Nach der für Hüttenschluss erstaunlich ruhigen Nacht, gingen wir um 7 zum Frühstück und waren um 8 startbereit. Die anderen von der SAN wollten direkt absteigen oder nur eine kurze Tour machen (die waren aber auch alle mit dem Zug gekommen), deswegen machten wir unsere Solstein-Tour allein.
Diesmal nahmen wir den Anstieg über das Wörgl-Tal und bogen dort zum Stiftensteig ab, den wir noch nicht kannten.
Der Anstieg ins Wörgltal war großartig, mit tollen Blicken über das komplett zugenebelte Inntal mit strahlend blauem Himmel und Bergen ohne Ende. Nach der Querung des Wörgltals kamen wir in die Sonne und alles wurde noch großartiger. Und wärmer :-)
Der Stiftensteig stellte sich als ein kurzer versicherter Steig durch die Felswand auf der gegenüberliegenden Seite des Wörgltals heraus und war ausgesprochen nett. Danach ging der Weg erst mal wenig ansteigend und gemütlich auf der weiten Südseite des Solstein entlang, bis wir zum Abzweig des Direkt-Anstiegs zum Gipfel kamen.
Da war dann Schluss mit gemütlich und mehr oder weniger auch Schluss mit Weg. Es hatte zwar ein paar Markierungen an Steinen, aber der Weg wird wohl so selten begangen, dass sich da einfach kein Pfad bilden kann. Zum Gipfel findet man trotzdem ohne Probleme, aber es ist halt anstrengend ;-)
Oben hatte es noch tollere Aussicht als die ganze Zeit schon, weil man da natürlich auch in die bisher vom Großen Solstein versperrten Richtungen schauen kann. Leider wurde es da aber auch windig und kühler. Wir blieben eine lange Weile zum Gucken und Bildermachen, verzogen uns dann aber für die Pause ein Stück nach unten zu einer windgeschützteren Stelle.
Da war es aber trotzdem nicht allzu warm (naja, mehr als 2500 Meter sind halt auch was), deswegen machten wir uns bald an den Abstieg. Wir nahmen den Höttinger Schützensteig, über den wir bisher lediglich aufgestiegen waren.
Der Steig ist (wie eigentlich alles in der Gegend) nicht ganz leicht zu gehen und zog sich unerwartet lang hin. Zwischendrin war ein zwar kleines, aber steiles Schneefeld im Abstieg zu queren, das mag ich ganz und gar nicht gern.
So kühl es oben gewesen war, so warm wurde es im Abstieg durch den großen Kessel im unteren Teil. Kurz nach dem Ausstieg machten wir eine kleine Pause am Aussichtsbänkle und gingen dann zur Hütte rüber.
Kuchen war schon aus und Kaiserschmarrn gab es nicht mehr (Hüttenschluss halt), aber es gab immerhin eine gute Kaspressknödelsuppe und Bier. Wir hatten nicht lang Sonne an der Hütte, deswegen wurde es bald kühl.
Auf der Abfahrt hatten wir zwar nominell Sonne (weil Westseite), aber der Wald ist zu dicht, um viel Licht und Wärme durchzulassen. Es war zwar kühl, aber nicht kalt. Der Weg aus dem Talschluss raus zog sich wie immer länger hin, als man meint, aber irgendwann kommt man doch an die Straße.
Google Maps zeigte Stau am Fernpass, deswegen fuhren wir übers Hahntennjoch nach Hause. Das war echt nett (alte Zeiten und so, zog sich aber ganz schön hin) :-)

