Schlechtes Wetter und Wind, aber Schnee. Nicht gerade ideal, aber ich wollte raus, deswegen gingen wir eine kurze Runde über den Fernsehturmhügel.
Rauf im Wald bis zum Kreuz und dann direkt wieder runter.




Am letzten halbwegs schönen Tag vor dem Arbeitsneubeginn gingen wir noch mal eine Runde über den Fernsehturmhügel. Weil Schnee lag, gleich mal über die Wiese am ‘Haus am Blender’ vorbei, damit es mal ein wenig anders ist.
Weil es windig und kalt war, fiel das Päuschen vor dem Fernsehturm kurz aus, aber die Aussicht war natürlich trotzdem prima (mit seltsamen Licht irgendwie).
Abstieg wie gehabt über den Weg im Wald. War ein bisserl glatt, aber mit dem neuen Schnee besser als noch vor ein paar Tagen.






Nach dem Allgäuer-Familien-Fest fuhren wir unsere Übernachtungsgäste (Bruder + Freundin) zurück nach Sonthofen. Nach dem nächtlichen Schneeeinbruch waren die Winterdienste noch nicht so recht mit Aufräumen nachgekommen und auf der Schnellstraße hatte es festgefahrenen Schnee, deswegen war ich sehr vorsichtig unterwegs. Zurecht, denn auf der Heimfahrt war die Gegenfahrbahn wegen eines Unfalls gesperrt.
Nachdem wir die beiden abgeliefert hatten, fuhren wir nach Weiher und gingen eine Runde im Schnee über den Illertalhügel. Viel Schnee war es nicht, aber es war sehr kalt und sah wunderbar winterlich aus.
Wir gingen über die Nordseite hoch, zum Gipfel, machten eine kurze Teepause am Grat und bogen danach wieder auf die Nordseite ab. Schnee macht alles viel anstrengender und man ist deutlich langsamer, wie uns die Park-App deutlich zeigte, denn kurz bevor wir wieder am Auto waren, bongte sie Parkzeitende. Ohne Schnee kommen wir auch mit einer langen Sonnenpause vor dem Parkzeitende zurück. Schöne Winterrunde :-)

Start mit leichtem Schneefall

Yay! Schnee!

Winter :-)

Winteranstieg

Eigene Spur machen :-)

Gipfel

Übergang

Abstieg (viel Schnee ist es nicht)
Nach langem Ausschlafen (für mich: bis 8!) gab es am frühen Nachmittag einen Kurzspaziergang auf den Fernsehturmhügel. Wegen eisigem Wind gingen wir nur bis zum Kreuz und dann direkt wieder runter.
Natürlich war es noch immer glatt, deswegen nahm der beste Allgäuer Schuhketten. Ich ging ohne, denn im letzten Jahr war das ja auch gegangen. War auch so :-)





Für den erneut super-sonnig angesagten Sonntag hatten wir uns den Berg mit Leiter vorgenommen. Wir kamen in der Früh nicht so recht los, deswegen war es schon relativ spät, als wir den Kangoo in Gunzesried abstellten. Den üblichen kühlen Talwind hatte es trotzdem.
Nachdem wir den letzten Hof passiert hatten (die Straße dorthin war eisig), wurde es schnell wärmer. Angesichts der Zeit und weil es in der Sonne so schön warm war, entschieden wir uns gegen den Steineberg und wollten stattdessen zum Bärenkopf, wo wir uns Hoffnungen auf eine sonnige Pause machten.
Wir gingen auf der Straße bis zur Vorderen Krumbach und bogen dann auf den Direktweg zum Bärenköpfle ab. Vor dem Übergang zum Gipfelkreuz gingen wir so lang nach rechts, bis wir am Ende der Baumreihe noch einen bequemen, sonnigen Platz fanden. Wir waren natürlich nicht allein da oben.
Nach einer langen Pause mit nur wenig (aber kühlem) Wind gingen wir zum höchsten Punkt vom Bärenköpfle, wo wir tatsächlich noch nie gewesen waren, und stiegen dann über den Grat im Wald zum Querweg zum Gipfelkreuz ab. Minirunde, aber nett und neu ;-)
Am Kreuz war natürlich einiges los. Wir nahmen den Direktabstieg zur Straße und stiegen von der Vorderen Krumbach direkt über die Wiese an und dann auf dem normalen Weg zurück nach Gunzesried.

Nach dem kühlen Start wird es warm

Sonnen-Anstieg

Im T-Shirt unterwegs

Ein vorwitziger Schusternagel!

