Nach der langen Tour vom Dienstag und weil natürlich noch immer unter der Woche war, fuhren wir mal wieder ins Liegfeist und parkten in Rinnen. Wieder unten, weil der Rückweg zurück ins Dorf beim letzten Mal so nervig gewesen war.
An der Schranke am Bach radelten wir an einem deutschen SUV vorbei, der wohl auf irgendwen wartete. Nicht viel später wurden wir von einem Reutter Geländewagen und diesem SUV überholt, aber so doof, dass ich absteigen und mühsam wieder anfahren musste. Blödfahrer!
An der schönen Bank gegenüber vom Thaneller machten wir natürlich Pause. Die Strecke danach bis zur Ehenbichler Alm zieht sich immer ganz schön hin, war aber diesmal noch anstrengender als sonst. Wir diagnostizierten ‘Unterversorgung’ und kehrten in der Alm auf ein gemeinsames Käsbrot ein (dort stand inzwischen der SUV). Danach ging das Restradeln (eh nicht viel) schon deutlich leichter ;-)
Der beste Allgäuer ging direkt von der Piste aus barfuß. Und weil das Galtjoch das Galtjoch mit schön viel Gras ist, machte ich das ab dem Sattel zur Abendspitze auch. Das war sehr schön :-)
Oben waren leider schon wieder viele Wolken aufgezogen und es war windig, aber die Pause zwischen vielen den vielen Eisenhüten am Galtjoch war trotzdem gemütlich. Zum Abstieg nahm ich wieder Schuhe.
Der beste Allgäuer nahm dann auch noch die Abendspitze mit, ich hatte auf die aber keine Lust und wartete im Sattel auf ihn.
Zur Feier des Urlaubs kehrten wir danach noch mal in der Ehenbichler Alm auf K&K ein. Ich fand den angepriesenen Buchweizenkuchen tatsächlich so gut wie die Wirtin versprochen hatte, der beste Allgäuer eher nicht so. Der Kaffee war aber gewohnt gut.

Start bei Rinnen

Bachdurchquerung

Auf der Thaneller-Liege

Ehenbichler Alm in Sicht :-)

Galtjoch im Blick

Barfuß-Anstieg

Weitblick

Vor Steinkar- und Knittelkarspitze

Am Gipfel

Der Fleißige geht zur Abendspitze ...

... die Faule sitzt im Gras

K&K