Der letzte ‘freie’ Tag :-)
Ich beschäftigte mich weiter mit Zeug, das ich im neuen Job brauchen werde und unterbrach das viele Sitzen mit Sporteinheiten und Haushalt.
Mit der HR-Lady der letzten Firma hatte ich noch mal Kontakt, weil die Firma, an die Abrechnungen und so was ausgelagert ist, anscheinend Probleme mit der Datenübermittlung der Abrechnungsdaten hatte und auf all meinen Dokumenten ein dicker Hinweis deswegen prangte. Sie ist auch eine der ganz vielen supernetten Leuten, die dort arbeiten. Ich setze darauf, dass in der neuen Firma auch total viele total nette Menschen sein werden :-)
Abends schauten wir den Slalom aus Killington an und der hatte ein überraschendes und schönes Finale :-)
Zum Abschluss mal wieder ein Link: Seltsame und seltene Tiere
Nach dem eher mäßigen Samstag war für den Sonntag allerbestes Wetter angesagt. Wir brauchten etwas lang in der Früh, deswegen war schon einiges los, als wir an der Sonnenklause ankamen. Wir bekamen aber noch einen guten Parkplatz oben an der Klause.
Unten lag weniger Schnee als vor ein paar Tagen. Der Anstieg zum Sonnenkopf erfolgte natürlich erst mal im Schatten. Ab der Hälfte des Hanges gab es dann auch Schnee und der Weg wurde umgehend vereist. Das wurde erst nach dem Waldstück besser, als mehr Schnee dazu kam. Ab dem Hüttchen gab es dann Sonne und Glitzerschnee :-)
Am Sonnenkopf machten wir die erste Pause, dann gingen wir über den Heidelbeerkopf weiter zum Schnippenkopf (wie eigentlich alle). Der Weg führt über/durch einige Wechten, ist aber meist gut zu gehen. Bis zum Heidelbeerkopf hatten wir zwei Gruppen Leute direkt hinter uns, die ungeschickterweise exakt zu dem Zeitpunkt am Sonnenkopf angekommen waren, zu dem wir wieder losgegangen waren und die keine Pause dort gemacht hatten. Die machten dann aber alle am Heidelbeerkopf Pause, deswegen konnten wir den Rest des Weges schön allein zurücklegen :-)
Der Anstieg zum Schnippenkopf war Winter pur :-) Wie auf den besten Skitouren, wo man das letzte Stück zum Gipfel zu Fuß gehen muss, ging es sehr steil durch hohen Schnee hinauf. Das war prima! Ich wäre bereit ;-)
Wir erwischten den Schnippenkopf kurz allein und gingen auch ein paar Fotos direkt weiter, um uns einen Platz zwischen den Latschen zu suchen. Freundlicherweise hatte da schon jemand einen Sitz gebaut :-)
Nach einer angemessenen Pause (wo es so warm war, dass wir beide recht müde wurden), machten wir uns an den Abstieg. Die Idee, die Falkenhütte auszulassen und direkt zum Weiterweg abzusteigen, war eher so mittel. Der Schnee war unterschiedlich - tief und flach, hart und weich, Löcher und keine Löcher drunter, usw. Das war anspruchsvoll fürs Knie, ging aber gut :-)
Der weitere Abstieg über die Nordseite des Schnippenkopfs war toll: Kälte, Pulverschnee, weicher Abstieg, alles, was ich mag :-) Nach einer letzten Pause an einem sonnigen Fleck kam dann noch der nervige Teil, der Abstieg über die Straße, ohne puffernden Schnee. Aber das geht ja wenigstens schnell und wir waren ruckzuck am Auto.