Unsere (und K’s) Bikes an der Hütte

Start durch Lärchenwald

Das nebelige Inntal

Im Wörgltal

Am Start vom Stiftensteig

Im Stiftensteig

In der Querung auf der Südseite

Auf den letzten Metern mit Blick ins Inntal

Gipfelbild

Abstieg vom Gipfel

Kleiner Solstein auf dem Weg zum Höttinger Schützensteig

Steinböcke am Weg

Abstieg über Innsbruck

Das Schneefeld

Vor dem unteren Kessel

Zurück an der Hütte

Start zur Abfahrt

Abfahrt
Die Verwaltungsratssitzung der SAN fand mal wieder auf/in der Innsbrucker Nordkette in unserer Patenhütte statt (hat bestimmt auch einen ‘richtigen’ Namen, den ich nicht kenne). Deswegen wollte auch der beste Allgäuer mit, weil man da am Sonntag schöne Dinge machen kann.
Nach schwierigem Start kamen wir um 8 los und waren kurz nach 10 mit nur minimaler Verzögerung am Fernpass in Zirl. Am Parkplatz kurz vor Hochzirl bekamen wir den allerletzten Platz :-)
Beim Losradeln war es noch reichlich kühl, weil sich der Nebel noch nicht recht hatte lichten wollen, aber als es sonniger wurde (was im lichten Wald der Forststraße nicht sehr viel hieß), wurde es angenehmer.
Nach dem Talschluss geht es kurz runter (schattig und entsprechend kühl) und dann beginnt der eigentliche Anstieg zur Hütte. Da liegt dann so gut wie alles im Schatten, aber es anstrengend, deswegen spielt das kaum eine Rolle ;-)
Die Forststraße ist erst mal sehr steil bis zur ersten Kehre, lässt bis zur nächsten langen Kehre etwas nach, und wird am Ende, kurz bevor man zur Hütte kommt, noch mal so richtig steil. Da ist man dann natürlich schon etwas angestrengt, was das alles noch intensiver macht ;-)
Dann aber kommt endlich die Hütte und liegt nach dem vielen Schatten wunderbar und einladend in der Sonne :-)
Der W. war schon da und wir setzen uns dazu und teilten uns einen Kaiserschmarrn und tranken ein Bier. Nach und nach trudelten der J. und der K. ein, die G. war eh schon seit Freitag da. Lediglich die N. ließ auf sich warten, deswegen legten wir uns eine Weile in die Sonne, bis man uns zur VR-Sitzung holte.
Der beste Allgäuer ging dann noch eine Runde übers Kirchbergköpfl, während wier die Belange der SAN besprachen. Das dauert recht lang, deswegen zogen wir irgendwann in die Hütte um (ohne Sonne war es arg kalt). Wir wurden aber bis zum Abendessen (es gab ‘Alpenschwein’, über den Sommer aufgezogenes Schwein der Hütte) fertig.
Unser Abend wurde nicht sehr lang, auf der Hütte wurde aber bis mindestens 3 Uhr gefeiert, denn es war Hüttenschluss. In unseren netten, nigelnagelneuen Zimmern unter dem Dach merkten wir davon aber nichts :-)

Letzter freier Platz (noch im Nebel)

Fast schon Sonne im Talschluss

Endlich an der Hütte!

Kirchbergköpfl
Nach der anstrengenden Lechtal-Tour hatten wir uns für den schönen Samstag eine etwas gemäßigtere Tour rausgesucht, um die armen Beine nicht allzu arg zu überfordern. Dazu wollten wir ins Kleine Walsertal, aber kurz vor Sonthofen zeigte das Navi Stau und es fiel uns ein, dass ja überall Viehscheid war und entsprechend viel los und auch gesperrt war.
Nach kurzer Diskussion waren wir uns über die Alternative einig und bogen nach Hinterstein ab, um an der Brücke zu parken. Es sollten die Hohen Gänge werden, auch wenn ich dafür nicht unbedingt die neuen Schuhe genommen hätte. Naja, würde schon passen.
Wir radelten bis zur Abzweigung des Quad-Tracks zum Häbelesgund und gingen von dort zu Fuß weiter. Inzwischen ist der Quad-Track einigermaßen eingewachsen und deswegen nicht mehr ganz so blöd zu gehen. Langweilig ist er nach wie vor (rauf wie runter natürlich) :/
Kurz vorm Häbelesgrund kam die erste Sonne und alles sah wunderbar herbstlich und bunt und schön aus. Ab da war alles gut :-) An Getränkehütte machten wir Pause, und weil wir ja eigentlich mit einer viel kürzeren Tour und einer Hütte am Ende geplant hatten, tranken wir da gleich mal etwas. Es würde warm werden.
Nach der Pause ging es weiter zur Rotspitze. Auf der Hälfte des Anstiegs zum Sattel merkte ich meine rechte Ferse (tja, neue Schuhe halt :/) und verpflasterte die Ferse erst mal. Außerdem nahm ich Stöcke, um die Ferse entlasten zu können. So kamen wir gut bis zur Rotspitze, aber es war schon arg anstrengend (keine Übung mehr :-().
Nach der Pause wäre ich dann eigentlich gern direkt wieder runtergegangen, ließ mich dann aber doch überzeugen, über die Hohen Gänge zu gehen: nun waren wir ja schon mal fast da.
Bei der Heubatspitze ist man relativ schnell (aber der kurze Gegenanstieg war echt heiß und anstrengend) und danach beginnt der nette Teil: Kraxeln über die Hohen Gänge. Es waren ein paar Leute in Gegenrichtung unterwegs, aber nicht allzu viele. Der Grat war nett wie immer und auch wie immer hatten wir tolle Aussicht und viel Freude :-)
Allerdings war ich dann echt froh, als wir die Wegkreuzung zum Breitenbereg erreicht hatten. Das war alles deutlich mehr, deutlich wärmer und deutlich anstrengender gewesen, als wir geplant hatten. Die neuen Schuhe hatten sich super geschlagen. Ausgesprochen bequem, super Halt auf Fels, Geröll und Allem und vor allem: noch kein Füsse-weh. Und der Druck an der rechten Ferse war auch nur moderat.
Im Abstieg machten wir in der letzten Sonne im Häbelesgund Pause und stiegen dann den langen nervigen Quad-Track ab. Unten war ich dann sehr, sehr froh, die Bikes zu sehen ;-) Bis zum Auto war es dann einfach.
Schöner Tag, schöne Tour, schöner Grat und tolle neue Schuhe!
Nach der Pause wäre ich dann eigentlich gern direkt wieder runtergegangen, ließ mich dann aber doch überzeugen, über die Hohen Gänge zu gehen: nun waren wir ja schon mal fast da.
Bei der Heubatspitze ist man relativ schnell (aber der kurze Gegenanstieg war echt heiß und anstrengend) und danach beginnt der nette Teil: Kraxeln über die Hohen Gänge. Es waren ein paar Leute in Gegenrichtung unterwegs, aber nicht allzu viele. Der Grat war nett wie immer und auch wie immer hatten wir tolle Aussicht und viel Freude :-)
Allerdings war ich dann echt froh, als wir die Wegkreuzung zum Breitenberg erreicht hatten. Das war alles deutlich mehr, deutlich wärmer und deutlich anstrengender gewesen, als wir geplant hatten. Die neuen Schuhe hatten sich aber super geschlagen. Ausgesprochen bequem, super Halt auf Fels, Geröll und Allem und vor allem: noch kein Füße-Weh. Und der Druck an der rechten Ferse war auch nur moderat.
Im Abstieg machten wir in der letzten Sonne im Häbelesgund Pause und stiegen dann den langen, nervigen Quad-Track ab. Unten war ich dann sehr, sehr froh, die Bikes zu sehen ;-) Bis zum Auto war es dann einfach.
Schöner Tag, schöne Tour, schöner Grat und tolle neue Schuhe!

