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Daheim-Wochenende

Sonntag, April 18, 2021

Das gesamte Wochenende war gemütlich (wobei, das sage nur ich, der beste Allgäuer hat ein paar seiner Kruscht-Depots aufgeräumt und war arg unzufrieden über so viel Arbeit und so wenig sichtbares Ergebnis :-)), auch wenn wir allerlei notwendiges Haushaltszeug erledigt haben, das erst wegen Urlaub und dann wegen meiner aktiven Woche (München plus 2 Skitouren!) ständig verschoben wurde.

Zu einem festlichen Anlass gab es ‘Gasthausessen’: Cordon Bleu (aus der Pfanne) mit Pommes (aus der Heißluftfritteuse) und Beinahe-Crème-Brûlée (weil Vanillepudding), bei der sich die Karamellschicht im Kühlschrank leider erst mal auflöste. Hätte man sich denken können, wenn man frisch karamellisierten Zucker noch warm in den Kühlschrank stellt ;-) Der Besuch ging etwas nervös schon um 9 wieder, obwohl am Samstag noch bis 10 erlaubt war.

Sonntag holte ich einige Lektionen der letzten Woche nach. Das war sehr spannend :-) Der beste Allgäuer hatte eigene Projekte zu erledigen.

Nachtrag:
Fast vergessen, beim Aufräumen wurden Schätze gefunden ;-)

Von engel am 18.04.2021 23:00 • diary(0) Kommentare

Heimfahren

Dienstag, April 13, 2021

Die Nacht war ziemlich schlecht, ich wachte gefühlt jede Stunde einmal auf und dann war mir gegen Mitternacht auch noch übel. Ich stand auf, las etwas im Internet herum und trank Wasser, bis es besser wurde und ging dann wieder ins Bett. In der Früh war ich dann entsprechend gerädert.

Am frühen Vormittag radelte ich im leichten Schneeregen zur Coach, der ich am Abend noch den Entwurf meiner englischen Bewerbung geschickt hatte. Sie hatte ein paar kleine Anmerkungen und fand den Rest gut :-) Danach unterhielten wir uns noch ein wenig über Zertifizierungen und Qualifizierungen und wie ich wohl weiter machen werde, wenn das mit dem Job im Allgäu nicht klappt. Tja, dann halt wieder München, hilft ja nix.

Auf dem Rückweg war es von oben trocken, das Rocky wurde aber natürlich trotzdem total dreckig. Gut, dass auf dem Kangoo Schnee liegen geblieben war. Ich wischte vor dem Einladen den gröbsten Dreck vom Rad, aber so richtig viel half das natürlich nicht :/ Danach war schon Zeit für meinen Doc-Termin.

Ich musste eine knappe halbe Stunde warten und da ging es vorn bei den Arzthelferinnen total rund. Die waren andauernd damit beschäftigt, Leuten am Telefon Dinge zur Corona-Impfung zu erklären (Meistens: Nein, Sie sind noch nicht dran, sie sind zu jung!). Einmal rief jemand an, der eine Impfung für seine Frau, 51, wollte. Auch dem wurde erklärt, dass sie zu jung sei und noch nicht dran sei. Daraufhin erklärte er wohl länglich, dass das aber total wichtig sei, denn ohne Impfung könnten sie nicht in den Urlaub fahren. Die beiden Arzthelferinnen regten sich danach gemeinsam kurz gepflegt auf (am Telefon war die Arzthelferin aber noch freundlich geblieben). Echt, manche Leute! Meine Besprechung dauerte dann nicht mal 5 Minuten: alles prima, alle Werte passen.

Vor dem Heimfahren trank ich noch einen Kaffee, aber das half nur eher so mittel, ich war trotzdem ziemlich müde beim Heimfahren. Kurz vor Daheim kam ich in einen fürchterlichen Schneeschauer und da wurde der eigentlich bis dahin schön saubere Kangoo dann doch dreckig, weil der ganze Salzdreck von der Straße aufgewirbelt wurde. Pfff!

