Trotz viel Recherche fand sich einfach keine Skitour mit Pistenabfahrt, wo man nicht vorher über die Piste aufsteigen muss und wo die Piste beschneit war. Wir fuhren also nochmal nach Grän.
Zu unserer Erleichtung hatte der Schnee in den beiden letzten Tagen nicht sehr gelitten und so war der Aufstieg über den Sommerweg noch immer problemlos möglich. Wir mussten auch nicht öfter abschnallen als vor 2 Tagen.
Den kleinen Hügel in der Mitte fuhr ich souverän mit Pflugbogen ab und auch sonst war das Laufen problemlos. An der Alpe Gessenwang - diesmal voll in der Sonne - machten wir wieder Pause und an der schmalen Stelle am Rücken schnallte ich wieder ab. Der beste Allgäuer von Allen lief mit den nun unkaputtbar reparierten Fellen an mir vorbei.
Als wir die Piste erreichten gingen wir weiter ins Jöchle hinauf und dann bis zum Gamskopf, wo es nicht ganz so voll war wie befürchtet. Wir fanden jedenfalls problemlos einen sonnigen Platz zwischen den Latschen.
Die Abfahrt war auch diesmal problemlos. Die Pisten hatten an den sonnigsten Stellen arg gelitten und waren inzwischen deutlich brauner als vor 2 Tagen, Fahren war aber meistens noch OK. Ich ‘fand’ allerdings wieder einen blöden Stein. Und unten verkantete ich vor lauter lässigem Fahren und wäre beinahe gestürzt, weil das Bein zwar stabil ist, aber noch recht verzögert reagiert. Na, das wird auch noch werden.
Hach, eine Skitour mit Gipfel. Es wird :-)

Start in Grän, sieht aus wie Winter

Kurze Stellen im Wald haben wenig Schnee

Sonne und Aussicht

An richtig sonnigen Stellen ist der Schnee recht feucht

Querung zur Piste ...

... und da dann hoch zum Jöchle

Gamskopf!

Abfahrt ...

