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Dienstag, 15.09.2026: Nordseitenrunde

Dienstag, September 22, 2026

Nach ein paar Tagen Garten- und anderer Arbeit sollte der Dienstag ein toller Bergtag werden. Wir planten kurzfristig um und fuhren von Grän Richtung Fall zu dem Wanderparkplatz in der Mitte. Das ist eine interessante Strecke, denn auf der deutschen Seite läuft das Vieh frei im ganzen Tal herum. Auf der Straße und weil die Kühe Autos gewohnt sind, lassen sie sich recht wenig von den Fahrzeugen stören.

Wir wurstelten uns durch die Autos und die Kühe und bogen auf die Forststraße ein. Unten war es recht schattig und entsprechend kühl, aber die Piste ist steiler, als ich in Erinnerung hatte, daher wurde es uns schnell warm. Die Piste schien frisch aufgekiest, wir mussten gut schauen, auf möglichst festem Untergrund zu radeln.

Diese Piste ist auch lang und steil und lässt nicht oft nach. So wird Radeln mit der Zeit immer anstrengender (hatte ich komplett vergessen). Oben wird es endlich etwas flacher und man kann schon den Sattel zum Aggenstein sehen, da geht es dann noch mal so richtig steil bergauf. Puh!

An der Gipfelstation wurde mit schwerem Gerät gearbeitet, deswegen stellten wir die Räder schon vorher in den Wald und gingen zu Fuß weiter. Der Anstieg die steile Nordseite hinauf ist mit vielen Kehren gut zu gehen.

Am Sattel vor dem Gipfelaufbau konnten wir die lange Schlange im Gipfelsteig sehen und ich wäre beinahe direkt zur Bad Kissinger Hütte abgebogen. Der beste Allgäuer wollte aber zum Kreuz, also stiegen wir auch ein und hielten uns halt ein wenig abseits vom Seil. Es stellte sich dann heraus, dass das eben einfach ein ungünstiger Moment gewesen war. So viel war dann doch nicht los.

Wir machten auf dem Nebengipfel Pause, aber es war auch mit Jacke nicht allzu gemütlich, weil der Wind reichlich kühl war. Wir stiegen also bald wieder ab und machten uns auf den Weg zur Bad Kissinger Hütte, wo wir auf Käsekuchen und Bier einkehrten. War beides gut (wenn auch nicht günstig).

Neben uns trafen gerade Wegebauer der Sektion Bad Kissingen ein, allesamt ältere Herrschaften und schon deutlich in Rente und sehr fröhlich. Ein Gast spendierte den Wegebauern Bier (nach Wahl, war viel Alkoholfreies dabei) und die bedankten sich mit einer mehrfachen kleinen La-Ola-Welle.

Für den Abstieg gingen wir an der Kreuzung für den Abstieg nach Grän vorbei und stiegen über den ‘Bösen Tritt’ die Nordseite hinab. Das machen wir nicht oft und der Weg ist echt nett. Die Abzweigung zurück zur Seilbahn ist sehr versteckt, da muss man aufpassen. Der Gegenanstieg zum Sattel war dann ausgesprochen mühsam, aber wie immer kommt man irgendwann halt doch oben an. Wir machten erst mal Pause auf einer Bank in der Sonne.

Zu den Rädern war es danach nicht mehr weit. Bei der Abfahrt musste man wegen des lockeren Kieses gut aufpassen. Wir überholten einen (noch) älteren Herrn auf einem E-Bike, der nahezu Schrittgeschwindigkeit fuhr. Na, besser so als ungewollt absteigen.

Sehr nette Runde, trotz der diversen Mühen und des Betriebs :-)


Rinderstau am Wanderparkplatz


Losradeln


Ein sonniger Abschnitt


Weit oben mit Blick aufs Ziel


Anstieg über die Nordseite


Kraxeln zum Gipfel


Es ist viel los


Die letzten Meter weit neben dem Seil


Am Gipfel


Edelweiß :-)


Abstieg über den Bösen Tritt


Im Abstieg


Rückblick vom Gegenanstieg aus


Abfahrt mit Aggenstein

Von engel am 22.09.2026 18:53 • outdoor• berg• mtb

Samstag, 12.09.2026: (Fast) Ganz neue Gegend

Samstag, September 19, 2026

Für den schönen Samstag hatten wir uns Größeres vorgenommen, aber der Umstände wegen kamen wir erst spät weg und planten deswegen auf eine kleinere Tour um. Eine neue Tour in der Oberstdorfer Gegend, wo wir bisher noch überhaupt nicht gewesen waren.

Wir parkten am Parkplatz für die Sturmannshöhle, weil wir da so praktisch vorbeikamen, und radelten dann leicht fröstelnd zur Abzweigung ins Lochbachtal rüber. Direkt an der Abzweigung hat es an der Bushaltestelle auch ein paar Parkplätze, aber die 500 Meter hin und zurück sind mit Rädern unerheblich.

