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Samstag, 22.02.2025: Mühsam und lustig

Freitag, Februar 28, 2025

Nach ein paar schönen Tagen unter der Woche sollte der Samstag so einigermaßen OK mit Aussicht auf Sonne sein. Es war eh Zeit, mal wieder rauszukommen!

Wir starteten mittelfrüh ins Tannheimer Tal und kamen gut am Oberjoch vorbei. Am Grenzwies waren Stangen für einen Parallel-Wettkampf aufgebaut. Weil Schonzeit ist, parkten wir nicht am Kiosk, sondern in Gaicht.

Da muss man erst mal auf der Straße durch Gaicht laufen und danach noch ein ganzes Stück auf Forstwegen, bevor man auf nette Steige kommt, es ging aber doch schneller als ich in Erinnerung hatte und danach ist alles nett mit Bergwegen :-)

Kurz vor der Wiese mit der kleinen Hütte kamen wir auf den normalen Weg und machten eine kurze Trinkpause. Hier lief dann eine Frau an uns vorbei, die einzige Person, die wir den ganzen Tag sahen. Ab hier hatte es stellenweise Schnee, aber erst in der Querung wurde es mehr und recht glatt. Wir nahmen Grödel.

Vor den beiden Gipfelwiesen machten wir nochmal Pause und stiegen dann zum Kreuz auf. Der Schnee trug teilweise und teilweise auch nicht und es war echt mühsam. Ich nahm Gamaschen, der beste Allgäuer band nur eine Schnur um seine Hosenbeine, um die unten zuzumachen. Oben kam dann auch noch Wind auf, deswegen schlugen wir nur am Gipfelkreuz an und gingen dann wieder.

Nach den ersten Metern konnte ich dann endlich mal den Schnee etwas ausnützen :-) Ich holte das Po-Rutscherle raus und rutschte die steilen Passagen einfach ab :-) Ich hatte beide Rutscherle dabei, aber der beste Allgäuer meinte, der Schnee sei ihm zu nass, ohne Regenhose sei das nichts.

Er hatte Recht, der Schnee war fürchterlich nass und ich war in Nullkommanix bis auf die Unterhose nass (Skihose hin oder her). War mir egal, das war ein schöner Spaß! Ich konnte auch den zweiten steilen Hang abrutschen, dann wurde es zu flach.

Vor der Querung machten wir windgeschützt an einem Baum in der Wiese Pause. Da kam dann auch die Sonne raus, wir konnten uns bequem hinlegen und es war eine sehr schöne, sehr gemütliche und warme Pause :-)

Der restliche Abstieg ging dann wie üblich schnell. Unten stiegen wir über die letzte schneebedeckte Wiese ab und kamen mit schön sauberen Stiefeln am Auto an.


Start in Gaicht


Anstieg im Schnee


Unterwegs mit Grödeln


Auf den letzten Metern


Gipfelbild


Abfahrt :-)


Abstieg

Von engel am 28.02.2025 16:54 • outdoorberg

Knöchel, Berg, keine Wahl

Donnerstag, Februar 27, 2025

Für das Rocky begann die Woche mit einer Rundrum-Ölung von Kette und Schaltung. Das war sehr, sehr nötig und das Rocky dankte mir die Aktion mit einer deutlich sanfter funktionierenden Schaltung :-) Allerdings fiel mir anfangs die Sprühdose fast aus der Hand und ich verteilte Öl auf dem Garagenboden. Meh.

Radeln war natürlich jeden Tag nett, auch wenn das Wetter eher gruselig war. Meistens knapp über Null und feucht und neblig, mit einem ekligen eisigen Wind. Wenigstens wird es immer heller beim Radeln, die hellen Lampen sind nicht mehr nötig.

Am Dienstag war ich wegen Knöchel und Füßen beim Doc. Eher zum Abklären als in der Erwartung, dass man viel machen könne. Und so war es auch. Der linke Knöchel (der mit dem Bänderriss von sehr lang her) ist inzwischen schon ziemlich von Arthrose zerfressen und tut deswegen weh. ‘Machen’ kann man nichts, außer eine Prothese einbauen, aber das empfahl der Doc entschieden nicht. Wollte ich ja auch gar nicht (oder vielleicht auch nur noch nicht), ich wollte es ja nur wissen.

