Mein Geburtstagsgeschenk an mich selbst war ein neues Handy gewesen, weil die Akkulaufzeit des alten so langsam ein wenig nervig geworden war (naja, fast 6 Jahre alt, kein Wunder). Das Handy wollte natürlich getestet werden (die Kamera).
Wir liefen mal wieder eine Runde über den Rottachberg, über den Pavillon in der Sonne hinauf, oben über den Grat und dann Pause in der Wiese.
Das war sehr nett und das Handy schlug sich auch gut :-)





Wieder ein schöner Samstag. Wir gingen noch mal eine Runde über den guten alten Illertalhügel.
Südseitig hinauf mit Pause am Grat und diesmal auch mit einem Abstecher zum Gipfel (der Abstieg nach der Treppe war erwartungsgemäß glatt) und südseitig wieder runter. Zur Abwechslung umgingen wir den Pavillon auf der Wiese links, was aber viel Quergehen erforderte und wohl nicht der Lieblingsweg wird.




Wir nutzten den eher so mittel-schönen Samstag für eine weitere Runde über den Illertalhügel.
Wie üblich bei Sonne gingen wir südseitig über den Pavillon hinauf und bogen nach dem Waldstück nach links auf den Gratweg ab. Dort überraschten wir 2 unerwartet unscheue Rehe, die uns langsam bis auf 20 oder 30 Meter an sich herankommen ließen, bevor sie ohne Eile im Wald verschwanden. Hübsche weiße Hinterteile und überhaupt eine sehr schöne Begegnung :-)
Nach einer kurzen Rast am Sonnenfleck am Grat ließen wir den Gipfel aus (wegen des glatten, steilen Abstiegs nach der Treppe) und gingen direkt zur Sonnenbank, wo es den restlichen Tee gab. Abstieg wie immer mit Abkürzer über die Wiese.




Nachdem ich den wunderschönen (und kalten) Samstag wegen der SAN im nebligen München verbracht hatte, gingen wir am genauso schönen und kalten Sonntag eine Runde über den Illertalhügel.
Südseitig über den Pavillon hinauf, über den Grat mit einer kleinen Pause am Sonnenfleck, ohne Gipfel (mir war der kurze steile Abstieg nach der Leiter zu glatt) und dann auf der Südseite wieder zurück. In der Wiese unter dem Gipfel war es sogar windstill genug für ein bisserl Rumliegen :-)





Es hatte über Nacht weitergeschneit und sollte einigermaßen schön werden. Nach einem vergeblichen Versuch, zum Rottachberg zu kommen, den wir abbrechen mussten, weil der Clio eine kaputte Batterie meldete, fuhren wir noch mal zum Tennisplatz, um auf den Blender zu gehen.
Es hatte am Vortag weitergeschneit und war windig gewesen, was man gut an den Schneeverwehungen sehen konnte. Wir hatten Gamaschen an und das war eine gute Idee, denn so konnten wir wieder über die Wiese am Waldrand hochgehen.
Das war wegen der Schneewehen anstrengender als erwartet. Andere kamen mit Tourenskiern über die Wiesen hinauf. Eine gute Idee, die hätten wir auch mal haben sollen ;-)
Oben machten wir eine kleine Pause auf der Bank mit Sonne und Aussicht, dann ging es über den Waldweg wieder runter.






Schlechtes Wetter und Wind, aber Schnee. Nicht gerade ideal, aber ich wollte raus, deswegen gingen wir eine kurze Runde über den Fernsehturmhügel.
Rauf im Wald bis zum Kreuz und dann direkt wieder runter.




Am letzten halbwegs schönen Tag vor dem Arbeitsneubeginn gingen wir noch mal eine Runde über den Fernsehturmhügel. Weil Schnee lag, gleich mal über die Wiese am ‘Haus am Blender’ vorbei, damit es mal ein wenig anders ist.
Weil es windig und kalt war, fiel das Päuschen vor dem Fernsehturm kurz aus, aber die Aussicht war natürlich trotzdem prima (mit seltsamen Licht irgendwie).
Abstieg wie gehabt über den Weg im Wald. War ein bisserl glatt, aber mit dem neuen Schnee besser als noch vor ein paar Tagen.






