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Arbeitsanfang

Dienstag, Januar 07, 2020

Der Dienstag begann wie ein Montag: um 4 Uhr in der Früh. So ganz ‘drin’ in der Arbeitswochenroutine war ich wohl noch nicht, denn ich vergaß ein wichtiges Täschchen auf dem Schreibtisch und musste am Berliner Platz nochmal umdrehen. Ich bin froh, dass ich das noch gemerkt hatte, sonst hätte ich gleich in der Früh noch zum Doc gemusst, um Schildrüsen-Medikamente zu holen.

In München frühstückte ich gemütlich und schraubte dann erst mal einen neuen Sattel auf das Rocky. Der war ja beim Unfall gebrochen. Ich hatte kurz über das Spikes-Bike nachgedacht, aber es hatte +3 Grad und sollte den Tag über nicht kälter werden und trocken war es ja auch. Zumindest war es das, als ich los radelte. kurz drauf fing es an zu regnen und ich kam reichlich feucht im Büro an. Tja.

An sich hätte ja am Dienstag in der Früh mein neues kaputtes Notebook abgeholt werden. Ich hatte auch einen verpassten Anruf einer unbekannten Augsburger Nummer (ich war erst relativ spät im Büro), aber meine vielen Versuche, da zurückzurufen, waren alle vergeblich. Meh.

Das Knie hatte die Feiertags-Tour (zu Fuß, relativ schwierig zu gehen und einigermaßen viele Höhenmeter) eher so mittelgut vertragen (also eigentlich schon gut, aber halt mit Nachwirkungen), deswegen humpelte ich etwas und alle glaubten das sei noch vom Unfall. Wahrscheinlich werde ich einfach besser beobachtet als früher, denn verglichen mit vorher war das Humpeln meiner Meinung nach nicht besonders ausgeprägt.

Am Nachmittag radelte ich zu den Museum Lichtspielen. Es hatte immer wieder leicht geregnet und es war feucht draußen. Mein ‘Normalweg’ zum Museum geht über die Thierschstrasse, also die mit den Straßenbahnschienen, wo ich ausgerutscht war. Da mochte ich nicht entlang fahren und suchte nach einer neuen Route, aber da gibt es nur ‘hässliche’, weil der Weg durch den Englischen Garten unweigerlich eben an der Thierschstrasse landet. Ich schaute mir den ‘Drumherumweg’ über die Ifflandstraße trotzdem mal an. Ist bei Weitem nicht so nett, aber trotzdem eine ganz gute Regenalternative, weil es keine ungeteerten Wege voller Isarsand gibt. Das ist gut für’s Bike ;-)

Ich sah Cats und war anfangs etwas gelangweilt. Mit der Zeit nimmt der Film aber Fahrt auf und gefiel mir ganz gut. Ich mochte die Menschen in den Katzenkostümen und bin schwer beeindruckt von der Balletttänzerin, die Victoria spielt. Was mich allerdings immer wieder irritierte, war dass die Katzen oft mit den Füssen zu schweben scheinen, statt richtig auf dem Boden zu stehen. Da hat irgendwer beim Reinrechnen des Hintergrunds nicht gut gearbeitet, glaube ich.

Auf dem Heimweg radelte ich zu der Tankstelle mit den Waschboxen und säuberte das Rocky gründlich. Das hatte es wirklich nötig, es war voller Sand und Dreck.

Daheim sah ich dann die letzte Folge Lucifer und stellte enttäuscht fest, dass die Staffel 5 erst irgendwann im Frühling kommen soll. Bei der Suche nach einer neuen Serie musste ich ‘The Expanse’, die ich am allerinteressanten fand, aber erst mal beiseite legen. Dazu habe ich gerade die Hörbücher im Ohr und die will ich ungestört fertig hören, bevor ich irgendeine Serien-Adaption anschaue. Mal schauen, was sich sonst noch findet.

Von engel am 07.01.2020 23:00 • diary

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