... man muss schon um den Dreck herum fahren.
Ich kam für einen Mittwoch um Viertel nach 6 recht spät los von daheim (mangelnde Übung nach der langen Weihnachtspause?) und musste noch dazu eine fette Nebel-Eis-Schicht von den Autoscheiben kratzen, wurde aber erstaunlicherweise nur mit wenig Stau bestraft.
In der Früh meldete sich nochmal ein Techniker und wir machten eine Reparatur meines nicht-mehr-so-neuen Notebooks am Donnerstag in der Früh aus. Die IT hat festgestellt (?), dass die internde SSD kaputt ist und die soll ausgetauscht werden. Danach ist da natürlich kein OS drauf, aber Installieren habe ich ja jetzt schon zur Genüge geübt. Ich harre gespannt der Ergebnisse.
Am Nachmittag fuhr ich zur Kletterhalle und schaute eine Weile zu, wie dort neue Routen geschraubt werden. Der R. ist immer ein bisserl zu spät (und ich immer zu früh), aber als er nach der akademischen Viertelstunde noch immer nicht da war. wollte ich anrufen. Vorher schaute ich aber nochmal in meine Mails und siehe da, wir haben wohl nicht den 8.1. als Kletterstart ausgemacht. Vermutlich haben wir gar nichts ausgemacht und ich habe einfach automatisch meinen ersten Mittwoch in München dafür angenommen. Nunja, dann halt nächste Woche.
Ich fuhr nach Hause mit vagen Plänen vielleicht noch ins Fitnesscenter zu gehen, aber als ich den Stau am Mittleren Ring hinter mir hatte, wollte ich nur noch heim, was essen und rumhängen.
Ich kam nach dem Einkaufen genau rechtzeitig zu meiner Wohnung, um da noch den Wasser-Ableser und Feuermelder-Prüfer anzutreffen. Das war Glück, denn sonst hätte ich auf den irgendwann warten müssen. Den Termin hatte ich glatt übersehen. So gesehen hatte der versemmelte Klettertag dann doch noch was Positives.
Den Abend verbrachte ich gemütlich mit Rumräumen und Ordnung schaffen (sowohl physisch als auch auf dem Computer) und mit 2 Folgen Taboo. Gefällt mir sehr gut bisher :-)
Der Dienstag begann wie ein Montag: um 4 Uhr in der Früh. So ganz ‘drin’ in der Arbeitswochenroutine war ich wohl noch nicht, denn ich vergaß ein wichtiges Täschchen auf dem Schreibtisch und musste am Berliner Platz nochmal umdrehen. Ich bin froh, dass ich das noch gemerkt hatte, sonst hätte ich gleich in der Früh noch zum Doc gemusst, um Schildrüsen-Medikamente zu holen.
In München frühstückte ich gemütlich und schraubte dann erst mal einen neuen Sattel auf das Rocky. Der war ja beim Unfall gebrochen. Ich hatte kurz über das Spikes-Bike nachgedacht, aber es hatte +3 Grad und sollte den Tag über nicht kälter werden und trocken war es ja auch. Zumindest war es das, als ich los radelte. kurz drauf fing es an zu regnen und ich kam reichlich feucht im Büro an. Tja.
An sich hätte ja am Dienstag in der Früh mein neues kaputtes Notebook abgeholt werden. Ich hatte auch einen verpassten Anruf einer unbekannten Augsburger Nummer (ich war erst relativ spät im Büro), aber meine vielen Versuche, da zurückzurufen, waren alle vergeblich. Meh.
Das Knie hatte die Feiertags-Tour (zu Fuß, relativ schwierig zu gehen und einigermaßen viele Höhenmeter) eher so mittelgut vertragen (also eigentlich schon gut, aber halt mit Nachwirkungen), deswegen humpelte ich etwas und alle glaubten das sei noch vom Unfall. Wahrscheinlich werde ich einfach besser beobachtet als früher, denn verglichen mit vorher war das Humpeln meiner Meinung nach nicht besonders ausgeprägt.
Am Nachmittag radelte ich zu den Museum Lichtspielen. Es hatte immer wieder leicht geregnet und es war feucht draußen. Mein ‘Normalweg’ zum Museum geht über die Thierschstrasse, also die mit den Straßenbahnschienen, wo ich ausgerutscht war. Da mochte ich nicht entlang fahren und suchte nach einer neuen Route, aber da gibt es nur ‘hässliche’, weil der Weg durch den Englischen Garten unweigerlich eben an der Thierschstrasse landet. Ich schaute mir den ‘Drumherumweg’ über die Ifflandstraße trotzdem mal an. Ist bei Weitem nicht so nett, aber trotzdem eine ganz gute Regenalternative, weil es keine ungeteerten Wege voller Isarsand gibt. Das ist gut für’s Bike ;-)
