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Donnerstag, 03.03.2022: Abendrunde

Sonntag, März 13, 2022

Nach einem reichlich anstrengenden Arbeitstag im HomeOffice mit bestem Wetter draußen war mir danach, den Kopf zu lüften. Der beste Allgäuer kam mit :-)

Dass es inzwischen deutlich länger hell war, kam uns zugute, wir bekamen oben tatsächlich noch ein wenig Sonne mit. Der Aufstieg war wie erwartet recht matschig, der Abstieg direkt über die Wiese mit Restschneewechte kam da dann ganz Recht ;-)

 

Von engel am 13.03.2022 22:00 • outdoorberg

Samstag, 26.02.2022: Illertalhügel

Freitag, März 04, 2022

Das Wetter sollte erst im Lauf des Samstags schön werden. In der Früh schneite es noch ein wenig, dann wurde es immerhin trocken. Wir starteten recht spät, um dann hoffentlich am Nachmittag Sonne zu bekommen.

Der Plan ging auf, die Sonne kam schon im Aufstieg raus. Auch der Wind hielt sich einigermaßen in Grenzen, kam aber aus der falschen Richtung, deswegen war es am Plätzchen am Grat nur so mittelwarm. Nett war es aber trotzdem :-)

Wir gingen vorn runter, ab dem Pavillon direkt über die Wiese so lang man das noch darf.


Sonne schon im Aufstieg


Fast allein am Gipfel


Abstieg über den Pavillon

Von engel am 04.03.2022 18:15 • outdoorberg

Sonntag, 20.02.2022: Spaziergang

Mittwoch, Februar 23, 2022

Insgesamt recht untätiges Wochenende, aber als der Sonntag doch ganz OK begann, machten wir wenigstens noch ein Spaziergang auf den Fernsehturmhügel. Es war zwar noch windig, hatte aber wenigstens keinen Sturm mehr. Dafür lagen ein paar Bäume quer über dem Weg.

Im Abstieg gingen wir direkt über die Wiese runter, so spart man sich den matschigen Hohlweg.




Von engel am 23.02.2022 18:07 • outdoorberg

Sonntag, 06.02.2022: Sturm

Sonntag, Februar 13, 2022

Nach dem sonnigen Samstag war für Sonntag aufziehendes Schlechtwetter und mal wieder Wind angekündigt. Wir gingen am Vormittag bei etwas Sonne zum Fernsehturm, wo es tatsächlich ziemlich windig war. Wirklich gruselig wurde es aber, als wir nicht über die Wiese, sondern hinten am Zaun runtergingen.

Da frischte der Wind gerade ordentlich auf und die Bäume bogen sich wie verrückt über uns und warfen mit Ästchen und Zapfen. Das war sehr unheimlich! Wir waren sehr froh, als wir wieder zurück am Kreuz und halbwegs windgeschützt waren.


Schneewehen auf dem Weg zum Fernsehturm


Gut eingepackt am Kreuz

Von engel am 13.02.2022 20:30 • outdoorberg

Samstag, 05.02.2022: Doch nicht

Sonntag, Februar 13, 2022

Eigentlich hatten wir nach dem Geburtstags-Käsefondue eine Skitour geplant. Aber als es in der Früh noch immer regnete und weil noch dazu die Nacht echt schlecht gewesen war und keine guten Bedingungen zu erwarten waren (vermutlich jedenfalls), planten wir um, starteten den Tag gemütlich und gingen dann auf und über den Illertalhügel.

Unser Sonnenplatz am Grat war leider windig, aber weiter unten, am neuen Sonnenplatz des besten Allgäuers, da war es so warm, dass wir eine ausgiebige Pause machen und uns auf den Matten in die Sonne legen konnten. Lediglich die Tropfen und kleinen Eisteilchen, die gelegentlich aus der Fichte über uns fielen, die waren etwas lästig ;-)

Rückweg mal anders: erst die Forststraße runter und dann am Gletscherschliff vorbei. Der sieht von der Straße aus total langweilig aus, ist aber tatsächlich beeindruckend: Nagelfluh, komplett flach geschliffen.


