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Pausentag

Mittwoch, Oktober 12, 2022

Pause Mal anders: nicht vom etwas tun, sondern um etwas zu tun. Der beste Allgäuer hatte nämlich seinen freien Tag und das Wetter sollte mitspielen :-)

Auf dem Weg ins Tannheimer Tal sah es aber noch ganz und gar nicht so aus. Bei uns war es bedeckt und schon auf der Autobahn landeten wir im Nebel. Im Tannheimer Tal konnte man aber schon helle Flecken am Himmel sehen. Als wir den Kangoo am Gaichtpasskiosk abstellten, war es noch recht frisch, aber schon hinter der ersten Straße bekamen wir sonnige Flecken ab und konnten die Jacken ausziehen.

Insgesamt war es weniger matschig, als wir schon hatten und man konnte gut gehen. Es hatte viele Pilze, aber für uns Verwertbares war nicht dabei. So langsam ist die Saison in den Bergen wohl wirklich vorbei.

Netterweise hatte es nicht nur Sonne (mit ein paar Wolken), sondern es hatte auch nur wenig Wind. So konnten wir uns am Gipfel (schön leer, 4 Leute) in eine Mulde verkrümeln und da lang und warm und gemütlich Pause machen. Das war sehr schön :-)

Der Abstieg ging schnell, denn die Gaichtspitze ist durchwegs steil. Wir hatten uns am Gipfel schön ausgemalt, wie wir den Tag mit Grillen auf der Terrasse beschließen würden, und das klappte prinzipiell auch. Salat und Semmel und Fleisch waren gut (die Kohlen nicht so, befand der beste Allgäuer), aber es war leider ziemlich frisch, weil die Sonne schon so früh verschwindet.


Kühler Start


Sommerlicher Aufstieg


Lechtalblick


Gipfel in Sicht


Nahezu einsamer Gipfel


Abstieg


Abstieg

Von engel am 12.10.2022 23:00 • outdoorberg

Schwesterbesuch

Sonntag, Oktober 09, 2022

Sehr spontan kam übers Wochenende das ferne Schwesterle zu Besuch und das war sehr schön :-) Gerne öfter!

Schwesterles Anreise war sehr unterhaltsam, weil sie alle Probleme mit Bahn und Bus live in den Familien-Chat postete. Sie ging erst zu den besten Eltern, wo ich sie am Nachmittag zu K&K abholte und wurde später vom anderen Schwesterle abgeholt. Abends gingen wir alle miteinander zum Essen. Ich find schon den Nachmittag und den Abend mit so vielen Leuten anstrengend (aber schön!), an Schwesterles Stelle wäre ich wohl wegen Overload zusammengebrochen ;-)

Ursprünglich war der Sonntag mal als Super-Sonnen-Tag angekündigt gewesen. Je näher er kam, umso weniger Sonne wurde versprochen. Als beim Frühstück der Wind vor grauem Himmel den Ahorn entlaubte, sank unsere Lust auf Rausgehen arg ab. Wir nahmen uns wenigstens eine Runde zum Fernsehturm vor und schafften es dann sogar, das Versprechen einzuhalten.

Es war neblig und windig und kühl. Und es hüpften uns ganz unerwartet ein paar Maronen und Steinpilze in den ‘Not-Pilzbeutel’. An der obersten Wiese grasen wieder die Galloways. Die sind echt friedlich, haben aber so beeindruckende Hörner, dass man sich schon sehr vorsichtig an ihnen vorbei schleicht ...

Von engel am 09.10.2022 23:00 • outdoorberg

Regenspaziergang

Donnerstag, September 29, 2022

An sich war der Tag gar nicht sooo schlecht vorhergesagt worden, aber das war beim Wetter wohl nicht ganz angekommen. Schon beim Frühstück regnete es. Wir waren aber inzwischen schon so lang daheim herum gesessen, dass es uns trotzdem raus trieb ;-)

Wir parkten am Boulderparkplatz und gingen dann halt mit Schirmen auf den Rottachberg. Eigentlich hatten wir nicht mehr mit Pilzen gerechnet, aber die sprießen derzeit ... naja, wie die Pilze halt.

