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Samstag, 13.04.2019: Hörnletour

Freitag, April 19, 2019

Nach gemütlichem Ausschlafen und Frühstücken drucksten wir noch ein wenig rum und entschlossen uns dann (auf Drängen des besten Allgäuers von Allen, zugegeben), doch noch rauszugehen. Zu Fuß.

Wir parkten am unteren Parkplatz (der noch umsonst ist) und stiegen dann auf dem Normalweg Richtung Grünten auf. Es lagen, wie fast überall in letzter Zeit, einige Bäume über dem Weg. Kurz vor dem Abzweig zum Hörnle lag dann sogar dermaßen viel Wald über dem Normalweg, dass wir auf den Winterweg ausweichen mussten. Der Anstieg zum Hörnle war dann nahezu frei von umgefallenen Bäumen.

Das Knie nahm das zu-Fuß-Gehen eher so mittel auf. Ich musste vor allem bei den Kletterstellen gut aufpassen, wo und wie ich den Fuß setzte. Ich überlege ja schon seit einer Weile, ob ich nun eher die Unzulänglichkeiten wahr nehme, weil ich den OP-Entschluss gefasst habe. Vorher habe ich eigentlich eher bewußt drauf aufgepasst, was alles gut geht, z.B. bergauf gehen, abfahren, manchmal ein Stück Abstieg. Ich bin ziemlich sicher, dass das so stimmt, also dass das Unterbewusstsein auch die Wahrnehmung steuert.

Am Hörnle durfte ich wählen, ob wir noch weiter bis zum Grünten gehen würden oder wieder absteigen würden. Ich nahm den Abstieg, weil ich auch bei 700 Höhenmetern nach einer Pause bösen Muskelkater fürchtete (oh, und wie der böse war, danach!). Und für den zu-Fuß-Anfang reichten die Höhenmeter auch wirklich, denn unten tat mir das Knie ganz schön weh.

Aber es war eine gute Idee, raus gegangen zu sein. Wegen Training für den letzten Urlaub vor der OP und weil es echt nett war, da. Ich mag den Abstieg über den Normalweg nicht besonders, aber der Aufstieg (auch ohne den Grat) und das Hörnle sind den eigentlich immer wert. Nur vorher weiß ich das nicht immer ;-)


Das Ziel im Blick ... mit ganz kurz Sonne


Verhau im Aufstieg


Auch der Normalweg ist nett


Der Übergang ist fast komplett schneefrei


Frühling :-)

Von engel am 19.04.2019 06:04 • outdoorberg(0) Kommentare

Samstag, 29.12.2018: Schneekraxeln

Freitag, Januar 04, 2019

Am Freitag zog eine leichte Wolkenschicht durch, aber wir hatten eh allerlei Organisatorisches zu erledigen. Nachmittags wurde es dann richtig schön und wir hofften, dass der Wetterbericht stimmte.

Der Samstag fing wie versprochen kühl und schön an :-)
Wir parkten in Grän, sahen den beiden, die sich gerade für eine Skitour rüsteten, ein wenig amüsiert zu und starteten zu Fuß.

Wir kamen bald in die Sonne und auch wenn der Aufstieg recht bewaldet ist, wurde es doch angenehm warm. Kurz bevor es oben windig wurde, machten wir eine gemütliche Pause. Da liefen dann pötzlich erstaunlich viele Leute an uns vorbei, vorher waren wir allein unterwegs gewesen.

Auf dem Weiterweg wurde es immer windiger und wir legten nach und nach weitere Schichten Kleidung an. Am Gipfel konnten wir ein paar Leute sehen, die sich sehr schwer zu tun schienen, die steile Rinne runter zu kommen. Vielleicht war der Schnee nicht gut?

Die Leute waren auch dann noch im Abstieg, als wir (und die beiden Gruppen, 3 und 2, hinter uns) zum Gipfelaufbau kamen. Die Gruppe bestand aus 2 Männern und 4 Jugendlichen, die sich an einem Seil die Rinne runter mühten. Die Jugendlichen hatten teilweise nur Joggingschuhe an! Das ist dann auch mit einem Seil reichlich fragwürdig.

