir blieben auf dem Weg und gingen langsam vorbei, damit es keine Angst bekam. Die haben schon ordentliche Hörner, die Rinder!

Nach dem Almgelände muss man unter der WolfWildebnerspitze durch Latschen queren, da war der Weg teilweise ganz schön zugewachsen. Die große Rinne in der Mitte war komplett abgerutscht, da muss man inzwischen bis zu den Felsen hoch, um weiter zu kommen. Der Anstieg zur WolfWildebnerspitze ist nach der Querung dann sehr steil und sehr geröllig. Das ist eh schon nicht angenehm zu gehen, dass man außerdem ständig sehen kann, wie weit es noch ist, macht den Anstieg auch nicht schöner. Von oben kamen 3 Leute und verschwanden ungesehen irgendwo, da muss es noch einen Weg geben, der nirgendwo eingezeichnet ist.

Der Anstieg am Rücken war windig und erstaunlich kühl. Auch dort ist es steil und geröllig und es wird im oberen Teil auch felsig. Weil nicht viele Leute gehen, liegt viel loses Gestein auf den Felsen. Ganz oben quert man zum Vorgipfel und hat einen schönen Blick auf den Hauptgipfel. Da sieht man dann einen steilen Einschnitt, abfallende Wände an beiden Seiten, Bänder und viel Geröll. Sehr viel Geröll. Und der Einschnitt ist ganz schön tief. Ich hatte mich an schönes Kraxeln in festem Fels erinnert und hatte augenblicklich keine Lust mehr auf den Hauptgipfel. Auch wenn es da inzwischen Drahtseile hat.

Der beste Allgäuer meinte aber, wenn wir jetzt schon hier oben sind (immerhin 1600 Höhenmeter), dann gehen wir auch rüber. Auch wenn es schon relativ spät war. Und natürlich hatte er recht. Wir querten also den Vorgipfel zum gut markierten Abstieg in den Einschnitt und begannen den Abstieg. Aber das war echt unangenehm. Abfallende Felsen mit losem Gestein oben drauf und an dieser Seite hat es kein Drahtseil. Da verging auch dem besten Allgäuer die Lust auf den Hauptgipfel.

Wir stiegen also ab. Zwischendrin überlegten wir kurz, ob wir den Abstieg der anderen versuchen sollten (es sah so aus, als ob es von der Wolfebnerspitze Trittspuren zu einem Direkt-Abstieg gäbe), nahmen dann aber doch den bekannten Weg. Es war steil und geröllig. Als wir dann auf den Almwiesen waren, suchten wir ein nettes Plätzchen und machten ausgiebig Pause :-)

Die netten Hochlandrinder trafen wir auf dem restlichen Abstieg leider nicht mehr. An den Rädern waren wir dann beide sehr froh, die restlichen 500 Höhenmeter abfahren zu dürfen - langsam allerdings, die Forststraße ist wirklich ruppig. Unten trafen wir noch mal einen Hasen, der uns lang nicht bemerkte ;-) Wir nahmen den direkten Weg zum Auto und ließen den Umweg von der Früh aus.

Durch die lange Pause war es schon relativ spät geworden, deswegen ließen wir die Abendessenpläne sausen und kehrten in der Pizzeria in Weissenbach ein. Das war dann sehr nett draußen in der Sonne auf der Terrasse, toller Salat, Okaye Pizza und viele Locals.


(Falscher) Start in Bach


Forststraße zur Wase


Radl-Ende an der Seilbahn


Steiler Waldanstieg


Hochlandrind


Alpgelände hoch über dem Lechtal


Über der Wolfebnerspitze


Ruitelspitze


Auf dem Weg zum Hauptgipfel


Hauptgipfel


Abstieg


Latschenquerung


Abstieg im Wald


Endlich wieder bei den Rädern!


