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Osterurlaub Teil II

Sonntag, April 11, 2021

Am Mittwoch war das Wetter schlecht (also: angesagt, daheim war es gar nicht sooo besonders schlecht), das passte prima, denn wir brauchten eh Pause wegen Mega-Muskelkater ;-) Das war ausgesprochen gemütlich, ich hätte mir dann aber beinahe den Tag versaut, weil ich nach einem OS-Update die PIN für mein Handy 3 Mal falsch eingegeben habe und die PUK brauchte. Ich wusste gleich ganz genau, wo das Mobilfunkanbieter-Zeug ist und ging es holen und dann war es da nicht! Kurzes panisches Suchen, dann fand ich die PUK. UFF!

Das schöne Wetter der restlichen Urlaubstage nutzten wir dann wirklich gründlich aus. Eine Super-Duper-Neuschnee-Skitour, bei der der Schnee leider in Lichtgeschwindigkeit zusammenfiel, noch eine Skitour, bei der sich der Schnee vom Vortag netterweise besser gehalten hatte, als wir befürchtet hatten, ein Illertalhügel-Spaziergang mit netten Sonnenpausen und Kaffee und am Ende noch eine Test-Tour für die neu hergerichteten Minis, bei der wir zwar viel laufen mussten, dann aber schön allein waren. Und der matschige Nicht-mehr-ganz-Neuschnee war dann viel besser zu fahren, als ich befürchtet hatte (im tiefem Schneematsch stecken bleiben ist eine Horror-Vorstellung) :-)

Mein Knie hat das alles wunderbar mitgemacht (selbst den tiefen schweren Beton-Schnee!) und ich freue mich noch immer über Kleinigkeiten, die plötzlich gehen und von denen ich gar nicht mehr gewusst hatte, dass ich sie nicht mehr machen konnte. Gerade auf beiden Beinen stehen. Beim Stehen die Last auch mal auf das rechte Bein geben. Gleich große Schritte mit Rechts und Links. Eine Weile geradeaus gehen ohne Knieschmerzen. Da ist noch einiges mehr, die Liste ist erstaunlich lang. So langsam traue ich mich tatsächlich über neue Herausforderungen nachzudenken :-)

Von engel am 11.04.2021 23:00 • diary

Osterurlaub Teil I

Mittwoch, April 07, 2021

Der diesjährige Osterurlaub erweist sich als ausgesprochen abwechslungsreich, was natürlich auch am Wetter liegt.

Erst waren wir im T-Shirt spazieren und sonnenbaden, dann gab es eine Skitour bei großartigem Wetter und arg mäßigem Schnee, dann eine sehr abenteuerliche Bergbesteigung und gestern noch eine total einsame Pulverschnee-Tour, bei der wir fast immer allein waren, auf den Gipfel gespurt haben, zwei einsame Kringelspuren in den Pulver gezogen haben und uns am Ende auf einer bolligen Kuhwiese mit arg dünner Auflage zurück zum Auto getastet haben.

Jetzt haben wir beide Muskelkater, Druckstellen und brauchen Pause.

Sonst gab es natürlich auch viel Gemütlichkeit und gutes Essen :-)

Von engel am 07.04.2021 09:09 • diary

Arbeitstag

Donnerstag, April 01, 2021

Nach den vielen Touren der letzten Zeit war es höchste Zeit, sich mal wieder um das normale tägliche Zeug zu kümmern. Haushalt, Wäsche, Zeug. Nervig, aber hilft ja nix. Und ein letztes Mal Einkaufen vor Ostern.

Zwischendurch hörte ich ein paar neue Podcasts Probe (geht prima bei Haushaltskram) und machte meine tägliche ‘Arbeit’. Nix Neues leider.

Als der beste Allgäuer heim kam, gab es zur Einleitung der Feiertage und des darauf folgenden Urlaubs (Also sein Urlaub, ich könnte zwar auch Urlaub beantragen, aber wozu?) erst mal Würstel auf der Terrasse. Fängt gut an, der Urlaub :-)

Wir schmiedeten auch Skitourenpläne, aber mit dem angesagten nächtlichen Regen und den zu erwartenden nächtlichen Plustemperaturen bis 2000m müssen die wohl noch ein wenig warten ...

