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Samstag, 27.12.2025: Spät unterwegs

Dienstag, Dezember 30, 2025

Eigentlich wollten wir vor allem dem Bruder des besten Allgäuers noch vor dem Familienessen im neuen Jahr das coole Weihnachtsgeschenk überbringen, das der beste Allgäuer gemacht hatte. Aber wenn wir schon nach Sonthofen fahren, dann bietet sich eine Verbindung mit einer Tour natürlich an :-)

Da der Treffzeitpunkt recht spät lag, legten wir uns daheim erst mal hinter der Wohnzimmerscheibe in die Sonne und starteten erst gegen Mittag. Eine so späte Tour machen wir selten.

Wir stiegen auf der Südseite in der Sonne auf den Illertalhügel und machten auf der Sonnenwiese eine lange Pause (eine gute Stunde), was anfangs sehr schön warm war, mit der Zeit dann nicht mehr ganz so ;-)

Nach der Pause gingen wir noch rüber zum Gipfel und stiegen dann in Abendsonne durch den Buchenwald (Blätter am Boden natürlich) auf der Nord(-west)-Seite ab. Das war ausgesprochen schön :-)

Von engel am 30.12.2025 19:36 • outdoorberg

Freitag, 26.12.2025: Festessen abarbeiten

Montag, Dezember 29, 2025

Nach der weihnachtlichen Fresserei (so besonders schlimm war es gar nicht ;-)) nutzten wir den zweiten Weihnachtsfeiertag zu einer Runde über den Illertalhügel.

Daheim war es neblig und kalt gewesen, und entgegen aller Erwartungen war es auch in Weiher kalt mit Nebelresten und einigen sonnigen Abschnitten. Da es nicht viel Sonne hatte, gingen wir mal wieder über die Nordseite zum Gipfel.

Der obere Teil vom Rottachberg war netterweise in der Sonne, deswegen konnten wir eine schöne Pause auf der Südseitenwiese machen. So ganz richtig warm war es aber nicht. Abstieg über den Pavillon.

Von engel am 29.12.2025 19:33 • outdoorberg

Sonntag, 14.12.2025: Nebelflucht

Samstag, Dezember 20, 2025

Nach einem arbeitsreichen Samstag im Nebel, wollten wir am Sonntag raus. Laut Wetterfröschen sollte es weiter oben Sonne geben.

Das war auch so. Kurz vor Immenstadt lichtete sich der Nebel und wir konnten den Kangoo in der Sonne in Weiher abstellen.

Über den Rottachberg gingen wir natürlich auf der Sonnenseite :-) Den Gipfel ließen wir aus, weil abends das vorgezogene Papa-Geburtstagsessen stattfinden sollte. Eine schöne Pause in der Sonne gönnten wir uns aber trotzdem.

Von engel am 20.12.2025 10:13 • outdoorberg

Dienstag, 09.10.2025: Alternativtour

Freitag, Dezember 19, 2025

Da der Dienstag schön werden sollte, hatt eich noch mal versucht, die Sache mit den mehreren Gleittage endlich ins Rollen zu bringen. Vergeblich und mit endgültig abschlägigem Bescheid. Daher nahm ich noch mal einen der letzten Urlaubstage, die ich ‘zum Spielen’ einzeln beantragt hatte.Eigentlich hatten wir Vorsaisonskifahren gehen wollen, um mal wieder zu üben. Aber es sollte 16 Grad am Berg haben! Wir planten um und parkten den Kangoo in Berg.

Unten war es erst mal noch frostig, aber das legte sich im Anstieg ohne Wind und in der Sonne schnell. Wir waren bald in T-Shirts und kurzen Hosen unterwegs :-)

Es hatte natürlich Schnee, aber von den Mengen, die die Skitour vor anderthalb Wochen ermöglicht hatte, war auf der Südseite nur noch wenig übrig geblieben. Und da wo im Schatten noch Schnee lag, hatte es eine gute Spur.

Es war nicht viel los, so unter der Woche vor Weihnachten. Den Gipfel mussten wir uns nur mit 2 Leuten teilen (die hatten wir im Aufstieg mehrfach getroffen).

