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01/26 Windows-Upgrade, Schnee, Sauna

Sonntag, Januar 04, 2026

Wir begannen das neue Jahr am Donnerstag mit einer Runde über den Blender, wo es diesmal nicht nur kalt, sondern auch windig war, deswegen war das nur ein kurzer Rauf-Runter-Sprint. Ich hatte in der Früh schon die letzten Arbeiten für das Windows-Upgrade erledigt und startete das Upgrade dann am späten Nachmittag - mit gründlichem Unbehagen, trotz aller Backups und geprobter Recovery-Szenarien. Und es lief einfach und problemlos durch!

Soweit sich danach und in den nächsten Tagen feststellen ließ, hatte ich lediglich beim Aufräumen ein paar Kleinigkeiten kaputtgemacht und manche Programme brauchten ein kleines helfendes Händchen (Pfade), aber der Rechner lief problemlos. Puh!

Am Freitag war das Allgäuer-Familien-Dinner, bei dem dann aber leider doch der große Bruder vom besten Allgäuer absagen musste. Der beste Allgäuer holte erst die Sonthofener ab, die dann bei uns übernachten würden, und dann SV und LG, weil die LG nachts bei Regen (und später Schnee) nicht mehr Autofahren mag.

Der Abend war sehr nett, das Essen war gut und alle freuten sich. Unser Weihnachtsbaum wurde sehr gelobt :-)

Draußen hatte es unterdessen erstaunlich viel geschneit, deutlich mehr als angesagt. Vielleicht waren auch deswegen die Winterdienste überrascht worden, denn als ich rausging, um mein Auto abzuräumen, lagen unberührte 20 Zentimeter Schnee auf unserer kleinen Nebenstraße (nicht lang allerdings, dann fuhr jemand Spuren rein).

SV und LG wollten mich davon abhalten, sie heimzufahren, und lieber ein Taxi nehmen, aber das ließ ich nicht zu. Schließlich wollte ich im Schnee fahren ;-) Und das war dann wirklich super! Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal auf richtig schneebedeckten Straßen gefahren bin. In den 80ern vielleicht?

Natürlich musste man mit aller gebotenen Vorsicht und auch langsam fahren, aber das machte echt Spaß, vor allem auf der windigen Über-Land-Straße nach Heiligkreuz, wo alle Spuren ständig zugeweht wurden. Ich kam gut hin und zurück :-)

Allzu viel Schnee war das insgesamt natürlich nicht, aber halt doch endlich Winter, deswegen stapften wir am Samstag im Schnee über den Rottachberg, was kühl und cool war :-) Sonntag war Aufräumtag und wir gönnten uns noch mal eine schöne Kamin-Sauna. Draußen hatte es deutliche Minusgrade, aber der beste Allgäuer ließ es sich nicht nehmen, mit nackten Füßen eine Runde durch den Schnee im Garten zu gehen. Das machte er allerdings nur einmal.

Von engel am 04.01.2026 23:00 • diary

Vor der Silvesterfeier beim Schwesterle (wo ich einen Obstsalat beisteuerte, für den ich den halben Vormittag lang schnippelte) gingen wir noch eine Runde über den Fernsehturmhügel, um wenigstens etwas Bewegung zu bekommen.

Inzwischen war es ja seit ein paar Tagen kalt und es hatte sich eine große Eisplatte am Weg vom Tennisplatz gebildet. Der hintere Teil vom Tennisplatz sebst war wieder zu einem Eishockey-Platz geworden, wo ein paar Kinder viel Spaß hatten.

Der Abstieg im Wald war stellenweise etwas glatt, aber mit ein wenig Umsicht ganz gut zu gehen. Wir gingen über das Kreut und den Rauhenstein (wo uns eine kleine Gruppe Schnaps und Kekse im Gegenzug für ein Gruppenbild anbot). Wir nahmen jeder einen Keks und der beste Allgäuer machte ein paar Bilder.

Nachdem wir über die Wiese runter und über die steile Straße wieder hochgegangen waren, stiegen wir vorsichtig über den glatten Waldanstieg wieder ab. Ging ganz gut.