Abfahrt


Hase :-)

Von engel am 23.07.2022 09:46 • outdoorbergmtb(2) Kommentare

Samstag, 09.07.2022: Badetag

Mittwoch, Juli 13, 2022

Eigentlich hatten wir für den schönen, wenn auch kühlen Samstag große Pläne, aber als ich um 4 aufstand, schmerzte direkt wieder der Knöchel, der sich noch nicht so richtig vom Urlaub erholt hatte. So ist das nix, beschloß ich und ging zurück ins Bett. Der beste Allgäuer war wach und meinte, er hätte kaum geschlafen, insofern war das eine gute Entscheidung.

Wir schliefen aus, frühstückten gemütlich und radelten dann über Mariaberg und den Blender zum Brotzeitstüble. Es war teilweise ausgesprochen frisch, so dass wir zwischendrin sogar kurz mal Abbruch und Terrasse erwogen. Weiterradeln war dann aber doch OK, denn K&K war prima und am See, flach im Windschatten, war es sehr angenehm :-) Ich war sogar zwei Mal schwimmen!

Der Pulli auf dem Heimweg war aber durchaus angebracht ;-)


Schön aber kühl


Weitblick am Blender


Beim Brotzeitstüble sind allerlei Gatter zu bezwingen


Am Weiher ist es ziemlich leer :-)


Heimweg mit Pulli

Von engel am 13.07.2022 17:23 • outdoormtb

Sonntag, 03.07.2022: Sommertag

Freitag, Juli 08, 2022

Den sonnigen Sonntag wollten wir für einen echten Sommertag nutzen, also Baden gehen. Vor dem Baden steht immer Biken und damit der Weg nicht so langweilig ist, nahmen wir alle Mountainbike-Trails mit, die auf dem Weg zum Weiher so zu finden sind: Mariaberg, Tennisplatz, Haggen, Kapf.

Ich muss leider feststellen, dass sich meine Trail-Fähigkeiten (oder mein Mut) in Korsika nicht zum Besseren gewendet haben. Der Mariaberg-Trail, nicht lang, selten steil, aber doch ganz schön ausgefahren und wurzelig, war mir an einer Stelle zu riskant und ich stieg ab. Natürlich sollte ich auf keinen Fall doof absteigen müssen oder gar stürzen, aber das ärgert mich doch ein bisserl. Ich sollte das eigentlich können! Na egal, lieber geschoben als gefallen!

Die steile Straße bei Haggen war trotz viel Feuchtigkeit nicht mal schlecht zu radeln, aber da ging mir die Puste aus und ich musste das steilste Stück schieben. Wie immer eigentlich (einmal habe ich das bisher geschafft). Die Erweiterung über den Hohen Kapf hatten wir ursprünglich gar nicht eingeplant, aber sie bietet sich halt an, wenn man ins Brotzeitstüble will. Das war echt mal nett, ist inzwischen aber derart zugewachsen, dass man alles schieben muss, um nicht unvermutet in Brombeeren hängen zu bleiben oder über versteckte Äste zu fallen. Das macht keinen Spaß mehr.

Im Brotzeitstüble gab es prima Kuchen und mittelmäßigen Eiskaffee (fand der beste Allgäuer, ich fand ihn OK), dann radelten wir zum Weiher weiter. Es war relativ voll, aber wir fanden natürlich trotzdem ein Plätzchen. Der beste Allgäuer ging direkt schwimmen, ich sonnte erst noch ein wenig und ging dann auch Baden. Danach schliefen wir beide gründlich ein, für mindestens eine Stunde, wenn nicht länger, und wachten komplett benebelt wieder auf (gut, dass wir uns schon daheim sonnengecremt hatte, das hätte böse schief gehen können). Da war es dann schon halb 6 und deutlich leerer.