Sonne und Schnee :-)


Allein am Gipfelkreuz


Illertalblick


Rückweg über den Gletscherschliff


Platt geschliffener Nagelfluh

Von engel am 13.02.2022 19:28 • outdoorberg

Sonntag, 16.01.2022: Sonne suchen

Sonntag, Januar 30, 2022

Die Mini-Tour am Samstag war dann trotz der eher wenigen Höhenmeter doch ganz schön stressig für Gelenke und Muskeln gewesen. Uns war eher nach was ‘Gemütlichem’, deswegen gingen wir nach einem langen Frühstück zum Illertalhügel, um oben am Grat in der Sonne rumzuliegen.

Das klappte dann eher so mittel. Zwar war tatsächlich Sonne, aber es hatte auch dünne Schleierwolken und das reicht um diese Jahreszeit schon aus, die Wärmestrahlung signifikant zu beeinträchtigen. Es gab also nur eine kurze Pause, dann gingen wir weiter. War trotzdem nett und regenerative Bewegung ist ja eh gut :-)


Start mit ‘benebelten’ Büschen und Bäumen


Im Aufstieg


Am Gipfel


Wolken überm Illertal

Von engel am 30.01.2022 11:12 • outdoorberg

Samstag, 15.01.2022: Mini-Tour

Sonntag, Januar 30, 2022

Nach länglichen und schwierigen Überlegungen, wo wir bei dem schönen Wetter hingehen könnten (nach Österreich hätten wir wegen des besten Allgäuers fehlender Booster-Impfung nur mit einem offiziellen Test fahren können), entschieden wir uns gegen das Kleine Walstertal und beschlossen etwas in der näheren Umgebung zu machen. Mit Bergstiefeln und Minis, weil in den letzten beiden Wochen der Schnee arg gelitten hatte und es nur mehr in der Höhe eine vernünftige Unterlage hatte.

Wir ließen uns Zeit in der Früh. Nachdem wir dann auf der Autobahn erst mal in den Skifahrer-Stau fürs Oberjoch gerauscht waren (hätte man sich denken können, wir haben noch keine Winter-Übung), parkten wir den Kangoo am Großen Waldparkplatz, wo zwar einiges los war, wir aber noch gut einen Parkplatz fanden. Es war kalt und es hatte große Reif-Kristalle auf dem Schnee, als wir losgingen. Das klingelte sehr schön, wenn man den Reif mit den Skiern durchschnitt :-)

Wir gingen quer über die Wiesen zu einer der Alpen und stiegen dann statt auf der Straße weiter zu gehen in eine Waldlichtung auf, die in etwa in der richtigen Richtung lag. Das war goldrichtig, denn eine Schneeschuhspur führte uns zum einzigen Durchschlupf über den Bach und durch die Zäune. Danach war der Sommerweg kaum mehr zu verfehlen und wir stiegen über die Wiesen zum Rücken auf. Bevor wir in den Wald kamen, machten wir Pause in der letzten Sonne vor dem Wald. Es hatte überall große Schneeschuhgruppen (geführt?), aber es kamen nicht viele Leute bis zu uns hoch.

Der Weg durch den Wald hatte gerade noch genug Schnee für die Minis, aber dass ich da nicht abfahren würde, war mir da schon klar. Kein Platz zum Bremsen, schon gar nicht mit Minis. An der Weggabelung wurde es voller und es kamen vermehrt Skitourengänger von den Adelharzer Liften hoch. Richtig voll wurde es dann, als wir auf die Pisten der Grüntenlifte kamen. Leider hatte es da dann nicht nur viele Leute, sondern auch kalten Wind.

Inzwischen zeigte sich, dass die Bergstiefel zum Laufen mit den Minis eher so mittel geeignet sind (OK, das war auch echt eine lange Strecke), denn wir bekamen beide Druckstellen an den Fersen und mussten einen medizinischen Halt an einer der Liftstützen einlegen. Unterdessen liefen total viele Leute an uns vorbei und wir konnten unzählige Menschen - zu Fuß, mit Schneeschuhen, mit Skiern, mit Rodeln, mit Bobs, mit allem - im Anstieg zum Gipfelaufbau sehen. Als dann nach dem Loslaufen auch noch die Felle anfingen zu stollen, war irgendwie die Luft raus. Wir brachen ab.

