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Hohes Rad

Montag, Oktober 12, 2009

Am letzten Tag frühstückten wir lang und ausgiebig und hatten nochmal ein nettes und interessantes Gespräch mit der Vorarlbergerin, die in 5 Tagen nach Nepal und in einem halben Jahr nach Ecuador starten wollte. Klar, dass wir die letzten Tage viel zu erzählen gehabt hatten :-)

Und dann wandten wir uns in die komplett andere Richtung und spazierten von den Bergen weg Richtung Stausee und Passstrasse. Nicht auf dem ‘normalen’ Weg natürlich, erst mal ging es steil bergauf und dann gemütlich in leichtem Auf und Richtung Radsattel. Das Wetter tat das was Wetter an einem Abschiedstag eigentlich tun sollte. Es waberte so ein wenig rum und konnte sich nicht recht entschliessen.


Rückblick

Von engel am 12.10.2009 21:42 • diaryurlaubsilvretta2009outdoorberg

Silvrettahorn und Knoten (fast)

Sonntag, Oktober 11, 2009

Diesmal ging es wieder Richtung Ochsentaler Gletscher, das von der Hütte so verlockende Silvrettahorn sollte es werden. Und wenn Lust und Zeit und Möglichkeiten/Fähigkeiten es zuliessen, vielleicht noch ein Abstecher über den langen Grat über den Knoten zur Schneeglocke. Im Pläne-Schmieden bin ich gross ;-)

Obwohl wir am Montag kurz mal mit dem Gedanken gespielt hatten, vielleicht doch noch übers Wiesbadner Grätle zu steigen, liessen wir das nach den Kommentaren des Wirts und ein paar junger Kerle, die den Zustieg allein schon als ‘sehr knackig’ bezeichneten, dann doch bleiben und stiegen wieder über die Grüne Kuppe auf.


Im Blick die Ziele:


Ochsentaler Gletscher, Silvrettahorn, Knoten und Schneeglocke
Von engel am 11.10.2009 16:43 • diaryurlaubsilvretta2009outdoorberg

Dreiländerspitze (fast) und Ochsenkopf

Donnerstag, Oktober 08, 2009

Für den nächsten Tag wandten wir uns bei allerbestem Wetter in die andere Richtung und stiegen zum Vermuntferner und zur Ochsenscharte auf, um zur Dreiländerspitze zu gelangen. Der Gletscher ist flach und war komplett aper, so dass wir gemütlich seilfrei zur Ochsenscharte aufsteigen konnten.


Blick hinab ins Ochsental zur Wiebadner Hütte

Von engel am 08.10.2009 20:55 • diaryurlaubsilvretta2009outdoorberg

Piz Buin und Signalhorn (fast)

Mittwoch, Oktober 07, 2009

Wir waren zwar die ersten beim Frühstück, aber weil wir uns da gern Zeit lassen, liefen wir erst eine halbe Stunde nach den Ersten, einer Wiener 3er-Gruppe, los. Ausser uns waren das die Einzigen, die sich auf den Weg zum Piz Buin machten, schön leer also :-) Allzu erfreulich sah das Wetter nicht grad aus beim Loslaufen, aber wir hofften auf den Wetterbericht, der Besserung versprochen hatte.


Morgenpanorama von den Buinen über das Silvrettahorn zur Schneeglocke


Immerhin: Man sieht schon Sonne ...
Von engel am 07.10.2009 21:01 • diaryurlaubsilvretta2009outdoorberg

Vermuntkopf

Mittwoch, Oktober 07, 2009

Start des Silvretta-Berichts. Zum Anfang mal was ganz Neues: Start einer Bergwoche (naja, beinahe), mit einer Bootsfahrt und das auf über 2000m :-) Ungewöhnlich und praktisch, spart man sich doch eine knappe Stunde Gehatsche auf dem Seerundweg ;-)


Böötle-Fahren auf 2000 Meter

Von engel am 07.10.2009 20:06 • diaryurlaubsilvretta2009outdoorberg

Herbstwochenende

Dienstag, Oktober 06, 2009

Samstag gab es erst mal eine gemütliche Radelrunde zum Blender. Im Wesentlichen zum Kuchenessen unterwegs und Schwiegermutter-Zwiebelkuchen-Verdienen. Hat auch wunderbar geklappt, der beste Allgäuer und ich haben zusammen etwa 3/4 des riesigen Blechs verputzt. Mjam-Mjam, war wirklich genial gut!


Am Blender

Am Sonntag dann nochmal ein Versuch am Kleinen Widderstein, den wir ja schon einmal wegen Schnee und einmal wegen feucht und Bammel abgebrochen hatten. Diesmal aber galt Kneifen nicht nahmen wir uns vor und schleppten deswegen die gesamte Kletterausrüstung mit. Nunja, das eigentlich, um die gesamte Überschreitung bis zum Karlstor zu machen.