Anstieg im Schatten

Kurz vor dem Sonnenkopf zieht ein Wolkenband durch

Am Sonnenkopf

Weiterweg, das Wolkenband ist durch

Winteranstieg zum Heidelbeerkopf

Am Heidelbeerkopf

Im Schatten vor dem Schnippenkopf

Steilanstieg

Am Schnippenkopf

Weiterweg mit Aussicht

Pulverschneeabstieg

Straßenabstieg
.. mit bisserl Sport, bisserl Vorbereiten für den Anfang und viel Lernen.
Als der beste Allgäuer daheim war, gab es den Super-G aus Lake Louise, das machte bis auf den fürchterlichen Sturz von Mauro Caviezel (ging glücklicherweise einigermaßen glimpflich ab - das Gute daran, aus der Mediathek zu gucken ist, dass man sowas dann einfach vorspulen kann und nicht den Sturz noch 20 Mal in Zeitlupe sehen muss), viel Freude. Das mit dem Winterfeeling wird immer besser :-)
Nach dem schönen langen Winterspaziergang vom Sonntag gönnte ich mir Ausschlafen (also bis der beste Allgäuer aufstand) :-)
Bei Recherche, wie ich für den Abend nach München und wieder zurückkommen würde, stellte sich heraus, dass Zugfahren nur eine mittelgute Idee war, denn nach 20:00 Uhr kommt man bis auf wenige Ausnahmen nur mit Umsteigen und Wartezeit in Buchloe zurück. Darauf hatte ich keine Lust. Auf Parkplatzsuche in München direkt auch nicht, deswegen nahm ich den Mittelweg: Auto bis Geltendorf (da kenne ich den P&R-Parkplatz) und dann mit S-Bahn oder Zug weiter.
Das MVV-Ticket kaufte ich über die Bahn, aber dann ließ es sich nicht in die DB-App laden, warum auch immer. Ich nahm an, dass Ticket-Kontrolleure den QR-Code in dem PDF auch so vom Handy scannen können würden. Aber sicher ist sicher, ich druckte das Ticket dann auch noch aus. Völlig umsonst, denn es wollte überhaupt niemand was sehen.
Vor der langen Reise (lustig, wie sich eine Entfernung, die vor Kurzem noch was völlig Normales war, plötzlich sehr weit anfühlt) lernte ich bisserl weiter, beschäftigte mich mit Arbeitszeug und recherchierte Wege fürs nächste Wochenende. Zwischendurch gab es ein bisserl Sport und Mittagessen und dann war es auch schon so weit: Tanken (Datenerfassung: 1,80€) und ab nach Geltendorf.
Das Bahnhofsklo in Geltendorf ist sauber, riecht aber echt streng :/ (Notiz fürs nächste Mal: vor langen Reisen weniger Kaffee trinken!). Ich nahm die S-Bahn, weil ich an der Hackerbrücke raus wollte, um noch zur nächstgelegenen Wimmer-Filiale zu gehen. Wenn ich schon vor Weihnachten in der großen Stadt bin, dann will ich da auch Lebkuchen holen.
Das Restaurant für das Fujitsu-Treffen fand ich dann beinahe auf Anhieb. Wenn man vom Bahnhof kommt, dann hat es kurz vorher ein Restaurant mit demselben Namen, aber ohne ‘Rustico’ hinten dran. Ich marschierte in voller Überzeugung, dass ich richtig sei, hinein und wurde dann 50 Meter weiter geschickt. Das ist aber auch ungeschickt!
Der Abend mit den früheren Kollegen war dann sehr nett und das Essen war gut. Ich ging als Erste um halb 9 und kam genau richtig mit 4 Minuten Puffer zur S-Bahn. Die war sehr voll, leerte sich aber natürlich ab Pasing mit jedem Halt immer mehr. Ich hatte einen Platz schräg gegenüber eines Mannes in einem 4er-Block gefunden und in Geltendorf waren wir dann die letzten beiden im ganzen Zug ;-) Die Heimfahrt ging schnell, ich war um halb 11 daheim.
Am Freitag ging es Knöchel und Knie wieder besser, deswegen stresste ich sie direkt mit Reha-Gymnastk. Das ist nicht viel, grad mal 5 oder 10 Minuten, ich habe aber Gefühl, das tut dem Knie gut. Klar, hat ja auch der S. empfohlen ;-)
Am Vormittag war der 2-jährliche Mammografie-Termin, zu dem ich immer gehe. Diesmal war es aber echt unangenehm. Ich hab ja nicht allzu viel zu bieten da oben und so werden die beiden Platten, zwischen denen die Brust gequetscht wird, kaum abgepolstert. Diesmal tat es echt weh :-(
