Der beste Allgäuer hatte vorgeschlagen, zur Abwechslung mal vom Kürnachtal zur Kreuzleshöhe zu gehen und ich war (nach einigem Überlegen, da ist ja alles Forststraße) einverstanden. Wir waren beide etwas überrascht, dass es am kleinen Wanderparkplatz noch ordentlich Schnee hatte (das war am Blender - direkt ums Eck - nicht so).
Der Schnee war aber nicht allzu hoch und es hatte Spuren, die ganz gut zu laufen waren. Als wir dann auf der mittleren Piste steil bergauf gingen, war der Schnee weniger hoch und teilweise sogar nicht vorhanden.
Das änderte sich in den flacheren Passagen und erst recht oben auf dem weiten Bogen ohne Wald. Das war der Schnee gut kniehoch, was man vor allem dann merkte, wenn man in der wenig begangenen Spur einbrach. Das war ordentlich anstrengend!
Am Abzweig der Piste zur Kreuzleshöhe hatte es dann nur eine einzelne Spur. Das war uns ohne Gamaschen zu nass und wir brachen ab.
Das war ein deutlich netterer Spaziergang als erwartet. Kann wiederholt werden.

Schnee am Parkplatz

Anstieg auf der mittleren Piste

Oben wird der Schnee tiefer

Auf dem Rückweg zwischen Holzstapeln

Schneestapfen

Wieder unten