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Sonntag, 10.08.2025: Neue Tour

Samstag, August 16, 2025

Wie nicht anders zu erwarten (Trainingszustand, etc.) hatte uns die Samstagtour ein wenig mitgenommen, deswegen sollte es für den Sonntag eine nicht allzu lange Tour werden. Die Wahl fiel auf den Ponten von Norden mit Bike, das hatten wir bisher noch nicht gemacht.

Die Straße zur Stubentalalpe führt unten erst mal gemütlich in Kehren durch den Wald und wird oben auf dem langen Weg ins Tal rein unerwartet steil (von den Skitouren hatte ich da eigentlich ‘flach’ in Erinnerung). Es war insgesamt gut zu radeln.

An der Alpe parkten wir die Räder und gingen ein Stück weiter, um auf Wandern umzustellen. Die Kühe schauten uns neugierig zu und eine rückte auch langsam näher (gelangweilt fressend, um kein Interesse zu bekunden) ;-) Wir waren aber fertig, bevor sie uns untersuchen konnte.

Der Weg führt zunächst durch einen Latschengürtel (schwül und heiß) und weiter oben durch ein weites Kar zum Grat. Je höher wir kamen, umso kühler wurde der Wind, ich fand das super, der beste Allgäuer zog aber ein längeres T-Shirt an.

Vom Sattel ist es nicht mehr weit zum Vorgipfel und über den kleinen Kraxelgrat zum Gipfel. Wir machten kurz unter dem Kreuz Pause, aber es war ungemütlich und hatte Flugameisen, da gingen wir bald wieder.

Wir stiegen bis zum Kar ab und machten vor dem Latschengürtel auf einem kleinen Hügel eine sehr gemütliche längere Pause. Danach stiegen wir zur Stubentalalpe ab, wo es Bier und Käsekuchen gab, Der Käsekuchen war zwar gut, aber sehr klein :-(

Die Abfahrt ging dann schnell. Nette kleine Tour, grad passend zum Muskelkater :-)


Waldige Anfahrt


Auf dem Weg ins Hochtal


Endlich an der Alpe!


Anstieg durch Latschen


Kurz vorm Gipfel


Gipfelbild


Rückweg zum Vorgipfel


Abstieg


Kurz vor der Alpe


Abfahrt

Von engel am 16.08.2025 09:14 • outdoorbergmtb

Samstag, 09.08. 2025: Sohle weg!

Samstag, August 16, 2025

Für den ersten Urlaubstag hatten wir uns gleich mal eine ordentliche Runde ausgesucht, für die wir an den Brücke am Sägewerk parkten. Beim Radeln ins Retterschwanger Tal war es noch einigermaßen kühl, aber schon sehr schwül, deswegen schwitzten wir trotzdem.

Anfangs waren wir noch sehr allein unterwegs, im hinteren Teil überholten uns dann doch einige der allgegenwärtigen E-Biker. Bio-Biker wie uns gab es aber auch ein paar.

An der Hinteren Entschenalpe stellten wir die Räder ab und gingen dann erst noch ein Stück, um uns hinter dem großen Stein bei einer Pause wanderbereit umzuziehen.

Wir gingen der Schwüle entsprechend langsam bis zum Sattele. Mein Versuch, dem ständigen Füße-Weh mal mit ‘richtigen’ Bergstiefeln entgegenzutreten, war nur so halb erfolgreich. Die harten Sohlen der Stiefel schienen meine Füße zwar ganz gern zu mögen, aber im Anstieg zum Sattele fingen dann die Fersen an zu brennen. Vorm Sattele verpflasterte ich sie, im Sattele musste ich dann aber um Abbruch vor der langen Querung bitten, um nicht gleich am Anfang des Urlaubs Blasen zu bekommen.

Wir stiegen also noch den ersten felsigen Absatz hinauf und machten dann Pause. Ich zog die Stiefel aus, um den geschundenen Fersen etwas Erholung zu verschaffen. Der beste Allgäuer schaute erst etwas seltsam und nahm sich dann den linken Stiefel: dem fehlte komplett die Sohle! Und ich hatte absolut nichts gemerkt! Na, dann hätten wir hier ja eh abbrechen müssen.

Ich merkte auch im Abstieg nicht viel von der fehlenden Sohle, weil der vorhandene Gummi auf den Felsen ganz gut hielt. Wir hielten beide Ausschau nach der Sohle, um meinen Müll wieder mit vom Berg zu nehmen, fanden sie aber leider nicht. Der Stiefel hielt immerhin problemlos bis zu den Rädern.