‘Lustig’ war, dass der Doc beim ersten Abklären die Knöchel wild bewegte und mit Ultraschall anschaute und dann meinte, der Knöchel sei so beweglich, da könne eigentlich nicht viel sein. Anhand des Röntgenbildes war er dann sehr erstaunt. Ich entnehme dem, dass tun trotz weh halt doch insgesamt gut ist ;-)

Ich bekam ein Rezept für eine Knöchel-Orthese, die den Fuß ruhig stellen soll, verschrieben und ein Info-Blatt zu ACP, einer Therapie mit Eigenblut, wo man dem Knöchel mit körpereigenen Wirkstoffen etwas helfen kann. Das wird von der Kasse aber nicht bezahlt. Nach einiger Recherche machte ich drei Termine dafür aus (immerhin gibt es Studien, die da Verbesserungen bescheinigen, schaumermal). Das mit dem Blutabnehmen ist mir egal, aber vor den Spritzen ins Fußgelenk graule ich mich sehr :/

Im Büro biss ich in den sauren Apfel und stellte auf Windows 11 um. Es dauert ewig (ich las unterdessen Doku auf dem Handy ;-)) und danach war alles etwas anders. Aber bis auf die Tatsache, dass man die Taskleiste nicht mehr rechts anordnen kann, konnte ich alle Win11-Nervigkeiten beseitigen.

Am Freitag beschnitten wir nochmal die Apfelbäume, der beste Allgäuer mit den neuen Werkzeugen auf der Leiter, ich unten, zum Leiterhalten wenn nötig. So richtig wohl war es mir nicht, als der beste Allgäuer oben wild in den Bäumen herumturnte. Machen können hätte ich nämlich von unten genau gar nichts.

Samstag gab es einen Berg bei meist okayenem Wetter, nicht allzu kühl und nur Wind ganz oben. Zwischendurch hatte es dann sogar richtig Sonne und das war ausgesprochen nett zum Rumliegen und Sonnen. Ich hatte Po-Rutscherle dabei und das war sehr nett, damit die steilen Schneepassagen runterzurutschen, ich hatte allerdings sehr unterschätzt, wie nass der Schnee war und musste mich auf dem Heimweg im Kangoo auf ein Polster setzen, weil ich durch und durch nass geworden war. Aber es war voll lustig :-) Der beste Allgäuer verzichtete, weil er keinen nassen Hintern bekommen wollte ;-)

Dass wir dann doch schon lang nicht mehr unterwegs waren, merkten wir beim Aufstieg (seeeehr mühsam im Schnee oben) und vor allem danach. Für mich zeichnete sich schon am Sonntag ein grausamer Muskelkater ab und mein Knöchel war (wie immer in letzter Zeit) arg gestresst. Die Orthese passt aber auch nicht in Bergstiefel.

Sonntag gingen wir nicht zur Wahl, weil wir noch immer keine Wahlunterlagen bekommen hatten. Dass die Briefwahl nicht klappen würde, hatte ich mir ja schon gedacht, dass es die Unterlagen aber überhaupt nicht zu uns schaffen würden, das erstaunte mich dann doch. Ich bin gespannt, ob wir überhaupt noch irgendwann welche bekommen.

Von engel am 27.02.2025 19:43 • diary

Sonntag, 16.02.2025: Daheimspaziergang

Dienstag, Februar 18, 2025

Der Sonntag nach der großen Feier war eher mau angesagt. Wir ließen uns Zeit in der Früh und starteten dann zu einem Spaziergang, den ich lang schon mal machen wollte: hinten raus zum Bach.

Laut Karte ist jeder Weg da hinten eine Sackgasse, aber anschauen wollte ich das schon mal und da man im Winter problemlos über alle Wiesen gehen kann, würde sich da schon irgendeine Runde ergeben.

Wir starteten also zum Bach. Erst mal vorn um die letzten Häuser herum, dann dem Feldweg folgend unter der Stromleitung durch. Da sahen wir unser Haus mal von einer völlig neuen Perspektive. Sieht auch von da toll aus :-)

Die Sackgassen sind tatsächlich durch die Bank Sackgassen, da gibt es keinen Rundweg. An einer Stelle könnte man vermutlich durch den Bach waten und auf der anderen Seite weiter gehen. Aus einer anderen Richtung trafen wir auf Fußspuren und folgten denen ein Stück, aber da hatte sich jemand wüst durch Unterholz geschlagen, das wollten wir nicht.