Im Abstieg gab es kurz vor dem Talschatten noch eine schöne Sonnenpause. Die war allerdings nur so mittelbequem, denn die üblichen Stellen, wo wir gern Pause machen, lagen allesamt im Schatten. Im Dezember steht die Sonne einfach verdammt tief.

Schöne Alternativtour zum Skifahren.


Start bei wenig Schnee und Sonne


Zwischendurch hat es etwas Schnee


Winterliche Aussicht bei sommerlicher Kleidung


Auf den letzten Metern


Kurz vorm Kreuz


Gipfelbild


Abstieg


Im Talschatten

Von engel am 19.12.2025 12:59 • outdoorberg

Samstag, 22.11.2025: Bisserl Schnee

Freitag, November 28, 2025

Es hatte ein wenig geschneit und sollte zumindest den halben Tag lang sonnig sein, genau richtig für eine Runde über den Illertalhügel.

Bei uns waren nur ein paar Zentimeter Schnee gelegen, deswegen waren wir einigermaßen erstaunt, als der Schnee Richtung Berge immer mehr wurde und dann am Parkplatz lockere 15 Zentimeter Pulver lagen. Die Crocs als Autoschuhe zu nehmen, war eine eher so mittelgute Idee gewesen ;-)

So war es aber schön winterlich :-) Wir stiegen auf der Südseite und über den Grat auf und gingen über die Südseite wieder runter. Am Gipfel war es zugig, deswegen machten wir auf der Südseite unterhalb des Waldes Pause.

Das war eine schöne Winter-Einstimmungstour :-)


Winterlicher Grünten


Schneestapfen :-)


Winterwald


Winterwald


Wintergipfel


Zurück in der eigenen Spur

Von engel am 28.11.2025 09:40 • outdoorberg

Samstag, 18.11.2025: Mit Umweg

Freitag, November 14, 2025

Südseitentouren für den Herbst sind nicht allzu zahlreich, deswegen landeten wir an dem sonnig angesagten Samstag mal wieder in Rauth. Beim Umziehen am Auto war es noch recht kühl, aber schon im Anstieg zum unteren Wald wurde es ohne Wind in der Sonne schön warm.

Ich hatte schon seit sehr langer Zeit den Anstieg über den linken Rücken über das kleine Kreuz da drüben machen wollen. Ein Weg dorthin ist nirgends eingezeichnet, aber ein Kreuz deutet doch darauf hin, dass man irgendwie hinkommen kann, und dass es oben weitergeht, kann man sehen. Ich schlug den Umweg vor und der beste Allgäuer war dabei.

Wir bogen also vor dem Bach links ab und stiegen zunächst auf einem gut erkennbaren Pfad weiter an. Der Pfad endete allerdings ziemlich bald an einer Hütte. Aber der Weg war ja klar: weiter hinauf.

Nach den ersten Metern im Wald öffnete sich ein grasiger Rücken, auf dem eine Baumreihe stand. Links war Sonne, rechts war Schatten und der erste Schnee, deswegen stiegen wir links weiter ;-) Wir querten die Baumreihe weit oben und stiegen dann im Schnee (härter als erwartet) zu einer kleinen Hütte im rechten Teil des Hanges auf (bisher noch nie gesehen) und dann nach links zum kleinen Kreuz hinauf. Unterhalb des Kreuzes auf der Südseite steht noch eine Hütte.

Dass der Weiterweg anstrengend werden würde, war klar gewesen. Da geht es im Gras einfach geradeaus und steil nach oben. Der Rücken war ganz gut zu gehen, weil es so gut wie überall Stufen hatte. Oben ging es ein Stück geradeaus und dann über hügeliges Gelände zum Wegekreuz vor der Krinnenspitze. Das war ein interessanter Umweg :-)

Wir stiegen auf dem Normalweg zum Gipfel auf (nicht viel los) und machten in der Sonne gemütlich Pause.

Wir stiegen über den Winterrücken ab. Unterhalb der Hütten machten wir noch mal Pause in der Sonne und stiegen dann zum Kangoo ab.