Von engel am 02.01.2026 08:55 • diary

53/25 Kamin-Sauna, Kälte, Silvester

Mittwoch, Dezember 31, 2025

Montag ging ich vormittags zum Einkaufen, was wie erwartet ein wenig anstrengend war. Die Parkplätze am Fenebergcenter sind für viel Betrieb nicht gut ausgelegt, im Feneberg war es proppenvoll und im Aldi erst recht, weil es da ja endlich Feuerwerk gab (nicht für mich, für die anderen). Ich parkte weit weg, schlängelte mich durch die Menschen, wo möglich, und zahlte überall bei den Selbstbedienungskassen. Ging so.

Am Abend gab es Sauna mit Ruheleigen vor dem prasselnden Kaminfeuer, und das war dann schon echt sehr cool, dass wir sowas machen können :-)

Dienstag fing ich an, die viele Recherche und Vorbereitungen der letzten Woche(n) tatsächlich umzusetzen. Backups hatte ich schon gemacht, nun musste ich auf dem C:-Laufwerk meines Windows-10-Rechners (von 2017 übrigens) genügend Platz für die Installation von Windows 11 machen. Obwohl der Rechner gut genug für Windows 11 ist, wird er natürlich nicht mehr offiziell unterstützt, was allerlei Umgehungen und Nebenwege nötig machte. Daran arbeitete ich ein paar Tage immer wieder.

Wir gingen nochmal über den Illertalhügel und Silvester-Vormittag noch auf den Blender, um wenigstens ein bisserl aktiv zu sein. Inzwischen war es sehr kalt geworden, Schnee war aber leider keiner in Sicht.

Silvester feierten wir beim Schwesterle, wo auch der mexikanische Studienkollege vom jüngsten Neffen, D., gekommen war. Das war sehr nett. Die beste Mama hatte Salat dabei, ich Obstsalat und Schwesterle hatte 2 Tage lang Raclette vorbereitet. Das war alles sehr nett und sehr gut und im Wintergarten auf der Garage auch ganz schön kalt!

Von engel am 31.12.2025 23:00 • diary

52/25 Letzter Tag, Fliesen, Weihnachten

Sonntag, Dezember 28, 2025

Montag war mein letzter Arbeitstag. In der Firma war es inzwischen wirklich sehr leer und auch die Kunden waren so gut wie alle schon weg, deswegen konnte ich sehr ungestört am Update des neuen Alt-Projekts arbeiten und kam wirklich gut voran. Genau zum rechten Zeitpunkt (15:00h, ab da ist die Kernzeit rum), hatte ich das Update (noch mit unendlich vielen Warnungen) geschafft. Ein idealer Punkt, um da im neuen Jahr anzuknüpfen :-)

Für Dienstag hatte ich ja eigentlich Skifahren üben auf dem Plan gehabt, aber daraus wurde dann doch nichts. Stattdessen arbeiteten wir daheim an Wohnungsverschönerung und Zeug-Aufarbeitung. Der beste Allgäuer hatte (eigentlich wegen einer Unaufmerksamkeit beim Ofenputzen) endlich ein Mittel gefunden, die offenporigen Fliesen in Küche, Bad, Klo und Diele zu reinigen und beschäftigte sich damit (Stück für Stück).

Mittwoch radelte ich in der Früh zum Bäcker, der an diesem Tag offen war, und ergatterte (um 6:30h) das letzte noch nicht vorbestellte Brot :-) Danach war Weihnachten und was war wie jedes Jahr sehr schön. Nachmittags gab es Kaffee und Kuchen bei SV+LG, abends waren wir bei den besten Eltern, wo es Lachs und die übliche Geschenke-Zeremonie gab. Leider fehlte der große Neffe, der seine Bahnfahrt von Köln zu knapp geplant hatte.

Am Mittwoch war das große Weihnachtsessen bei uns. Wir stellten ein paar Mal die Tische hin und her und hatten dann eine schöne Tafel für 9 (nicht 13 wie zunächst angenommen). Mit Feuer im Kamin und feinem Essen, war das eine sehr schöne Feier.