Wir brauchten eine Weile, um uns zu derrappeln. Der beste Allgäuer ging noch mal schwimmen, dann brachen wir auf. Weil es zum Kochen doch einigermaßen spät und stressig geworden wäre, überlegten wir verschiedene Abendessen-Möglichkeiten und klapperten die auf dem Heimweg ab. Die ersten Gaststätten waren alle rappelvoll (Toskana, Alte Säge), aber am Mariaberg klappte es. Das Essen dort war ordentlich. Kann man gut hingehen, allerdings sollte man unbedingt nachfragen und gegebenenfalls die Soße zu den Pommes abbestellen.

Schöner Sommertag, schönes Sommerwochenende :-)


Sommerbiken mit Hut


Der Hohlweg bei Haggen


Riesenbärenklau am Blender


Abstieg vom Hohen Kopf


Der Weiterweg ist zugewachsne


Stärkung


Heimweg


Blick auf den Blender

Von engel am 08.07.2022 13:11 • outdoormtb

Samstag, 02.07.2022: Andersrum

Donnerstag, Juli 07, 2022

Noch immer leicht lädiert vom Urlaub (meinereine vor allem), wollten wir was Kleines, Feines zum Anfang. Auf dem Hausberg waren wir ja grad eben erst, deswegen nahmen wir uns den steilen Berg über Zöblen vor.

Die Tour begann daheim erst mal Schwierigkeiten, weil mein Rad dann doch einen Korsika-Schaden hatte: Der Hinterreifen war platt. Nicht ganz, aber doch so, dass Probleme zu erwarten waren. Gut, wenn man eine Garage voller Räder zur Auswahl hat ;-) Ich bekam mein altes gelbes Bike, das nun dem besten Allgäuer gehört. Beim Einladen schaute der gesellige Nachbarsjunge zu und stellte viele Fragen, der so früh noch keine Spielkameraden hatte und immer an allem interessiert ist.

Die Auffahrt zur Rohnenspitze ist weder besonders schwer noch besonders steil, aber nach den flachen glatten Sandpisten auf der Insel war es schon eine Umgewöhnung, erst Recht mit einem ‘fremden’ Fahrrad. Aber das gelbe Bike ist prima, mit dem kommt man gut voran. Wir legten die Räder am Abzweig des Wanderwegs ins Gras.

Weil es nicht ganz fürchterlich heiß war, hatten wir beschlossen, die Runde mal anders herum zu gehen, also den Anstieg über den steilen Rücken zu nehmen, den wir sonst absteigen. Das stellte sich als gute Idee heraus, denn unten hat es viele, viele Blumen (Frühsommer ist toll) und später hat man wunderbare Ausblicke. Das letzte Stück zum Gipfel ist dann zwar nervig, aber das geht auch vorbei.

Wir gingen bis zum höchsten Punkt hinter dem Gipfelkreuz und machten dort eine lange gemütliche Pause auf den neuen Matten (nötig, weil meine Matte das nach-dem-Urlaub-Waschen nicht überstanden hatte) mit bester Aussicht aufs Gaishorn.

Der Abstieg war dann sehr kurzweilig, weil wir neue Aussicht hatten. Für Abfahrt bekam ich netterweise das Rad vom besten Allgäuer, weil die Bremsen am gelben Bike - naja, gewöhnungsbedürftig - sind. Das war gut, denn blöd absteigen will ich auf keinen Fall. Daheim wartete dann schon das Paket mit dem neuen Felgenband, den neuen Schläuchen und dem neuen Mantel (Nobby Nic, keine Experimente mehr) und der beste Allgäuer reparierte mein Bike noch vor dem Grillen :-)

Alles wieder gut auf der Bike-Front!


