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Freitag, 03.09.2021: Ostgrat

Freitag, Oktober 01, 2021

Der erholsame Bike-Tag hatte den Muskeln und Gelenken gut getan und wir fühlten uns wieder gestärkt genug, um etwas Interessantes zu tun. Wir parkten in Berg auf dem Parkplatz des zuenen Gasthofs (was vermutlich nicht mehr lang gut gehen wird, weil da anscheinend inzwischen umgebaut wird) und marschierten los.

Die Beine und Füße jammerten anfangs zwar ein wenig rum, aber das gab sich bald. Wir spazierten auf dem Fahrweg in halber Höhe das Tal hinter und bogen im hinteren Drittel auf den Fahrweg ein, den wir vor einer guten Weile schon mal genommen hatten. Ich hatte danach eigentlich den weglosen Anstieg, den es damals hatte, erwartet, aber inzwischen führt eine immer schmaler werdende Forststraße bis unter das Steilstück.

Dort wird es dann tatsächlich weglos. Wir gingen an ein paar erstaunt schauenden Kühen vorbei, immer weiter nach rechts, bis wir tatsächlich die Rampe fanden, die wir beim letzten Mal (wo wir ganz einfach steil geradeaus nach oben gekrabbelt waren) gesehen hatten. Die führte uns recht bequem hinauf zum Grat/Rücken.

Der Rücken ist erst breit und bequem (allerdings verliert sich Pfadspur oft im Gebüsch und man muss halt nach Gefühl hinauf steigen) und wird später am Grat dann felsig und teilweise schön schmal und ausgesetzt. Das macht natürlich viel Freude :-)

Gegen Ende kommt dann die spektakuläre Rampe und man landet im Gedränge der Einstein-Besteiger. Wir gingen bis zum Gipfel und stiegen dann gleich wieder zum Nebengipfel ab, wo wir gemütlich, wenn auch kühl (es hatte zwar Sonne, war aber wegen des Windes ganz schön frisch), Pause machten. Für die eigentliche Sonnenpause stiegen wir bis in Mitte, wo der Berg ein wenig flacher wird, ab und suchten uns ein Plätzchen etwas abseits des Weges.

Nach dieser Pause sammelten wir uns ein wenig groggy (naja, Sonne und Rumliegen, kann man sich ja denken, wozu das führt) wieder zusammen und stiegen zum Auto ab. Dem Muskelkater und dem Knie hatte die weglose Grat-Tour eher so mittelgut getan, aber es war toll :-)


Anfangs queren wir ins Tal rein


Dann geht es auf einem neuen Forstweg weiter


Und schließlich weglos hinauf


Im Steilen braucht man auch mal Allrad


Im breiten Rücken verliert sich der Pfad gelegentlich


Am Grat wird es wieder eindeutig


Manche Abschnitte sind bequem


Andere schön klettrig


Auf der ‘Rampe’


Der Normwalweg zum Gipfel ist in Sicht


Oben


Die letzten Meter

Von engel am 01.10.2021 18:26 • outdoorberg
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