Wir unterbrachen die Abfahrt an der Mitteralpe, wo wir gerade noch Kuchen, Joghurt und Bier bekamen, bevor sie zumachte. Am Nebentisch war ein E-Biker, der sich ernsthaft wunderte, dass wir es ohne Motor bis zur Alpe geschafft hatten. Wir kommentierten das lieber nicht, denn der Weg bis zur Alpe ist weder schwer noch steil.

Das war trotz des Sohlenmissgeschicks ein schöner Urlaubsauftakt :-)


Im Retterschwanger Tal


Vor der Hinteren Entschenalpe


Schlauchenzian


Im Anstieg (noch mit Sohle am linken Stiefel)


Im steilen Abschnitt am Grat


Am höchsten Punkt unserer Tour


Abstieg ohne linke Sohle


Abstieg


Abfahrt


Einkehr

Von engel am 16.08.2025 08:12 • outdoorbergmtb

Mittwoch, 06.08.2025: Abends raus

Freitag, August 15, 2025

Vom Tennisplatz zum Kreuz und dann wieder runter. Auf dem Runterweg Brombeeren naschen und mit Hochland-Kälbern sprechen :-)

 

Von engel am 15.08.2025 15:11 • outdoorberg

32/25 Weniger Regen, Minigolf, Urlaub

Sonntag, August 10, 2025

Nachdem die letzte Woche so nass gewesen war, sollte diese langsam besser werden. Das passte ganz gut, schließlich war danach Urlaub. Ich radelte am Montag erst mal bei ein paar Tropfen und sakrischer Kälte (8 Grad oder so) mit langer Hose und Jacke ins Büro. Zurück kam ich trocken, brauchte da aber auch die Jacke. Die Woche über wurde es dann langsam wärmer.

Am Dienstag machte ich mich daran, die Johannisbeeren von den Kratzbeeren-Überwucherungen zu befreien und schaffte etwa die Hälfte. Vorn ist noch der Buchsbaum überwuchert, aber die Johannisbeeren haben nun Luft. Das große Beet da unten sieht nun etwas traurig aus (gab ja kam was außer Kratzbeeren und Nelkwurzen, aber das zu gestalten ist was für später). Irgendwann gab es wohl mal Wege, aber die müssen auch erst wieder freigelegt (und neu gesetzt werden).

Zur Urlaubsvorbereitung (ich bin derzeit ziemlich ungeübt und unfit) liefen wir am Mittwoch auf den Blender. Der beste Allgäuer ging am Donnerstag zum Bachtelweiher zum Baden und ich radelte nach der Arbeit auch hin und wir spielte Minigolf. Das war lustig und ich darf zu meinem eigenen Erstaunen feststellen: So schlecht war ich gar nicht! Eine Zeit lang war ich sogar in Führung (!!!), aber am Ende verlor ich dann doch. Aber mit nur 2 Punkten! :-)

Nach dem Spiel gingen wir im Bachtelgarten gleich zum Essen. War gut und nett, aber nicht direkt günstig. Kann man trotzdem mal auf dem Schirm behalten :-) Das fühlte sich dann eigentlich so an, als sei schon Urlaub, auch wenn ich am Freitag natürlich noch mal ins Büro musste ;-)

Den Urlaub starteten wir dann mit einer Tour auf den Entschenkopf, die dann allerdings wegen eines technischen Problems - mein linker Stiefel hatte die Sohle verloren, was ich nicht gemerkt hatte - auf dem Grat abgebrochen werden musste. Wir suchten danach, fanden die Sohle aber beim Abstieg nicht wieder :-( Sonntag bike-hiketen wir auf den Ponten. An beiden Tagen war es schwül und heiß und es war total trüb. Im Nachhinein las ich, dass das mit den Waldbränden in Spanien zu tun hatte.

Von engel am 10.08.2025 23:00 • diary

Samstag, 19.07.2025: Kraxelgrat

Freitag, August 08, 2025

Bei der Überlegung, was wir mit dem schön (und heiß und schwül) angesagten Samstag machen sollten, hatte der beste Allgäuer den Aurikelgrat in den Ring geworfen und da war ich sofort dabei. Da waren wir schon seit Ewigkeiten nicht mehr und so ein bisserl Gekraxel ist doch immer was Nettes :-)

(Bevor das jemand falsch versteht: Das ist ein ernstzunehmender Grat! Zwar nicht schwierig, aber ein Ausrutscher kann – und hat auch schon mehrmals – zu Absturz und Tod führen.

Wir parkten also and der Grüntenstraße und stiegen über den steilen Seitenweg (aktuell sehr zugewachsen) zur Straße und dann zum Normalweg auf. An der Kehre bogen wir auf den Weg zum Burgberger Hörnle ab. Den Abzweig zum Grat übersahen wir erst und musst wieder ein Stück runter.