Start mit ‘falschemm’ Bike


Hochradeln


Türkenbund


Auf dem Weg


Sieht elendsweit aus von vorn


Anstieg


Gipfel


Pause mit neuen Matten


Abstieg


Aussicht


Abfahrt


Fast wieder unten

Von engel am 07.07.2022 16:55 • outdoorbergmtb

Montag, 06.06.2022: Nebelwandern

Mittwoch, Juli 06, 2022

Wegen der Gefahr von Gewittern nach dem Regensonntag wollten wir am letzten Tag vor dem Urlaub lieber zu Fuß gehen. Und nicht weit weg oder ‘in die Berge rein’. Für so was bietet sich der Kühgrund an, wo zwar vorn wegen des Klettersteigs immer viel los ist, aber seitdem alle wieder überall hin dürfen, hinten doch noch ganz OK belebt ist. Wir nahmen die ‘großen’ Kameras als weiteren Urlaubstest mit.

Die Wolken nahmen schon während des Aufstiegs zu und als wir den ersten Gipfel erreichten, standen wir im Nebel. Na gut, hat auch was, Westalpen-Feeling am Kühgrund ;-) Pause gabs am vorderen Gipfel.

Der Weg zum Iseler war dann echt toll. Die Wolken rissen immer wieder mal ein wenig auf und wir hatten tolle Blicke in die Umgebung. Vorn am Iseler waren die Wolken dann komplett weg. Und es war ordentlich voll. Wir gingen nach den obligatorischen Gipfelbildern direkt weiter.

Für den Abstieg nahmen wir den kleinen Weg, den wir vor Jahren mit den Neffen mal aufgestiegen waren. Das war einerseits schön einsam, andererseits aber auch ganz schön matschig. Bei noch feuchterem Wetter ist der Weg ziemlich sicher keine gute Idee, so war es nett.

Schöne Runde! Und alles bereit für den Urlaub :-)


Start noch mit Sonne


Anstieg, Wolken ziehen auf


Auf dem Grat


Gipfel voraus


In den Wolken


Kurzer Durchblick


Es klart wieder auf


Anstieg zum Iseler


Iseler-Gipfel


Einsamer Abstieg


Unten verschwindet das Weglein fast

Von engel am 06.07.2022 18:08 • outdoorberg

Samstag, 04.06.2022: Biketest

Dienstag, Juli 05, 2022

Das letzte Wochenende vor dem Urlaub wollten wir gemütlich angehen und auch die für den Urlaub vorbereiteten Räder noch mal testen. Fast schon logisch, dass die Wahl mal wieder auf den Hausberg fiel. Diesmal starteten wir aber von Süden, um viel Sonne mitzunehmen.

Raufradeln war anfangs gemütlich, dann wie immer einfach nur wunderschön in der nordseitigen Querung und nach der Bahn echt anstrengend. Die Bedingungen waren perfekt, nicht zu nass, nicht zu trocken, deswegen schaffte ich es das allererste Mal, tatsächlich alles zu radeln :-)

Der Weg zum Gipfel ist vom Sattel ja nur ein Klacks. Der beste Allgäuer ging barfuß. Es war mittelviel los, den Gipfel erreichten wir als gerade fast alle abgestiegen waren. Oben war es windig, deswegen gingen wir bald wieder und legten uns unten hinter dem Sattel ins Gras. Das war sehr schön mit viel Aussicht und einem leichten Lüftchen.

Zum Einkehren gingen wir diesmal an die Gräner Ödenalpe. Der Kuchen war super, der Kaffee eher so mittel, obwohl auch diese Alpe inzwischen eine Maschine hat. Der beste Allgäuer nahm wegen des Flüssigkeitshaushalts lieber ein Bier, das passt auch gut zu Kuchen ;-)

Danach Abfahrt mit großartiger Aussicht. Biketest perfekt, alles bereit für Urlaub!


Start in Rauth


Entlang der Nordseite


Blick auf die Tannheimer


Gleich wird’s anstrengend


Das Ziel im Blick


Fast schon oben


Kraxelei


Gipfel


Noch viel Schnee im Hintergrund


Abstieg


Abfahrt


Nochmal die Tannheimer

Von engel am 05.07.2022 18:49 • outdoorbergmtb
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