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Rauchgestank :-(

Montag, Juli 29, 2019

Als ich in München ankam, stank es in der Wohnung nach Rauch :-(
Ich hatte erst die Balkonraucher nebenan irgendwo in Verdacht (ich hatte Balkontür und Schlafzimmerfenster gekippt gelassen), aber als ich alles zumachte, wurde es noch schlimmer. Es kam wieder aus dem Bad und der Lüftung dort. Sieht so aus, als sei es den Superqualmern unter mir (ich denke, dass das eher hoch als runter zieht) am Balkon zu kalt und nun wird wieder drin gequalmt was geht (Meine Güte, wie kann man eine Wohnung so verqualmen?! Ich hoffe, die ziehen bald aus, ich wohne hier noch mindestens ein gutes Jahr!).

Ich öffnete wieder alles und warf den Luftreiniger an, der den Gestank schnell beseitigte. Tolles Teil, super Anschaffung! Ich sollte mich vielleicht vorsichtshalber mal um einen Ersatz-Filter kümmern, bevor es keinen mehr gibt!

Ich kam wegen gemütlichem Frühstück (ich hab ja mein Notebook wieder!) und der Erweiterungen meiner Übungen um Kraft (wird langsam Zeit, die Schlaffi-Muskeln wieder aufzutrainieren, so langsam sollte das Knie das aushalten) recht spät los. Das war ganz gut so, denn da hatte der heftige Regen aus der Nacht schon deutlich nachgelassen. Ich radelte mit Booties, Chaps und Simony, letztere mit unter den Armen geöffneten Ärmeln und kam weitgehend trocken im Büro an.

Den Tag über hatte ich immer wieder Freude an den vielen Mückenstichen, weil irgendwas dran rieb und dann fingen die Dinger wie blöd an zu jucken. Nächstes Mal dann doch Chemiekeule, so macht das echt keinen Spaß.

Am späten Nachmittag radelte ich zum Museum, um ins Kino zu gehen, weil ich früh dran war, machte ich einen Abstecher zum Eispavillon, wo an diesem Tag mal wieder der Chef persönlich da war. Der ist so ein bisserl ein bayrisches Original und redet sehr gern. Er sah meine Narbe (die ja noch sehr auffällig ist) und setzte sich gleich zu mir, um sich eine halbe Stunde lang mit mir über Operationen und Prothesen zu unterhalten. Seine und meine, es war ausgesprochen lustig ;-)

Danach sah ich Anna. Der ist, wie ich irgendwo mal las, tatsächlich etwas langweilig, weil vorhersehbar und einfallslos, aber dann halt doch wieder spannend, weil Spion-Story. Ich fühlte mich gut unterhalten.

Der Abend war danach nicht lang. Ich war ziemlich müde und ging bald mit Chris Hadfield (An Astronaut’s Guide to Life on Earth) ins Bett. Weit kam ich allerdings nicht mehr.

Von engel am 29.07.2019 23:00 • diary

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