Radeln isn Retterschwanger Tal

Das erste Ziel im Blick

Im Schatten auf dem Quad-Track

Sonne und Herbstfeeling

Im Anstieg zur Rotspitze

Auf dem Sattel vor der Rotspitze

Kurz vorm Gipfel

Rotspitze

Abstieg zu den Hohen Gängen

In den Hohen Gängen

In den Hohen Gängen

Hohe Gänge mit Rückblick zur Heubatspitze

Abstieg

Abfahrt
Der erste Tag des Herbsturlaubs war gar kein Urlaub, sondern spontan genommene Gleitzeit, weil das Wetter so großartig werden sollte (im eigentlichen Urlaub dann nicht mehr so sehr). Wir fuhren durch den Tunnel ins Lechtal und parkten in Bach vor der Brücke.
Es war noch recht frisch, als wir auf der Straße nach Madau im Schatten den ersten Anstieg hinaufradelten, aber mit der Anstrengung wurde es uns natürlich schnell warm. Die Teerstraße ist schmal, oft geflickt, und wenn man aus dem Wald rauskommt, eröffnet sich ein großartiges Panorama. Ab hier ging es dann erst mal eine Weile ohne Steigung ins Tal hinein.
Nachdem wir ‘unseren’ Berg weitgehend umrundet hatten, bog nach rechts eine Piste ab, der wir, nun wieder steigend, folgten. Die Piste war einigermaßen gut zu radeln, nur selten sehr steil, und bot immer wieder Erholungsstücke. Es dauert aber eine gute Weile, bis wir nochmal ein gutes Stück um den Berg herum ins offene Almgelände kamen.
Hier begrüßten uns viele Rinder, die sich alle hinter dem Gatter auf der Piste gesammelt hatten, weil es da schön flach war (was man vom restlichen Almgelände nicht unbedingt sagen kann). Wir wurschtelten uns langsam durch, dabei war Fladen-Kontakt aber nicht zu vermeiden. Naja, das würde bei der Abfahrt dann schon wieder abfallen ;-)
Hier überholten uns ein paar E-Biker, die aber geradeaus weiter ins Tal hineinradelten. Wir bogen nach rechts auf eine schmalere Piste ab, die uns weiter hinauf und zurück um den Berg führte. Inzwischen war das Radeln doch ganz schön anstrengend, weil die Piste jetzt natürlich auch schlechter war.
Nach der ersten Kehre nach einem sehr langen Schlag machten wir eine Pause. Und waren zwei kurze Kehren später an der Stelle, wo unser Pfad den Berg hinauf abzweigte. Wir hätten den Pfad beinahe übersehen, so schmal war er.
Nachdem wir die Radelklamotten gegen die Wanderausrüstung getauscht hatten (eine andere Hose im Wesentlichen), stiegen wir den Pfad in den steilen Wald hinauf. Nicht weit allerdings, denn ein Mordsverhau an altem Windbruch versperrte den Weg. Mithilfe des Navis und den Pfadfinderfähigkeiten des besten Allgäuers wurschtelten wir uns durch den Verhau und ein steiles Krautfeld hinauf und fanden den Pfad oberhalb wieder.
Aber auch diesmal verloren wir den Pfad bald wieder, weil sich im nächsten steilen Waldstück keine Spur gehalten hatte. Wir stiegen den Wald etwa entlang des Weges bis zum Ende des Walstücks hinauf, wo uns eine noch steilere Wiese mit felsigem Abschluss oberhalb erwartete.
Sollten wir hier keinen Pfad finden, würden wir umdrehen, denn so langsam war uns das alles viel zu steil und wild, und wir würden irgendwann ja auch wieder absteigen müssen. Wir fanden den Pfad aber tatsächlich wieder und hier war er tatsächlich auch ohne guten Willen als solcher zu erkennen (wenn auch nach wie vor schmal) :-)
Das Steiglein führte uns in Kehren durch vereinzelte Bäume am Felsabschluss vorbei und danach über eine weitere, natürlich steile, Wiese zu einem Felsriegel, durch den (erst kurz vorher erkennbar) ein ‘gesicherter Steig’ (alte, fast verrottete Balken, ein altes Kletterseil) führte. Der Steig war steil (was sonst) und gut zu gehen.
Auf der endlich mal etwas flacheren Wiese oberhalb schauten wir uns ein paar Mal um, um den Einstieg zum Felsriegel auch bestimmt wiederzufinden. Kurz drauf kamen wir an eine noch flachere Stelle mit wildem Abbruch auf der rechten Seite und es eröffnete sich ein großartiger Ausblick nach allen Seiten.
Wir machten kurz Pause und folgten dann weiter dem Pfad, der nun keine Kehren mehr machte, sondern einfach nur geradeaus nach oben führte. Das Gelände war nun wieder sehr steil und fiel, weil wir uns auf einer Art Geländerippe befanden, auch nach allen Seiten steil ab.
Der Anstieg war ausgesprochen anstrengend und deswegen schaute ich vermutlich zu spät aufs Navi: Der Weg hätte ein Stück unter uns nach rechts abbiegen sollen. Den super-steilen geradeaus-nach-oben-Weg, dem wir folgten, gab es auf der Karte gar nicht. Das war nun echt doof.