Wegloser Aufstieg zum Bärenkopf

Von engel am 06.10.2009 20:17 • outdoorbergmtb

Silvretta

Freitag, Oktober 02, 2009

Nochmal ein paar Tage weg von daheim, dachten wir uns, wär noch was Feines. Zufällig fiel mir auf einem Bücherflohmarkt vorletzte Woche ein Führer in die Finger, eine Karte haben wir auch noch daheim, also brauchten wir nicht lang uns zu entscheiden wo es hingehen sollte :-)

Insgesamt 56 Kilometer und knapp 5000 Höhenmeter, 5 geschaffte Gipfel, 3 abgebrochene, weil wir uns entweder verstiegen hatten oder dem seltsam brüchigen Gestein nicht getraut haben. Das ist zwar nicht rekordverdächtig, aber auch nicht schlecht. All das in grandioser Umgebung bei weitgehend bestem Wetter :-)

Dem Hawkeye muss ich aber Recht geben. Da müssen wir in etwa 6 Monaten nochmal hin, mindestens einen der abgebrochenen Gipfel nachholen und um die elendslangen Kilometer abzufahren anstatt runter zu laufen ;-)


Wiesbadner Grätle und Piz Buin hinter dem Gletscherbruch des Ochsental Ferners

Von engel am 02.10.2009 18:08 • outdoorberg

W… statt W…

Sonntag, September 20, 2009

An sich hätte dieses Wochenende ja ganz im Zeichen des grossen W wie Watzmann stehen sollen. Geplant war, so wie letztes Jahr um diese Zeit, dem höchsten Berchtesgadner über die Wieder-Route ostseitig aus Haupt zu steigen, orstkundig geführt vom Strauchdieb. Wie letztes Jahr hat es aber reingeschneit in die Wand, das Wetter sah für so eine grosse Tour nicht gut genug aus und so blies der Führer die Tour ab. SchadeSchadeSchade!

Wir nahmen uns für den Samstag, der ja ganz gut angesagt war, einen anderen Berg vor, W wie Widderstein, Grosser. Der ist auch ziemlich hoch und prominent, wenn auch ein ganzes Stück weit entfernt vom Watzmann ;-) Zudem bietet der grosse Widderstein vom Hochtannberg Pass einen ziemlich kurzen Zustieg, 600 Höhenmeter oder so, was für einen so prominenten Berg an dem einzigen wirklich schönen Tag des Wochenendes natürlich nichts Gutes bedeutet. Daran dachten wir aber erst, als wir mitten drin waren, im Pulk. Nunja.

Die Tour fing herbstlich neblig an, so dass wir die eben erst fertig gestellte Schnellstrasse bis Sonthofen gar nicht so recht würdigen konnten. Im Kleinen Walsertal trafen wir mitten in den Vorbereitungen für die Viehscheid ein, so dass die Anfahrt ein wenig behindert wurde.


Alp-Abtrieb

Von engel am 20.09.2009 20:06 • outdoorberg

Obere Gottesackerwände

Montag, September 07, 2009

Irgendwas nicht allzu langes sollte es sein, auch nicht allzu weit weg, aber natürlich trotzdem irgendwas Neues dabei, wie immer halt. Zum Beispiel die Oberen Gottesackerwände, an denen wir zwar schon mal waren, deren Gipfel (also den höchsten Punkt der Mauer) wir aber noch nie bestiegen haben. Das Gottesacker-Plateau ist sowieso immer einen Besuch wert, mit seinen seltsamen Kalkstein-Formationen.


Morgensonne im Kleinen Walsertal

Von engel am 07.09.2009 21:22 • outdoorberg

Kastenkopf und Lahnerkopf

Mittwoch, September 02, 2009

Am Samstag liess der beste Allgäuer von Allen seiner Leidenschaft für’s Basteln freien Lauf und hatte danach einen Objektiv-Aufsatz für seine Digiknipse, der es im vollen Zoom erlaubt, noch immer auf deutlich unter einen halben Meter ans Objekt der Begierde zu kommen. Hilfsmittel zum Falter-Fotografieren natürlich ;-)

So war es klar, dass wir am Sonntag irgendwohin wollten, wo die zu erwartende Flapper-Dichte möglichst hoch sein würde. Irgendwas mit viel Gras (sollte im Allgäu ja kein Problem sein) und vielen Blumen. Wir einigten uns auf den Schrecksee hinter dem sich zudem zwei Gipfel befinden, auf denen wir noch nicht waren. Und weil die Bikes noch im Auto lagen (es lebe die Faulheit) durfte ich sogar von Hindelang bis zum E-Werk radeln, 3,5 Kilometer und knappe 100 Höhenmeter etwa :-)


Die Bikes am Strommast

Von engel am 02.09.2009 21:42 • outdoorberg
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