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Streckungsfolter

Dienstag, August 13, 2019

Die Nacht war so mittel, ohne Ibu allerdings, das Training am Montag war wohl OK gewesen. Ich packte gleich wieder Trainngszeug in den Rucksack und radelte nach den Morgen-Übungen (nun wieder ohne den Kraft-Anteil) ins Büro.

Am Nachmittag war wieder Therapie. Die C. war ebenso erfreut wie ich, dass der Operateur mit der Streckung zufrieden gewesen war und sie meinte, das mit der vollen Streckung würden wir schon hinkriegen. Es sei ja schon einiges besser geworden. Dann bekam ich die wirklich letzte Lymphdrainage und dann kam wieder Streckung. Die war diesmal so hart, dass ich wirklich an mich halten musste, weder zu stöhnen noch zu jammern. Die Beugung danach tat auch weh, war aber besser auszuhalten. Es war ja das letzte Mal vor dem Urlaub mit grosser Pause, vielleicht deswegen. Oder das Bein war halt empfindlich.

Wie auch immer, danach war es wirklich empfindlich und ich kippte die Trainingspläne. Noch mehr stressen war ganz bestimmt keine gute Idee. Das ärgerte mich schon ein bisserl, denn ich hatte mich tatsächlich auf das Training gefreut. Aber hilft ja nix, übertreiben ist nicht gut.

Regentechnisch war das eine gute Entscheidung, denn kaum hatte ich das Rocky im Auto verstaut (da soll der beste Allgäuer über den Urlaub die Schaltung reparieren, die hakelt total doof), fing es an zu schütten. Da war ich dann aber schon trocken und warm verräumt.

Das Bein war den Abend über relativ motzig, liess sich aber wirklich gut strecken. Ich nahm wieder eine Ibu und schlief (deswegen?) seit langen wieder mal wirklich gut

Von engel am 13.08.2019 23:00 • diary

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