Wir gingen zurück zur Wiese und weiter nach Süden (vorbei an einer Wildfütterstelle, wo man die Raben mit einem aufgehängten Raben-Kadaver aus Plastik abschrecken will – ob das funktioniert?), bis wir wieder zum Bach absteigen konnten. Hier hat es sogar eine Brücke auf die andere Seite, allerdings kommt danach nur eine Wiese und Wald (auf der Karte geht auf der anderen Seite der Wiese aber ein Feldweg weiter). Wir drehten wieder um und gingen zurück nach Hause.

Oft werden wir da wohl nicht rumlaufen, aber es war trotzdem ein netter Spaziergang.

Von engel am 18.02.2025 19:42 • outdoor

Italien, Fest, Schwesterle3

Sonntag, Februar 16, 2025

Die Arbeitswoche stand ganz im Zeichen von Italien, wo wir am Dienstagmittag hinfuhren. Zu dem Kunden, wo ich schon mal war, der mit den riesigen Hallen. Allerdings haben die umgebaut, deswegen durften wir woanders parken und mussten nur zum Mittagessen den langen Weg laufen. Das war diesmal viel angenehmer, weil es nicht so heiß war. Die Kantine bei denen ist noch immer ziemlich gut.

Das Wetter war bei der Anfahrt nach Italien erst ganz OK, dann ziemlich übel. Wir suchten kurz vor dem Hotel auf dem Auto-Navi eine Pizzeria, die sich dann als Take-Away mit ein paar Sitzgelegenheiten entpuppte. Da hatten wir aber schon Parkstress in einem winzigen Dorf und einen Fußweg durch Regen hinter uns, deswegen blieben wir einfach. Die Pizza war aber gut und konnte mit Pizzen hier gut mithalten.

Danach ging es ins Hotel, wo ich ein Zimmer mit einem Gang nach unten bekam. Im ersten Moment war ich sehr irritiert, dann stellte ich fest, dass die Tür unten in den Wäscheraum des Hotels führt und mit demselben Keykarten-Schloss gesichert war wie oben. Das würde dann schon passen. Zum Ausgleich war es in dem Hotel überall viel zu warm. Die Klimaanlage in meinem Zimmer stand auf 29 Grad! Ich nehme aber an, das schaffte die Anlage nicht, so warm war es dann doch nicht. Ich stellte auf 22 Grad und machte nachts das Fenster leicht auf, so war es angenehm.

Die Meetings beim Kunden waren anstrengend, aber durchwegs gut und interessant. Auf einem Normalstuhl vor einem Normaltisch vor dem Notebook sitzen tat mir aber nur so mittelgut, auf dem Heimweg hatte ich Nackenweh.

Am zweiten Tag gingen wir Abends in eine ‘richtige’ Pizzeria, als eine zum Reinsitzen, mit Atmosphäre und so. Das war sehr nett da und die Pizza war ungelogen die beste, die ich bisher gegessen habe. Wenn mal wer nach Cassano d’Adda kommt, besucht La Locanda dei Pellegrini (leider nur eine Facebook-Seite) :-)

Das andere große Thema der Woche, naja, des Wochenendes, war die Geburtstagsfeier der besten Mama, super organisiert vom Schwesterle2 (Zählung nach Reihenfolge, ich bin 1). Gutes Essen, nette Gesellschaft, viiiiel Verwandtschaft, war aber auch anstrengend.

Zur nicht so anstrengenden Verwandtschaft zählte natürlich Schwesterle3, die mal wieder aus dem fernen Berlin kam. Freitags gab es ihr zu Ehren Fondue bei der besten Mama, Samstag zeigten wir ihr das neue Haus (sie schien beeindruckt :-)), Sonntag gab es noch K&K bei der besten Mama, wo dann wirklich nur die 3 Mädels da waren und das war dann sehr, sehr nett.

Die Hand vom besten Papa heilt gut ab und das ist nach dem gruseligen Unfall eine echt gute Nachricht!

Der beste Allgäuer und ich nutzten den Sonntag für einen Umgebungsspaziergang am neuen Haus. Da hinten zum Bach runter/rüber ist alles Sackgasse, aber im Winter darf man ja über die Wiesen gehen, deswegen wurde es doch eine ganz nette Runde. Allzu oft wird es uns da aber wohl nicht hin verschlagen.

