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Bewerbungsvideogespräch

Dienstag, Juni 02, 2020

Nach dem aktiven langen Wochenende war ich rundrum ein wenig lahm und musste mich morgens erst mal hinkend die Treppe runter schleppen. Mit Bewegung wurde bald alles besser, der Muskelkater im Oberschenkel (noch immer nur links, immerhin hab ich den rechten Muskel auch ein wenig gespürt) allerdings blieb ;-)

Vor dem Video-Interview mit der potentiellen neuen Firma, schaute ich mir nochmal gut den Hintergrund am Wohn/Ess-Zimmer-Tisch an und räumte hinten ein wenig auf. Die Ablage da ist unglaublich praktisch, um schnell mal was hinzulegen und oft liegt es da dann halt. Ich bin übrigens scheints doch eitler als ich dachte, denn bei den Kameratests mochte ich mich mit der Lesebrille überhaupt nicht. Also legte ich meine Linsen ein, denn ohne kann ich am Computer halt nichts lesen, auch nicht meine Notizen.

Das Gespräch mit dem Leiter der Entwicklung (Hard- und Software, ein Maschinenbauer) und einer Personaldame dauerte knapp anderthalb Stunden und war einerseits erstaunlich entspannt und andererseits halt doch sehr anstrengend. Danach war ich erst mal platt. Der potentielle Job wäre noch immer echt cool, weil vieles in der Software-Abteilung (die dann meine wäre) noch im Aufbau ist und jemand gesucht wird, die das stemmt.

Als nächstes interviewen die noch andere Kandidaten und machen dann eine Woche Betriebsurlaub und dann habe ich eine Woche Urlaub und danach höre ich wieder von ihnen. Wenn ich dann noch in der Auswahl bin, werde ich tatsächlich in die Firma eingeladen und soll dort auch das Team kennenlernen (was ich super finde, die dürfen nämlich mitreden), auch wenn noch keiner so Recht weiß, wie genau das dann ablaufen kann und darf. Es bleibt spannend!

Am Nachmittag vervollständigte ich meine Jenkins-Installation, um dem Kurs weiter verfaolgen zu können (das wäre jetzt auch endlich eine Gelegenheit, mal mit Docker zu arbeiten und statt der Installation von Jenkins einen Container mit Jenkins laufen zu lassen, aber momentan interessiert mich Jenkins mehr, später vielleicht mal). Und weil ich mich dann nicht so richtig auf die Lektion konzentrieren konnte, machte ich mit der letzten Personalities-Lektion weiter.

Sport fiel wegen Unlust und allgemeiner Lahmheit aus.
Doch, das gefällt mir noch immer sehr, sehr gut, auch wenn deren Maschinchen doch ein Stück von ‘meinen’ Servern weg sind. Prinzipiell ist das aber schon vergleichbar: Firmware und sehr Hardware-nahe Software. Und die eigentliche Programmierung der Maschinchen und der Steuersoftware machen dann ja ‘meine Leute’, ob und wieviele Finger ich da dann drin habe, muss sich dann zeigen.

Von engel am 02.06.2020 23:00 • diary

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