Ich sah Cats und war anfangs etwas gelangweilt. Mit der Zeit nimmt der Film aber Fahrt auf und gefiel mir ganz gut. Ich mochte die Menschen in den Katzenkostümen und bin schwer beeindruckt von der Balletttänzerin, die Victoria spielt. Was mich allerdings immer wieder irritierte, war dass die Katzen oft mit den Füssen zu schweben scheinen, statt richtig auf dem Boden zu stehen. Da hat irgendwer beim Reinrechnen des Hintergrunds nicht gut gearbeitet, glaube ich.
Auf dem Heimweg radelte ich zu der Tankstelle mit den Waschboxen und säuberte das Rocky gründlich. Das hatte es wirklich nötig, es war voller Sand und Dreck.
Daheim sah ich dann die letzte Folge Lucifer und stellte enttäuscht fest, dass die Staffel 5 erst irgendwann im Frühling kommen soll. Bei der Suche nach einer neuen Serie musste ich ‘The Expanse’, die ich am allerinteressanten fand, aber erst mal beiseite legen. Dazu habe ich gerade die Hörbücher im Ohr und die will ich ungestört fertig hören, bevor ich irgendeine Serien-Adaption anschaue. Mal schauen, was sich sonst noch findet.
Der Tag begann mit Erkältungssymptomen (Schnupfen, Schleim, weiss der Geier warum) und wir beschlossen, eine kurze Tour zu Fuß zu machen.
Wir parkten in Jungholz und gingen die Straße zum Wanderweg zum Zinken hinauf. In Erwartung von Schnee weiter oben hatten wir Stiefel angezogen und deren harte Sohlen zusammen mit den Knubbel-Einlagen, die ich immer tragen soll, führten dazu, dass mein linker Fuß bei jedem Schritt im Spann krampfte. Rechts dagegen fand das Knie die Kombination ‘harte Stiefel und Teer’ nicht toll, so dass der Zustieg erst mal arg unschön war.
Kaum waren wir am Wanderweg und damit im Schnee und im unebenen Gelände war das alles wie weggeblasen! Echt, wie jemand glauben kann ‘leichte’ Wanderungen seien was Tolles, ist mir ein Rätsel.
Die Spuren führten direkt den Hang hinauf anstatt dem Sommerweg am Bach zu folgen. Weil der Hang in der Sonne lag und der Bach natürlich im Schatten, stapften wir auch direkt hinauf. Das war so anstrengend wie wir beim Anblick angenommen hatten ;-)
Der Weg quert dann weit nach rechts bis man auf den steilen Hang zum Zinkensattel (meine Bezeichnung) kommt. Es hatte lediglich Trittspuren und keinen ausgetretenen Weg. Man musste also wie beim Bärenkopf das Bein bei jedem Schritt ordentlich heben und das war stressig, ging aber schon besser als vor ein paar Tagen.
Die Spuranleger waren den steilen Hang zum Sattel einfach geradeaus hinauf gegangen, also folgten wir geradeaus. Das war dann ordentlich anstrengend und meine Beine (beide!) wurden da ganz schön müde. Mir fehlt ganz deutlich Training! Abgesehen davon ging geradeaus hoch deutlich besser als weiter oben die viel zu flache Zick-Zack-Spur, in der die Tritte alle vorne nach unten gingen. Ich stapfte also direkt hinauf. Der Schnee war inzwischen gut 30 Zentimeter tief.
Am Sattel steht ein schöner Baum, vor dem man sich wunderbar in die Sonne setzen und in die Gegend schauen konnte. Weil ich Bammel vor dem Abstieg hatte (Wie kommt das Knie mit Einbrechen durch die Harschschicht zurecht? Sowohl rechts - ein harter Ruck - als auch Links - heftige Beugung des Knies?), gingen wir nicht zum Zinken weiter sondern stiegen nach einer langen Pause in der Sonne wieder ab.
Das war dann tatsächlich anspruchsvoll für das Knie. So lang die Tritte hielten, war alles gut, aber Einbrechen war doof. Den harten Ruck mit Rechts steckte es ganz gut weg, die heftige Beugung, wenn das linke Bein absackte, fand es doof. Aber das passierte nur zwei Mal, ich kam unbeschadet an der Querung an.
Ganz unten stiegen wir über die Wiesen ab, anstatt die Straße zu nehmen und das war viel angenehmer (und schneller) als der Aufstieg.