Von engel am 16.02.2025 23:00 • diary

Geburtstag, Unfall, Apfelbäume

Sonntag, Februar 09, 2025

Mein Geburtstag begann wie jeder Arbeitstag mit Frühstück auf dem Sofa, ganz so wie ich es mag. Bevor ich ging, traf ich sogar noch mal den besten Allgäuer, der dann aber wieder ins Bett ging. Ich durfte bei wenig Wind und sogar etwas Bergblick ins Büro radeln und bekam dort viele Glückwünsche. Auch der Chef und die Chefin kamen vorbei, letztere mit einem kleinen Geschenk, einer Thermo-Wasserflasche mit Firmenlogo. Alles sehr nett.

Daheim gab es dann die wichtigsten Glückwünsche, Krapfen und schöne Blumen (in Töpfen), die nun das Wohnzimmer zieren :-) Was es nicht gab, war die Herren-Abfahrt aus Garmisch, die war am Sonntag ausgefallen. Aber das war trotzdem sehr fein, ich mag ruhig.

Dienstag war wieder eine Betriebsversammlung in der Firma, wo auch die neue Arbeitsordnung noch mal erklärt wurde. Die hat eine für mich relativ harte Einschränkung, die ich mit der HR-Dame auch schon mal diskutiert hatte, aber die sagte, die Geschäftsleitung wolle das so. Auf der BV fragte der Chef dann nach Feedback und das gab ich danach auch. Ich erwarte nix, aber vielleicht hilfts ja was.

Sportlich probierte ich eine neue App aus, die Übungen mit Hanteln hat. Ich nahm kleine Gewichte (der beste Allgäuer ist super ausgestattet), aber es gab doch Muskelkater ;-)

Donnerstags besuchte ich die Gyn, am Freitag ließ ich den Clio-Fahrzeugschein ändern. So langsam wird alles wieder normal :-)

Nicht so normal war, dass der beste Papa im elterlichen Wohnzimmer stolperte und sich dann am Standradl der besten Mama die Hand fürchterlich aufschnitt. Er säbelte sich nahezu die ganze Handfläche ab und die Bilder aus dem Krankenhaus mit den weggeklappten Haut-Flächen sahen aus wie Hackfleisch. Da kann der beste Splatterfilm kaum mithalten, sowohl dem Allgäuer als auch mir wurde ganz anders. Zugenäht sieht die Hand wieder ganz ordentlich aus, wenn auch übel zerschreddert. Ich nehme gern gedrückte Daumen, dass das alles gut abheilt!

Am Wochenende nahmen wir uns endlich Zeit für die Vorstellungsrunde bei den Nachbarn und kamen immerhin halb rum. War ganz interessant, aber auch anstrengend. Außerdem nahmen wir uns die großen Apfelbäume vor und versuchten uns an Beschneiden. Wir produzierten einen großen Haufen Holz und Äste, sind aber nur mit dem vorderen Baum einigermaßen zufrieden. Demnächst kommt erst mal weiteres Werkzeug, dann sehen wir weiter.

Sonntagabend gab es dann noch einen kleinen Unfall und nun hat das schöne Laminat im oberen Zimmer ein kleines Loch. Der beste Allgäuer flickte es mit Holzspachtel und jetzt ist das Laminat wieder glatt. Zwar sieht man die Stelle noch, aber weil das Laminat ein eher unruhiges Muster hat, fällt es nur auf, wenn man danach sucht :-)

Von engel am 09.02.2025 23:00 • diary

Samstag, 25.01.2025: Gipfel für alle

Samstag, Februar 08, 2025

Wir nutzten den schönen Samstag zu einer weiteren Zu-Fuß-Tour. Nach gemütlichem Frühstück starteten wir ins Tannheimer Tal (an den Liften vom Oberjoch kamen wir erstaunlich gut vorbei) und parkten in Rauth.