Im unteren Teil des Normalanstiegs


Auf Abwegen


Weglos in der Sonne


Rückblick auf den sonnigen Teil des Anstieg


Auf dem Weg in den Schatten


Anstieg im Schnee


Die letzten Meter zum kleinen Kreuz


Am kleinen Kreuz


Steil geht es weiter


Rückblick


Gipfelbild


Abstieg über den Winterrücken


Kurz vor den Hütten


In Rauth

Von engel am 14.11.2025 20:07 • outdoorberg

Mittwoch, 05.11.2025: Nachmittagstour

Mittwoch, November 12, 2025

Weil mein erlaubtes Budget für Gleittage aufgebraucht war, musste ich mir was Neues ausdenken, um Zeit abzubauen und die Zeit nicht zu verschwenden. Einen halben Gleittag verwenden, zum Beispiel ;-)

Ich fuhr mit dem Auto ins Büro und ließ mich dann um 11:30h (Ende der Vormittags-Kernzeit) vom besten Allgäuer abholen. Wir fuhren nach Burgberg und parkten an der Grüntenstraße.

Am Auto war es eisig kalt (2 Grad), aber sobald wir an der Sonne ohne Wind waren, hatte es T-Shirt-Temperaturen :-) Wir nahmen den Direkt-Anstieg und gingen dann auf dem Normalweg aufs Burgberger Hörnle (für den Aurikelgrat war es uns zu feucht).

Am Bänkle gab es eine gemütliche Pause, dann stiegen wir über den kleinen Steig auf der anderen Seite ab. Weil es auf der Wiese keine Sonne mehr hatte, gingen wir noch bis zum Anstieg zum Siechenberg und machten da noch mal eine sonnige Pause :-)

Dann gingen wir zurück und stiegen über den normalen Grüntenweg zum Auto ab. Das war eine sehr schöne Nachmittagstour :-)


Hebstlicher Anstieg


Herbst :-)


Auf dem Weg zum Burgerberg Hörnle


Gipfelbild


Am Übergang


Im Übergang


Abstieg


Abstieg

Von engel am 12.11.2025 17:19 • outdoorberg

Samstag, 01.11.2025: Sonne genießen

Freitag, November 07, 2025

Nach einem superschönen Freitag sollte der Samstag zumindest halbtags schön werden. Wir entschieden uns für eine sonnige Südseite und hofften auf wenige Touris und wenige Einheimische. Wir parkten in Gunzesried und trafen dort nur auf wenige Autos.

Beim Start war es frisch und, wie immer in Gunzesried, windig. Das legte sich, auch wie immer, in Gunzesried, als wir nach dem letzten Hof auf den Steig zum Steineberg einbogen. Es dauerte nicht lang, bis wir auf T-Shirts und kurze Hosen umstellen konnten :-)

Wir nahmen die Straße zur Vorderen Krumbach, weil es Sonne hatte und die im Lauf des Tages ja weniger werden sollte. Kurz vor dem Rücken zum Steineberg setzten wir uns für eine Pause in die Sonne. Vom Mittag kamen alle paar Minuten neue Leute, was den besten Allgäuer beinahe dazu brachte, umdrehen zu wollen.

Wir gingen weiter (reihten uns quasi ein) und es war alles gar nicht so schlimm. Wir wurden zweimal überholt und überholten einmal jemanden und waren sonst allein unterwegs (gehen halt alle in dieselbe Richtung und man kann nicht weit sehen). Im Anstieg zur Leiter hatte es ein paar Leute, aber von denen gingen die meisten weiter und ‘außenrum’. Am Einstieg zur Leiter mussten wir nicht warten.

Oben hatte es leichten Wind und es war inzwischen schon eine dünne Wolkenschicht aufgezogen. Wir stiegen ein Stück auf der Südseite ab, und machten dort Pause. Leider war es auch da windig, deswegen gingen wir bald wieder.