Nach dem Allgäuer-Familien-Fest fuhren wir unsere Übernachtungsgäste (Bruder + Freundin) zurück nach Sonthofen. Nach dem nächtlichen Schneeeinbruch waren die Winterdienste noch nicht so recht mit Aufräumen nachgekommen und auf der Schnellstraße hatte es festgefahrenen Schnee, deswegen war ich sehr vorsichtig unterwegs. Zurecht, denn auf der Heimfahrt war die Gegenfahrbahn wegen eines Unfalls gesperrt.
Nachdem wir die beiden abgeliefert hatten, fuhren wir nach Weiher und gingen eine Runde im Schnee über den Illertalhügel. Viel Schnee war es nicht, aber es war sehr kalt und sah wunderbar winterlich aus.
Wir gingen über die Nordseite hoch, zum Gipfel, machten eine kurze Teepause am Grat und bogen danach wieder auf die Nordseite ab. Schnee macht alles viel anstrengender und man ist deutlich langsamer, wie uns die Park-App deutlich zeigte, denn kurz bevor wir wieder am Auto waren, bongte sie Parkzeitende. Ohne Schnee kommen wir auch mit einer langen Sonnenpause vor dem Parkzeitende zurück. Schöne Winterrunde :-)

Start mit leichtem Schneefall

Yay! Schnee!

Winter :-)

Winteranstieg

Eigene Spur machen :-)

Gipfel

Übergang

Abstieg (viel Schnee ist es nicht)
Nach langem Ausschlafen (für mich: bis 8!) gab es am frühen Nachmittag einen Kurzspaziergang auf den Fernsehturmhügel. Wegen eisigem Wind gingen wir nur bis zum Kreuz und dann direkt wieder runter.
Natürlich war es noch immer glatt, deswegen nahm der beste Allgäuer Schuhketten. Ich ging ohne, denn im letzten Jahr war das ja auch gegangen. War auch so :-)





Für den erneut super-sonnig angesagten Sonntag hatten wir uns den Berg mit Leiter vorgenommen. Wir kamen in der Früh nicht so recht los, deswegen war es schon relativ spät, als wir den Kangoo in Gunzesried abstellten. Den üblichen kühlen Talwind hatte es trotzdem.
Nachdem wir den letzten Hof passiert hatten (die Straße dorthin war eisig), wurde es schnell wärmer. Angesichts der Zeit und weil es in der Sonne so schön warm war, entschieden wir uns gegen den Steineberg und wollten stattdessen zum Bärenkopf, wo wir uns Hoffnungen auf eine sonnige Pause machten.
Wir gingen auf der Straße bis zur Vorderen Krumbach und bogen dann auf den Direktweg zum Bärenköpfle ab. Vor dem Übergang zum Gipfelkreuz gingen wir so lang nach rechts, bis wir am Ende der Baumreihe noch einen bequemen, sonnigen Platz fanden. Wir waren natürlich nicht allein da oben.
Nach einer langen Pause mit nur wenig (aber kühlem) Wind gingen wir zum höchsten Punkt vom Bärenköpfle, wo wir tatsächlich noch nie gewesen waren, und stiegen dann über den Grat im Wald zum Querweg zum Gipfelkreuz ab. Minirunde, aber nett und neu ;-)
Am Kreuz war natürlich einiges los. Wir nahmen den Direktabstieg zur Straße und stiegen von der Vorderen Krumbach direkt über die Wiese an und dann auf dem normalen Weg zurück nach Gunzesried.

Nach dem kühlen Start wird es warm

Sonnen-Anstieg

Im T-Shirt unterwegs

Ein vorwitziger Schusternagel!

Blick ins kühle Tal

Auf der Suche nach einem bequemen Sonnenplatz

Am Gipfelkreuz

Abstieg