Der beste Allgäuer war dafür, einfach weiterzugehen, aber ich wollte wissen, wo wir die Abzweigung übersehen hatten. Unser aktueller Pfad war kaum mehr zu sehen und es war nicht absehbar, wo der hinführen würde. Ich bot an, alleine zurückzugehen und zu gucken, aber der Allgäuer kam doch mit. Was auch gut war, denn wir waren schon ein gutes Stück über die Abzweigung hinausgestiegen. Die war nämlich an dem kleinen Flachstück, wo wir Pause und Fotos gemacht hatten.
Dort zweigte ein Weglein nach rechts in eine supersteile, mit Büschen bewachsene Rinne ab und auf der anderen Seite der Rinne schien der Weg weiterzugehen. Die Rinne kann getrost als Abbruch bezeichnet werden, aber es hatte Wegspuren. Ich ging 10 Meter rein und drehte dann wieder um, denn nach den ersten ganz okayen Metern war dort eine bröselige, erdige Stelle, unter der die Büsche schon abgerutscht waren, und die man hätte einen Meter senkrecht hinauf (und später wieder hinunter!) steigen müssen. Oh, nein, das war nichts für mich!
Der beste Allgäuer, der schon die ganze Zeit gemeint hatte, da rechts habe es nur den Abbruch, ging ein Stück weiter in die Büsche hinein. Er rief zurück, den Weg gäbe es nicht und er würde umdrehen. Und dann polterten plötzlich ein Haufen Steine zwischen den Büschen die Rinne runter und mir fiel kurz das Herz in die Hose, weil auf mein Rufen nun keine Antwort mehr kam. Aber dann kam der beste Allgäuer aus den Büschen raus und hatte nichts gehört. Weder das Gepolter, noch mein Rufen. Puh!
Wir machten erst mal Pause.
Und beschlossen dann, es hier gut sein zu lassen. Nochmal die 100 Höhenmeter zur Umdrehstelle hinauf und dann nochmal 300-400 Höhenmeter genauso steil weiter, ohne zu wissen, ob wir überhaupt oben ankommen würden, schien uns dann ganz einfach zu mühsam. Und dann war dann ja noch der Abstieg.
An den machten wir uns nach einer Weile. Erst mal ging es einigermaßen bequem bis zum Einstieg des Felsriegels (den wir problemlos fanden), wo wir vorsichtig die Stufen hinabstiegen und dann auf dem Steig mit den guten Kehren bis zum obersten Waldstück abstiegen. Hier verschwand der Pfad natürlich, aber wir wussten ja, wo wir ihn unterhalb des Waldes verloren hatten. So konnten wir bis zum Windbruch absteigen.
Weil es ein wenig doof gewesen war, unterhalb des steilen Krautfelds durch den Rand des Windbruch-Verhaus zu klettern, stiegen wir auf der rechten Seite ab, wo wir die Piste bereits sehen konnten. Weglos, supersteil und mit Kraut, Stauden und Gräsern zugewachsen. Wir hatten schon bessere Ideen :/
Der Abstieg bis zur Piste war dann einigermaßen herausfordernd. Man sah den Untergrund nicht immer und wusste dann auch nicht, ob man vernünftig stehen würde (besonders herausfordernd für mich). Ging alles und Rutschen wäre bei dem vielen Gewächs auch nicht allzu schlimm gewesen, aber das will man ja nicht.
Wir machten uns an die Abfahrt. Der obere Teil bis zu der großen Weidefläche, wo wir vom Talweg abgebogen waren, war etwas holprig (kein Wunder, dass das anstrengend zu radeln gewesen war), dafür mussten wir kein einziges Mal treten :-) Unten trafen wir wieder auf die Kuhherde, die sich auf dem Platz vor dem Gatter versammelt hatte.
Die Rinder lagen und standen recht dicht beieinander und ich fand es ein wenig abenteuerlich, mein Bike da zwischendurch zu schieben. Dass man vielen (sehr frischen) Fladen ausweichen musste, machte die Sache auch nicht einfacher. Dem besten Allgäuer hinter mir ging es auch nicht besser und so kam es, dass unsere Räder hinter dem Gatter etwas verdreckt waren. Wir machten die Reifen so gut es ging an einem kleinen Bach sauber und hofften, der Rest der Fladen würde bei der restlichen (noch recht langen) Abfahrt abfallen.
Diese Abfahrt verlief dann ereignislos, allerdings mussten wir auf der Teerstraße dann doch noch ein paarmal treten ;-) In Bach kehren wir im Grünen Baum auf Bier und Kuchen ein. Die Käsesahne war leider aus und wir suchten uns aus den verbliebenen Angeboten eine ‘Weiße-Schokolade-Birnen-Torte’ aus. Großartige Wahl!
Das war eine Super-Tour und zumindest für mich war es völlig egal, dass es dabei keinen Gipfel gegeben hatte. Das war so schön und es hatte so viele coole Sachen gegeben, das war einfach nur perfekt :-) Und anstrengend genug war es auch ohne den Gipfel gewesen ;-)