Eigentlich kann man an der unteren Frontwand in den Grat einsteigen und wir hatten das auch schon mal gemacht, aber dem fühlten wir uns nach so langer Zeit nicht gewachsen. Wir umgingen die Wand (wie so gut wie alle anderen auch, denn der Pfad war gut ausgetreten).

Dann stiegen wir in den Grat ein. Wir hielten uns meist an der Gratschneide, wichen aber einmal in die Schrofen auf der linken Seite aus. Das Kraxeln war kurzweilig, aber anstrengend. Das letzte Stück gingen wir auf dem Normalweg zum Gipfel.

Am Südwestgrat hatten wir 2 Leute, die gerade an der schweren Stufe oben waren, gesehen, die kamen kurz nach uns auf den Normalweg, stiegen für das letzte Stück zum Kreuz aber noch mal in die Wand ein,

Wir machten Pause an der Gipfelbank und stiegen dann auf der anderen Seite vom Hörnle auf dem Normalweg ab. Es war heiß und schwül und das machte den Weiterweg über den Seichenberg sehr anstrengend. Ich schlug deswegen vor, danach direkt zu, Grüntenhaus zu gehen und fand ein offenes Ohr beim besten Allgäuer der auch grad alles recht anstrengend fand. Wir gingen also zum Haus, wo es Bier und Käsekuchen gab :-)

Der Abstieg war dann wie üblich länger als man vorher denkt ;-)


Schwüler Anstieg durch Kraut


Admiral


Abzweig zum Hörnle


Umweg zum Grat


Einstieg


Einstieg


Am Grat


Tiefblick


Am Hörnle-Gipfel


In der Querung


Pfauenauge


Kleiner Fuchs und C-Falter


Schwalbenschwanz


Bier und Käsekuchen :-)


Abstieg

Von engel am 08.08.2025 17:26 • outdoorberg

Mittwoch, 14.07.2025: Rinderbegegnungen

Freitag, August 08, 2025

Mitten in der Woche dachte ich, ich muss doch endlich auch mal raus und der beste Allgäuer ging mit. Wir starteten am Tennisplatz und wurden unten von vielen Jungrindern begrüßt, die anscheinend alle schauen wollten, wer da kommt.

Wir stiegen auf dem üblichen Weg zum Kreuz und gingen dann weiter zum Rauenstein, wo man in die Berge schauen kann. Auf der großen Wiese waren die Hochlandrinder und schauten uns beim Überqueren zu. Es hatte auch Kälber, deswegen blieben wir nicht stehen und schauten die Rinder auch nicht direkt an.

Am Aussichtsplatz konnten wir sehen, dass von Nordwesten Gewitter heranzogen, deswegen drehten wir um und stiegen auf dem direkten Weg zurück zum Auto ab. Wir wurden nicht nass :-)

Von engel am 08.08.2025 13:00 • outdoorberg

Mittwoch, 09.07.2025: Mitturlaubrunde

Freitag, August 08, 2025

So wirklich verregnet war der Urlaub bisher nicht gewesen, aber es gab so viel zu tun (im Garten vor Allem, aber auch so), dass uns das mittelschöne Wetter nicht wirklich rausgetrieben hatte. Irgendwann wollte ich dann aber doch raus und deswegen gingen wir am Mittwoch, dem bislang schlechtesten Tag, über den Illertalhügel.

Aufstieg über die Nordseite, dann über den Grat und in der Mitte zurück auf die Nordseite. War nett und nötig ;-)

Von engel am 08.08.2025 12:53 • outdoorberg

Am Sonntag sollte es etwas schöner (vor allem stabiler) als am Samstag werden, deswegen hatten wir da den nächsten Versuch am Kraxelberg eingeplant (das letzte Mal hatte uns ja das lokalste aller lokalen Gewitter am Sattel vor der Gräner Ödenalpe abgeschreckt). Wir parkten wie üblich in Rauth.

Beim Losradeln war es zwar noch angenehm kühl, aber auch schon sehr schwül.

Wir ließen es gemütlich angehen und wurden auch bald von einer Gruppe Mountainbiker überholt (2 Bio, 2 E). An der Bank und an der Rauther Alm gab es die übliche Pause, dann radelten wir über den Meraner Steig an der Nordseite entlang. Es war sehr geröllig, deswegen musste ich vorm Wasserfall absteigen (passiert so gut wie immer).