Erst mal der Straßenhatsch ...

... dann Anstieg über die Weide

Im Wald ist gut gehen

Der Steilhang vorm Sattel

Anstieg geradeaus

Abstieg, noch etwas ungeholfen ...

Blick übers Tannheimer Tal

Unten gehen wir über die Wiese
Nach einem weiteren wetter-bedingten Tag daheim, sollte es tatsächlich länger schön werden. Ich hatte von Sabine einen tollen Tipp für eine Skitour mit Aufstieg fern der Piste un Abfahrt auf der Piste bekommen und ich wollte die Tour sofort machen um Skifahren zu probieren. Der Skitest vor Weihnachten war ja eher ein Reinfall gewesen :/
Wir fuhren nach einem gemütlichen Frühstück erstaunlich staufrei ins Tannheimer Tal und parkten in Grän. Noch war es bedeckt und teils neblig, aber es sollte später aufklaren. Wir sahen gleich, dass inzwischen der Schlepplift auch schon lief, deswegen wandten wir uns dem Sommerweg zu, der im Freien auch genügend Schnee hatte, um da mit Skiern laufen zu können. Im Wald mussten wir ein paar Mal abschnallen, weil es dann halt doch mehr Steine als Schnee hatte, aber als wir auf dem ersten Hügel waren, war da richtig Schnee und deswegen auch richtig Skitour :-)
Mit Skiern laufen war erwartungsgemäß überhaupt kein Problem, auch wenn ich mich immer wieder ermahnen musste, am Ende des Schrittes das Bein zu strecken. Wird noch eine Weile dauern, bis das automatisch geht.
Die erste wirkliche Schwierigkeit kam, als wir den kleinen Hügel zu den Forststraßen runter mussten. Mit offenen Skiern, den Fellen dran, einer glatten Spur mit Kurven und etwa 20cm Tiefschnee an der Seite. Für Pflug war kein Platz und richtig Querstellen und Bremsen traute ich mir nicht so wirklich zu. Ich löste das Problem, indem ich gaaaanz langsam Kurven um die kleinen Bäumchen neben der Spur machte, mit Druck auf dem Aussenski, was so halbwegs klappte.
Danach ging es kurz auf dem Forstweg, dann auf dem Sommerweg durch den Wald zur Gessenwangalpe. Der Sommerweg ist relativ steil und war teils glatt, aber das ging alles ganz gut, kleiner Ausrutscher inklusive. Irgendwo im Wald waren sogar zwei Spitzkehren nötig und - Tadaa! - auch die gingen problemlos. Ich hatte das daheim trocken probiert, aber im Gelände ist natürlich was ganz anderes.
An der Gessenwangalpe machten wir eine kleine Pause, dann ging es weiter. Nach der Querung und der kleinen Ebene führt der Sommerweg auf einem schmalen Rücken entlang. An einer Stelle war dann für meinen Geschmack einfach nicht genug Schnee, um das sauber und problemlos mit Skiern gehen zu können. Ich wollte auf keinen Fall blöd abrutschen und schnallte ab, der beste Allgäuer stieg mit Skiern auf.
Und dann trat er sich auf dem engen Weg mit dem einen Ski die Front-Klammer seines Fells vom anderen Ski. Das war schon ein paar Mal beinahe passiert, weil die Klammer so labrig ist und innerhalb der Halterung offen ist. Diesmal spickte die Klammer weg und war futsch. Wir suchten eine Weile, bekamen von vielen Leuten Hilfsangebote und Mitleid und reparierten (also: der beste Allgäuer reparierte) das Fell dann mit Draht und einem Holzstückchen. Hielt.
Danach war nur noch die Querung zum Füssner Jöchle zu bewältigen. Wir gingen bis zur Piste und hörten dort auf, denn sollte das mit dem Skifahren nicht klappen, wären so 150 Höhenmeter (man könnte bis zum Gamskopf aufsteigen) weniger zu bewältigen.
Während der gemütlichen Pause in der Sonne staunten wir ein wenig an der Menge der Skitourengeher, die an uns verbei liefen. Das waren Hunderte.
Dann kam die Abfahrt. Im Gegensatz zu sonst fuhr ich voraus. Die ersten Kurven waren noch ein wenig ungelenk, dann traute ich dem Bein so langsam und hundert Höhenmeter später war fast alles so wie immer :-) Ich fuhr vorsichthalber eher langsam und teste allerlei Belastungen aus, aber auf der Piste war das alles nahezu schmerzfrei. Es zwickte gelegentlich hier oder da im Knie, aber es war stabil und hielt sowohl Eisplatten aus auch Schneehaufen aus :-)
Im Lauf der Abfahrt wurde ich etwas schneller, brauchte aber doch einige Pausen. Das war voll anstrengend! Aber toll! :-)))
Die Piste am Füssner Jöchl war sonnseitig schon etwas weich und braun (man ‘fand’ gelegentlich auch ein paar Steine oder gefrorene Grasbollen) und schattseitig beinhart gefroren und eisig. Das Knie machte alles klaglos mit und war unten nur milde gestresst :-) Mittelleichten Schnee würde ich mir jetzt zutrauen. Yay!

