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Knives Out

Montag, Januar 13, 2020

Das Wochenende war erst regenerisch und gemütlich (Samstag. Wobei allerdings der Beste Allgäuer von Allen den Samstag eher als Arbeitstag einstufen würde.) und dann wunderschön und anstrengend (Sonntag. Eine relativ selten begangene Südseiten-zu-Fuss-Tour.).

Wegen der anstrengenden Tour hatte ich eigentlich erwartet, Montag Morgen mit einem recht dicken Knie aufzuwachen (genau genommen, hatte ich beim Abstieg am Ende befürchtet, dass die Tour eine Übertreibung gewesen sei), aber da war alles relativ OK. Das Knie war etwas geschwollen und etwas unwillig, schmerzte aber nicht sehr. Der Muskelkater im linken Bein war schlimmer ;-)

Der Tag begann mit einem sehr gemütlichen Frühstück und dann einem Besuch beim Ortho-Doc. Der war erfreut über meinen Bericht zum Radl-Unfall (Nach knapp 2 Wochen war eigentlich alles wieder OK.) und meinte dann ‘Jedes Knie ist anders und wenn es nötig ist, ist es halt nötig.’, als ich davon berichtete, ohne Ibu einfach noch nicht klar zu kommen. Wobei, glaube ich, kaum jemandem wirklich klar ist, was ich alles so mache.

Na egal, ich bekam ein Rezept für Ibuprofen und nochmal eins für Krankengymnastik. Die Sache mit dem Ibu finde ich so langsam etwas stressig. Es ist das eine über Jahre hinweg bei Bedarf mal hier, mal da eine oder 2 Wochen Schmerzmittel zu nehmen (da war’s Voltaren), aber dass ich jetzt seit Mai quasi permanent Ibuprofen nehme, das finde ich schon ein wenig beunruhigend, zumal ich gerade bei Frau Nessy einen Apotheker-Artikel über Ibu gefunden habe.

Aber wenn ich es weg lasse, habe ich Schmerzen und das führt natürlich dazu, dass dann gar nichts mehr geht. Nicht mal schmerzfrei laufen. Und ich muss mich bewegen und Sport machen. Ich werde das Weglassen immer wieder mal versuchen müssen.

Im Büro kam am frühen Nachmittag wie ausgemacht der Techniker und tauschte beim nicht-mehr-so-neuen Notebook das Mainboard aus. Für einen Installations-Version hatte ich danach keine Zeit mehr, das musste bis zum nächsten Tag warten. Ich harre mal wieder gespannt der Dinge!

Im Cinema sah ich dann Knives Out und das war großartig und wunderbar unterhaltsam. Lauter tolle Schauspieler in einem Agatha-Christie-mäßigem Mordfall-Setting in einer nahezu bizarr überzeichneten Familie und einem schön knarzigen Ermittler mit (für mich jedenfalls) allerlei überraschenden Wendungen. Ich brauchte allerdings bis zum Abspann, um Christopher Plummer und Don Johnson zu erkennen. Sehr sehenswert :-)

Danach radelte ich heim, machte mir was Warmes zu Essen (keine dicken Socken anzuziehen war nicht die beste Idee, mit kalten Füssen friere ich), las Internet und schaute noch eine Folge Taboo. Ich ging früh schlafen, ohne Abend-Ibu.

Von engel am 13.01.2020 23:00 • diary

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