Start in Bach

Auf der Piste ins Griessltal hinein

Die Rinder schauen etwas vorsichtig

Die letzten flachen Meter im Griessltal

Radlparkplatz

Windbruchverhau

Steilanstieg zum Windbruchverhau

Anstieg durch Krautverhau

Pfad mit Aussicht

Anstieg über den gesicherten Steig

Anstieg oberhalb des Steigs

Abbruch

Rückweg über den gesicherten Steig

Aussicht ins Griessltal

Der letzte Krautabstieg zur Piste

Abfahrt mit Aussicht

Kuhherdenquerung

Bier und Kuchen in Bach
Beim Frühstück war klar, dass mein Knöchel einer ‘richtigen’ Tour nicht gewachsen sein würde. Ich suchte eine uns bislang unbekannte Bike-Hike-Tour in der Nähe raus und wir stellten den Kangoo kurz hinter Sonthofen auf einem Waldparkplatz ab. Es gab schon Kürbisse!
Vom Parkplatz mussten wir lediglich die Straße queren und konnten dann - meist recht gemütlich - auf der Straße über Imberg zur Straußbergalpe hinaufradeln. Die Straße geht stetig bergauf, ist aber selten mal richtig steil. Abgesehen von der Schwüle war es fast gemütlich ;-)
Wir stellten die Räder an der Straußbergalpe ab und gingen zu Fuß weiter. Es war relativ viel los (kein Wunder: ein Parkplatz am Ende der Mautstraße und die Hornbahn auf der anderen Seite), deswegen war es nicht ganz einfach, die Radelhosen schnell gegen Wanderhosen zu tauschen.
Ab der ersten Steigung nahm ich Stöcke, weil mein Knöchel entschieden unglücklich war. Nach dem Sattel ins Retterschwanger Tal geht es in vielen Kehren zwischen jungem Mischwald auf einem guten Pfad bis zum Straußberg hinauf. Wir gingen gegen den Strom der Wanderer von der Hornbahn, deswegen kamen uns ziemlich viele Leute entgegen, wir waren aber trotzdem oft allein unterwegs.
Der Straußberg ist nur eine kleine Erhebung, dann geht es auf einem kleinen Grat weiter zum Imberger Horn. Dessen Gipfel war recht voll (unter anderem 3 russische Influencerinnen, die knapp bekleidete Poser-Bilder machten), deswegen gingen wir erst mal weiter und machten dann auf einem grasigen Hügelchen mit Sonne im Wald Pause. Das war unerwartet bequem (bis die Sonne wegging, dann war es kühl).
Der Abstieg zur Querung von der Hornbahn zur Straußbergalpe ist nicht allzu weit und ging schnell. An der Querung hat es zwei Bänke und weil da gerade Sonne schien, setzten wir uns dort noch mal hin. Dann stiegen wir zur Straußbergalpe ab.
An der Alpe war viel Betrieb. Wir gönnten uns Bier und einen Kuchen, allerdings war der beste Allgäuer mit meiner Wahl (Aprikosen-Mohn-Streusel) nicht allzu glücklich. Ich fand den Kuchen interessant und nicht schlecht ;-)
Die Abfahrt danach ging schnell. Wir mussten lediglich zum Wanderparkplatz hinauf ein paar Mal treten und konnten es dann bis zum Auto rollen lassen. Das war trotz der Beschwerlichkeiten eine nette Runde und mal wieder was ganz Neues.

