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Mau-Tag

Mittwoch, Februar 12, 2020

Ich stand für den Klettertag früh auf und begann ein gemütliches Frühstück. Und dann beendete ich das bald wieder, denn ich bekam Bauchweh und ‘lustige’ Nebenbeschwerden. Ich brauchte nicht lang um mich zu entscheiden, nicht zu arbeiten und erst mal wieder zurück ins Bett zu gehen - unterbrochen von diversen Besuchen der Toilette.

Im Lauf des Vormittags wurde das glücklicherweise besser und ich bekam sogar Hunger. Mit Hunger Einkaufen zu gehen war aber vielleicht keine ganz gute Idee, denn ich kam mit Antipasti zurück und die lagen mir dann lang im Magen. Weitere Nebenwirkung hatten sie aber nicht.

Als ich wieder so halbwegs auf dem Damm war, bastelte ich am Projekt weiter. Die neue GPX-Library stellte sich als totaler Fehlgríff heraus, denn die ist nicht nur ultra-modern sondern implementiert auch eine Pseudo-Sprache zur Verwendung (so ganz steige ich nicht durch).

Ich warf sie also wieder raus, drehte alle Änderungen zurück und beschäftigte mich mit der alten Library. Und fand auch raus, warum sie sich nicht übersetzen liess und konnte dort meine Änderungen einbringen. Erst mal provisorisch, aber ich werde das wohl mit einem Pull-Request zurück auf GitHub bringen ... Demnächst, wenn ich Java besser kann und die Änderung sauber programmieren kann ohne bestehende Interfaces kaputt zu machen.

Dann war es Zeit zum Klettern zu fahren. Ich hatte viel Zeit eingeplant, weil es die letzten beiden Male, wo ich von daheim aus zur Halle gefahren war, fürchterlichen Stau gehabt hatte. Diesmal war quasi nichts los auf dem Mittleren Ring, deswegen war ich fast eine halbe Stunde zu früh da. Wie man’s macht ist’s falsch :/

Klettern lief eher mäßig. Sehr mäßig. Mir lag immer noch mein Mittagessen schwer im Magen und ich hatte keine Kraft. Aber Freude am Klettern hatte ich trotzdem und das Knie nahm fast alles ohne Jammern, noch immer ohne Ibu. Zum nach-dem-Klettern-Ratsch gab es dann auch nichts zu essen, ich trank nur etwas. Der R. liess mich seine Ingwer-Schorle testen und das schmeckte großartig. Nächstes Mal.

Daheim las ich noch ein wenig und nahm dann an der SAN-Telko teil. Das bisserl Arbeit, das dabei für mich abfiel, war zu erwarten gewesen und ist sehr überschaubar.

  • Sektor Gurke
    • Sneaker-looks, 5+/6-, Peter Zeidelhack, Vorstieg
      Nett und flüssig.
    • Fledermaus, 6-, Stuart Hardy, Vorstieg
      Auch nett, nicht ganz so flüssig und mit ein paar Nachdenkstellen. Dass alle Griffe links waren, fand ich gelegentlich etwas doof, aber das gehört natürlich mit zu den Schwierigkeiten.
  • Sektor Westwand Indoor
    • Sonnenshine, 6, Maximilian Krammer, Vorstieg
      Schön zu klettern mit gut verteilten kleinen Gemeinheiten. War alles gut zu machen, bis zum Mini-Überhang ganz oben. Da war dann plötzlich ein halber Meter total Griff- und Trittfrei und das direkt nach dem Überhang mit einem sehr großen Schritt. Mein Mut versagte und ich kam nur bis zur letzten Expresse.
  • Sektor Turm Nordwand
    • Info, 6+, Tabitha Eckfeld, Vorstieg
      Fing schwer an und verlanget schon bei der zweiten Expresse einen Schritt mit Rechts, denn ich dem Knie einfach nicht zutraute, egal wie ich es versuchte. Dann halt nicht. Ich wechselte in Balls, 5+/6-, Reck Matze, aber das war nicht sehr schön. Ich konnte da einfach nicht flüssig klettern.
  • Sektor Süd-Ostwand Indoor
    • Gewinner, 5+/6-, Peter Zeidelhack, Vorstieg
      Für die Bewertung fand ich die Verscheidung echt nicht einfach. Ich hatte Probleme, mich zwischen der Verschneidung oder rechten Wand zu entscheiden. Oben raus, der Überhang war dann einfach.
Von engel am 12.02.2020 23:00 • diary

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