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Beugung

Dienstag, November 19, 2019

Ich schlief schon wieder ziemlich gut, das ist echt nett ;-)

Ich packte Sportzeug in den Rucksack, obwohl ich nicht sicher war, ob ich nach der Therapie überhaupt sport-fähig sein würde. Dann radelte ich mit der warmen grünen Jacke aber ohne Pulli über dem T-Shirt ins Büro. Das war ein Fehler, denn ich fror zwar nicht beim Radeln aber hinterher. Das wurde erst beim Mittagessen besser.

Die Therapie-Session war wieder stressig. Die C. kümmerte sich erst wieder um Streckung. Das war zunächst OK, dann unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Ich war schon fast erleichtert, dann kam die Beugung. Die ist einerseits einfacher, weil es darum geht, lang nicht benutzte Muskeln in die Länge zu ziehen und ich da selbst auch was tun kann und muss (also gegen Widerstand arbeiten). Andererseits werden da Sehnen und Bänder und Faszien und was weiß ich aus einer Ruhestellung gerissen, die sie seit Jahren oder Jahrzehnten gemütlich eingenommen haben. Das schmerzt. Sehr. Und zwar vor allem hinterher. Das Zurückradeln zum Tower war ... anstrengend.

Ich warf meine Pläne um: statt Sport und Kino erst Kino und dann eventuell Sport.
Ich radelte (langsam und sehr vorsichtig) in die Museum Lichtspiele um da Last Christmas zu sehen. Das ist natürlich was für’s Herz und für’s Gemüt :-) Gefiel mir sehr gut, auch weil das Ende sehr überraschend ist.

Sport liess ich dann ausfallen (mit schlechtem Gewissen natürlich), weil das Knie schon bei der kleinen Steigung am Gasteig schmerzte. Gna. Immerhin ging das Radeln aber besser als vor dem Kino.

Daheim schaute ich mir Frozen an, weil demnächst der zweite Teil kommt, die Vorschau gut aussieht und ich den ersten nicht kenne. Nett!

Von engel am 19.11.2019 23:00 • diary

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