Von engel am 01.04.2021 23:00 • diary

Kurzer Sprint

Dienstag, März 30, 2021

Nach dem frühen Aufstehen vom Montag war Aufwachen mit dem besten Allgäuer um 6 direkt wie Ausschlafen ;-)

In der Früh machte ich erst mal meine ‘Arbeit’, bis es dann wärmer geworden war und fuhr dann ins Ostertal, um schnell mal aufs Rangiswanger Horn zu gehen. Der untere Hang apert schon aus, aber es hat noch gut Schnee zum Abfahren. Der Schnee war noch unerwartet hart und weil ich den Rucksack gewechselt hatte, hatte ich keine Harscheisen dabei. Ich hoffte, im Wald nicht umdrehen zu müssen.

Die Steilstelle war tatsächlich hart und glatt, aber ich ging einfach direkt im Wald hoch, da war der Schnee weich und nass und ich hatte keine Probleme. Anders als andere. Das Rangiswanger Horn wird ja als Anfänger-Skitour gelobt, aber der steile Hang im Wald ist gar nicht sooo einfach. 2 junge Frauen drehten gerade um, als ich kam, und ein älteres Paar quälte sich sehr mühsam hoch. Die folgten mir dann in den Wald und waren bestimmt froh um meine Spur.

Oben war nicht viel los. Ich setzte mich eine Weile in die Sonne und schaute in die toll verschneiten Berge über dem inzwischen schon sehr grünen Illertal und fuhr dann wieder ab. So wirklich weich war es noch nicht geworden, die Ski ratterten ordentlich. Aber unten war es schon so warm, dass das Eis an der Einstiegstelle nun Matsch war :/

Auf dem Heimweg erledigte ich den ersten Teil des Oster-Einkaufs und machte mir dann daheim das Restgemüse vom Wochenende in der Pfanne. Danach war ich zwar etwas müde, aber mit Kaffee-Unterstützung konnte ich meiner Lektion folgen, bis der beste Allgäuer heim kam und wir uns gemeinsam auf die Terrasse setzten.

Später bastelten wir noch aus alten Fellen Felle für seine neuen Minis. Meine kommen demnächst dran.


Der Einstiegshang


Endlich Sonne!


Der Gipfel ist fast leer


Bergblick :-)

Von engel am 30.03.2021 23:00 • diary

Interview

Montag, März 22, 2021

Ich verbrachte den Vormittag damit, die Vorschläge der Recruiterin für das Interview aufzuschreiben, die ich seit dem Test-Interview in meinem Kopf formuliere. Das dauerte eine Weile, weil das, was man im Kopf hat, aufgeschrieben nicht immer so toll wirkt wie das, was man gedacht hat. Zumindest ist das mit meinem Kopfzeugs so. Naja, meistens tat ich das. Zwischendrin las ich Internet, machte Bilder und anderen Computer-Kram. Was ich da jetzt habe, ist auf jeden Fall eine nützliche Sache (auch für ggf weitere Interviews natürlich).

Kurz nach Mittag war dann das Interview und ich habe das Gefühl, das ist ganz gut gelaufen. Die beiden Herren auf der anderen Seite waren ganz nett (was wichtig ist, weil das meine zukünftigen Bosse wären) und ich hatte den Eindruck, ich sei da ganz gut angekommen. Das größte Problem dürfte sein, dass ich bislang beruflich nicht mit Java zu tun hatte, sondern das halt selbst gelernt habe. Der Personalmensch war nicht dabei, deswegen driftete das Interview relativ schnell in die Technik ab, was einen guten Teil meiner Vorbereitung unnötig machte.

Jetzt ist der Ball erst mal bei mir: Will ich diesen Job? Die Firma hat viele Vorteile, aber halt auch einen Nachteil und ein, zwei kleine Unschönheiten. Ich muss nachdenken und soll demnächst Bescheid sagen. Dann sagen die, ob sie mich überhaupt wollen.

Danach gab es erst mal Mittagessen, allerlei Reste einfach zusammengeschmissen und angebraten, dazu den restlichen Salat vom Wochenende. Das war sehr gut. Vom Rest-Nachmittag war dann nicht mehr viel vorhanden, deswegen verschob ich die Backpläne (alte Äpfel mussten weg) auf Abends, nach dem Kaffeetrinken mit dem besten Allgäuer. Danach roch das ganze Haus total gut :-) Über Ostern sind wir jetzt mit Kuchen versorgt, egal ob alle Läden schließen oder nicht.

