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Montag

Montag, Februar 03, 2020

In der Früh montierte ich das neue alte Schutzplastik, das ich aus dem Fundus der Kemptener Garage mitgebracht hatte. Ich hatte ja angenommen, dass der Befestigungs-Stöpsel im Rad kaputt gegangen sei, weil ich am verlorenen Schutzplasik nichts gesehen hatte, aber da habe ich wohl nicht genau hingeschaut. Der Stöpsel war total OK, also schraubte ich ihn wieder rein (der andere wird zurück in den Fundus wandern), steckte das Plastik drauf und - Voilá! - es sass, hielt und wackelte nicht.

Dann packte ich mich so dicht wie möglich ein und radelte ins Büro, wo ich trotz Regenhose und Regenjacke reichlich nass ankam. Es schüttete in Strömen und auf dem gesamten Weg hatte es riesige Pfützen, von denen einige - insbesondere die vor dem Haus - auch ordentlich tief waren. Ich radelte sogar einen größeren Umweg um die letzten 50 Meter Sandweg im Englischen Garten zu umfahren, aber ich wurde trotzdem ziemlich dreckig.

Im Büro wunderte man sich, dass ich trotz des Wetters da war, aber mei, ein Tag wie fast jeder andere und ich mag meinen Frühsport auch im Regen und mein Cockpit im Büro ist eh unschlagbar.

Im Lauf des Tages bekam ich erst die Serialisation und Ablage von Daten, die ich zwischen Programmstarts aufheben möchte, hin (allerdings bin ich nicht ganz sicher, wo vorher der Fehler lag, das ist doof) und dann klappte auch die Anzeige sich im Hintergrund ändernder Daten in der Oberfläche. Damit habe ich die ersten grundlegenden Probleme gelöst und könnte mich jetzt dann mit der Visualisierung von Tracks (als Grafik und auf einer Karte) beschäftigen (*hibbel* Endlich!), aber bevor das Ganze noch weiter wächst, muss ich jetzt doch endlich mal Tests bauen (*seufz* Langweilig!).

Es regnete auch am Nachmittag fast ungebremst weiter und da hatte ich dann weder Lust auf nass im Kino frieren oder haufenweise nasses Zeug in dem winzigen Spind im Fitnesscenter zu verstauen und dann nass zu trainieren (naja, das dann vielleicht doch nicht). Ich radelte direkt nach Hause, kaufte einen Berg Gemüse für’s Abendessen und schaute erst mal gemütlich die nächste Folge von Star Trek: Picard an. Fein :-)

Der Rest des Abends war drinnen gemütlich und wurde draussen immer ungemütlicher, weil sich der Wind schön langsam zu einem Sturm steigerte und reichlich laut um die Ecke des Hauses, in der mein Apartment ist, pfiff. Das konnte ja lustig werden am nächsten Tag mit soviel Wind!

Von engel am 03.02.2020 23:00 • diary

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