Start mit Kürbissen

Hinter Imberg

Abzweigung

Auf dem Weg zum Straußberg

Weg mit Aussicht

Am Straußberg

Am Imberger Horn

Am Imberger Horn

Abstieg

Straußbergalpe mit Esel

Bier und Kuchen :-)
Nach dem Pause- und Räumtag, nahmen wir an, dass es möglich sein sollte, unter der Woche den Grenztunnel zu wagen. Klappte prima, wir kamen problemlos nach Rinnen und fanden auch noch unten einen Parkplatz.
Radeln war wie immer unten (wo es steil ist) recht anstrengend, weiter oben dann relativ bequem und am Ende dann stressig, weil zu bequem das Sitzfleisch stresst. Die Thanellerbank steht wieder und wir machten eine sehr gemütliche Pause in der Sonne dort :-)
Anfangs war es noch recht kühl, und wurde dann schnell wärmer. Wir schwitzten ordentlich beim Radeln, aber an der Querung zur Raaz-Alpe war dann natürlich Wind und es wurde angenehm. Weil die Kühe auf der Ehenbichler Seite des Gatters waren, parkten wir die Räder auf der Raazer Seite.
Der beste Allgäuer stellte auf barfuß um und wir stiegen zum Sattel zwischen Galtjoch und Abendspitze auf. Dort zog dann auch ich die Schuhe aus, denn das ist der netteste und grasigste Anstieg, den ich kenne, da können auch Weichlinge wie ich barfuß gehen. Das war sehr angenehm :-)
Wie üblich war es kühl und zugig am Rücken zum Gipfel und dass da gerade die Sonne hinter Wolken verschwand, machte das auch nicht besser. Am Gipfel verzogen wir uns in die Mulde vor den Eisenhüten. Da war es angenehmer und als die Sonne rauskam, bald auch schön warm.
Ich zog für den Abstieg meine Schuhe wieder an, der beste Allgäuer stieg barfuß bis in den Sattel ab und nahm dort dann auch Schuhe für den restlichen Abstieg auf den spitzen Steinen. An den Rädern angekommen, überlegten wir kurz, in die Raaz-Alpe zu gehen, zogen dann aber doch die Ehenbichler Alm vor. Die hatte dann aber zu! Mein Fehler, ich dachte, unten ein Schild “geöffnet” gesehen zu haben. Dann halt nicht.
Wir fuhren zur Thanellerbank ab und machten dort noch mal lange und gemütlich Pause. Ohne Kuchen, aber sehr bequem.

Start in Rinnen

An der Thaneller-Kehre

Perfekt runde Distelkugel

An der Ehenbichler Alm

Die letzten Radl-Meter

Anstieg zum Sattel

Barfuß :-)

Gipfelbild

Abstieg

Abstieg

Abfahrt
Wie nicht anders zu erwarten (Trainingszustand, etc.) hatte uns die Samstagtour ein wenig mitgenommen, deswegen sollte es für den Sonntag eine nicht allzu lange Tour werden. Die Wahl fiel auf den Ponten von Norden mit Bike, das hatten wir bisher noch nicht gemacht.
Die Straße zur Stubentalalpe führt unten erst mal gemütlich in Kehren durch den Wald und wird oben auf dem langen Weg ins Tal rein unerwartet steil (von den Skitouren hatte ich da eigentlich ‘flach’ in Erinnerung). Es war insgesamt gut zu radeln.
An der Alpe parkten wir die Räder und gingen ein Stück weiter, um auf Wandern umzustellen. Die Kühe schauten uns neugierig zu und eine rückte auch langsam näher (gelangweilt fressend, um kein Interesse zu bekunden) ;-) Wir waren aber fertig, bevor sie uns untersuchen konnte.
Der Weg führt zunächst durch einen Latschengürtel (schwül und heiß) und weiter oben durch ein weites Kar zum Grat. Je höher wir kamen, umso kühler wurde der Wind, ich fand das super, der beste Allgäuer zog aber ein längeres T-Shirt an.
Vom Sattel ist es nicht mehr weit zum Vorgipfel und über den kleinen Kraxelgrat zum Gipfel. Wir machten kurz unter dem Kreuz Pause, aber es war ungemütlich und hatte Flugameisen, da gingen wir bald wieder.
Wir stiegen bis zum Kar ab und machten vor dem Latschengürtel auf einem kleinen Hügel eine sehr gemütliche längere Pause. Danach stiegen wir zur Stubentalalpe ab, wo es Bier und Käsekuchen gab, Der Käsekuchen war zwar gut, aber sehr klein :-(
Die Abfahrt ging dann schnell. Nette kleine Tour, grad passend zum Muskelkater :-)

Waldige Anfahrt

Auf dem Weg ins Hochtal

Endlich an der Alpe!