Daheim ging ich den englischen Lebenslauf und das Anschreiben nochmal durch und arbeitete die Vorschläge der Coach ein. Dann ließ ich das Ganze bis zum Abend liegen und schickte alles nach nochmal Durchlesen los. Jetzt sind immerhin wieder 2 Eisen im Feuer, wobei ich bei dem ersten Eisen die Hoffnung schon fast aufgegeben habe ...

Von engel am 13.04.2021 23:00 • diary(0) Kommentare

München mal wieder

Montag, April 12, 2021

Ich war schon Sonntag Abend nach München gefahren, weil ich um 8:15h in der Früh nüchtern beim Doc zur Blutabnahme auftauchen sollte. Dazu um 4 aufstehen ist ja nicht mehr nötig, seitdem ich die ganze Zeit daheim bin. Das war nach einem netten Tag in den Bergen und mit Schnee einigermaßen anstrengend und ich schlief danach auch im Münchner Bettchen gut. Es gab keine Brieffluten (die Miete kommt anscheinend jetzt korrekt an ;-)) und es roch auch nicht nach Rauch. Yay!

Beim Doc durfte ich gleich ins Ultraschallzimmer (Schilddrüsenkontrolle, alles wie gehabt) und bekam dann neben der Blutabnahme auch endlich die erste Zeckenschutzimpfung. Das will ich seit Jahren machen, hatte es aber immer vergessen, da ist es doch voll logisch, die Impfung dann anzufangen, wenn die Koordination der Impftermine (Zweitimpfung nach 6 Wochen, Drittimpfung nach 6 Monaten) etwas komplizierter wird. Einfach, das kann ich ;-)

Danach kaufte ich Frühstück, kam aber nicht dazu, etwas zu essen, weil ich dann schon den Termin beim Lieblings-Orthopäden hatte. Der freute sich mit mir, dass es meinem Knie so gut geht und brauchte dann, als ich erwähnte, dass ich Corona erwischt hatte, eine kleine Therapiestunde bei mir (seine Worte). Er kam nach den ersten Sätzen über inzwischen 30 seiner Patienten, die an Corona verstorben sind (darunter auch 3 Junge und Fälle, die Long Covid haben) in Fahrt und regte sich über ignorante Nachbarn und (jetzt) ehemalige Freunde und alles Mögliche in dem Zusammenhang auf. Ich kam kaum zu Wort, aber es war ungemein interessant. Und irgendwie war das wohl nötig gewesen, er meinte, er fühle sich jetzt echt erleichtert und bedankte sich sogar. Ich sag ja: Lieblings-Doc :-)

Mit dem Ex-Kollegen hatte ich erst ein Treffen für Montag Nachmittag ausgemacht, das dann aber doch wieder verschoben, weil das Wetter so gruselig werden sollte. Kaffee ToGo und ein Spaziergang irgendwo wäre ausgesprochen unangenehm geworden. Das Wetter war dann auch tatsächlich sehr gruselig, es schneeregnete heftig. Ich kam patschnass und frierend vom Doc zurück (Regenkleidung wäre schlau gewesen), aber nach einem ausführlichen Frühstück am frühen Nachmittag war dann alles wieder gut.

Den Nachmittag verbrachte ich mit Lernen. Dann übersetzte ich meinen Lebenslauf auf Englisch und schrieb eine englische Bewerbung. Für einen Job im Allgäu, aber wenn die Stellenanzeige englisch ist und gutes Englisch gefordert wird, dann hat das ja Gründe. Das Anschreiben auf Englisch fiel mir übrigens leichter als das erste Anschreiben auf Deutsch. Verdrehte Welt.

Abends schaute ich die erste Folge von ‘Motherland’, weil mir da die Vorschau gut gefallen hatte. Hmm. Geht so, aber vielleicht muss das ja auch erst Fahrt aufnehmen.

