Nach einem gemütlichen Frühstück - dank Zeitumstellung mit einer Stunde mehr Schlaf - fuhren wir ins Tannheimer Tal. Es war schon allerlei los, aber am Kiosk stand nur ein Auto. Es war kühl da hinten an dem schattigen Parkplatz.
Bei der Querung der Forststraße kamen wir in die Sonne und da wurde es dann schnell warm. Wir legten die Pullis ab und krempelten die Hosenbeine hoch. Ab der Querung vor der Wiese mit dem Häusl war dann doch einiges los, aber es war kein Vergleich zum Kühgrund Anfang Juni. Man konnte sich ganz gut aus dem Weg gehen.
Nach einer Trinkpause am neuen Bänkle gingen wir weiter. Den Gipfel liessen wir wegen der vielen Leute aus und orientierten uns gleich zu den Latschen auf der rechten Seite. Alle netten halb-waagerechten Mulden in der Sonne da oben waren ganz deutlich auch die Lieblingsplätze der Gämsen :/
Wir fanden dann aber doch noch ein nettes Plätzchen zum Gipfelsonnen mit Aussicht, es hatte aber kühlen Wind und war deswegen nur so halb gemütlich. Wir blieben nicht lang und suchten uns im Abstieg nochmal einen grasigen sonnigen Platz an der Sonne. Die Aussicht war nicht so toll wie von oben, aber es war supergemütlich :-)
Und weil es unten am Kiosk einen Platz an der Sonne hatte, kehrten wir zur Abwechslung mal wieder ein. K&K swaren sehr OK, aber der Kiosk ist erstaunlich teuer - vielleicht sind wir aber auch von Alpe-Preisen verdorben ;-)

Die ersten Meter sind schattig und kühl

Im Anstieg zum Gipfel

Lechtalblick, wir queren nach rechts

Sonniges Abstiegsfleckchen

Die letzten Meter