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It, Chapter 2

Donnerstag, September 05, 2019

Ich schlief mittelmäßig gut und erwachte mit einem recht motzigen Knie. Es gibt einfach keine Regel, an der ich festmachen könnte, was dem Knie passt und was nicht.

Angesichts der Wettervorhersage zog ich eine lange Radlhose an und packte das volle Regenzeug ein. Ich wollte auch Trainingszeug einpacken, weil ich hoffte, nach der Therapie und Kino würde es dem Knie wieder besser gehen, aber da hatte ich beim Packen einen kurzen Aussetzer. Im Büro stellte ich fest, dass zwar Schuhe im Rucksack waren, aber weder Hose noch T-Shirt noch Handtuch. Na Prima!

Ich kam trocken im Büro an. Der Regen fing erst kurz vorm Mittagessen an und begleitete mich dann durch den Rest des Tages.

Therapie war an diesem Tag bei der S. Mit der kann ich mich zwar gut unterhalten, aber was sie mit dem Knie anstellt, ist komplett anders als das was die C. macht. Nun bin ich zwar überzeugt, dass man als Aushilfs-Therapeutin nur Vorsichtiges macht und dass das Gesamtkonzept der Damen zwar unterschiedlich ist, aber am Ende ein vergleichbares Ergebnis erzielt, aber ich finde schon, dass ich mit der C. besser fahre. Ist ja gut, wenn ich das glaube :-)

Ich radelte direkt nach der Therapie ins Cinema, denn ich wollte It: Chapter 2 anschauen. Der Film ist sehr lang und leider nicht so gruselig und spannend wie der erste Teil. Das liegt mit daran, glaube ich, dass Gruselzeug mit Kindern einfach besser funktioniert. Ich empfand das damals beim Lesen schon so, der Kinderteil war irgendwie besser.

Ich muss das Buch mal wieder lesen. Es steht zwar dick und rot in meinem Regal in München (bei den beiden Regalmetern King-Bücher, Fan-Girl hier ;-)), aber ich kaufte mir dennoch die Kindle-Version. Inzwischen lese ich lieber elektronisch, da schlafen mir beim Lesen im Bett die Arme nicht so ein. Bei dem dicken Schinken ist das umso wichtiger ;-)

Im Film meinte ich übrigens, Stephen King himself gesehen zu haben und ja, er spielt eine kleine Rolle als Antiquitätenhändler :-)

Danach radelte ich im Regen heim. Dem Knie ging es besser als in der Früh (beim Radeln sogar richtig gut), aber der Film hatte so lang gedauert und wenn ich erst mal daheim bin, kann ich mich echt schwer wieder aufraffen, deswegen verbrachte ich den Rest des Abends an meinem Lieblingsplatz.

Von engel am 05.09.2019 23:00 • diary

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