Bei der eigentlich nur pro-forma-Runde im Gipfelbereich musste der beste Allgäuer seine Notfall-Pilztasche raussuchen und ich aus meinem Pulli eine Behelfstasche basteln. Steinpilze gab es keine, aber haufenweise Täublinge (bisher sehr rar in dieser Saison), Maronen und Parasole :-)

Am Ende brachten wir tatsächlich 3 Mahlzeiten heim. Die Parasol-Schirme gab es paniert direkt zum Abendessen (ausgezeichnet) und der Rest kam in die Gefriere.

Reichlich feucht die Runde, aber trotzdem schön. Und erfolgreich :-)


Wolken und Regen


Fast schon mystische Stimmung


Oben


Sehr gefüllte Tasche :-)

Von engel am 29.09.2022 22:59 • outdoorberg

Donnerstag, 22.09.2022: Durchpusten

Mittwoch, September 28, 2022

Nach dem Tiefschlag am Dienstag und erster Berappelung am Mittwoch (vor allem, um die wichtigsten organisatorischen Dinge zu erledigen), war ich mehr als bereit, mich ordentlich durchpusten zu lassen. Am besten irgendwo, wo es einsam und anspruchsvoll ist. So was findet sich ja auch bei uns in der Nähe, wenn man genauer hinschaut :-)

Wir parkten in Berg, wo man entgegen aller Erwartungen (letztens war da lauter Bauschutt), noch immer am aufgegebenen Gasthaus parken kann und marschierten die Straße in halber Höhe des Tals entlang nach Osten. Mit ‘richtigen’ Bergstiefeln (nicht mit Leichtschuhen, wie den ganzen Sommer über und in den Urlauben), weil oben Schnee möglich war. Dort, wo wir bislang immer auf eine Forststraße abgebogen waren, standen blöde Schilder. An der nächsten Piste nicht (etwas direkter mit einem Bisserl weglosem Steigen), deswegen gingen wir da hoch.

Auf dem Weg zum Grat trafen wir Rehe und Pferde :-) Der Weg über die Rampe ist deutlicher geworden, als er schon war, oben am Rücken gibt es aber noch immer kaum Trittspuren und man muss sich den besten Weg selbst suchen. Was nicht schwer ist. Es hatte minimale Schneereste, die aber nicht hinderlich waren.

Irgendwo in der Mitte des Rückens/Grats machten wir eine längere sonnige Pause im Gras, weil es da grad so schön windstill und warm war (ich schlief umgehend ein, geht doch nix über Bergschlaf :-)), dann kraxelten wir rüber zum Einstein. Das ist wirklich ein ganz wunderbarer Grat und bestens geeignet, die Gedanken abzulenken :-)

Am Einstein selbst war natürlich einiges los, aber wir fanden problemlos einen Platz am Gipfel. Allerdings war es da weder allzu warm noch bequem, deswegen gingen wir bald wieder.

Der Abstieg über den Normalweg ist erstaunlich steinig (War das schon immer so?) und war mit den Stiefeln ganz schön blöd zu gehen, das Knie mochte das nicht sehr. Der Versuch, noch mal eine sonnige Pause in der Wiese zu machen, war wegen der vielen Wolken nur halb erfolgreich.

Schöne Runde :-)


Start in Berg


Anstieg über die Rampe ...


... oben ziemlich steil


Schnee in den Bergen


Schnee unterm Stiefel


Gratkraxeln


Abstieg


Schattenriss am Grat


Der letzte Übergang


Gipfelbild


Normal-Abstieg

Von engel am 28.09.2022 14:41 • outdoorbergmtb

Sonntag, 21.08.2022: Andersrum

Dienstag, September 27, 2022

Am letzten Wochenende vor dem letzten Urlaub wurde der Sonntag noch mal einigermaßen schön, wenn auch relativ kühl (dies aus dem Gesichtspunkt des heißen schönen Sommers). Vor dem Bike-Putzen für den Urlaub wollten wir die Räder noch mal nutzen und parkten am großen Parkplatz in Tannheim.