Die ersten Meter mit den Bergstiefeln in den Minis waren wackelig und schwierig, weil es halt auch so viele Fuß-Stapf-Löcher und sonstige Spuren gab. Dann wurden wir aber sicherer, auch weil ab der Grüntenhütte die Löcher der Fußspuren weniger wurden. Die Abfahrt über den Waldweg war dann ... lustig. Das, was man mit Bergstiefeln auf den Minis an Kontrolle hat, ist halt doch ein bisserl eingeschränkt und so ein Wald hat halt Bäume ;-)

Wir kamen aber gut durch und hatten in den lichteren Stellen, wo es - von ganz hinten kommen halt doch nicht sooo viele Leute - auch noch relativ unzerfahrenen Tiefschnee hatte, sogar Spaß :-) Das Stück mit den Felsen und wo man keinen Platz hat, liefen wir. Am Baum gab es dann noch mal eine Pause in der letzten Sonne, dann fuhren wir ‘richtig’ ab.

Das war dann super. Es hatte kaum Spuren, weil die vielen Schneeschuhgänger fast alle brav in Reihe gelaufen waren und der Schnee war in den schattigen Nordhängen noch immer kalt und locker und da ließ es sich wunderbar wedeln :-) Nur ein bisserl wenig Schnee war es, in den steileren Stellen nahmen wir gelegentlich die Grasnarbe und der beste Allgäuer auch einen Stein mit. War trotzdem schön :-)

Nach dem Hatsch zur vorderen Alpe beschlossen wir, auf der Straße zur unteren Wiese abzufahren, denn der Hang zum Bach runter war inzwischen von Schneeschuhgehern total zertrampelt. Das hatte den Vorteil, dass wir nirgends abschnallen mussten, auch wenn die Straße natürlich eisig war. Unten gab es dann noch mal ein paar schöne Schwünge in kaltem lockerem Schnee, dann konnten wir trotz des flachen Geländes bis direkt vors Auto gleiten. Sehr nett :-)


Start am Großen Waldparkplatz


Große klingelige Reif-Kristalle :-)


Bach-Querung


Auf dem Weg, Ziel links der Mitte


Auf dem Rücken


Piste vor dem Gipfelaufbau


Abfahrt


Abfahrt


Am Rücken gehen wir lieber zu Fuß


Pulverschneeabfahrt


Pulverschneeabfahrt


Rückblick


Auf den letzten Metern

Von engel am 30.01.2022 11:11 • diaryoutdoorbergski

Samstag, 01.01.2022: Die erste Tour

Sonntag, Januar 09, 2022

Nach gemütlichem Ausschlafen nahmen wir uns für den schönen Neujahrstag wie fast schon traditionell den Illertalhügel vor.

Wir konnten sogar zum Gipfel gehen, weil es noch einigermaßen früh war und entsprechend nicht ganz so voll war. Pause machten wir aber wie immer auf unserem schönen, windgeschützten Sonnenfleck am Grat :-)

Im Abstieg nahmen wir vom Pavillon aus den direkten Weg über die Wiesen. Das ist viel schöner als über den Weg im Wald außen herum, geht aber natürlich nur im Winter.


Sonniger Anstieg


Der Gipfel ist in Sicht


T-Shirt-Temperaturen


Am Pavillon

Von engel am 09.01.2022 13:22 • outdoorberg

Freitag, 31.12.2021: Die letzte Tour

Sonntag, Januar 09, 2022

Schönes Wetter nach einer Woche warm und Regen, in der der Schnee in tiefen Lagen sehr gelitten hatte. Eine Skitour wäre nur in Baad möglich gewesen, aber da wollten wir mitten in den Weihnachtsferien nicht hin, zumal man nach Rest-Österreich entweder einen PCR-Test oder die Booster-Impfung gebraucht hätte, was dort (Corona-technisch ist das Kleine Walsertal ja Bayern) sicherlich zu Extra-Überfüllung geführt hätte.