Samstag hätten wir eigentlich wenigstens kurz raus gewollt, aber das Wetter war für Sonntag richtig schön angesagt, das tat unserer Lust auf den Fernsehturm ohne Sonne im Wind und Kühle nicht gut.
Sonntag war dann aber super. Neuen Schnee hatte es nicht gegeben, aber noch vorhandene reichte für eine wunderbare winterliche Runde mit viel Sonne gut aus. Danach gab es die Abfahrt aus Lake Louise und abends den Riesenslalom aus Killington und jetzt bin ich drin im Winter. Fehlt nur noch richtig Schnee ;-)
Der Link vom Wochenende ist von meiner coolen kleinesten (was natürlich relativ ist, wir sind gleich groß ;-)) Schwester: #archery - Trick Shot
Die kleine Runde vom Mittwoch führte in der Früh erst mal zu erstaunlichen Lahmheitserscheinungen :/ Direkt nach dem Aufstehen beschwerten sich mein linker Knöchel und mein rechtes Knie ungewöhnlich deutlich und ich musste am Geländer ins Erdgeschoss humpeln. Freundlicherweise bekam sich das mit Bewegung dann doch bald ein :-)
Ich verbrachte den Vormittag damit, alles einzustellen und abzustellen, was ich für die Jobsuche organisiert hatte und allen Recruitern abzusagen. Das war ein große Erleichterung, denn dieses Jobsuchen und Interviews organisieren hängt einem ständig im Hinterkopf rum. Mir jedenfalls.
Dann fing ich an, mir mal C# zu Gemüte zu führen, denn damit werde ich mich zukünftig gründlich beschäftigen dürfen. Da sich meine Gelenke inzwischen wieder eingekriegt hatten, lief ich gelegentlich ein bisserl auf dem Crosstrainer rum.
Nebenher und abends erledigte ich erst die leichteren Aufgaben, die ich von der SAN-Telko mitgenommen hatte und begann später mit denen, die mehr Aufwand bedeuten. Bis das alles durch ist, wird es aber noch dauern.
Am freien Mittwoch des besten Allgäuers sollte es schön werden. Da ich das für den Nachmittag angesetzte weitere Job-Interview nicht mehr brauchte, hatte ich frei, um den Tag mit ihm zu genießen :-)
Wir nahmen uns einen leicht von der Sonnenklause zu erreichenden Gipfel mit Option auf Verlängerung vor. Dass Schnee liegen würde, war klar, wie viel davon war aber schwer abzuschätzen. Wir nahmen auf jeden Fall mal dichte Stiefel ;-)
An der Klause hatte es minimalst Schnee und ein einziges Auto. Wir stiegen auf dem Normalweg auf, um bald in die Sonne zu kommen. Den Schnee wurde nur sehr langsam mehr. Kurz vor der Engstelle unter dem Hüttchen waren es um die 5 Zentimeter.
Danach dann unvermutet um die 20 Zentimeter :-) Aber es hatte eine Spur und es war meist gut zu gehen. Nach dem Hüttchen kam dann auch Sonne und der Schnee glitzerte kalt in der Sonne. Hach! Da hätte es dann sogar fast genug für Ski gehabt, allerdings wäre das ohne Unterlage auf der Bollenwiese da oben sicherlich nicht schön gewesen ;-)
Neben dem Kreuz auf dem Sattel vor dem Gipfel hing der Stacheldraht vom Zaun ein Stück weit auf halber Höhe. Das wäre bei mehr Schnee eine böse Falle für Tiere und Menschen, deswegen hängten wir den Stacheldraht aus. Es sah nicht so aus, als hätte der Bauer den Zaun vergessen, sondern eher so, als hätte irgendwer den Stacheldraht halbherzig wieder eingehängt. Depp!
WWir waren nicht ganz die Ersten am Gipfel, von der Seite war ein Mann vor uns oben angekommen. Der lief ein bisserl unschlüssig hin und her, denn der Weiterweg war nicht gespurt. Nach einem kurzen Versuch kam er wieder zurück. Uns lag auch zu viel Schnee, weil der beste Allgäuer seine Gamaschen vergessen hatte.
Stattdessen setzten wir uns lang oben in die Sonne und genossen Tee und Schokolade :-)
Für den Abstieg gingen wir die lange Runde über den Rücken Richtung Altstätter Hof. Das war zwar nicht ganz so sonnig wie erhofft (nordseitig halt), aber es war neu und nett. Und wir mussten nicht sausteil über die Teerstraße runter. Kann man gut machen :-)