Start in Grän bei Nebel

Meist ist der Sommerweg begehbar

Oben kommt langsam Sonne durch

Konzentration auf dem Sommerweg

Beinahe Sonne an der Alpe Gessenwang

Sonne!

Pause an der Piste

Die erste Kurve ist noch vorsichtig ...

... dann wird das Fahren besser :-)

Abfahrt
Endlich sollte mal wieder schönes Wetter werden und nach dem vielen Rumsitzen (ein Tag Aufräumen und Weihnachten vorbereiten, dann beim Schwiegervater und den besten Eltern feiern und schließlich der Besuch der fernen Schwester) war Bewegung sowas von nötig! Ich hatte mir allerlei Webcams angeschaut und keine potentielle Skitour gefunden, die sowohl einfach gewesen wäre als auch mit ausreichend Schnee ausgestattet gewesen wäre, deswegen planten wir eine Zu-Fuß-Tour. Südseitig natürlich!
Beim Frühstück war die Sonne rausgekommen, aber bei der Fahrt Richtung Berge, gab es erst mal Nebel. Als wir den Kangoo in Gunzesried abstellten, waren wir zwar über dem Nebel, aber (noch) im Schatten. Entsprechend kühl war es, nämlich unter Null. Das biss uns beim Weg über die Straßen dann auch bald in den Hintern, denn es hatte da teilweise Blankeis! Ich ging sehr sehr vorsichtig, um auf keinen Fall auszurutschen.
Als wir nach dem letzen Haus auf die Wiese kamen, hatte sich das mit der Glätte aber bald. Dafür wurde es erst mal matschig, weil da schon Sonne rein schien. Und da hatte es dann Matsch neben Eis ;-)
Auch das gab sich bald, denn es lag Schnee :-)
Im Schnee waren Trittspuren, die an sich ganz gut zu gehen waren, weil man nicht mehr durchbrach, aber ich fand sie doch sehr anstrengend. Man musste bei jedem Schritt das Bein weit anheben, da zeigte sich dann, dass meine Beinhebe-Muskeln ganz schön degeneriert sind. Bis zur Vorderen Krumbach-Alpe schaffte ich das noch ganz gut, nach der Pause dort fiel mir das mit jedem Schritt schwerer. Das andere Problem war, dass die Trittspuren alle nach vorn geneigt waren und mein Knie das mit der Zeit unangenehm fand. Aber alles in Allem und insgesamt war das Schneestapfen ganz OK.
An der Alpe machten wir eine kurze Pause (Sonne, warm, Aussicht :-)) und gingen dann auf dem Normalweg zum Bärenkopf weiter. Da war natürlich wegen der Nähe der Mittagbahn einiges los, deswegen setzten wir uns ein Stück unterhalb des Gipfels vor einem Felsen auf die Rucksäcke.
Für den Abstieg schnitten wir einen Teil des Aufstiegsbogens ab und folgten einer frischen Spur. Das war wieder etwas anstrengend, weil das Bein noch nicht gut damit umgehen kann, wenn ich unvermutet durch den Harsch breche. Ich war dann schon froh, als wir wieder auf die Aufstiegspur kamen. Der restliche Abstieg im Schnee ging erstaunlich problemlos :-)

Start in Gunzesried

Endlich Schnee

Anstieg über den wunderschönen Nagelfluh-Hang

Vordere Krumbach Alpe

Nach der Pause, hinten ziehen schon Wolken hoch

Bärenköpfle


Abstiegsabschneider

Ich gehe sehr vorsichtig

Zurück in Gunzesried, das schöne Wetter ist aus