In der Hoffnung, dass der Schnee in den mittleren Lagen und südseitig zu Fuß machbar sein würde, nahmen wir uns den Berg mit Leiter vor. In Gunzesried war es kalt und zugig, aber als wir in die Sonne kamen, konnten wir bald die Hosen hochkrempeln und auf T-Shirts umstellen :-) Gegenüber hatte es weiße Bänder in grün-weiß-fleckiger Landschaft, Skitouren im Gunzerieder Tal waren wohl kaum mehr möglich.

An der Vorderen Krumbachalpe machten wir gemütlich Pause in der Sonne und schauten uns das große Schneemaul unter dem Gipfel des Steinebergs an. Wir waren nicht sicher, wo genau der Weg verläuft, aber stiegen erst mal auf, um uns das aus der Nähe anzuschauen. Der Weg verlief deutlich über dem Schneemaul, deswegen stiegen wir weiter bis zum Gipfel auf. Das Steilstück im Schatten war natürlich voll anstrengend ;-)

Oben war es unerwartet windig und deswegen ganz schön kühl. Wir stiegen auf der Suche nach einem sonnigen Plätzchen ein Stück ab, aber so wirklich gemütlich war es da dann auch nicht, deswegen war die Pause eher kurz.

Im weiteren Abstieg waren wir fast die Ersten, die hier südseitig abstiegen und es war entsprechend schwierig. Da lag nämlich noch immer unerwartet viel Schnee und mit der buckeligen Kuhwiese unten drunter konnte man sich nie sicher sein, ob man nicht als Nächstes in ein Loch trat und bis zum Hintern absackte. Der beste Allgäuer hatte es als erster noch schwerer, ich wusste dann schon, wo ich einbrechen würde. Der Abstieg war trotzdem ganz schön anstrengend!

Bevor wir auf die Forststraße und den schatten Abstieg zum Normalweg kamen, bot sich eine kleine, sonnige, komplett windstille Wiese zu einer weiteren Pause an. Das war echt schön, warm und bequem :-)

Der restliche Abstieg war dann weder allzu schwierig oder lang, aber mein Knie (das operierte) war von der unsicheren Schneestapferei im oberen Teil doch ziemlich beleidigt und zickte immer wieder mal rum (sowas macht mir dann immer Sorgen, aber schon am Abend wurde es wieder besser). Trotzdem: schöne Tour, schön einsam und schön warm.


Sonne :-)


Im südseitigen Anstieg ist es schön warm


Pause an der Vorderen Krumbach


Schneemaul unterm Steineberg


Im Anstieg zum Steinberg


Das Steilstück unter der Leiter


Auf der Leiter


Anstieg


Oben ist wieder Sonne (und Wind)


Abstieg


Querung des kleines Baches


Abstieg

Von engel am 09.01.2022 13:21 • outdoorberg

Sonntag, 19.12.2021: Das war nix

Sonntag, Januar 09, 2022

Nach den schönen und wegen des Schnees doch ganz schön anstrengenden Skitourentagen hatten wir den Samstag für allerlei Haushaltsdinge und ein Geburtstagsessen gebraucht. Der Sonntag sollte auch nochmal schön werden, aber vom Schnee war nichts mehr zu erwarten und voll würde es ganz bestimmt auch überall werden. Wir entschieden uns mal wieder für den Illertalhügel.

Auf den ersten Metern ging es meinem ‘guten’ Knie noch gut, dann fing es wieder an zu zwicken wie die letzten Skitouren auch immer mal wieder (seltsamerweise nur beim Laufen, nie beim Fahren). Ich nahm erst mal Stöcke, beschloss dann aber, dass der Illertalhügel nicht wert ist, das Knie weiter zu ärgern. Dem operierten Knie ging es gut :-)

Dem besten Allgäuer schlug ich vor, dass er die Tour allein machen könne, ich würde dann in Sonthofen irgendwo Kaffee trinken und ihn holen kommen, wenn er wieder unten ist, aber das mochte er nicht.

Wir gingen bis zu Wiese mit dem Hüttchen und setzten uns da in Sonne, um den mitgenommenen Tee zu trinken. Am Grat wäre das natürlich schöner gewesen, aber was nicht geht, geht halt nicht.


Start bei bestem Wetter


Interessante Reifbildung


Auf dem Weg zum Pausenplatz


Rückweg

Von engel am 09.01.2022 11:59 • outdoorberg
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