Start ohne Schnee im Wald

Langsam wird es winterlich

Vor dem Waldstück

Sonne :-)

Glitzerschnee

Die letzten Meter

Oben

Tee-Pause

Abstieg

Neuer Weg

Spuren :-)

Talblick
Mein potenzieller zukünftiger Chef hatte zum Abschluss des Gesprächs noch gemeint, das würde nun alles sehr schnell gehen, deswegen schaute ich den ganzen Tag über regelmäßig nach Mails. Völliger Quatsch natürlich, denn schnell heißt ja nicht ‘in ein paar Stunden’, aber so ist das halt, wenn man auf was wartet.
Den Vormittag begann ich wie üblich mit Nacharbeiten und machte dann noch ein wenig an der Aufgabe für die Firma weiter. Egal was dabei bei der Firma rauskommt, das könnte die Grundlage für die Neuauflage meiner Hörbuchverwaltung sein. Völliger Overkill, aber interessant ;-)
Dann bereitete ich das Video-Interview für diesen Tag vor. So lange nichts Definitives auf dem Tisch liegt, kann man ja nicht aufhören. Das Interview war ein wenig seltsam (nicht, dass ich bislang allzu viel Erfahrung mit Interviews habe), weil die HR-Dame von mir wissen wollte, wie ich arbeiten will und der Teamleiter dann erklären sollte, wie der Job zu meinen Vorstellungen passt. Ich hatte das Gefühl, er fand das auch seltsam ;-)
Auch hier: Spannendes Zeug machen die und interessante Arbeit gäbe es da zu tun. Das Drumherum wäre auch alles ganz OK, allerdings wäre das bei denen ein ERA EG10 eingestufter Job und auch wenn ich nicht direkt absagte (immer erst mal drüber nachdenken), war das schon ein heftiger Punkt auf der Negativseite. Wir verblieben wie üblich, ich sollte mich am nächsten Tag melden.
Während des Gesprächs hatte mein Handy geklingelt. Ich hatte es umgehend abgeschaltet, aber da mich sonst kaum jemand anruft, war mir da schon klar, dass das nur der Recruiter gewesen sein konnte.
Ich rief direkt danach zurück und er hatte weitgehend gute Nachrichten: Man will mich einstellen, allerdings nicht zu meinem Wunschgehalt. Aber es gab einen Vorschlag: Einstellung zu weniger Gehalt, nach der Probezeit fest zugesagt mehr und nach einem weiteren Jahr mit Zielvereinbarung und so weiter im Erfolgsfall nahezu das, was ich mir vorgestellt hatte. Ich schluckte ein wenig, aber das ist fair und es ist in Kempten und so sagte ich dem Recruiter, er könne zusagen. Kurz drauf rief mich mein zukünftiger Chef an (aus dem Auto auf dem Rückweg in seine Niederlassung) und wir sprachen das auch noch mal durch und ich sagte noch mal zu. Und seitdem freue ich mich :-)
Der beste Allgäuer und ich feierten das dann erst mal bei Glühwein und Lebkuchen (er kam reichlich durchgefroren und nassgeregnet heim), dann sagte ich alle weiteren Interviews (immerhin 2) ab, stellte alle Job-Benachrichtigungen ein und nahm das ‘Looking for a job’-Banner von meinem LinkedIn Profil. Yesss!
Kempten :-)
Ins Büro biken bei jedem Wetter :-)
Gleitzeit mit Sammeloption :-)
Wird :-)
Bei der SAN-Telko am Abend kam ich ausnahmsweise mal mit einer ordentlichen Ladung Arbeit raus. Aber damit hatte ich eh gerechnet, den arbeitsintensivsten Vorschlag hatte ich ja selbst gemacht ;-)