Blick ins kühle Tal

Auf der Suche nach einem bequemen Sonnenplatz

Am Gipfelkreuz

Abstieg
Eigentlich wollten wir vor allem dem Bruder des besten Allgäuers noch vor dem Familienessen im neuen Jahr das coole Weihnachtsgeschenk überbringen, das der beste Allgäuer gemacht hatte. Aber wenn wir schon nach Sonthofen fahren, dann bietet sich eine Verbindung mit einer Tour natürlich an :-)
Da der Treffzeitpunkt recht spät lag, legten wir uns daheim erst mal hinter der Wohnzimmerscheibe in die Sonne und starteten erst gegen Mittag. Eine so späte Tour machen wir selten.
Wir stiegen auf der Südseite in der Sonne auf den Illertalhügel und machten auf der Sonnenwiese eine lange Pause (eine gute Stunde), was anfangs sehr schön warm war, mit der Zeit dann nicht mehr ganz so ;-)
Nach der Pause gingen wir noch rüber zum Gipfel und stiegen dann in Abendsonne durch den Buchenwald (Blätter am Boden natürlich) auf der Nord(-west)-Seite ab. Das war ausgesprochen schön :-)







Nach der weihnachtlichen Fresserei (so besonders schlimm war es gar nicht ;-)) nutzten wir den zweiten Weihnachtsfeiertag zu einer Runde über den Illertalhügel.
Daheim war es neblig und kalt gewesen, und entgegen aller Erwartungen war es auch in Weiher kalt mit Nebelresten und einigen sonnigen Abschnitten. Da es nicht viel Sonne hatte, gingen wir mal wieder über die Nordseite zum Gipfel.
Der obere Teil vom Rottachberg war netterweise in der Sonne, deswegen konnten wir eine schöne Pause auf der Südseitenwiese machen. So ganz richtig warm war es aber nicht. Abstieg über den Pavillon.




Nach einem arbeitsreichen Samstag im Nebel, wollten wir am Sonntag raus. Laut Wetterfröschen sollte es weiter oben Sonne geben.
Das war auch so. Kurz vor Immenstadt lichtete sich der Nebel und wir konnten den Kangoo in der Sonne in Weiher abstellen.
Über den Rottachberg gingen wir natürlich auf der Sonnenseite :-) Den Gipfel ließen wir aus, weil abends das vorgezogene Papa-Geburtstagsessen stattfinden sollte. Eine schöne Pause in der Sonne gönnten wir uns aber trotzdem.




Da der Dienstag schön werden sollte, hatt eich noch mal versucht, die Sache mit den mehreren Gleittage endlich ins Rollen zu bringen. Vergeblich und mit endgültig abschlägigem Bescheid. Daher nahm ich noch mal einen der letzten Urlaubstage, die ich ‘zum Spielen’ einzeln beantragt hatte.Eigentlich hatten wir Vorsaisonskifahren gehen wollen, um mal wieder zu üben. Aber es sollte 16 Grad am Berg haben! Wir planten um und parkten den Kangoo in Berg.
Unten war es erst mal noch frostig, aber das legte sich im Anstieg ohne Wind und in der Sonne schnell. Wir waren bald in T-Shirts und kurzen Hosen unterwegs :-)
Es hatte natürlich Schnee, aber von den Mengen, die die Skitour vor anderthalb Wochen ermöglicht hatte, war auf der Südseite nur noch wenig übrig geblieben. Und da wo im Schatten noch Schnee lag, hatte es eine gute Spur.
Es war nicht viel los, so unter der Woche vor Weihnachten. Den Gipfel mussten wir uns nur mit 2 Leuten teilen (die hatten wir im Aufstieg mehrfach getroffen).
Im Abstieg gab es kurz vor dem Talschatten noch eine schöne Sonnenpause. Die war allerdings nur so mittelbequem, denn die üblichen Stellen, wo wir gern Pause machen, lagen allesamt im Schatten. Im Dezember steht die Sonne einfach verdammt tief.
Schöne Alternativtour zum Skifahren.

Start bei wenig Schnee und Sonne

Zwischendurch hat es etwas Schnee

Winterliche Aussicht bei sommerlicher Kleidung

Auf den letzten Metern

Kurz vorm Kreuz

Gipfelbild

Abstieg

Im Talschatten
Es hatte ein wenig geschneit und sollte zumindest den halben Tag lang sonnig sein, genau richtig für eine Runde über den Illertalhügel.
Bei uns waren nur ein paar Zentimeter Schnee gelegen, deswegen waren wir einigermaßen erstaunt, als der Schnee Richtung Berge immer mehr wurde und dann am Parkplatz lockere 15 Zentimeter Pulver lagen. Die Crocs als Autoschuhe zu nehmen, war eine eher so mittelgute Idee gewesen ;-)
So war es aber schön winterlich :-) Wir stiegen auf der Südseite und über den Grat auf und gingen über die Südseite wieder runter. Am Gipfel war es zugig, deswegen machten wir auf der Südseite unterhalb des Waldes Pause.
Das war eine schöne Winter-Einstimmungstour :-)

Winterlicher Grünten

Schneestapfen :-)

Winterwald

Winterwald

Wintergipfel

Zurück in der eigenen Spur