Anstieg durch Latschen

Kurz vorm Gipfel

Gipfelbild

Rückweg zum Vorgipfel

Abstieg

Kurz vor der Alpe

Abfahrt
Für den ersten Urlaubstag hatten wir uns gleich mal eine ordentliche Runde ausgesucht, für die wir an den Brücke am Sägewerk parkten. Beim Radeln ins Retterschwanger Tal war es noch einigermaßen kühl, aber schon sehr schwül, deswegen schwitzten wir trotzdem.
Anfangs waren wir noch sehr allein unterwegs, im hinteren Teil überholten uns dann doch einige der allgegenwärtigen E-Biker. Bio-Biker wie uns gab es aber auch ein paar.
An der Hinteren Entschenalpe stellten wir die Räder ab und gingen dann erst noch ein Stück, um uns hinter dem großen Stein bei einer Pause wanderbereit umzuziehen.
Wir gingen der Schwüle entsprechend langsam bis zum Sattele. Mein Versuch, dem ständigen Füße-Weh mal mit ‘richtigen’ Bergstiefeln entgegenzutreten, war nur so halb erfolgreich. Die harten Sohlen der Stiefel schienen meine Füße zwar ganz gern zu mögen, aber im Anstieg zum Sattele fingen dann die Fersen an zu brennen. Vorm Sattele verpflasterte ich sie, im Sattele musste ich dann aber um Abbruch vor der langen Querung bitten, um nicht gleich am Anfang des Urlaubs Blasen zu bekommen.
Wir stiegen also noch den ersten felsigen Absatz hinauf und machten dann Pause. Ich zog die Stiefel aus, um den geschundenen Fersen etwas Erholung zu verschaffen. Der beste Allgäuer schaute erst etwas seltsam und nahm sich dann den linken Stiefel: dem fehlte komplett die Sohle! Und ich hatte absolut nichts gemerkt! Na, dann hätten wir hier ja eh abbrechen müssen.
Ich merkte auch im Abstieg nicht viel von der fehlenden Sohle, weil der vorhandene Gummi auf den Felsen ganz gut hielt. Wir hielten beide Ausschau nach der Sohle, um meinen Müll wieder mit vom Berg zu nehmen, fanden sie aber leider nicht. Der Stiefel hielt immerhin problemlos bis zu den Rädern.
Wir unterbrachen die Abfahrt an der Mitteralpe, wo wir gerade noch Kuchen, Joghurt und Bier bekamen, bevor sie zumachte. Am Nebentisch war ein E-Biker, der sich ernsthaft wunderte, dass wir es ohne Motor bis zur Alpe geschafft hatten. Wir kommentierten das lieber nicht, denn der Weg bis zur Alpe ist weder schwer noch steil.
Das war trotz des Sohlenmissgeschicks ein schöner Urlaubsauftakt :-)

Im Retterschwanger Tal

Vor der Hinteren Entschenalpe

Schlauchenzian

Im Anstieg (noch mit Sohle am linken Stiefel)

Im steilen Abschnitt am Grat

Am höchsten Punkt unserer Tour

Abstieg ohne linke Sohle

Abstieg

Abfahrt

Einkehr
Am Sonntag sollte es etwas schöner (vor allem stabiler) als am Samstag werden, deswegen hatten wir da den nächsten Versuch am Kraxelberg eingeplant (das letzte Mal hatte uns ja das lokalste aller lokalen Gewitter am Sattel vor der Gräner Ödenalpe abgeschreckt). Wir parkten wie üblich in Rauth.
Beim Losradeln war es zwar noch angenehm kühl, aber auch schon sehr schwül.
Wir ließen es gemütlich angehen und wurden auch bald von einer Gruppe Mountainbiker überholt (2 Bio, 2 E). An der Bank und an der Rauther Alm gab es die übliche Pause, dann radelten wir über den Meraner Steig an der Nordseite entlang. Es war sehr geröllig, deswegen musste ich vorm Wasserfall absteigen (passiert so gut wie immer).
Wir hatten uns für den langen Weg außen herum entschieden, um nicht so steil unter dem Lift raufradeln zu müssen, deswegen bogen wir nicht zur Krinnenalpe ab, sondern fuhren zu den Liften ab. Da stand eine Haflingerherde mit Fohlen und schaute uns unbeeindruckt an. Wir radelten sehr langsam durch, um niemanden zu erschrecken.
Der lange Weg außen herum war … naja, lang. Wenn man ganz hinten ankommt, tut einem üblicherweise dann schon der Allerwerteste weh, und da ist man dann noch lang nicht an der Nesselwängler Edenalpe, wo die Wege wieder zusammenlaufen. Dafür ist es weniger steil und anstrengend. Wir machten eine nette Pause im Wald auf einem sehr weichen Moosbett und radelten dann zum Joch vor der Gräner Ödenalpe weiter.
Dort parkten wir die Räder und legten die Radhosen ab. Der beste Allgäuer legte auch gleich die Schuhe mit ab, weil er barfuß gehen wollte. Der Weg zum Gipfel ist nicht weit, war aber doch anstrengend, weil es meistens windgeschützt und schwül war. Ab der Kletterei war es dann angenehm.
Erstaunlicherweise waren wenige Leute unterwegs und wir waren am Gipfel sogar eine Weile allein, deswegen gab es da eine längere Pause. Dann stiegen wir ab und gingen direkt zur Gräner Ödenalpe weiter, wo wir uns Kuchen und Bier gönnten. Die Wirtin erkannte uns (kein Wunder, wir sind da ja allenaselang) und deswegen gab es dann auch noch Schnaps für den besten Allgäuer.
Die Abfahrt nahmen wir natürlich über den Alpenrosensteig, denn der Blick von da auf die Tannheimer ist jedes Mal atemberaubend (und Gegenanstieg gibts da auch nicht) :-)