Die Straße ins Lochbachtal lag in der Sonne und weil es dort dann auch gleich in vielen Kehren bergauf geht, wurde uns bald warm. An der ersten Kehre konnten wir die Pullis ablegen. Anfangs dachte ich noch, dass wir hier sehr nett allein unterwegs seien, aber der Eindruck täuschte. Wir wurden immer und immer wieder von E-Bikern überholt. Die Strecke ins Lochbachtal scheint sehr beliebt zu sein.

Wir radelten lang und weit ins Tal hinein, bis wir schließlich zu der Abzweigung kamen, wo die Runde über den Besler startet. Nachdem wir die Räder abgestellt und uns umgezogen hatten, marschierten wir erst ein Stück eine Teerstraße hinauf und dann auf einer neu hergerichteten, steilen Piste weiter. Das war nicht schön zu gehen, aber die Aussicht war super und neu :-)

Oben machte die Piste einen sehr weiten Bogen, den wir über die Wiesen am Waldrand abkürzten. Hier fielen wir über viele, alte Pilze, Steinpilze, Schuster, Gallenröhrlinge und irgendwelche scharfen Täublinge. Die Menge hätte für viele Essen gereicht, aber alle Pilze waren zu alt. Schade.

Nach der letzten Hütte kamen wir auf den Wanderweg zum Besler und es dauerte nicht lang, bis wir am Gipfelaufbau ankamen. Wir nahmen natürlich den kleinen Steig zum Gipfel :-) Oben war einiges los, deswegen verzogen wir uns nach ein paar Fotos ein Stück vom Kreuz weg auf einen sonnigen Fleck, um Pause zu machen. Dort bleiben wir allerdings nicht sehr lang, denn eine größere Gruppe fing in der Nähe an, esoterische Gespräche zu führen. Da wollten wir dann lieber nicht bleiben.

Wir stiegen auf dem Normalweg vom Gipfelaufbau ab bis zur Wegeverzweigung und gingen dann auf dem Gratrücken weiter ins Lochbachtal hinein. Da hat es beeindruckende Felswände und steile Abbrüche. Kurz bevor der Weg ins Lochbachtal hinabführte, trafen wir auf eine weitere Stelle mit vielen sehr großen und alten Steinpilzen. Diese Stelle hätte noch mal mehrere Essen ergeben. Der Weg führte in Kehren durch eine der steilen Wiesen und brachte uns an eine Teerstraße, die einfach in einer Wiese endete.

Wir kürzten die letzte Kehre der Straße auf der Wiese ab und kamen an die Freyburger Alpe (https://www.alpen-allgaeu.de/freyburger-alpe/), wo es gutes Bier und wirklich ausgezeichneten Kuchen gab. Allerdings war die Sonne inzwischen verschwunden und es hatte einen leichten Wind, was mich bald dazu brachte, eine lange Hose und einen Pulli anzuziehen. Es war trotzdem kühl.

Zu den Rädern war es danach nicht mehr weit und es blieb kühl. Ich zog auch noch eine Jacke an und auch der beste Allgäuer rüstete mit Hose, Pulli und Jacke auf. Trotzdem war die Abfahrt (im Schatten, mit Wind und ohne auch nur einmal treten zu müssen) ordentlich kühl. Dass das Auto von der Sonne aufgeheizt war, war zur Abwechslung mal sehr angenehm :-)

Das war eine ausgesprochen schöne Runde, die wir sehr wahrscheinlich nicht zum letzten Mal gemacht haben.


Start ins Lochbachtal


Im Lochbachtal


Das Ziel im Blick


Sehr altr Steinpilz, Durchmesser knapp 20cm


Die letzten Meter Piste


Im Mini-Steig


Am Gipfel


Neue Wege für den Abstieg


Vor steilen Wänden


Abfahrt

Von engel am 19.09.2026 18:06 • outdoor• berg• mtb

Dienstag, 08.09.2026: Lechtal mal wieder :-)

Dienstag, September 15, 2026

Der Dienstag sollte schön werden und unter der Woche kann man sich auch durch den Tunnel trauen, ohne in die Blockabfertigung zu kommen. Wir starteten also recht früh Richtung Lechtal und stellten den Kangoo auf dem großen Parkplatz in Boden ab, der für unter der Woche erstaunlich voll war.

Es war frisch, deswegen starteten wir langärmelig, aber weil die Piste zur Materialseilbahn gleich am Anfang ordentlich hochgeht, konnten wir die Pullis bald ablegen. Die Piste ist überhaupt steiler, als ich in Erinnerung hatte (vielleicht auch, weil sie so schotterig ist), und ich musste die letzten Meter vor der Abfahrt zur Senke schieben. Der Rest der Strecke zur Materialseilbahn war dann nicht mehr so steil, aber sehr schottrig.