Die bisher ziemlich ruppige Piste zur Älpele-Alpe ist inzwischen bis zur Bank an der ersten oberen Kehre neu aufgeschüttet und deswegen deutlich besser zu radeln. Oben ist sie wie bisher, aber das war eh der weniger hoppelige Teil.

An der Älpele-Alpe liefen Schweine frei herum und das ist schon ziemlich ungewöhnlich. Die Schweine sind aber an Radler gewöhnt und schauten uns ungerührt zu, wie wir durch die Alpe radelten. Den letzten Teil des Weges, eher Trail als Piste, musste ich wie üblich schieben. Weil doch ganz schön viel los war, parkten wir die Räder etwas abseits hinter einem großen Stein.

Wir hatten beim Hochradeln beschlossen, die Runde diesmal anders herum zu gehen und wandten uns deswegen an der Wegekreuzung nach links zum Zirleseck. Wie immer, wenn man was anders macht, war der Aufstieg so viel interessanter. Das könnte aber die bevorzugte Richtung bleiben, weil man so die Kletterstellen am Nordgrat im Aufstieg bekommt und das macht mehr Spaß als im Abstieg :-)

Am Gipfel war es mäßig voll, aber leider windig mit wenig Sonne. Wir blieben nicht lang.

Der Abstieg über den steilen Nordhang geht erstaunlich schnell. Natürlich muss man vor allem oben ziemlich aufpassen, weil so viel rolliges Zeug auf den Felsen liegt. Vor dem Rückweg über die Wiesen zu den Rädern machten wir noch mal Pause, aber Sonne gab es leider kaum. Kurz vor den Rädern erwischte sie uns dann aber doch und deswegen gab es da dann noch eine längere Sonnenpause.

An der Älpele-Alpe kehrten wir ein, aber das Käsebrot da ist eher mau. Ich hätte ja gern Kuchen gehabt, aber der war im Ofen und der Strom war ausgefallen. Dumm gelaufen ;-)

Die Abfahrt war ungewöhnlich gemütlich, weil man nur halb so durchgeschüttelt wurde wie bisher ;-)


Start in Tannheim


Hochradeln


Schwein-Begrüßung


Hochschieben


Auf dem Weg zum Zirleseck


Anstieg zum Nordgrat


Kraxeln :-)


Kraxeln :-)


Oben


Wetter


Abstieg über die Nordseite


Radeln


Zurück in Tannheim

Von engel am 27.09.2022 15:45 • outdoorbergmtb

Mittwoch, 17.08.2022: Auf nackten Füßen

Sonntag, September 25, 2022

Nach der langen Tour vom Dienstag und weil natürlich noch immer unter der Woche war, fuhren wir mal wieder ins Liegfeist und parkten in Rinnen. Wieder unten, weil der Rückweg zurück ins Dorf beim letzten Mal so nervig gewesen war.

An der Schranke am Bach radelten wir an einem deutschen SUV vorbei, der wohl auf irgendwen wartete. Nicht viel später wurden wir von einem Reutter Geländewagen und diesem SUV überholt, aber so doof, dass ich absteigen und mühsam wieder anfahren musste. Blödfahrer!

An der schönen Bank gegenüber vom Thaneller machten wir natürlich Pause. Die Strecke danach bis zur Ehenbichler Alm zieht sich immer ganz schön hin, war aber diesmal noch anstrengender als sonst. Wir diagnostizierten ‘Unterversorgung’ und kehrten in der Alm auf ein gemeinsames Käsbrot ein (dort stand inzwischen der SUV). Danach ging das Restradeln (eh nicht viel) schon deutlich leichter ;-)

Der beste Allgäuer ging direkt von der Piste aus barfuß. Und weil das Galtjoch das Galtjoch mit schön viel Gras ist, machte ich das ab dem Sattel zur Abendspitze auch. Das war sehr schön :-)

Oben waren leider schon wieder viele Wolken aufgezogen und es war windig, aber die Pause zwischen vielen den vielen Eisenhüten am Galtjoch war trotzdem gemütlich. Zum Abstieg nahm ich wieder Schuhe.