Von engel am 22.03.2021 23:00 • diary

Mousse

Montag, März 15, 2021

Am Vormittag hatte ich erst mal einen Coaching-Termin mit der Recruiterin, über die ich ein Interview für einen interessanten Job (leider nicht allzu gut bezahlt, ich hoffe aber, der Job ist dafür entsprechend ansprechend und er ist auf jeden Fall nah) nächste Woche gewonnen habe. Das war spannend und ich bekam ein paar sehr gute Tipps, für die ich bis zum eigentlichen Interview noch ein wenig arbeiten muss.

Zum Mittagessen war ich bei den besten Eltern eingeladen, weil ich mir die viele Arbeit gemacht hatte, den Stammbaum, den mein Onkel erstellt hatte, leserlich auf mehreren Seiten auszudrucken. Das war schon echt aufwendig, ganze 10 Minuten ;-) (Und das auch nur, weil unser Drucker so langsam ist.) Aber ein Essen mit nettem Ratsch nebenbei nimmt man doch gern mit. Vor allem, wenn es so Rinderrouladen mit halb-gefrorener Mousse au Chocolat zum Nachtisch gibt :-)

Und wo ich schon da war, übten wir auch noch Datensicherung fürs Notebook der besten Mama. Sie sagt zwar, dass da nichts Wichtiges drauf sei, aber wenn die Enkelbilder verschwänden, wäre sie ganz bestimmt sehr traurig.

Den Tag über lernte ich weiter interessantes Zeug und schaute mir weitere C++-Talks von Kate Gregory an. Diese Auszeit, die ich gerade habe, hat meinen Horizont für das, was es alles Interessantes gibt, wirklich sehr erweitert. Ich will nicht sagen, dass es toll ist, dass FJ alle rausgeschmissen hat, aber für mich persönlich war das gar nicht schlecht. (Es sollte halt nur demnächst mal ein Job anrücken, ich hab schon ein schlechtes Gewissen.)

Von engel am 15.03.2021 23:00 • diary

Arbeitstag

Donnerstag, März 11, 2021

Nach der anstrengenden Tour brauchte ich den ganzen Vormittag, um die aufgelaufene ‘Arbeit’ nachzuholen. Naja, ein bisserl Netz-Leerlesen war natürlich auch dabei. Das Knie hatte die stressige Abfahrt echt gut weggesteckt. Es hatte auf der Tour im schweren Dreckschnee oben gelegentlich mal gezwickt und ich war abends eher humpelig unterwegs gewesen, aber in der Früh war es völlig in Ordnung. Yay! (Ich hätte doch zum Kreuzle aufsteigen sollen, meh.)

Nach einer Einkaufsrunde machte ich mir gerösteten Blumenkohl. Da hatte das Rezept aber deutlich besser geklungen, als das nachher schmeckte. Naja, immerhin Blumenkohl, das kann ja nicht wirklich schief gehen.

Den Nachmittag verbrachte ich mit Lernen und bin so langsam ein bisserl Fan-Girl von Kate Gregory, der C++-Guru-Frau. Die ist super drauf, kann prima mit Augenzwinkern erklären und es ist nie langweilig. Da höre ich auch dann gern zu, wenn sie Zeug erklärt, dass ich schon weiß (und irgendwas bleibt auch da dann garantiert noch hängen).

Von engel am 11.03.2021 23:00 • diary

Coach-Termin

Dienstag, März 09, 2021

Die Nacht war nicht gut. Ich wachte gefühlt jede Stunde einmal auf und konnte nicht gleich wieder einschlafen. So kenne ich das gar nicht und so will ich das auch nicht! Ich kann immer und überall in egal welcher Position schlafen, das hat mir mein Papa vererbt und so geht das nicht, inzwischen fremdes Bett hin oder her! Echt, Körper, Kopf, wer-auch-immer, das muss jetzt mal wieder aufhören!