Radeln mit Blick auf die Leilachspitze

An der Rauther Alm (links, verfallen)

An den Liften mit Haflingern

Am Sattel vor der Gränder Ödenalpe

Anstieg vor der Krinnenspitze

In der Kraxelei

Am Vorgipfel

Am Gipfel

Abstieg

Abkraxeln

Rückweg

Einkahre mit Hüttenhund

Abfahrt vor toller Kulisse
Am letzten schönen Tag des langen Wochenendes sollte es wieder schön und schwül und am Ende möglicherweise gewittrig werden, allerdings waren die möglichen Gewitter für deutlich später angesagt. Wir entschieden uns für eine längere Bik&Hike-Tour direkt ums Eck von der letzten (die Bikes steckten ja eh schon im Auto) und fuhren wieder ins Tannheimer Tal. Diesmal parkten wir auf dem großen Parkplatz bei Tannheim.
Der Weg hinauf zur Älpele-Alpe war zwar erst mal angenehm kühl im Wald, aber es war so schwül, dass wir trotzdem schwitzten. Und dann kamen wir in die Sonne und schwitzten noch ein bisserl mehr ;-) Unten hielten uns zwei Jungs sehr nett das Gatter auf und überholten uns kurz drauf, als wir Pause an der Bank an der Kehre machten. Kurz vor der Älpele-Alpe waren alle Kühe vor dem Gatter versammelt, deswegen machten wir das Gatter lieber nicht auf, sondern hoben die Räder übers Gatter drüber (der beste Allgäuer hob mein Rad, weil meine Handgelenke schmerzten).
Wir stellten die Räder an der Alpe ab und gingen zu Fuß weiter. Nach der Abzweigung zum Zirlessattel kommt die Wiese mit den vielen Enzian und da hatte es einen hellblauen Enzian! Hatten wir noch nie gesehen und liess sich leider auch nicht identifizieren.
Bis zum Rücken zur Nordseite waren wir allein, dann trafen wir auf Leute, der Betrieb hielt sich allerdings in Grenzen. Im Nordhang hatte es natürlich ein paar Schneefelder, die aber alle sehr gut gespurt und auch gut zu queren waren. Unten hatten wir noch Sonne gehabt, nun zogen Wolken rein und die Sonne verabschiedete sich.
Auf halbem Weg im Nordhang kam uns einer der netten Jungs entgegen und stieg extrem vorsichtig ab. Weiter oben trafen wir auf seinen Kumpel, der meinte, sein Freund käme aus dem Flachland und der Anstieg sei ihm zu viel gewesen. Kann ich verstehen und Kudos für den jungen Mann, dass er das zugegeben hat, aber dass er allein absteigen musste, das ist nicht OK. Das macht man nicht. Aber das haben wir dem anderen Jungen nicht gesagt.
Am Gipfel war es moderat voll und kühl. Wir suchten uns einen windgeschützten Platz und machten eine kurze Pause. Dann stiegen wir über den Nordgrat ab. Bei der Querung der großen Wiese kam endlich ein großes Sonnenloch und wir legten uns eine Weile ins Gras :-) Dann stiegen wir zur Älpele-Alpe ab, wo es ausgezeichneten Kuchen und Bier gab.
Die Abfahrt danach war einfach und ging schnell :-)

Start in Tannheim

An der Älpele-Alpe

Anstieg

Super-blauer Enzian

Hellblauer Enzian

Schneefeldquerung unten

Schneefeldquerung oben

Gipfel in Sicht

Sonst aber wenig Sicht

Abstieg

Abstieg

Kuchen und Bier an der Älpele-Alpe

Abfahrt