Der Kangoo war das einzige Auto dort und der Parkplatz war eishart und sehr glatt gefroren. Der Kangoo stand gut, wir rutschten aber beim Losgehen etwas herum ;-)

Vom Parkplatz abgesehen hatte es aber erst mal wenig Schnee und Eis. Um die wenigen glatten Stellen konnte man gut herumgehen. Auf der Querung nach dem Wald vor dem steilen Wiesenanstieg war es dann schon deutlich glatter. Der beste Allgäuer hatte Stöcke und kein Problem, ich eierte ganz schön rum. Nach dem Bach hatte es dann Schnee und ich nahm auch Stöcke. Damit geht es sich doch deutlich leichter, vor allem wenn es steil wird.

Wir stiegen bis zu den Hüttchen auf und setzten uns da auf die Bank der ersten Hütte in die Sonne zum Teetrinken. Das war sehr schön und sehr warm mit feiner Aussicht :-)

Dann stiegen wir über den Winterrücken weiter auf. Es hatte zwar Schnee, aber nicht allzu viel, und er trug meistens gut. Im Anstieg war es angenehmen warm, oben auf dem flachen Stück vor dem Gipfel (kaum Schnee) kam dann aber wie üblich Wind.

Wir kamen unerwartet allein am Gipfel an und setzten und zur Pause an einen halbwegs windgeschützten Platz unter dem Gipfel. Dann wurde es aber doch plötzlich voll: Zu-Fuß-Geher, Schneeschuh-Geher, Skitourer, Snowboarder. Wir gingen wieder.

Im Abstieg über den Schneerücken zu den Hüttchen fuhr neben uns ein Snowboarder runter. Das sah sehr gut aus, mit einer dünnen Firnschicht über hartem Grundschnee. Uns trug dieser Schnee auch meistens sehr gut, nur hin und wieder brachen wir durch.

Unterhalb der letzten Hütte suchten wir uns eine grasige Stelle und legten uns eine Runde in die Sonne. Die schien sehr freundlich auch eine ganze Weile mit voller Kraft :-)

Der restliche Abstieg ging schnell. Der Parkplatz unten war nur oberflächlich aufgegangen, aber so wenigstens nicht mehr ganz so rutschig.


Eisiger Parkplatz


Anstieg zu den Hütten


Winteranstieg


Aussicht


Gams


Vor der kleinen Querung


Gipfelbild


Abstieg


Abstieg


Parkplatz

Von engel am 08.02.2025 10:11 • outdoorberg

Ausweis, Brüderfest, Mousse

Sonntag, Februar 02, 2025

Die Woche war nicht so schön wie die Letzte, ich schaffte es am Montag Radeln aber doch meistens, um den Regen drum herumzukommen. Dienstag und Mittwoch nahm ich das Auto und brachte auch gleich wieder Zeug zum Wertstoffhof.

Seit Dienstag steht in meinem Ausweis endlich auch die neue Adresse. Das mit dem Ummelden ist insgesamt ganz schön mühsam, irgendwas und irgendwen vergisst man dann doch. Zum Beispiel, dass man auch das Auto ummelden muss. Das Kennzeichen kann bleiben, aber die richtige Adresse muss hinterlegt sein (klar, wo sollen die sonst die Strafzettel hinschicken ;-)).

Samstag gab es ein großes Allgäuer-Familien-Essen, wo wir den Brüdern des besten Allgäuers auch mal das Haus zeigten. Die Lebensgefährtin des Schwiegervaters konnte leider nicht kommen, die war krank, der beste Allgäuer holte aber neben seinen Brüdern auch seinen Vater ab.

Ich kochte unterdessen, unter anderem viele, viele Fleischpflanzl, die ich dann länger als erwartet im Ofen warm halten musste. Das ging aber gut, die Pflanzl wurden nicht trocken. Weil der beste Allgäuer Angst gehabt hatte, irgendwer könne verhungern, hatte ich recht viel Fleisch verarbeitet. Wir haben nun einen Fleischpflanzlvorrat in der Gefriere :-)

Auch die Brüder waren angemessen von unserem Häusl beeindruckt. Nach der langen Vorführrunde wurde es ein netter Abend. Ich fuhr am Ende dann alle nach Hause und war danach so platt, dass ich innerhalb weniger Minuten auf dem Sofa einschlief ;-)

Am Sonntag gab es bei der besten Mama mein vorgezogenes Geburtstagessen. Wie immer gewünscht: Fisch und Mousse au Chocolat, nicht gleichzeitig natürlich. Das war super und wir haben nun auch noch eine kleine Mousse in der Gefriere :-)

Von engel am 02.02.2025 23:00 • diary
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