Freitag liefen wir zur Entspannung eine Runde über den Rottagberg und am Samstag gleich noch mal (ungewöhnlich spät, was auch mal ganz cool war), weil wir dem Bruder des besten Allgäuer seine tollen Weihnachtsgeschenke bringen wollten. Die kamen ausgesprochen gut an! Sonntag gab es dann noch eine sonnige Runde über den Bärenkopf, wo wir auch schon ewig nicht mehr waren.

Von engel am 28.12.2025 23:00 • diary

Sonntag, 21.12.2025: Sonnenspaziergang

Freitag, Dezember 26, 2025

Nach einem nochmaligen arbeitsreichen Samstag tat mir vom langen Rumstehen in der Küche das Knie weh. Es gab also noch mal eine Runde über den Illertalhügel.

Vorn in der Sonne rauf, über den Grat, rüber zum Gipfel und dann zurück auf die Sonnenseite, wo wir eine lange und angenehm warme Sonnenpause im Gras machen konnten :-)

Von engel am 26.12.2025 10:23 • diary

51/25 Zahnreinigung, Azubine, Rouladen

Sonntag, Dezember 21, 2025

Montag war der erste Zahnreinigungstermin meines Lebens. Das hatte mir meine Zahnärztin letztes Jahr nahegelegt und ich hatte mich nach Recherche dafür angemeldet. War unspektakulär. Das soll ich jetzt jedes halbe Jahr machen lassen, aber daraus wird nix. Einmal im Jahr Zahndoc muss reichen!

In der Arbeit war die Azubine, die irgendeine chronische Krankheit hat, mal wieder da, und wir beschäftigten uns damit, sie und ihren Rechner für eines meiner Projekte bereit zu machen. Das war komplizierter als erwartet, weil sich Lizenz-Probleme auftaten. Ich lernte eine Menge über das Projekt ;-) Am Freitag war die Azubine arbeitsbereit und fand auch schon die Lösung für den ersten Bug, den ich ihr gegeben hatte.  Nächstes Jahr schauen wir uns das gemeinsam an.

Der beste Papa beklagte am Dienstag einen schmerzenden Arm und das stellte sich dann als riesiger blauer Fleck mitsamt Blutkammer heraus und musste operiert werden. Sah entsetzlich aus, ließ sich aber anscheinend unkompliziert beheben. Am Donnerstag durfte er wieder heim :-)

Der beste Allgäuer hatte am Donnerstag Fleisch für’s Weihnachtessen organisiert und ich verbrachte deswegen den Samstag in der Küche ;-)  Das wird gut, das Weihnachtsessen! Der beste Allgäuer organisierte unterdessen Weihnachten im Haus und schmückte schon mal den Weihnachtsbaum, den wir seit langem mal wieder haben.

Sonntag gab es nochmal eine Runde über den Rottachberg. Diesmal hatten wir mehr Zeit und nahmen deswegen den Gipfel mit und machten eine lange Sonnenpause im Gras.

Von engel am 21.12.2025 23:00 • diary

50/25 Neuigkeiten, Einstein, Kochen

Sonntag, Dezember 14, 2025

Am Montag überraschte uns der P. mit unerwarteten Neuigkeiten: er würde am Freitag heiraten und wir seien am Nachmittag eingeladen. Wir hatten angenommen, der P. sei schon seit Ewigkeiten mit seiner (offensichtlich) Freundin verheiratet.

Am Dienstag sollte es super Wetter haben und ich nahm noch mal einen Tag frei (nicht Gleittag, Urlaub, lange unbefriedigende Story). Eigentlich hatte ich Skifahren gehen wollen, aber es sollte 16 Grad am Berg haben und der Beste Allgäuer hatte gemeint, das sei zu warm zum Skifahren. Wir gingen stattdessen kurzbehost auf den Einstein und legten uns in der Sonne ins Gras.

Mittwoch war SAN-Telko, wo noch immer allerlei Nacharbeiten für mich anfielen, und am Freitag gingen wir dann auf P’s Hochzeit, wo es viele Leute, ein paar sehr alte Bekannte (T. plus Frau, die sogar noch unsere Namen kannte, wo ich kaum noch wusste, wer sie ist – weia!), guten, komplett selbstgebackenen Kuchen von A’s Leuten, und nette Gespräche gab. Danach gingen wir essen.