Wir stiegen auf dem üblichen Weg ab und machten beim Großen Stein noch mal eine Pause. Und da beschenkte uns das Wetter doch tatsächlich mit einem Wolkenloch und es wurde warm und gemütlich :-)

Als die Sonne wieder verschwand, machten wir uns an den restlichen Abstieg. Das war sehr nett von dem Wetter, uns dieses freundliche Sonnenloch zu schenken :-)


T-Shirt-und-kurze-Hose-Temperaturen :-)


Herbst: Silberdisteln


Anstieg zur Vorderen Krumnach (oben links)


Anstieg am Grat zur Leiter


Schnee vor der Leiter


Auf der Leiter


Gipfel ohne viel Sonne


Abstieg


Abstieg

Von engel am 07.11.2025 16:48 • outdoorberg

Samstag, 18.10.2025: Viel Schatten

Freitag, Oktober 24, 2025

Für den strahlend schön (wenn auch kühl) angesagten Samstag hatte ich eine der Touren rausgesucht, die ich schon länger mal wieder machen will. Wir starteten früh und stellten den Kangoo auf dem oberen Parkplatz von Bichlbächle ab.

Im Schatten, denn das Tal ist tief eingeschnitten und südseitig von der hohen Gartnerwand begrenzt. Der Weg ins Sommerbergjöchle ist gut zu gehen und hat viele schöne Ausblicke, liegt allerdings so spät im Jahr komplett im Schatten (hatte ich absolut gar nicht auf dem Schirm gehabt). Ab den Almhütten auf etwa der Hälfte des Steigs hatte es Frost, was zwar cool aussah, aber halt auch cool war ;-)

Sonne bekamen wir erst auf den letzten Metern ins Jöchle und da war es dann gleich sehr angenehm. Wir machten erst mal Pause :-)

Für den Weiterweg zogen wir dann aber wieder Jacken an, denn der nordseitige Kraxelgrat zur Gartnerwand lag auch so gut wie überall im Schatten.

Der Grat war gut zu gehen, auch wenn die paar schneeigen Stellen im oberen Teil etwas glatt waren. Am kleinen Kreuz am Ausstieg ließen wir es gut sein, denn der eigentliche Gipfel der Gartnerwand ein Stück weiter Richtung Zugspitze war mit einer 20-köpfigen (oder so) Gruppe voll. Wir wollten eh auf die andere Seite weitergehen.

Nach einer netten Pause in der Sonne, machten wir uns auf den Weiterweg, der entlang des abschüssigen Grats anfangs gar nicht so ohne ist. An zwei Stellen hat es ein Drahtseil.

Nach der nächsten Graterhebung kamen wir auf den grasigen Teil des langen Gartnerwandrückens und konnten bequem bis zum Abbruch auf der hinteren Seite weitergehen. Der Abstieg ins Bichbächler Joch war dann so steil und blöd zu gehen, wie wir in Erinnerung hatten ;-) War aber kein Problem.

Im Joch machten wir noch mal eine Pause in der Sonne, denn auf dem langen nordseitigen Abstieg würden wir keine weitere Sonne bekommen.

Der Abstieg zurück nach Bichlbächle war zwar gut zu gehen, aber weil es oben Frost hatte, musste man doch gut aufpassen. Unten hatte eine Mure einen Teil des Weges kaputtgemacht, da mussten wir ein Stück im losen Geröll absteigen. Und ganz am Ende natürlich vom unteren zum oberen Parkplatz zurücksteigen.

War eine ausgesprochen schöne Tour, aber beim nächsten Mal machen wird die nicht mehr so spät im Jahr.


Herbstlicher Start in Bichlbächle


Die Gartnerwand mit dem Nordgrat in Sicht


Frost vor der Gartnerwand


Blick zum Thaneller


Im Sommerbergjöchle mit Zugspitze


Im Nordgrat


Eine der Kraxelstellen


Oben liegt stellenweise Schnee


Am kleinen Kreuz


Es geht weiter


Ausstieg zum Grasrücken


Rückblick über den abschüssigen Grat


Bequemer Weg über den Grasrücken


Gerölliger Abstieg


Abstieg im Schatten

Von engel am 24.10.2025 16:42 • outdoorberg

Sonntag, 12.10.2025: Einsam und großartig

Dienstag, Oktober 14, 2025

Nach der für Hüttenschluss erstaunlich ruhigen Nacht, gingen wir um 7 zum Frühstück und waren um 8 startbereit. Die anderen von der SAN wollten direkt absteigen oder nur eine kurze Tour machen (die waren aber auch alle mit dem Zug gekommen), deswegen machten wir unsere Solstein-Tour allein.