Der beste Allgäuer nahm dann auch noch die Abendspitze mit, ich hatte auf die aber keine Lust und wartete im Sattel auf ihn.

Zur Feier des Urlaubs kehrten wir danach noch mal in der Ehenbichler Alm auf K&K ein. Ich fand den angepriesenen Buchweizenkuchen tatsächlich so gut wie die Wirtin versprochen hatte, der beste Allgäuer eher nicht so. Der Kaffee war aber gewohnt gut.


Start bei Rinnen


Bachdurchquerung


Auf der Thaneller-Liege


Ehenbichler Alm in Sicht :-)


Galtjoch im Blick


Barfuß-Anstieg


Weitblick


Vor Steinkar- und Knittelkarspitze


Am Gipfel


Der Fleißige geht zur Abendspitze ...


... die Faule sitzt im Gras


K&K

Von engel am 25.09.2022 17:36 • outdoorbergmtb

Dienstag, 16.08.2022: Überschreitung

Sonntag, September 25, 2022

Für den schönen Dienstag des Urlaubs hatten wir uns eine lange Tour ausgesucht, für die es am Wochenende im Sommer meistens zu voll ist. Wir parkten an der Säge im Hintersteiner Tal.

Auf dem Weg zum Giebelhaus war es reichlich frisch, Pulli und Jacke waren nicht übertrieben. Auf dem Weg zur Käseralpe hoch wurde es aber natürlich schnell warm. Ich hätte die Radlstrecke auch beinahe geschafft (keine Selbstständlichkeit, oben ist es sakrisch steil), aber dann musste ich wegen eines Fahrfehlers doch absteigen und ein Stück schieben.

Der beste Allgäuer ging bis zum Engeratsgundsee barfuß. Das Vieh war noch in der oberen Hälfte zum See unterwegs und stand auf dem Weg herum. Irgendwie kann ich ja schon verstehen, dass man sich vor so großen Tieren ein bisserl fürchtet, wenn man das nicht gewöhnt ist. Die sächsische Lady, die wir eben überholt hatten, traute sich kaum hinter einem Felsen hervor, als sie die neugierigen Kühe auf dem Weg sah.

Nach dem See wurde es windig. Den Kleinen Daumen hatten wir für uns allein, aber da sich zusätzlich zum Wind da gerade die Sonne verzogen hatte, blieben wir nicht lang, sondern gingen gleich zum Großen Daumen weiter. Leider hatte es auch da keine Sonne, wir konnten uns aber wenigstens ein bisserl vor dem Wind verkriechen.

Zum Abstieg nahmen wir zur Abwechslung mal den Rundweg über den Laufbichelsee. Das ist ein schöner Abstieg, es zieht sich aber nach dem See ganz schön, bis man wieder beim Engeratsgundsee ist. Nach so einer langen Runde freut man sich ganz besonders, wenn man wieder bei den Rädern ist :-)

Das Giebelhaus hatte schon zu, deswegen gab es keinen K&K. Den nahmen wir stattdessen daheim auf der Terrasse, wo es noch schön sonnig war.


Kühler Start im Hintersteiner Tal


Den Giebel im Blick


Wer nicht radeln kann, schiebt


Und radelt später wieder


Kuhbegegnung


Engeratsgundsee


Kleiner Daumen


Der nette Übergang


Großer Daumen


Geduldiger Schwalbenschwanz


Abstieg zum Laufbichlsee


Hochvogel mit Blauem Eisenhut


Kraut am Laufbichlsee


Abfahrt


Sattelkopf, Glasfelder Kopf und Fuchskarspitze im Abendlicht


Ostrach-Abfahrt

Von engel am 25.09.2022 16:35 • outdoorbergmtb

Sonntag, 14.08.2022: Hausberg

Samstag, August 27, 2022

Für den Sonntag waren gegen Abend Gewitter angekündigt, deswegen starteten wir die Urlaubstouren mit dem Hausberg. Rauth wird gerade umgebaut (da ist alles aufgerissen und am Parkplatz liegen riesige Haufen Kies und Sand), aber am Wochenende darf man rein. Das sehr nett. Die Rauther sind eh nett, deswegen warf ich auch etwas mehr Geld als sonst in die Bergwachtbüchse.

