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Theapie-Neustart

Dienstag, Januar 14, 2020

Gute Nacht, auch ohne Ibu, ich wachte nur 2 Mal auf. Dem Knie ging es auch recht gut, aber nach dem Frühstück nahm ich doch wieder eines. Wegen Feigheit und aus ‘Notwehr’ quasi, denn am frühen Nachmittag sollte es mit Therapie weitergehen. Ich erwartete, dass das wieder schmerzhaft sein würde. Ich steckte auch Sportzeug ein.

Den Vormittag im Büro verbrachte ich mit der Installation des nicht-mehr-so-neuen Notebooks. Das zog sich etwas hin, weil ich natürlich erst mal vergaß verschiedene Dinge im Bios und für die Firmen-Selbst-Installation einzustellen (neues Bios, neues Mainboard, neue Serienummer, neue IP, das musste alles erst mal wieder bekannt gemacht werden), aber dann lief das problemlos durch. Es dauerte zwar sehr lang, aber als ich vom Mittagessen kam, stand da das dicke grüne OK. Na also!

Am frühen Nachmittag dann das erste Mal wieder Therapie. Ich erzählte vom Radl-Unfall und dass es dem Knie inzwischen fast prächtig geht und die C. stimmte zu: sehr locker, sehr beweglich. Natürlich tat die Therapie trotzdem weh. Aber nicht immer, nur immer wieder. Die C. übt inzwischen nicht nur Streckung und Beugung direkt mit mir, sondern auch schiefe und schräge Belastungen. Irgendwann trifft sie immer was, wo ich entweder Luft anhalten oder hart einatmen muss ...

Am späten Nachmittag sah ich dann endlich Jumanji: The Next Level. Feiner Film mit viel Action und Klamauk und mal wieder Danny DeVito, großartig grantig und giftzwergig. Und sonst natürlich die üblichen Leute, allen voran Dwayne Johnson. Ich hatte echt viel Spaß :-)

Danach ging es Knie gut und ich fand einfach keine Entschuldigung, um nicht ins Fitnesscenter zu gehen (ich hatte wirklich arg wenig Lust drauf). Wie erwartet es es proppenvoll, aber ich fand direkt einen Crosstrainer (25 Minuten, einigermaßen schnell sogar) und kam auch an die Maschinen, die ich haben wollte. Das war vor allem die Beinpresse und so langsam geht da was, sowohl beid-beinig als auch mit dem rechten Bein allein. Mit dem rechten Bein schaffe ich 15 Kilo mit noch relativ mäßigem Weg, aber das ist ein Anfang.

Daheim gab es dann Kaffee und etwas zu essen und später SAN-Telko, wo ich mich breitschlagen liess, eine Sammel-Aufgabe zu übernehmen. Nicht direkt was ich gern mache, aber irgendwer muss ja und bislang bin ich da recht bequem dran vorbei gekommen ...

Von engel am 14.01.2020 23:00 • diary
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