Nachdem wir die Räder abgestellt hatten, gingen wir bis zur Brücke, wo es dann steil zur Hanauer Hütte hinaufgeht. Dort holten uns die Leute ein, die mit uns am Parkplatz gestartet waren. Obwohl wir gefühlt das Tempo hielten, das wir vorher schon gegangen waren, kamen die Leute nicht näher, allerdings fühlte es sich ein bisserl nach Rennen an. Wir machten an der kleinen Wiese mit Altar eine Pause und waren danach wieder allein.

Die Hütte kürzten wir über Pfadspuren ab und stiegen am Kletterfelsen vorbei zum unteren Parzinnsee, der nahezu komplett leer war. Die Gegend da oben ist einfach nur wunderbar :-)

Am See bogen wir zur Kogelseescharte ab und machten vor dem oberen Parzinnsee eine Pause auf einem netten Fleck Wiese. Gegenüber war ein großer Felsen mit Murmelbau, aus dem sich nach einer Weile auch ein Murmeltier heraustraute, bis wir weitergingen.

Der Anstieg in die Kogelseescharte ist steil und sehr geröllig, und das ist genauso anstrengend, wie es sich anhört. Im Rückblick sahen wir auf den oberen Parzinnsee, der zu unserem Erstaunen gut gefüllt war. In der Scharte machten wir kurz Pause und stiegen dann zum Grateinstieg zur Kogelseespitze hinunter. Zumindest wollten wir das, aber als wir den Trittspuren fertig gefolgt waren, standen wir wieder in der Scharte :/

Ich schaute mir den Weg noch mal auf dem Navi an und stellte fest, dass wir zu früh nach oben abgebogen waren. Beim nächsten Versuch fanden wir dann den Einstieg :-) Der Pfad von der Kogelseescharte zur Kogelseespitze ist vergnügliches Gekraxel, unterbrochen von schuttigen Bändern, und zieht sich am Ende, wo man ganz oben dem Gratverlauf folgt, ein wenig hin. Aber irgendwann erreicht man doch den Gipfel und hat eine großartige Aussicht nach überall :-)

Wir machten eine kurze Pause (ist nicht allzu bequem da oben und der Rückweg ist lang) und machten uns dann an den Abstieg. Im plattigen Feld vor dem Gufelseejöchl sahen wir sogar einen einsamen Steinbock, der uns beim Näherkommen beobachtete und dann gemütlich ein Stück auf dem Weg abstieg und in die Steilwand auf der Parzinnseite verschwand.

Am oberen Parzinnsee machten wir noch mal eine Pause und stiegen dann zur Hanauer Hütte ab, wo wir noch auf Bier und Apfelstrudel (nur ich) einkehrten. Die vielen Hüttengäste fingen an, das Abendessen zu bestellen, wir machten uns an den restlichen Abstieg. An der Hütte war es in der Sonne noch ziemlich warm gewesen, im schattigen Abstieg war es netterweise kühler und beim Radeln war es dann sogar fast kalt.

Wir waren um halb sieben am Auto und beschlossen, direkt noch im Lechtal zum Essen zu gehen. Das Jamdo hatte auf und wir bekamen gute Pizza und Salat. Bei der Heimfahrt war es dann schon dunkel.

Schöne Tour und endlich mal wieder das Parzinn :-)


Am Anfang der Piste zur Materialseilbahn


Radeln mit Aussicht


Es geht zu Fuß weiter


Vor der Hanauer Hütte


Beim Unteren Parzinnsee, hinten die Parzinnspitze


Auf dem Weg zur Kogelseescharte


Murmelsichtung


Der Geröllanstieg


Abstieg zum Grateinstieg


Einstieg gefunden!


Gerölliger Anstieg im Grat


Zwischendurch gibt es Kraxelstellen


Auf dem Weg zum Gipfel


An der Kogelseespitze


Steinbock


Noch ein Murmeltier


Abstieg


Hanauer Hütte in Sicht


Abradeln

Von engel am 15.09.2026 12:30 • outdoor• berg• mtb

Sonntag, 06.09.2026: Lange Überschreitung

Sonntag, September 13, 2026

Zum Start des September-Urlaubs hatten wir uns eine Tour ausgesucht, die wir schon ein paar Mal geplant und dann doch nicht gemacht hatten. Weit zu fahren war es auch nicht. Dafür brauchte es vergleichsweise lang, weil ich aus den vielen Möglichkeiten, die Sperrung bei Hegge zu umfahren, die ungeschickteste nahm.