Wir hatten uns für den langen Weg außen herum entschieden, um nicht so steil unter dem Lift raufradeln zu müssen, deswegen bogen wir nicht zur Krinnenalpe ab, sondern fuhren zu den Liften ab. Da stand eine Haflingerherde mit Fohlen und schaute uns unbeeindruckt an. Wir radelten sehr langsam durch, um niemanden zu erschrecken.

Der lange Weg außen herum war … naja, lang. Wenn man ganz hinten ankommt, tut einem üblicherweise dann schon der Allerwerteste weh, und da ist man dann noch lang nicht an der Nesselwängler Edenalpe, wo die Wege wieder zusammenlaufen. Dafür ist es weniger steil und anstrengend. Wir machten eine nette Pause im Wald auf einem sehr weichen Moosbett und radelten dann zum Joch vor der Gräner Ödenalpe weiter.

Dort parkten wir die Räder und legten die Radhosen ab. Der beste Allgäuer legte auch gleich die Schuhe mit ab, weil er barfuß gehen wollte. Der Weg zum Gipfel ist nicht weit, war aber doch anstrengend, weil es meistens windgeschützt und schwül war. Ab der Kletterei war es dann angenehm.

Erstaunlicherweise waren wenige Leute unterwegs und wir waren am Gipfel sogar eine Weile allein, deswegen gab es da eine längere Pause. Dann stiegen wir ab und gingen direkt zur Gräner Ödenalpe weiter, wo wir uns Kuchen und Bier gönnten. Die Wirtin erkannte uns (kein Wunder, wir sind da ja allenaselang) und deswegen gab es dann auch noch Schnaps für den besten Allgäuer.

Die Abfahrt nahmen wir natürlich über den Alpenrosensteig, denn der Blick von da auf die Tannheimer ist jedes Mal atemberaubend (und Gegenanstieg gibts da auch nicht) :-)


Radeln mit Blick auf die Leilachspitze


An der Rauther Alm (links, verfallen)


An den Liften mit Haflingern


Am Sattel vor der Gränder Ödenalpe


Anstieg vor der Krinnenspitze


In der Kraxelei


Am Vorgipfel


Am Gipfel


Abstieg


Abkraxeln


Rückweg


Einkahre mit Hüttenhund


Abfahrt vor toller Kulisse

Von engel am 08.08.2025 12:11 • outdoorbergmtb

31/25 Regen, Kamin, Tomate

Sonntag, August 03, 2025

Die Woche begann, wie sollte es anders sein, mit Regen. Und das blieb dann auch so, mal mehr, mal weniger, mal Gewitter und zwischendurch trocken und auch mal Sonne. Ich radelte aber an allen Tagen, wo es wenigstens in der Früh trocken war und hatte lediglich einmal Pech auf dem Heimweg. Da wurde ich dann aber durch und durch nass.

Der Kangoo wurde am Montag von freundlichen Nachbarschaftswerkstatt geholt und konnte schon am Nachmittag repariert abgeholt werden. Es hatte sich irgendwo ein Schlauch gelöst.

Beim Ausflug auf den Blender am Donnerstag hatten wir Glück: wir konnten das Gewitter schon anrücken sehen, kamen aber trocken zum Auto zurück. Es hatte viele, viele Himbeeren :-)

Insgesamt war es reichlich kühl, deswegen warfen wir am Freitag für den Schwager, der zum Abendessen kam, den Kamin an. Am Sonntag dann gleich noch mal, weil es so ungemütlich war. Ist fein, wenn man sowas machen kann :-)

Freitag war meine Wocheneinkaufsrunde herausfordernder als sonst, denn ‘mein’ Aldi war in den Fenepark umgezogen. Neue Parksituation, neues Laden-Layout und alles ist woanders als vorher. Ich brauchte ungewöhnlich lang zum Einkaufen, sonst sause ich durch den Laden, arbeite meinen Einkaufszettel (der in der Reihenfolge der Waren aufgebaut ist) ab und bin in Nullkommanix wieder draußen. Naja, das wird schon wieder werden.

Am Wochenende regnete es durch. Immerhin präsentierte der beste Allgäuer aber die erste reife Tomate, die wir uns teilten. Ich muss sagen: das ist definitiv etwas anderes als die üblichen Tomaten aus dem Supermarkt :-) Schmeckte super und sonnig und saftig und süss. Allerdings könnte man eine so saftige Tomaten im Supermarkt wohl kaum verkaufen, die wäre sofort Matsch.

Von engel am 03.08.2025 23:00 • diary

Donnerstag, 31.07.2025: Abendrunde

Samstag, August 02, 2025

Vom Tennisplatz schnell auf direktem Weg zum Gipfel und dann direkt wieder runter.

Von engel am 02.08.2025 09:19 • outdoorberg
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