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Zuviel gelernt

Dienstag, Mai 12, 2020

Im Urlaub hatte ich angefangen, jeweils den Tag vor genau einem Jahr nachzulesen. Angefangen natürlich mit dem OP-Tag. Man vergisst so schnell und ich vergesse vor allem eher das Unangenehme (Das ist super!). Beim Lesen fällt mir natürlich noch mehr wieder ein, als das, was ich da aufgeschrieben hatte und - Boah! - das war schon heftig! Vor einem Jahr waren die Schläuche gerade raus und ich durfte duschen. Menschwerdung, so kam mir das vor.

Am Vormittag machte ich mit der Container-Session vom Vortag weiter. Die führte dann zu einer weiteren Lektion und dann noch zu einer und am Ende war das dann zu viel. Ich merkte, wie ich dauernd abschaltete und zurück musste. So wie in einem Buch, wo man jeden Satz 3 Mal lesen muss, weil man sich nicht mehr konzentrieren kann.

Nur Lernen ist nix, ich muss auch wieder was programmieren. Dabei war ich - *Schulterklopfen* - zwischendurch fleissig und machte erst eine Yoga-Session aus YouTube (Yoga ist aber nix für mich, muss ich feststellen, zu langweilig), später dann eine Session mit meinem üblichen Bauch-Rücken-Beine-Programm (ist auch langweilig, immer dasselbe weil ich zu wenig Fanatsie habe, aber fordert wenigstens) und noch später etwas Reha-Gymnastik.

Bein beugen geht grad nicht sehr gut weil das Knie anscheinend etwas geschwollen ist. Nachwirkung der Touren, nehme ich an, das fiel mir aber erst bei der Gymnastik auf. Sonst ist es, ohne Ibu, ganz OK. Streckung ist prima (ich glaube, da bin ich jetzt am Limit der Prothese) und normal stehen und gehen ist schmerzfrei. Treppe nach wie vor nicht ganz.

Abends SAN-Telko, noch immer ziemlich im Schatten von Corona.

Von engel am 12.05.2020 23:00 • diary

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