Wir parkten an der Brücke, wo es trotz der inzwischen fortgeschrittenen Zeit noch haufenweise Parkplätze gab, und radelten gemütlich ins Retterschwanger Tal hinein. Anfangs war nicht viel los (dafür gab es sogar Bio-Biker), später wurden wir von unerwartet vielen Motorradlern überholt. Unsere Räder fanden aber problemlos noch einen Parkplatz an der Entschenalpe.

Wir gingen direkt zum Stein weiter und machten dort erst mal Pause, auch um Hose und T-Shirt zu wechseln. Dann stiegen wir gemütlich und einsam zum Sattel. Erst oben trafen wir auf Leute, 4 Jungs und ein Paar, die uns im Abstieg entgegen kamen.

Auf dem Grat zum Entschenkopf war dann wie erwartet einiges los. Der Aufstieg zum ersten Kopf war wie immer ganz nett, die lange Querung zum Gipfel war (auch wie immer) ein bisserl nervig und lang.

Kurz vor dem Gipfel muss man einen kleinen Vorsprung umgehen und, wenn man etwas größer ist, sich unter einer Felsnase durchducken. Der beste Allgäuer übersah die Nase und knallte voll dagegen. Er war erst mal etwas benommen, glücklicherweise aber nicht so sehr, dass er umkippte (was am Grat vielleicht ungeschickt gewesen wäre).

In Allgäuer Art schimpfend ging er weiter, was drei entgegenkommende Frauen zu der Frage veranlasste, ob er auch Verarztung brauche. Sie hätten gerade einen anderen verpflastert, der ebenfalls an die Nase gerannt war. Auf den trafen wir nach ein paar Metern und konnten das Blut sehen, das ihm vom Kopf gelaufen war. So schlimm hatte es den besten Allgäuer glücklicherweise nicht erwischt.

Am Gipfelkreuz machten wir Fotos und gingen dann noch ein Stück am Grat weiter. Dort machten wir einigermaßen bequem Pause. Wir hatten uns unterwegs entschieden, die Runde zu machen und auf der anderen Seite abzusteigen, daher gingen wir nach der Pause direkt in dieser Richtung weiter. Der Abstieg ist oben ein wenig verwirrend, weil es so viele Spuren hat, aber man sieht direkt zum Einstieg zur Kletterstelle, deswegen kann man sich nicht wirklich verlaufen.

Es kamen gerade 2 Leute die Kletterstelle hinauf. Der Mann stieg auf dem korrekten Ausstieg aus der kleinen Wand aus, die Frau verstieg sich aber und hing dann in bröseligem Schrofenglände fest und kam weder vor noch zurück. Der Mann versuchte, ihr einen Stock zur Hilfe zu reichen, kam aber nicht nah genug heran (außerdem sind Wanderstöcke natürlich nicht geeignet, um sich festzuhalten). Der beste Allgäuer kam zur Hilfe, stieg zu der Frau hinab und reichte ihr einen Arm, an dem sie sich hochziehen konnte. Wir unterhielten uns dann noch ein wenig (es waren Franzosen) und bestätigten, dass der Weg auf der anderen Seite runter etwas einfacher sei.

Der Abstieg nach der kleinen Wand ist steil und sehr geröllig (und zwischen den Latschen reichlich warm), aber ohne weitere Schwierigkeiten. Im Sattel stiegen wir nach rechts ins Retterschwanger Tal ab und trafen kurz drauf auf die 4 Jungs, die wir unterm Sattele im Abstieg getroffen hatten, und die etwas erschöpft aussahen. Die Wegfindung auf der Umrundung war wohl nicht einfach gewesen.

Das bestätigte uns kurz drauf auch das Paar, das uns ebenfalls unterm Sattele im Abstieg entgegengekommen war. Der Herr wies uns darauf hin, dass es dort stellenweise überhaupt keinen Weg gäbe. Da kann man nicht widersprechen, das ist so. Allerdings wunderte ich mich ein wenig, wie die Jungs und das Paar überhaupt auf den Nicht-Weg gekommen waren.

Wir stiegen weiter ab und weil das letztes Mal (mindestens 2 Jahre her) ganz gut geklappt hatte, querten wir oberhalb der Senke zum großen Stein. Dazwischen waren allerdings ein paar Unwetter durchgezogen und hatten eine tiefe erdige Rinne erzeugt, die zu queren nicht ganz einfach war :/

Der Einstieg zur Querung war wie üblich einfach zu finden, die Trittspuren danach führten uns aber diesmal weit, weit nach oben, sodass wir oberhalb des kleinen Hüttchens auf den Rückweg zur Entschenalpe trafen. Das war einigermaßen anstrengend ;-)

Der Rückweg zu Entschenalpe zog sich dann wie üblich etwas hin. Für die Abfahrt zogen wir uns etwas über, aber wir kamen trotzdem ganz schön kühl beim Auto an. Zur Abwechslung war es mal sehr willkommen, dass das Auto in der Sonne gestanden hatte und schön aufgewärmt war :-)


Auf dem Weg ins Retterschanger Tal


Rückblick, fast schon an der Entschenalpe


An der Hinteren Entschenalpe


Auf dem Weg zum Sattele


Am Sattele


In der Steilstelle


Der lange (sehr lange) Grat zum Gipfel


Am Entschenkopf


Abstieg auf der anderen Seite


Im Latschentunnel


Ausstieg aus einer der ausgewaschenen Rinnen


Einstieg zur Querung


In der Querung (Büschegewurschtel schon hinter uns)


Abfahrt

Von engel am 13.09.2026 11:43 • outdoor• berg• mtb

Samstag, 29.08.2026: Nix. Und davon viel.