Samstag gab es die erste Runde Weihnachtsessenvorbereitung, Sonntag entflohen wir dem eisigen Nebel in die Sonne am Rottachberg und gingen abends zur vorgezogenen Geburtstagfeier des besten Papa.

Von engel am 14.12.2025 23:00 • diary

49/25 Nikolaus, Krampusse, Orangenmarmelade

Sonntag, Dezember 07, 2025

Nach der tollen Skitour radelte ich am Montag mit ordentlich lahmen Beinen ins Büro. Das mit dem Skifahren erfordert ganz klar mehr Training!

Da in der Firma so langsam immer mehr Kollegen schon in den Weihnachtsurlaub verschwanden, konnte ich immer ungestörter arbeiten und konnte das (echt cool gewordene) Projekt für die Franzosen abschließen. Ich warte gespannt auf Rückmeldung.

Freitag hatte ich Telefondienst und weil die Firma endlich wieder Leute einstellen kann, war ich da ganz gut beschäftigt. Unter anderem durfte ich eine indische Bewerberin mit Stakkato-Englisch 20 Minuten lang mit Smalltalk betreuen. Das ist ja nicht ganz das, was ich gut kann oder gern mache. Die Dame sprach unglaublich schnell gutes Englisch, aber halt mit indischem Akzent, was ich einigermaßen schwierig fand. Ging aber ganz gut und ich hoffe, wir stellen die Dame ein.

Für den Samstag war ein Zettel im Briefkasten gelandet, dass der Nikolaus zur Kirche im Dorf kommen würde, um den Weihnachtsbaum anzuzünden. Man lud alle ein und für Verpflegung sei gesorgt. Wir sind neu, wir machen erst mal alles mit ;-)

Das war dann echt nett. Vor der Kirche war ein kleiner Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Waffeln und anderem aufgebaut und viele Leute mit noch mehr Kindern hatten sich versammelt. Der Weihnachtsbaum war schon an. Wir holten uns Glühwein (der unglaublich reinhaute, ich vertrage keinen Alkohol ;-)) und warteten, was passieren würde. Zwischendurch unterhielten wir uns mit verschiedenen Nachbarn.

Nach einer Weile lief der Nikolaus mit seinen Engelchen ein, begleitet von ein paar sehr schön ausstaffierten Krampussen (einer von denen war recht klein, ein Krampus-Azubi, nehme ich an). Der Nikolaus hielt eine Rede, es gab etwas Musik und die Krampusse jagten Kinder und peitschten Erwachsene. Mich auch. Alles sehr nett und sehr im Rahmen. Nach 2 Glühwein wackelten wir zurück nach Hause.

Sonntag machte ich Orangenmarmelade. So viel, dass mein ganz großer Topf die Menge gar nicht halten konnte. Ich musste zwischenzeitlich eine Teil auslagern ;-) Wurde super!

Von engel am 07.12.2025 23:00 • diary

48/25 Kapellenfest, Skitour, Zwiebelsuppe

Sonntag, November 30, 2025

Das Wetter war die Woche über nasskalt und trüb und es regnete oder schneeregnete andauernd. Ich nahm Montag und Dienstag das Auto, weil ich nicht nass werden wollte, und erwischte Mittwoch und Donnerstag jeweils halbwegs trockene Abschnitte, in denen ich radelte. Wenigstens ein bisserl Alltagssport :-)

Montagabend waren wir zum ‘Kapellenfest’ geladen. Ein kleiner Zettel dazu war in der Woche zuvor im Briefkasten gelandet. Es stand nichts weiter drauf. Wir sind neu hier, wir machen erst mal alles mit, deswegen gingen wir um 7 zur kleinen Kapelle am Ende der öffentlichen Straße. Die Kapelle war beleuchtet und es fand ein Gottesdienst zu Ehren der Kapelle darin statt. Das war nicht ganz unerwartet.