In der Früh war ich beim Weckerklingeln entsprechend eher so mittel drauf. Nach dem Kaffee ging es dann aber wieder. Es war kalt und ich brauchte warme Klamotten, um bis zur Coach zu radeln. Das war aber sehr nett (der Weg da halb außen um München rum ist auch ganz schön), denn ich bin das letzte Mal im Dezember geradelt. Natürlich tat mir schon nach der halben Strecke (immerhin um die 50 Minuten) der Allerwerteste weh.

Bei der Coach war alles wie immer. Wir unterhielten uns nett und ich bekam das Angebot, mich vor einem eventuellen Vorstellungsgespräch bei der Stelle von letztem Donnerstag (So kurz ist das her? Ich hoffe quasi stündlich auf eine Einladung und habe das Gefühl, das war vor Ewigkeiten!), die ich ja wirklich gern haben wollen würde und die die Coach auch echt toll findet, bei ihr ganz speziell für diese Stelle coachen zu lassen und das werde ich dann auf jeden Fall machen. Alles was irgendwie hilft, ist gut :-)

Zurück in der Wohnung gab es noch etwas zu essen, dann fuhr ich zurück ins Allgäu. Dass es tagsüber so viele LKW hat, ist zugegeben schon etwas nervig, aber wie manche diese LKW dann überholen, das ist schon ganz schön bescheuert! Natürlich waren das alles irgendwelche Super-Duper-V*agra-Autos (aka ‘Schwanzverlängerung’) mit Männern am Steuer, aber in der Früh war mir eine Frau aufgefallen, die in München derart bescheuert mit ebenso einem Auto einen anderen Wagen überholte, dass man das vielleicht auch als - Hmm. Brustvergrößerungs-Auto? - bezeichnen könnte. Meine Güte, wenn das Selbstbewusstsein am Auto hängt, dann ist doch wirklich was kaputt.

Egal. Ich will das wirklich nicht mehr. Dauernd Auto fahren, meine ich.

Daheim lernte ich noch ein wenig und brachte dann allerlei Orga-Zeug in Ordnung. Den Miete-Dauerauftrag beispielsweise :/

Zum Abschluss noch ein Bildchen aus meiner Münchner Wohnung, in der lauter Kitsch und Kruscht aus aller Welt steht und hängt. Ich mag das. Sehr.

Von rechts nach links:

  • Ein besticktes Tuch von den Islas Flotantes am Titicacasee (Peru)
  • Eine blaue Lampe aus Kas (Türkei)
  • Ein mit Aquarellfarben auf ein Tuch gemalter Massai-Krieger von einem Kunst-Laden bei Nairobi (Kenia)
  • 5 Massai-Krieger in Acryl auf Leinwand (Tansania)
  • Ein Mini-Teppich mit Kondor, Lama, einem Indigena-Mädchen und dem Illimani (Bolivien)
  • Oben drüber schon leicht ausgebleichte Gebetsfahnen (Nepal)

Schaumermal, wo ich das im Fall des Falles alles hier unterbringe. Hier hängen und stehen natürlich auch schon allerlei Mitbringsel herum. Aber das geht dann schon irgendwie :-)

Von engel am 09.03.2021 23:00 • diary

München

Montag, März 08, 2021

Den nächsten Coach-Termin hatte ich auf Dienstag gelegt und fuhr nach einem gemütlichen Frühstück und ein paar Haushaltsdingen am Vormittag nach München. Das Rocky hatte ich schon am Abend vorher eingeladen (in München steht ja nur noch das Eightball mit den Spikereifen, das ist bloß unbequem und unnötig). Die Fahrt war ereignislos. Tagsüber hat es ganz schön viele LKW, das bin ich gar nicht gewöhnt auf der Fahrt nach M.

Der Briefkasten war ungewöhnlich voll, das ließ auf Probleme ‘hoffen’ und tatsächlich: ich habe eine neue Vermieterin sei dem 01.01.2021. Das an sich ist kein Problem, aber die Hausverwaltung will nun die Miete auf ein neues Konto (alles bei der Hausverwaltung) überwiesen haben. Seit 3 Monaten. Der Brief mit der Mitteilung dazu kam eine Woche, nachdem ich das letzte Mal in München war und seitdem kamen zusätzlich 5 Erinnerungen. Und 2 Briefe dazu, dass ich die Heizungsablesung verpasst habe und nun geschätzt werde.