Samstag, September 05, 2026

Weil wir am vorigen Wochenende über 2 Steinpilze gefallen waren, dachten wir, dass vielleicht so langsam endlich die Saison beginnen könnte. Wir packten die Räder ins Auto und fuhren zum großen Waldparkplatz.

Da war noch nicht viel los. Beim Radeln war es zunächst ordentlich kühl (also kalt) bis wir den Bach gequert hatten und es bergauf ging. Hier bekamen wir dann auch den einen oder anderen Sonnenstrahl ab. Bis fast zu den Weiden der Schnitzlertalalpe waren wir allein unterwegs.

Dort konnten wir zusehen, wie die Ziegenherde mittels eines roten Eimers (in dem bestimmt tolles Ziegenfutter war) zum oberen Ende der Weide gelockt wurde (wo ein Transporter stand, wie wir später sahen). Eine Ziege war ausgebüxt und kam uns auf der Straße entgegen, verfolgt von einem jungen Mann. Wir machten uns auf der Straße breit, woraufhin die Ziege ein paar Mal hin und her lief und sich dann durch den Elektrozaun auf die Weide rettete.

Auf der Querung zum Sattel war dann ein Hindernis: ein paar Jungrinder, die sich zwischen Elektrozaun und steilem Hang zusammengerottet hatten. Der beste Allgäuer kam auf der Hangseite durch, wo ein schmaler Pfad war, dann war auch dieser Weg zu. Ich versuchte dann, auf der Zaunseite durchzukommen, und schob erst ein und dann ein weiteres Rind am Hinterteil zur Seite, aber dann war da ein Rind, das mir den Kopf zuwandte und sich nicht schieben ließ. Erst als ich mich mit dem Rad millimeterweise nach vorn schob, ging es weg und ich konnte das letzte Rind auch wegschieben. Puh! Das war ein bisserl unangenehm.

Der Weg zum Sattel ist zwar ruppig, aber anfangs ganz gut zu radeln. Das letzte Stück ist supersteil und ich hatte es bislang noch nie radeln können, aber inzwischen ist dort eine gute Piste aufgeschüttet und ich kam tatsächlich hoch. Grad so ;-)

Wir parkten die Räder hinter dem Zaun an der Gipfelweide und gingen dann am Waldrand hinauf. Es war feucht, es war warm, es hatte Bäume und Wiese, alles, was wir denken, was Pilze so brauchen, aber es gab nichts. Absolut gar nichts.

Deswegen gingen wir oben dann auch auf dem Weg weiter. Im Gelände rumstiefeln brachte ja nichts. Wir bogen zunächst rechts zum See ab und folgten dort der Querung bis zum hinteren Grat und stiegen auf dem steilen Gratweg zum Wertacher Hörnle auf. Das ist ein sehr netter Weg.

Der Gipfel war voll, deswegen gingen wir vor bis zum Skigipfel und machten dort Pause. Bequem im Gras und in der Sonne. Der Abstieg zu den Rädern danach ging schnell. Ich hatte nochmal die harten Salewas an, aber die halten meine Füße anscheinend nicht mehr aus. Bei den Rädern taten mir beide Füße ziemlich weh :-(

Aber war Laufen ja rum. Wir radelten zur Schnitzlertalalpe und kehrten dort auf Bier und Kuchen ein, was wieder sehr gut war. Die Abfahrt danach war erstaunlich kühl.


Kühles Radeln am Bach


Sonne an den Alpwiesen


Ziegen locken


Hindernis


Gefangen ;-)


Sattel mit Aussicht


Erfolgloser Anstieg im Wald


Ziel in Sicht


Gipfelbild


Abstieg


Abfahrt

Von engel am 05.09.2026 12:27 • outdoor• berg• mtb

Auf der Suche nach Neuem war ich auf den hinteren Parkplatz im Aubachtal gestoßen, von dem man auf den Siplinger gehen kann. Vorbei an den Nadeln, das wollte ich schon lang mal machen.

Wir parkten also an der Säge und radelten zum Parkplatz hinter. Das ist bequem, weil die Straße erst danach so richtig steil wird. Am Parkplatz war mehr los als erwartet.