Die kleine Kapelle war voll, wir stellten uns hinter die letzte Bank und nahmen am Gottesdienst teil. Ich ließ es allerdings bleiben, auf der harten Holzbank zu knien, das tat dem Knie weh. Danach gab es noch Brotzeit im Partyhaus der oberen Nachbarn. Das war wieder sehr nett da.

Da es am Wochenende doch einigermaßen Schnee gehabt hatte und die Woche kühl und feucht war und der Freitag superschön werden sollte, bemühte ich mich die Woche über um einen Gleitzeittag, musste dann aber doch einen Urlaubstag nehmen. Das mit der Gleitzeit ist echt zäh, aber ist halt so.

Wie auch immer, ich hatte frei und wir planten eine Skitour. Der beste Allgäuer richtete die Skier her, ich suchte mögliche Skitouren auf grasigem Untergrund, die aber wegen der Firmen-Weihnachtsfeier nicht allzu lang sein durften (Baad fiel deswegen flach). Wir entschieden uns dafür, vom Parkplatz auf die Krinnenspitze zu gehen. Das war super!

Danach auf die Weihnachtsfeier zu gehen, war ein wenig stressig und anstrengend, aber natürlich ging ich da hin. Diesmal nahm ich nur die A. mit. Die Weihnachtsfeier war nett wie immer, gutes Essen, nette Gespräche und all das. Die Neuen, die ja alle an der Weihnachtsfeier ‘Oh Tannenbaum’ singen müssen, hatten es diesmal schwer: es waren nur 3. Ich hatte ja um die 10 Mitsänger gehabt, das war ganz Ok gewesen.

Samstag weihte der beste Allgäuer die neuen Suppenschalen ein und kredenzte Zwiebelsuppe. Sehr fein :-) Sonntag kochte ich den zweiten Satz Zwetschgenmus neu ein, um auch den dicker zu bekommen. Jetzt kann das Mus verschenkt werden :-)

Von engel am 30.11.2025 23:00 • diary

47/25 Hochzeitstag, Winter, Zwetschgenmus

Sonntag, November 23, 2025

Am Montag nahm ich das Auto, denn ich wollte für den Dienstag, unsere Porzellanhochzeit (was ich übrigens nicht wusste, aber der beste Allgäuer schon), Blumen besorgen. Ich trug mein Blümchen ganz heimlich rein ;-)

Als wir aber abends über den nächsten Tag sprachen und feststellten, dass keiner den Hochzeitstag vergessen hatte, rückten wir beide direkt mit unseren Blumen raus und planten, zum Essen zu gehen. Abends war dann eine SAN-Sondertelko und ich hatte die Woche über abends diverse Dinge upzudaten und zu organisieren.

Dienstag gingen wir essen und gönnten uns eine Fischplatte. Das war schon sehr gut :-)

Die Woche über wurde es immer kälter und es schneite auch gelegentlich. Am Mittwoch hatte ich die große Freude, bei knackigen Minusgraden und leicht überzuckerten Wiesen (und auch Straßen) radeln zu dürfen. Mit dem Spike-Rad, das ich am Wochenende noch hergerichtet hatte :-)

In der Arbeit wurden wegen Problemen in einem sehr wichtigen Projekt Leute umgeschichtet und meine A. war davon auch betroffen. Damit sind unsere Projekte erst mal mehr oder weniger auf Eis gelegt, denn allein mit den vielen Side-Projects, die ich habe, wird da erst mal nicht mehr viel vorangehen. Schaumermal.

Samstag gingen wir eine Runde über den winterlichen Rottachberg und waren sehr erstaunt, wie sehr winterlich es da geworden war. Bei uns lagen grad mal 3 Zentimeter Schnee verstreut auf den Wiesen, da waren es schon um die 20! Das war sehr schön :-)

Sonntag nutzte ich dazu, um den ersten Satz Zwetschgenmus, das ein wenig zu flüssig geworden war, nochmal einzukochen. Diesmal mit Pektin, das braucht es wohl. Schmeckt nach wie super und ist jetzt fester :-)

Von engel am 23.11.2025 23:00 • diary
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