Von engel am 12.04.2021 23:00 • diary(0) Kommentare

Osterurlaub Teil II

Sonntag, April 11, 2021

Am Mittwoch war das Wetter schlecht (also: angesagt, daheim war es gar nicht sooo besonders schlecht), das passte prima, denn wir brauchten eh Pause wegen Mega-Muskelkater ;-) Das war ausgesprochen gemütlich, ich hätte mir dann aber beinahe den Tag versaut, weil ich nach einem OS-Update die PIN für mein Handy 3 Mal falsch eingegeben habe und die PUK brauchte. Ich wusste gleich ganz genau, wo das Mobilfunkanbieter-Zeug ist und ging es holen und dann war es da nicht! Kurzes panisches Suchen, dann fand ich die PUK. UFF!

Das schöne Wetter der restlichen Urlaubstage nutzten wir dann wirklich gründlich aus. Eine Super-Duper-Neuschnee-Skitour, bei der der Schnee leider in Lichtgeschwindigkeit zusammenfiel, noch eine Skitour, bei der sich der Schnee vom Vortag netterweise besser gehalten hatte, als wir befürchtet hatten, ein Illertalhügel-Spaziergang mit netten Sonnenpausen und Kaffee und am Ende noch eine Test-Tour für die neu hergerichteten Minis, bei der wir zwar viel laufen mussten, dann aber schön allein waren. Und der matschige Nicht-mehr-ganz-Neuschnee war dann viel besser zu fahren, als ich befürchtet hatte (im tiefem Schneematsch stecken bleiben ist eine Horror-Vorstellung) :-)

Mein Knie hat das alles wunderbar mitgemacht (selbst den tiefen schweren Beton-Schnee!) und ich freue mich noch immer über Kleinigkeiten, die plötzlich gehen und von denen ich gar nicht mehr gewusst hatte, dass ich sie nicht mehr machen konnte. Gerade auf beiden Beinen stehen. Beim Stehen die Last auch mal auf das rechte Bein geben. Gleich große Schritte mit Rechts und Links. Eine Weile geradeaus gehen ohne Knieschmerzen. Da ist noch einiges mehr, die Liste ist erstaunlich lang. So langsam traue ich mich tatsächlich über neue Herausforderungen nachzudenken :-)

Von engel am 11.04.2021 23:00 • diary(0) Kommentare

Osterurlaub Teil I

Mittwoch, April 07, 2021

Der diesjährige Osterurlaub erweist sich als ausgesprochen abwechslungsreich, was natürlich auch am Wetter liegt.

Erst waren wir im T-Shirt spazieren und sonnenbaden, dann gab es eine Skitour bei großartigem Wetter und arg mäßigem Schnee, dann eine sehr abenteuerliche Bergbesteigung und gestern noch eine total einsame Pulverschnee-Tour, bei der wir fast immer allein waren, auf den Gipfel gespurt haben, zwei einsame Kringelspuren in den Pulver gezogen haben und uns am Ende auf einer bolligen Kuhwiese mit arg dünner Auflage zurück zum Auto getastet haben.

Jetzt haben wir beide Muskelkater, Druckstellen und brauchen Pause.

Sonst gab es natürlich auch viel Gemütlichkeit und gutes Essen :-)

Von engel am 07.04.2021 09:09 • diary

Arbeitstag

Donnerstag, April 01, 2021

Nach den vielen Touren der letzten Zeit war es höchste Zeit, sich mal wieder um das normale tägliche Zeug zu kümmern. Haushalt, Wäsche, Zeug. Nervig, aber hilft ja nix. Und ein letztes Mal Einkaufen vor Ostern.

Zwischendurch hörte ich ein paar neue Podcasts Probe (geht prima bei Haushaltskram) und machte meine tägliche ‘Arbeit’. Nix Neues leider.

Als der beste Allgäuer heim kam, gab es zur Einleitung der Feiertage und des darauf folgenden Urlaubs (Also sein Urlaub, ich könnte zwar auch Urlaub beantragen, aber wozu?) erst mal Würstel auf der Terrasse. Fängt gut an, der Urlaub :-)

Wir schmiedeten auch Skitourenpläne, aber mit dem angesagten nächtlichen Regen und den zu erwartenden nächtlichen Plustemperaturen bis 2000m müssen die wohl noch ein wenig warten ...