Als die Gruppe unten war, packten wir unsere netten ‘Lucky’ Eisbeilchen aus und stiegen zum Gipfel hinauf. Die Stufen waren recht hoch und das gefiel dem Knie überhaupt nicht. Oben war es sehr windig, deswegen blieben wir nicht lang oben. Die Luckys waren auch im Abstieg sehr hilfreich.

Wir stiegen so weit ab, bis der Wind eingermaßen nachgelassen hatte und machten im Gras unter einem Baum Pause. Da war es fast warm und fast gemütlich (ein bisserl steil halt). Dann stiegen wir mit einer letzten Pause auf dem Bänkle am Strommast zum Auto ab.


Start in Grän


Der Gipfel in Sicht


Aufstieg durch die Rinne


Am Gipfel mit Nebel überm Unterland


Abstieg


Die letzten Meter


Nebel zieht ins Tannheimer Tal


Kurz vorm Auto

Von engel am 04.01.2019 15:47 • outdoorberg

Donnerstag, 27.12.2018: Nix Skitour

Freitag, Januar 04, 2019

Wir waren nicht wirklich überzeugt, aber auf den Webcams hatte das Tannheimer Tal recht weiss ausgesehen und da hinten am Haldensee, das ist ja eh so ein kaltes Loch. Also packten wir Skitouren-Zeug ins Auto und fuhren los.
(Ja, im Kleinen Walsertal wären die Chancen größer gewesen, aber Weihnachtsferien, schönes Wetter und generell wneig Schnee, da kann man sich ja vorstellen, wie voll es da ist. Und wir waren da ja eben erst.)

Ab Oberjoch sah es stellenweise fast OK aus (dass der Grenzwieslift nicht lief, war aber kein gutes Zeichen), im Tannheimer Tal war der Schnee dann aber echt mager. 10 Zentimeter, da wo er zusammen geblasen worden war. Wir fuhren hinter an den Haldensee, besahen uns den traurig mageren Schnee und drehten um. Da waren uns auch die Steinski zu schade.

Wir parkten in Berg und stiegen halt stattdessen auf den sonnigen Berg vor Tannheim. Mit einfachen Winterstiefeln (Ralle) und leichten niedrigen Trekkingschuhen (ich). Nunja.

Aber es hatte eine Spur, vor allem unten wirklich wenig Schnee (und oben auch nicht allzu viel) und viel Sonne. Das war eine sehr schöne Alternative, auch wenn gerade der Abstieg mit den nicht ganz Berg- und Winter-tauglichen Schuhen doch etwas anspruchsvoll war. Wir rutschten ziemlich rum und hatten wenig Halt.


Start im Schatten


Aufstieg in der Sonne, es war echt warm!


Bergbewohner am Wegesrand


Fast oben mit toller Aussicht


Sonnengipfel :-)


Im Abstieg ziehen am Ende Wolken rein.

Von engel am 04.01.2019 14:46 • outdoorberg

Für den Mittwoch war bestes Wetter angesagt, aber es gab mal wieder einen Erkältungsrückschlag. Wir wollten aber doch raus und beschlossen, wenigstens einen Spaziergang zu machen. Da, wo wir sonst immer zum Baden radeln.

Das war dann unerwartet anstrengend (ich fürchte, ‘gerade’ laufen sind wir nicht gewöhnt), auch weil der Rundweg viel länger war, als wir gedacht hatten. Der Verhauer am Hohen Kapf, wo es den Weg, den ich aus der OSM auf dem Navi rausgesucht hatte, irgendwie nicht gab (irgendwie auch schon, aber wir hätten durch verschneite Brombeeren stapfen müssen), trug natürlich auch dazu bei, den Spaziergang zu verlängern.

