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Recruiter-Kontakt

Montag, Mai 11, 2020

Der Tag begann damit, dass ich das ich das kleine neue Büro-Notebook im Allgäu in Betrieb nahm. In der Firma war die jährliche Sicherheits-Schulung fällig und da ist mein übliches Setup, vom privaten Notebook über die VM aufs ‘grosse’ Büro-Notebook umleiten, das ja noch im Tower steht, ungeeignet. Während Bild und auch Video-Übertragung so wunderbar funktionieren, geht der Ton auf dem Weg dermaßen flöten, dass nur noch Geknacke und Gekrächze übrig bleibt.

Die neue Sicherheitsschulung (Bei der der böse Hacker eine Frau ist! Yay!) war eigentlich echt gut gemacht, uneigentlich fehlte mir da aber ein Button zum Vorspulen. Nachdem ich nämlich den Player versehentlich geschlossen hatte, musste ich nochmal durch einen Teil der Videos durch, um zur Auswahl zu kommen und den Test machen zu können.

Vormittags schloß ich die Docker-Lektion von vor dem Urlaub ab (der Lektor ist einerseits gut und anderseits total nervig) und überlege nun, ob ich mir das zum Rumspielen installieren soll. Wäre schon interessant, aber ich habe dafür gerade so gar keine Anwendung und auch keine Idee, was ich dann damit mache. Vielleicht fällt mir ja noch was ein.

Nebenher und zwischendurch passte ich einiges bei der Track-Bearbeitung im Tool an. Beim tatsächlichen Benutzen über den Urlaub hatte ich festgestellt, dass ein paar Spielereien eher nervig als nützlich sind und dass das Tool bei größeren Tracks noch immer arg träge reagiert. Die Spielereien sind nun raus, aber für die Trägheit habe ich noch keine Lösung. Ich weiß noch nicht mal, warum es so lahm ist.

Am späten Vormittag begann dann die erste Stufe meiner Jobsuche, denn ich wurde von einem der Recruiter angerufen, die ich kurz vor dem Urlaub nicht ignoriert hatte. Früher als ich gedacht habe, aber der Recruiter meinte, früh anfangen schade nicht. Naja, muss er ja sagen. Danach schaute ich nochmal über meinen Lebenslauf (ich bin noch immer zufrieden, da muss nur demnächst ein professionelles Foto rein), verschickte ihn und komponierte eine Antwort an einen anderen Recruiter. Wir werden demnächst telefonieren.

Der andere Recruiter hatte mich auch kurz vorm Urlaub angeschrieben und das war die Antwort auf meine Antwort. An ‘Herr Kullak’. Leute, die das beim ersten Mal falsch machen, fallen direkt durch’s Raster, aber beim ersten Mal war die Anrede richtig und bei so einer kurzen Antwort kann das schon mal passieren. Nervt trotzdem. Sehr. Denn anders herum passiert das garantiert NIE.

Den Tag über wollte ich endlich raus und was tun. Aber erst wurde ich mit dem anstregenden Kommunikations-Zeug aufgehalten und als ich dann damit fertig war, kam Sturm und Regen und die Lust auf ‘Tun’ war schon lang weg und so liess ich es halt bleiben. Stattdessen begann ich mit einem weiteren Container-Kurs. Ich hoffe, mir fällt noch was ein wo und wie ich da was anwenden kann.

Von engel am 11.05.2020 23:00 • diary

Ich finde es beeindruckend, dass du dich - eigentlich ohne Druck - so motivieren kannst! Ich würde wohl eher rumdaddeln :-(

[1] Von Sabine am 12.05.2020 08:57

Naja, ich daddel ja rum ;-)
Ich programmiere Zeug, das mich interessiert und lerne Dinge, die mich auch interessieren. Da ist das mit der Motivation gar kein Problem.

Den Hintern hoch kriegen und was tun, für den Körper, für das Knie, finde ich viel schwieriger, wenn ich nicht raus kann und da was Interesantes machen kann.

[2] Von engel am 12.05.2020 09:08

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