Unser Weg führte uns zunächst auf einer Piste am Bach entlang nach Westen und dann auf einen Quad-Track. Den Bach querten wir auf Steinen, weil wir die Brücke im Schatten erst entdeckten, als wir schon drüben waren ;-) Der Quad-Track führt in vielen Kehren eine sehr steile Rinne im Buchenwald unter noch steileren Nagelfluhwänden hinauf. Gegenüber der Wände ist ein Tobel, in den man selten hineinschauen kann. Obwohl der Anstieg auf einem Quad-Track erfolgt, ist er nett, weil der Track gut zu gehen ist und die Gegend total interessant. Und es hat keine Einzäunung.

Oben kommt man in dem weitläufigem Almgelände zwischen Siplinger und Heidenkopf heraus. Der Weg ist dort schmal und gelegentlich gar nicht so gut zu finden, weil er zugewachsen ist. Wenn man sich dann der Siplinger-Nadel nähert, wird der Weg wieder deutlich und führt sehr nett an der Nadel vorbei auf den Grat.

Hier wird der Weg zum Treppensteig und führt sehr steil und sehr gewunden über die und zwischen den vielen Nahgelfluhspitzen und -Köpfen hindurch. Das ist unerwartet und cool :-)

Oben kommt man direkt am Gipfel mit dem Kreuz raus, wo es wenige Leute und auch ein paar Kühe hatte. Am Kreuz wurde gerade ein Platz frei, deswegen machten wir dort Pause, obwohl es in der Sonne ganz schön warm war.

Wir überschritten den Gipfel und stiegen auf der anderen Seite Richtung Wilhelmine-Alpen ab. Der Weg fängt gemütlich und recht breit an und wird dann auch auf dieser Seite zu einem unerwartet wilden Treppensteig :-)

Unser Abstieg zurück uns Aubachtal begann an einer kleinen Leiter an einem Zaun, die man leicht hätte übersehen können, wenn es da nicht Wegweiser gehabt hätte. Der Abstieg war dann bis zur Hirschgundalpe recht wild und nicht immer leicht zu erkennen, weil der Weg von dem vielen Vieh auf der Seite zertrampelt war. Es war sogar stellenweise feucht, was angesichts der allgemeinen Trockenheit doch sehr erstaunlich war.

Der Abstieg ab der Alpe erfolgte auf einem Fahrweg und war eher langweilig. Dafür ging es schnell und wir kamen bald am Aubachtal-Parkplatz an. Danach mussten wir fast nur noch zurückrollen und konnten gemütlich an der Alpe Gerstenbrändle einkehren und deren fantastischen Kuchen genießen :-) Ich nahm auch noch mal Käse mit.

Unerwartet coole Tour!


Start bei der Säge


Am Aubachtal-Parkplatz


Auf dem Quadtrack im Wald


Im Alpgelände, hinten die Siplinger-Nadel


Gegenüber ist die Nagelfluhkette


Wir nähern uns der Nadel


Steiler Treppenanstieg


Tiefblick auf die Alpwiesen


Oben wird es verwachsen


Gipfelbild mit Kuh


Treppenabstieg auf der anderen Seite


Steilabstieg


Der wilde Siplinger vom Abstiegsweg aus


Auf den letzten Metern

Von engel am 15.08.2026 17:30 • outdoor• berg• mtb

Dienstag, 04.08.2026: Heiße Runde

Dienstag, August 11, 2026

Der Tag sollte wieder sehr heiss werden, diesmal aber mit voller Sonne. Ich hatte eine neue Bike&Hike-Runde rausgesucht, bei der wir weitgehend im Schatten radeln und am Gratrücken laufen würden.

Wir parkten an der Wannenjochbahn und radelten die Straße zur Stubentalalpe hinauf. Nach den ersten Metern in der Sonne konnten wir tatsächlich alle Kehren im Schatten zurücklegen. Vor dem langen Anstieg zur Oberen Stubentalalpe hatte ich eigentlich nach rechts zur Unteren Stubentalalpe abbiegen wollen, aber da ist Radeln verboten (Warum?!? Das ist eine breite Piste, auf der allenaselang Autos fahren.). Wir radelten halt doch zur Oberen Stubentalalpe weiter, wo wir schweißgebadet ankamen.

Wir stellten die Räder ab und stiegen zum Sattel zwischen Ponten und Bschießer (der auf den österreichischen Schildern übrigens Bscheisser heisst) auf. In einem Hochtal, nicht auf einem Rücken. Im Sattel bekamen wir dann tatsächlich endlich Wind ab. Die letzten Meter zum Bschießer sind dann schnell zurückgelegt. Oben war nicht viel los.