Wir waren erstaunlich oft allein unterwegs, auch wenn es an den zu erwartenden Stellen (Weg zum Brotzeitstüble, Parkplatz am Eschacher Weiher) ziemlich voll war. Alles in allem ein echt netter Spaziergang und Schnee hatte es oben auch. Ein bisserl wenigstens :-)


Wandern auf Bike-Wegen


Der Eschacher Weiher ist zugefroren


Am Hohen Kapf (Gipfel-Mobilfunkmast statt Gipfelkreuz)


Rückweg mit schöner Aussicht

Von engel am 31.12.2018 10:52 • outdoorberg

Am ersten Weihnachtsfeiertag ist traditionell Weihnachten bei der besten Mama, weil die Schwester-Familie da auf dem Weg in den Weihnachts-Skiurlaub im Allgäu vorbei kommt. Diesmal war der große Neffe nicht dabei, der gerade in Ischgl arbeitet.

In Erwartung von viel feinem Essen (einschließlich der besten Mousse au Chocolat ever) machten wir einen Weihnachtsspaziergang auf den Rottachberg, wo wir sogar mit etwas Sonne belohnt wurden.

Der Gipfel war besetzt, deswegen machten wir auf dem Abstieg am Grat (fast warm sogar mit Sonne) mit schönem Blick übers Illertal Pause. Das Knie jammerte leider sehr.

Von engel am 31.12.2018 10:50 • outdoorberg

Montag, 24.12.2018: Schnee suchen

Montag, Dezember 31, 2018

Am Sonntag war vorgezogenes Familien-Weihnachten beim Papa vom Besten Allgäuer von Allen. Wir verbrachten den Vormittag mit letzten Vorbereitungen und hatten dann einen sehr angenehmen Nachmittag und Abend.

Weil die eine Familien-Feier am Sonntag war und die andere wie üblich am ersten Weihnachtsfeiertag, also am Dienstag, sein würde, verbrachten wir zum allerersten Mal Weihnachten ganz allein zuhause. Wir gingen den Tag ganz gemütlich an, gingen Mittags rum mal kurz nach Schnee am Blender gucken (sehr mager) und zelebrierten dann ziemlich lang Raclette. Das war auch mal ganz schön.

 

Von engel am 31.12.2018 10:49 • outdoorberg

Samstag, 15.12.2018: Langsam anfangen

Freitag, Dezember 21, 2018

Der beste Allgäuer von Allen kämpfte immer noch ziemlich mit der lästigen Erkältung, aber jetzt wo wir endlich Urlaub haben, mussten wir raus.

Es war kalt, hatte (vermutlich) Schnee und es war schönes Wetter. Trotzdem entschieden wir uns dann doch für einen Spaziergang anstatt uns in den (vermutlich vorhandenen) Skitourerstau einzureihen. Lieber langsam anfangen als einen Rückfall riskieren.

Wir spazierten also auf den felsigen Hügel im Illertal, von dem man diese schöne Aussicht in die Allgäuer Alpen hat. Es war ziemlich kühl (also kalt: durchwegs -4 Grad und oben zusätzlich Wind) und es hatte deutlich weniger Schnee als erwartet - und erhofft. Oben auf der kleinen Wiese lagen etwa 10 Zentimeter mit großen glitzernden Reif-Kristallen auf der Oberfläche - locker, flockig, wunderbar, aber halt arg wenig.

Netter kühler Ausflug. So kann’s weiter gehen :-)

Von engel am 21.12.2018 09:54 • outdoorberg

Samstag, 10.11.2018: Südseitentour

Dienstag, November 20, 2018

Für Samstag war tolles Wetter angesagt (wie eigentlich schon das ganze Jahr über :-)) und wir wollen Sonne und Wärme. Eine Südseiten-Tour also.

Wir parkten in Berwang auf dem Liftparkplatz. Da war schon Sonne (hatte ich ehrlich gesagt nicht erwartet) und wir legten bald Jacke und Pulli ab und krempelten die Hosenbeine hoch. Der Weg geht zunächst in großem Kehren durch lichten Wald und schlängelt sich dann durch einen kurzen Latschengürtel. Dann kommt man auf den Rücken, von dem man schon den Gipfel sehen kann. Natürlich waren neben uns allerlei Leute unterwegs, aber die verteilten sich gut.