Von engel am 01.04.2021 23:00 • diary

Kurzer Sprint

Dienstag, März 30, 2021

Nach dem frühen Aufstehen vom Montag war Aufwachen mit dem besten Allgäuer um 6 direkt wie Ausschlafen ;-)

In der Früh machte ich erst mal meine ‘Arbeit’, bis es dann wärmer geworden war und fuhr dann ins Ostertal, um schnell mal aufs Rangiswanger Horn zu gehen. Der untere Hang apert schon aus, aber es hat noch gut Schnee zum Abfahren. Der Schnee war noch unerwartet hart und weil ich den Rucksack gewechselt hatte, hatte ich keine Harscheisen dabei. Ich hoffte, im Wald nicht umdrehen zu müssen.

Die Steilstelle war tatsächlich hart und glatt, aber ich ging einfach direkt im Wald hoch, da war der Schnee weich und nass und ich hatte keine Probleme. Anders als andere. Das Rangiswanger Horn wird ja als Anfänger-Skitour gelobt, aber der steile Hang im Wald ist gar nicht sooo einfach. 2 junge Frauen drehten gerade um, als ich kam, und ein älteres Paar quälte sich sehr mühsam hoch. Die folgten mir dann in den Wald und waren bestimmt froh um meine Spur.

Oben war nicht viel los. Ich setzte mich eine Weile in die Sonne und schaute in die toll verschneiten Berge über dem inzwischen schon sehr grünen Illertal und fuhr dann wieder ab. So wirklich weich war es noch nicht geworden, die Ski ratterten ordentlich. Aber unten war es schon so warm, dass das Eis an der Einstiegstelle nun Matsch war :/

Auf dem Heimweg erledigte ich den ersten Teil des Oster-Einkaufs und machte mir dann daheim das Restgemüse vom Wochenende in der Pfanne. Danach war ich zwar etwas müde, aber mit Kaffee-Unterstützung konnte ich meiner Lektion folgen, bis der beste Allgäuer heim kam und wir uns gemeinsam auf die Terrasse setzten.

Später bastelten wir noch aus alten Fellen Felle für seine neuen Minis. Meine kommen demnächst dran.


Der Einstiegshang


Endlich Sonne!


Der Gipfel ist fast leer


Bergblick :-)

Von engel am 30.03.2021 23:00 • diary

Interview

Montag, März 22, 2021

Ich verbrachte den Vormittag damit, die Vorschläge der Recruiterin für das Interview aufzuschreiben, die ich seit dem Test-Interview in meinem Kopf formuliere. Das dauerte eine Weile, weil das, was man im Kopf hat, aufgeschrieben nicht immer so toll wirkt wie das, was man gedacht hat. Zumindest ist das mit meinem Kopfzeugs so. Naja, meistens tat ich das. Zwischendrin las ich Internet, machte Bilder und anderen Computer-Kram. Was ich da jetzt habe, ist auf jeden Fall eine nützliche Sache (auch für ggf weitere Interviews natürlich).

Kurz nach Mittag war dann das Interview und ich habe das Gefühl, das ist ganz gut gelaufen. Die beiden Herren auf der anderen Seite waren ganz nett (was wichtig ist, weil das meine zukünftigen Bosse wären) und ich hatte den Eindruck, ich sei da ganz gut angekommen. Das größte Problem dürfte sein, dass ich bislang beruflich nicht mit Java zu tun hatte, sondern das halt selbst gelernt habe. Der Personalmensch war nicht dabei, deswegen driftete das Interview relativ schnell in die Technik ab, was einen guten Teil meiner Vorbereitung unnötig machte.

Jetzt ist der Ball erst mal bei mir: Will ich diesen Job? Die Firma hat viele Vorteile, aber halt auch einen Nachteil und ein, zwei kleine Unschönheiten. Ich muss nachdenken und soll demnächst Bescheid sagen. Dann sagen die, ob sie mich überhaupt wollen.