Wir radelten gemütlich und allein bis zur Rauther Alm, danach wurden wir von vielen E-Bikern und 2 Mountainbikern überholt. Letztere mit Hardtails und ganz klar ‘Sportradler’. Diesmal war der Untergrund nicht so ideal wie letztes Mal und ich war eh ein bisserl schlapp, deswegen schaffte ich die steile Passage unter dem Lift mal wieder nicht (wie üblich eigentlich).

In der letzten Kurve standen 3 große Pferde. Ich hielt an, um sie fotografieren und die waren so wenig scheu, dass sie direkt auf mich zukamen und dann erst die Griffe von meinem Bike beknabberten (und besabbelten) und dann anfingen, hinten die Schaltung zu untersuchen. Da radelte ich dann doch lieber schnell weg. Der Schmierdreck kann ja nicht gesund sein und wer weiß schon, was große Pferdezähne mit so einer Schaltung anstellen?

Der beste Allgäuer ging barfuß zum Gipfel und das beeindruckte eine Einheimische (erkennbar am Dialekt) total. Sie ließ sich sogar seine Fußsohlen zeigen ;-)

Pause machten wir am Sattel, aber so richtig gemütlich im Gras liegen war uns danach nicht vergönnt, weil so langsam Wolken aufzogen. Wir wollten stattdessen in der Gräner Ödenalpe (die hinten am Joch) einkehren. Kuchen war schon aus, deswegen nahmen wir ein ‘Käsbrot’ zu zweit. Das war gut und reichte dicke für beide :-)

Schön wie immer :-)


Start in Rauth


Auf dem Weg zur Rauther Alm


Nordseitenquerung


Ich schiebe (das ist viel steiler als es aussieht!)


Neugieriges Pferd im Anmarsch


Bimmelnde Ziegenherde


Anstieg


Gipfel


Abstieg


Weitblick übers Lechtal bis zur Zugspitze


Abfahrt

Von engel am 27.08.2022 18:22 • outdoorbergmtb

Samstag, 13.08.2022: Grill-Date

Samstag, August 27, 2022

Am ersten Tag des Kurz-Urlaubs waren wir abends zum Grillen beim Schwesterle eingeladen und alle Neffen sollten auch da sein. Um keinen Stress zu bekommen, fingen wir den Urlaub also sehr gemütlich an. Erst Illertalhügel, dann mit dem SUP zum Rottachspeicher.

Ich schleppte zwar das SUP zum Badeplatz (wir sind gern auf dem hinteren Badeplatz, da muss man 10 Minuten laufen und 50 Höhenmeter absteigen), hatte dann aber keine Lust auf SUP, weil es schon wieder so windig war. Aber einfach nur in der Sonne liegen ist ja auch nett :-)




Von engel am 27.08.2022 18:12 • outdoorberg

Montag, 08.08.2022: Brombeeren

Freitag, August 19, 2022

Ein schöner Montag nach einem mauen Wochenende. Ich wollte das immer noch motzige Knie testen und ging zum Fernsehturm. Den besten Allgäuer schickte ich zum Laufen, für den war das besser als das bisserl Miniberg.

Auf dem Hochweg lagen die Hochlandrinder schläfrig im Schatten neben dem Weg, sonst war ich allein unterwegs. Ich wollte nicht in der Sonne über die Wiese runter laufen, deswegen drehte ich oben eine Runde durch den Wald und stieg dann zurück zum Gipfel. Auf dem sonnigen Stück des Weges gab es wunderbare Brombeeren :-)

Von engel am 19.08.2022 09:01 • outdoorberg
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