Tja, dumm gelaufen. Das mit der Heizungsablesung fiel mir letzte Woche mal ein (mei, auf den möglichen Zuviel-Verbrauch bei der Schätzung kommt es jetzt auch nicht mehr an), aber dass genau in der einzigen Zeit, wo ich mal nicht regelmäßig in München bin, die Vermieterin wechselt, kann ja nun echt niemand vorher ahnen. Naja, das wird die Hausverwaltung schon auf die Reihe bringen. Ich schrieb eine Entschuldigungsmail und bat darum, für solche Fälle meine Email-Adresse in den Datensatz aufzunehmen. Ich hoffe ja eh, dass ich die Wohnung nicht mehr lang habe :-)

Die Wohnung war trotz abgeschalteter Heizung angenehm warm und erfreulicherweise völlig Rauch-Gestank-frei. Sieht so aus, als wären die Rauchmieter unter mir (nehme ich an) ausgezogen. Yay! Und in so einem großen Haus werden meine 2 Zimmerchen halt von den anderen mitgeheizt.

Nachmittags lud ich das Rocky aus dem Auto und holte ein neues Rezept vom Hausarzt. Der Schilddrüsen-Ultraschall steht noch aus, erinnerte mich die Arzthelferin. Weia, ja, seit Dezember. Ich werde im April wohl nochmal einen Präsenz-Termin mit der Coach ausmachen.

Den Rest vom Tag verbrachte ich daheim. Ein minimal bisserl Aufräumen ging noch. Alles andere wäre Ausräumen und das fange ich erst an, wenn ich tatsächlich ausräumen darf. Sonst lernte ich weiter, programmierte ein wenig, las und schaute den Start einer neuen Serie (Sanctuary, das ist aber vermutlich zu albern).

Von engel am 08.03.2021 23:00 • diary

Letzter Kontrolltermin

Donnerstag, März 04, 2021

Der Tag wurde deutlich schöner als angesagt (und deutlich schöner als der Mittwoch mit dem Rottachbergspaziergang), aber der beste Allgäuer hatte wieder mitten am Nachmittag den letzten Kontrolltermin. Demnächst kann er seine Hand wieder benutzen und dann braucht er auch keinen Fahrdienst mehr. Warm wurde es aber nicht wirklich, also gab es auch kein gemütliches K&K auf der Terrasse (naja, Anfang März kann man das auch nicht wirklich erwarten).

In der Früh brachten wir erst mal den Kangoo zur Werkstatt, da müssen - noch auf Garantie - ein paar Kleinigkeiten gemacht werden. Danach machte ich eine weitere Bewerbung fertig und da würde ich wirklich sehr gern arbeiten. Sinnvolle Dinge, interessantes Zeug, Verantwortung und man kann was voranbringen, das wäre echt cool. Und mit dem Bike erreichbar! Ich nehme gerne gedrückte Daumen dafür :-)

Vor und nach dem Kontrolltermin bastelten wir beide an unseren verschiedenen Projekten rum und schauten das Damen-Skispringen von der Großschanze vom Mittwoch nach. Die guten Ladies machen eine wirklich gute Figur und es war spannend, aber das Können-Gefälle ist da schon noch sehr groß. Kein Wunder, die Damen können weitgehend nicht vom Sport leben und müssen halt nebenher auch noch Geld verdienen. Aber Großschanze, es wird! Ich bin gespannt, wann Damen-Skifliegen und die Ladies-Vier-Schanzen-Tournee kommt.

Nachmittags kam auch ein neues Küchengerät: eine Heißluftfritteuse. Die Frau Kaltmamsell nennt das Ding sehr schön ‘Speisefön’. Wir wollen beide endlich mal wieder Pommes haben und hoffen, dass die damit gut werden. Und dann schauen wir mal, was man noch damit machen kann. Es bleiben jedenfalls nicht Unmengen stinkendes, ekliges Öl/Fett übrig, das ist schon mal gut (das war der Grund, warum wir die ‘richtige’ Fritteuse kaum genommen und irgendwann entsorgt haben) :-)

Von engel am 04.03.2021 23:00 • diary
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