Ich verbrachte den Vormittag erst mal mit Nacharbeiten des Wochenendes und lief eine kurze Runde auf dem Crosstrainer. Im Moment lege ich weitere potenzielle Jobs lediglich in eine Liste, weil ich drauf hoffe, eine der derzeit offenen Bewerbungen durchzukriegen.
Für die SAN hatte ich mit einem teils sehr engagierten Mitglied eine Diskussion über Mastodon. Ich bin nicht ganz sicher, was der Mann wirklich wollte, die Argumentation klang eher, als wolle er den gesamten DAV überzeugen. Was er nicht wollte, war sich tatsächlich direkt dafür zu engagieren und damit steht der Vorstoß auf ziemlich tönernen Füßen.
Um Mittagessen zu besorgen, fuhr ich zum Edeka. Beim Bäcker lachte mich ein Granatsplitter an, deswegen gab es nur ein nacktes Laugenhörnchen und eben den Granatsplitter. Ich hatte schon lang keinen mehr und der war noch dazu besonders gut :-)
Nachmittag machte ich ein bisserl an der Aufgabe weiter. Das führte aber erst mal dazu, dass ich Online-Tools zum Zeichnen ausprobierte. Natürlich hätte ich das auch einfach auf einen Zettel malen können, aber ich wollte ja eh für mich auch sowas machen und deswegen die Suche nach Tools.
Dann bereitete ich mich auf das Gespräch in der Firma vor und fuhr hoch. Natürlich war ich viel zu früh dran, deswegen blieb ich noch eine Weile im Auto sitzen. Das war ausgesprochen ungemütlich, weil der Weg nicht lang genug gewesen war, um das Auto aufzuwärmen :/
Das Gespräch in einem großen Meetingraum mit meinem potenziellen zukünftigen Chef, einem potenziellen Kollegen und dem Firmen-Gründer und Chef lief nach meinem Gefühl sehr gut (aber ich verlasse mich ungern auf mein Gefühl, weil die meisten Leute halt nett sind und ich einfach nicht rauslesen kann, wie ich ankomme).
Für die Stelle und die Anforderungen fühle ich mich qualifiziert, ich hoffe sehr, ich hab das transportieren können. Gefühlt habe ich gegen Ende des Gesprächs eine Frage ungeschickt gestellt und hoffe drauf, dass das nur mir so vorkam. Diesen Job hätte ich wirklich sehr gern!
Aber hilft ja nix: Abwarten.
Am Freitag gab es bei der besten Mama den wegen Erkältung und Schwester-Urlaub verschobenen Zwiebelkuchen und das war sowohl gut als auch nett. Das Hundi hat das Ausbüx-Abenteuer gut überstanden und hat sich jetzt wohl endgültig bei der besten Mama eingeschmeichelt. Wenn sie kommt, wird sie gründlich gestreichelt.
Der Rest vom Wochenende war weitgehend gemütlich. Das Wetter hielt sich nicht an die Vorhersagen und war entweder besser oder schlechter als erwartet. Wir gingen trotzdem zwei Mal zum Fernsehturm, um rauszukommen. Am Samstag sah es eher schlecht aus und wurde dann schöner, am Sonntag sah es erst besser aus und wurde dann schlechter. Da hatte es auch so viel Wind, dass wir hinten durch den Wald gingen, was auch mal ganz nett war.
Leider an beiden Tag kein Schnee am Blender, obwohl es in den Bergen leicht weiß geworden ist. Schwesterle aus Berlin dagegen schickte Schneebilder. Pffff!
An beiden Tagen ergänzte der Slalom aus Levi den Nachmittag ganz wunderbar :-)

Anstieg bei Sonne

Wenig Sonne am Gipfel

Viel Sonne beim Blick auf den Turm

Anstieg hinten rum durch den Wald mit vielen Wolken

Bergblick mit wenig Schnee

Allein am Kreuz