Danach gab es erst mal Mittagessen, allerlei Reste einfach zusammengeschmissen und angebraten, dazu den restlichen Salat vom Wochenende. Das war sehr gut. Vom Rest-Nachmittag war dann nicht mehr viel vorhanden, deswegen verschob ich die Backpläne (alte Äpfel mussten weg) auf Abends, nach dem Kaffeetrinken mit dem besten Allgäuer. Danach roch das ganze Haus total gut :-) Über Ostern sind wir jetzt mit Kuchen versorgt, egal ob alle Läden schließen oder nicht.

Von engel am 22.03.2021 23:00 • diary

Mousse

Montag, März 15, 2021

Am Vormittag hatte ich erst mal einen Coaching-Termin mit der Recruiterin, über die ich ein Interview für einen interessanten Job (leider nicht allzu gut bezahlt, ich hoffe aber, der Job ist dafür entsprechend ansprechend und er ist auf jeden Fall nah) nächste Woche gewonnen habe. Das war spannend und ich bekam ein paar sehr gute Tipps, für die ich bis zum eigentlichen Interview noch ein wenig arbeiten muss.

Zum Mittagessen war ich bei den besten Eltern eingeladen, weil ich mir die viele Arbeit gemacht hatte, den Stammbaum, den mein Onkel erstellt hatte, leserlich auf mehreren Seiten auszudrucken. Das war schon echt aufwendig, ganze 10 Minuten ;-) (Und das auch nur, weil unser Drucker so langsam ist.) Aber ein Essen mit nettem Ratsch nebenbei nimmt man doch gern mit. Vor allem, wenn es so Rinderrouladen mit halb-gefrorener Mousse au Chocolat zum Nachtisch gibt :-)

Und wo ich schon da war, übten wir auch noch Datensicherung fürs Notebook der besten Mama. Sie sagt zwar, dass da nichts Wichtiges drauf sei, aber wenn die Enkelbilder verschwänden, wäre sie ganz bestimmt sehr traurig.

Den Tag über lernte ich weiter interessantes Zeug und schaute mir weitere C++-Talks von Kate Gregory an. Diese Auszeit, die ich gerade habe, hat meinen Horizont für das, was es alles Interessantes gibt, wirklich sehr erweitert. Ich will nicht sagen, dass es toll ist, dass FJ alle rausgeschmissen hat, aber für mich persönlich war das gar nicht schlecht. (Es sollte halt nur demnächst mal ein Job anrücken, ich hab schon ein schlechtes Gewissen.)

Von engel am 15.03.2021 23:00 • diary

Arbeitstag

Donnerstag, März 11, 2021

Nach der anstrengenden Tour brauchte ich den ganzen Vormittag, um die aufgelaufene ‘Arbeit’ nachzuholen. Naja, ein bisserl Netz-Leerlesen war natürlich auch dabei. Das Knie hatte die stressige Abfahrt echt gut weggesteckt. Es hatte auf der Tour im schweren Dreckschnee oben gelegentlich mal gezwickt und ich war abends eher humpelig unterwegs gewesen, aber in der Früh war es völlig in Ordnung. Yay! (Ich hätte doch zum Kreuzle aufsteigen sollen, meh.)

Nach einer Einkaufsrunde machte ich mir gerösteten Blumenkohl. Da hatte das Rezept aber deutlich besser geklungen, als das nachher schmeckte. Naja, immerhin Blumenkohl, das kann ja nicht wirklich schief gehen.

Den Nachmittag verbrachte ich mit Lernen und bin so langsam ein bisserl Fan-Girl von Kate Gregory, der C++-Guru-Frau. Die ist super drauf, kann prima mit Augenzwinkern erklären und es ist nie langweilig. Da höre ich auch dann gern zu, wenn sie Zeug erklärt, dass ich schon weiß (und irgendwas bleibt auch da dann garantiert noch hängen).

Von engel am 11.03.2021 23:00 • diary
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