Nach dem Latschengürtel wurde es windig und damit auch kühler. Der Weg zum Gipfel führt den ganezn Rücken hinauf und ist länger als er aussieht (wie immer, wenn man das Ziel direkt sehen kann). Direkt am Gipfel saßen schon relativ viele Leute, deswegen suchten wir uns ein etwas abgelegeneres Plätzchen. Natürlich war es überall windig, deswegen gingen wir bald wieder.

Kurz vor dem Latschengürtel fanden wir ein gemütliches warmes Plätzchen für eine längere Pause, dann stiegen wir weiter ab.

Die letzten 300 Höhenmeter war ich sehr unglücklich, denn mir tat das Knie weh - das ‘Gute’, auf das ich mich verlasse, mich durch die Berge zu tragen. Wenn das schmerzt, ist das sehr, sehr schlecht :-(
Dem schlechten Knie ging es einigermaßen gut.


Start in der Sonne :-)


Aufstieg mit Aussicht


Gipfel in Sicht


Oben


Tiefblick mit Aussicht


Ungewöhnlich für Mitte November: ein Enzian

Von engel am 20.11.2018 22:16 • outdoorberg

Bei der Sonntagstour waren wir uns ziemlich uneinig. Dass es eine Tour mit überschaubarem Zu-Fuß-Anteil werden sollte, da waren wir uns einig, über den Weg nicht, das stellten wir allerdings erst fest, als wir schon da waren. Naja, Kommunikation ist halt so eine Sache.

Wir parkten an der Auenhütte und radelten die Straße zur Mittelstation rauf. Da radelt man zwar anfangs unter der Bahn lang, aber eigentlich war man bisher immer weit weg vom Skigebiet. Das war ‘damals’, als es am Ifen (bis vor 1-2 Jahren, glaube ich) das letzte Skigebiet mit ohne Schneekanonen gab. Inzwischen wurde da unglaublich aufgerüstet und es hat laute neue Seilbahnen und gefühlt alle 10 Meter steht eine fette Schneekanone. Meh :-(

Von der Mittelstation weg läuft man mehr oder weniger mitten durchs Skigebiet. Natürlich war das immer schon ein breit ausgebauter Weg, aber inzwischen steht nahezu an jeder Wegkehre eine Schneekanone und das tut der Landschaft und dem Genuss derselben nicht gut. Wir waren uns den Aufstieg über arg uneins über die Wahl der Tour.

Im oberen Drittel zweigt dann der nordseitige Anstieg über den Felsriegel zum Gipfel ab. Das Seil wird anscheinend im Winter immer abgebaut, aber der Weg durch den Felsriegel ist breit und gut zu gehen, da störte auch das bisserl Schnee, das sich da gehalten hatte, nicht.

Auf dem geneigten Sockel zum Gipfel rauf war wieder ordentlich Wind und der war ziemlich kalt, dass es bedeckt war und die Sonne kaum durch kam, war da auch nicht hilfreich. Wir stiegen erst mal wieder ab und hofften auf ein etwas gemütlicheres Plätzchen weiter unten. Wir fanden eine Mulde kurz vorm Abstieg durch den Felsriegel und verlegten die Pause dort hin. Da hatte es immerhin nur wenig Wind, aber leider auch keine Sonne, die schaffte es nur bis zum Lechquellengebirge, aber nicht bis zu uns.