Diesmal nahmen wir den Anstieg über das Wörgl-Tal und bogen dort zum Stiftensteig ab, den wir noch nicht kannten.

Der Anstieg ins Wörgltal war großartig, mit tollen Blicken über das komplett zugenebelte Inntal mit strahlend blauem Himmel und Bergen ohne Ende. Nach der Querung des Wörgltals kamen wir in die Sonne und alles wurde noch großartiger. Und wärmer :-)

Der Stiftensteig stellte sich als ein kurzer versicherter Steig durch die Felswand auf der gegenüberliegenden Seite des Wörgltals heraus und war ausgesprochen nett. Danach ging der Weg erst mal wenig ansteigend und gemütlich auf der weiten Südseite des Solstein entlang, bis wir zum Abzweig des Direkt-Anstiegs zum Gipfel kamen.

Da war dann Schluss mit gemütlich und mehr oder weniger auch Schluss mit Weg. Es hatte zwar ein paar Markierungen an Steinen, aber der Weg wird wohl so selten begangen, dass sich da einfach kein Pfad bilden kann. Zum Gipfel findet man trotzdem ohne Probleme, aber es ist halt anstrengend ;-)

Oben hatte es noch tollere Aussicht als die ganze Zeit schon, weil man da natürlich auch in die bisher vom Großen Solstein versperrten Richtungen schauen kann. Leider wurde es da aber auch windig und kühler. Wir blieben eine lange Weile zum Gucken und Bildermachen, verzogen uns dann aber für die Pause ein Stück nach unten zu einer windgeschützteren Stelle.

Da war es aber trotzdem nicht allzu warm (naja, mehr als 2500 Meter sind halt auch was), deswegen machten wir uns bald an den Abstieg. Wir nahmen den Höttinger Schützensteig, über den wir bisher lediglich aufgestiegen waren.

Der Steig ist (wie eigentlich alles in der Gegend) nicht ganz leicht zu gehen und zog sich unerwartet lang hin. Zwischendrin war ein zwar kleines, aber steiles Schneefeld im Abstieg zu queren, das mag ich ganz und gar nicht gern.

So kühl es oben gewesen war, so warm wurde es im Abstieg durch den großen Kessel im unteren Teil. Kurz nach dem Ausstieg machten wir eine kleine Pause am Aussichtsbänkle und gingen dann zur Hütte rüber.

Kuchen war schon aus und Kaiserschmarrn gab es nicht mehr (Hüttenschluss halt), aber es gab immerhin eine gute Kaspressknödelsuppe und Bier. Wir hatten nicht lang Sonne an der Hütte, deswegen wurde es bald kühl.

Auf der Abfahrt hatten wir zwar nominell Sonne (weil Westseite), aber der Wald ist zu dicht, um viel Licht und Wärme durchzulassen. Es war zwar kühl, aber nicht kalt. Der Weg aus dem Talschluss raus zog sich wie immer länger hin, als man meint, aber irgendwann kommt man doch an die Straße.

Google Maps zeigte Stau am Fernpass, deswegen fuhren wir übers Hahntennjoch nach Hause. Das war echt nett (alte Zeiten und so, zog sich aber ganz schön hin) :-)


Unsere (und K’s) Bikes an der Hütte


Start durch Lärchenwald


Das nebelige Inntal


Im Wörgltal


Am Start vom Stiftensteig


Im Stiftensteig


In der Querung auf der Südseite


Auf den letzten Metern mit Blick ins Inntal


Gipfelbild


Abstieg vom Gipfel


Kleiner Solstein auf dem Weg zum Höttinger Schützensteig


Steinböcke am Weg


Abstieg über Innsbruck


Das Schneefeld


Vor dem unteren Kessel


Zurück an der Hütte


Start zur Abfahrt


Abfahrt

Von engel am 14.10.2025 08:34 • outdoorbergmtb
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