Wir hatten schon im Anstieg beschlossen, die angedachte Runde umgekehrt zu gehen. Der Gegenanstieg zur Oberen Stubentalalpe würde schon nicht so schlimm werden. Deswegen stiegen wir nach der Gipfelpause auf der anderen Seite ab. Wie erhofft hatte es Wind, der sich allerdings schon am oberen Latschengürtel legte und danach nicht mehr so recht zurück kam. Es war stellenweise brutal heiss.

Im Sattel zum Kühgrundgrat hatten es sich viele Rinder gemütlich gemacht und ließen sich von den gar nicht so wenigen Wanderern, die zwischen ihnen durchliefen, nicht im Geringsten stören. Vom Sattel führt ein sehr gut hergerichteter Weg zurück ins Stubental. Der Weg ist sehr gut zu gehen, macht aber nervig viele Kurven. Man braucht ewig, bis man unten ist.

Und dann kam das schlimmste Stück: der Gegenanstieg. Unter dem Lift steil hinauf zur Straße und dann in praller Sonne auf der Straße zur Alpe. Oben waren wir beide platt.

Beim Anblick der Stubentalalpe, Tür zu, alle Schirme geschlossen, keine Menschen weit und breit, befürchteten wir zunächst, die Alpe habe geschlossen. Aber so war es nicht, es war nur (vermutlich hitzebedingt) wenig los. Wie bekamen kaltes Bier und guten Kuchen :-) Das erste Bier verdampfte mehr oder weniger, deswegen tranken wir noch ein zweites.

Danach mussten wir es nur noch rollen lassen und waren im Handumdrehen beim Auto.


Gemütliches Schattenradeln


Auf den letzten Metern vor dem sonnigen Stück ins Stubental hinein


Anstieg mit Ziel im Hintergrund


Im oberen Kessel


Pause im Sattel


Auf den letzten Metern


Vorm Gipfel


Gipfelbild


Abstieg auf der anderen Seite


Auf dem Weg zum Sattel


Zwischen Kühen


Der lange Abstieg


Die alpe und die Räder sind weit, weit weg


Abfahrt

Von engel am 11.08.2026 18:59 • outdoor• berg• mtb

Montag, 03.08.2026: Eingesperrt

Montag, August 10, 2026

Es sollte der Hitze wegen eine nicht allzulange Tour werden, mit ein bisserl Radeln und ein bisserl Laufen. Ich setzte auf kühles Radeln im schattigen Tal und Wind an Grat und Rücken.

Der Start zur Tour wurde dadurch erschwert, dass der Parkplatz im Ostertal gesperrt war. Wir wichen zur Säge aus, weswegen der eigentlich gemütliche Radlteil direkt mit dem sehr steilen Stück zur Buhl-Alpe begann. Danach konnten wir aber tatsächlich ziemlich gemütlich und einigermaßen kühl bis zur Gräfenalpe radeln, wo wir die Räder parkten.

Dass der Weg zur Printschenalpe hinauf ein steiler Quad-Track ist, wussten wir. Leider ist der früher trotzdem ganz nette Track inzwischen aufgekiest und eingezäunt. Man steigt also stufenlos eine supersteile Piste hinauf, rechts und links ein Zaun, der auch die einzige Bank auf der Strecke absperrt. Zwischendrin hat es Schilder, die die schöne Flora und Fauna der Gunzesrieder Bergwelt preisen, aber selbst bekommt man nur diese steile Piste mit, die ausschließlich den paar Leuten nützt, die gelegentlich da hinauf müssen. Biken ist da natürlich verboten (rauf ginge allerdings nur mit Motor), aber Quads fahren fröhlich rauf und runter. Das Ganze ist wie eine Autobahn durch eine malerische Altstadt. Falls es noch nicht aufgefallen sein sollte: nicht empfehlenswert!

Oben trifft man auf den Wanderweg und nun entspricht endlich auch der Weg der schönen Landschaft, in der man nun endlich drin ist, anstatt nur von draussen drauf zu schauen. Zäune rechts und links gibt es leider trotzdem noch. Man möchte wohl die Touris einsperren.

Weil die Überschreitung des Dreifahnenkopfs wegen Birkhuhn-Schutzgebiet nicht mehr möglich ist (das zumindest sehe ich ein), wandten wir uns nach rechts, um den Berg rechtsrum zu umgehen. Der Weg liegt vormittags netterweise im Schatten und es gab sogar ein paar feuchte Stellen.

Am Sattel zwischen Dreifahnenkopf und Höllritzer Eck war dann aber Schluß mit angenehm. Wir kamen in die volle Sonne, es hatte nicht das leiseste Lüftchen (das hatte ich irgendwie anders in Erinnerung) und der Anstieg zum Eck ist steil. Puh! Oben gönnten wir uns noch den kleinen Abstecher über den alten Weg zum Gipfel, also supersteiles Gestrüpp-Gekrabbel, und kamen dann schweißgebadet am Gipfel an. Nochmal Puh!