Im Abstieg bekamen wir dann doch noch Sonne und gönnten uns eine zweite Pause auf der Grasebene über der Mittelstation. Da war es warm, sonnig, fast gar nicht windig und wir sahen keine einzige Schneekanone. Das war dann doch noch nett und gemütlich :-)


Auf dem Weg zur Mittelstation, vorbei an Schneekanonen


Die letzten Meter zur MIttelstation (hinten alles voll mit Schneekanonen)


Aufstieg zum Felsriegel


Am Gipfel ist es kühl


Abstieg


Abfahrt

Von engel am 19.11.2018 22:46 • outdoorbergmtb

Samstag, 03.11.2018: Zugspitzblick

Samstag, November 17, 2018

Den Freitag brauchten wir nochmal für Arbeit. Für den viel schöner angesagten Samstag hatten wir uns eine lange Bike&Hike Tour in der Zugspitzarena ausgesucht. Da waren wir schon lang nicht mehr.

Wir parkten in Ehrwald am Wanderparkplatz an der Straße nach Oberammergau. Zum Merken: Blöder Parkplatz. Total schattig und am Nachmittag hat es viel Verkehr mit Bescheuerten, die meinen ihre Potenzverstärker vorzeigen zu müssen. Letzteres könnte natürlich auch eine ungünstige Momentaufnahme sein.
Sonst ist der Parkplatz eigentlich prima: kostet nix und die Forststraße zur Tuftl-Alm geht genau gegenüber los.

Das Radeln begann mit einem fast platten Reifen an meinem Ghost. Das war nicht gut, denn ich hatte den Reifen erst am Vortag aufgepumpt. Der beste Allgäuer von allen pumpte unten nochmal Luft rein (was mit der Mini-Unterwegspumpe echt eine Aufgabe ist), dann radelten wir los. Entweder der Druck würde den Tag über halten oder wir müssten dann halt doch noch den Schlauch wechseln.

Die Straße zur Tuftl-Alm ist geteert und erstaunlich bequem zu radeln. Dabei ist sie nicht mal besonders flach, aber halt geteert. Der Nebel waberte lang mal hin und mal her, so dass wir immer wieder mal kurz raus kamen und dann wieder im Nebel verschwanden. Kurz vor der Alm war dann aber Sonne und es war warm :-)

Wir parkten die Räder am Zaun und gingen weiter. Es war angenehm warm, hatte kaum Wind und die Aussicht mit Wetterstein und Miemingern direkt gegenüber war großartig. Natürlich waren wir nicht allein unterwegs, an so einem Tag in so einer Umgebung, aber die Leute verteilten sich im Aufstieg im Wald und zwischen den Latschen gut.

Je höher wir kamen, umso mehr Wind hatte es. Auf dem Rücken von der Upsspitze zum Daniel war dann regelrecht Sturm. Es war nicht ganz so viel wie am Donnerstag, dafür war der Wind aber um einiges kälter (ehklar, wir waren höher).

Am Gipfel machten wir deswegen nur kurz Pause, dann stiegen wir ein gutes Stück ab, um dann in einer windgeschützten Mulde zwischen Latschen und Steinen zu machen. Es war warm, trocken, sonnig und wir konnten uns bequem (naja, fast) hinlegen und den Tag genießen :-)

Als wir zur Tuftl-Alm abgestiegen waren, stellten wir erfreut und erstaunt fest, dass die offen hatte und kehrten noch auf K&K ein. Die Alm liegt super mit großartigem Blick auf Wetterstein und Mieminger.

Auf der Abfahrt war es dann schon schattig und entsprechend kühl. Wir waren beide erstaunt wie steil die Straße zur Tuftl-Alm doch ist, denn wir hatten das Hochradeln eigentlich als recht bequem empfunden. Am Ende der Abfahrt qualmten die Bremsen zwar nicht direkt, aber man konnte sie doch schon riechen. Sie waren also ganz schön beansprucht.


Radeln in Herbstfarben


Wir radeln aus dem Nebel raus :-)


Häschen an der Tuftl-Alm


Beindruckendes Wetterstein-Massiv


Der Gipfel ist noch weit weg


Tief- und Weitblick kurz vor dem Grat


Gut eingepackt am Gipfel


Im Abstieg erst mal auch gut eingepackt


An der Tuftl-Alm


Abfahrt

Von engel am 17.11.2018 17:20 • outdoorbergmtb
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