Nach einer kurzen Pause (kein Schatten) gingen wir rüber zum Bleicher Horn und stiegen auf der anderen Seite (immerhin mit etwas Wind) zum Alpweg ab. Der Abstieg ist auch von der feinen Sorte: Zaun rechts und links und so nah am Weg, dass man direkt aufpassen muss, nicht allenaselang mit den Stöcken dagegen zu kommen. Ich bin nicht sicher, wofür das gut sein soll, aber zur Touri-Abschreckung taugt es allemal.

Wir kehrten an der Höllritzer Alpe ein, wo es wunderbar kaltes Bier und echt guten Kuchen gab :-)

Zu drn Rädern stiegen wir über die nahezu unradelbate Piste ab, die wir schon ein paar Mal gefahren sind (der beste Allgäuer mehr, ich weniger ;-)). Deg restliche Rückweg war total angenehm, man kann fast allerorten rollen lassen und trocknet unterwegs ab :-)

Ich mag die Gegend eigentlich sehr gern, aber die Umstände werden immer schlechter :-(


Gleich wird es anstrengend


Bequemradeln im Ostertal


Eingesperrter Anstieg, Yay!


Eingesperrter Anstieg weiter oben. Immer noch Yay!


Querung unterhalb des Dreifahnenkopfs


Direktanstieg zum Höllritzer Eck


Oben!


Gipfelbild


Erfrischung an der Höllritzer Alpe

Von engel am 10.08.2026 18:48 • outdoor• berg• mtb

Samstag, 25.07.2026: Trails und Softeis

Samstag, August 01, 2026

Nachdem ich mich wegen der vielen kritischen Aktivitäten im Büro am Freitag mit einer schlimmen Erkältung ins Büro geschleppt hatte (und alle immer wieder aus meinem Einzelbüro vertrieben hatte), konnten wir am Samstag auch was machen.

Allzu viel sollte es aber nicht sein, deswegen entschieden wir uns für Trailradeln mit anschließendem Baden.

Wir radelten wie üblich zur Burg und auf dem leichten Trail bis auf dem Rücken. Dort fühlte ich mich aber dem steilen Trail von ganz oben nicht gewachsen, deswegen drehten wir um und fuhren über den Trail zurück zur Burg.

Neben der Burgruine war mir schon vor einer Weile ein Weg aufgefallen, der durchaus auch ein Trail sein konnte und radelbar aussah. War er auch und so haben wir jetzt einen weiteren netten Weg da hinten :-)

Wir nahmen den Radweg von der oberen zur unteren Piste und fuhren noch den kleinen Gorilla-Trail. M1 oder so, das traute ich mir an diesem Tag noch zu.

Wir radelten dann gemütlich durchs Moor nach Betzigau und kehrten auf ein Softeis bei den Milchbrüdern ein. War OK, aber so richtig verständlich ist mir der ständige Auflauf dort nicht.

Danach war die Luft raus, weil es so heiß war. Wir hatten keine Lust mehr auf den Weiher und fuhren lieber heim in den kühlen Garten mit Nebeldusche.


Start Daheim


Auf dem Weg zur Burgruine Wagegg


Trail-Abfahrt


Auf dem ‘neuen’ Trail


Im Moor

Von engel am 01.08.2026 18:39 • outdoor• mtb

Samstag, 11.07.2026 Kraxelberg

Samstag, Juli 18, 2026

Für den vorletzten Tag vom Juli-Urlaub gingen uns die guten Ideen aus, deswegen wurde es mal wieder der gute alte Litnisschrofen von Rauth aus.

Anfangs wurden wir von einigen Motor-Radlern überholt, dann konnten wir aber schön allein bis über den Meraner Steig fahren. Wir nahmen dann den Weg unter dem Lift, den der beste Allgäuer wie üblich radeln konnte, während ich msl wieder schob.

Am Sattel bei der Gräner Ödenalpe lagen schon zwei Biobikes im Gras. Wir legten unsere dazu und zogen uns um. Der beste Allgäuer fing barfuss. Den Gipfel erwischten wir ganz allein, aber wir machten trotzdem nicht lang Pause. Da oben ist es nicht allzu bequem.

Wir kehrten auf der Ödenalpe ein und teilten uns wieder ein Käsbrot. War ausgezeichnet :-)

Die Abfahrt ging wie üblich schnell und machte besonders am Steig viel Freude.


Auf dem Weg zum Meraner Steig


Vor den Tannheimern


Der beste Allgäuer radelt ...


... ich schiebe ;-)


Das Ziel liegt voraus


Anstieg


Kraxeln


Tiefblick


Gipfelbild


Blick in die Allgäuer


Abstieg


Abfahrt

Von engel am 18.07.2026 18:30 • outdoor• berg• mtb
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